Archiv für August, 2009
Packard Bells Butterfly s Preis-Leistungs-Sieger
0Mit dem flachen EasyNote Butterfly s bringt Packard Bell für rund 600 Euro ein sehr günstiges und mobiles 13,3-Zoll-Notebook mit extrem langer Akkulaufzeit, praxistauglicher Ausstattung und hoher Verarbeitungsqualität auf den Markt. In der Klasse der 13,3-zölligen Subnotebooks, mit sonst oftmals üblichen Preisen von über 1000 Euro, ist das Butterfly s schlicht ein ausgezeichnetes Angebot.
Das EasyNote Butterfly s erreicht im Test 88 Prozent, entsprechend einem “Sehr Gut” in der Klasse der Subnotebooks.
Testbericht Packard Bell EasyNote Butterfly s Subnotebook
English Version: Review Packard Bell EasyNote Butterfly s Subnotebook
Gamescom 2009: Live dabei bei Asus und Intel
0Am 20. August ist das Ziel der Gaming-Community Köln: Gamescom 2009! Wir sind schon morgen am 19.08. für Euch live vor Ort und sprechen mit Asus sowie Intel über deren brandneue Highlights auf der 2800 Quadratmeter großen Intel Asus Gamezone in Halle 9, Stand B 042 – B 043. Mit Spannung fiebern wir natürlich der morgigen exklusiven Vorab-Präsentation der Asus „Republic Of Gamers“ Neuheiten entgegen. Gespannt sind wir auch auf das interessante Rahmenprogramm inklusive Live-Overclocking und Experten-Talks. Bei Intel werden wir unter anderem Fragen zu Lynnfield und dem Mobile Roundup stellen.
Dabei sein werden unter anderem Haris Musemic, Product Manager Mobile Computing und Holger Schmidt, Marketing Director, Asus Computer GmbH. Mit im Gepäck haben die Jungs von Asus neues aus dem R.O.G.-Portfolio wie die aktuellen Gaming-Notebooks inklusive einer Special-Edition sowie die neuesten Gaming-Komponenten. Zudem trumpft Asus mit neuen Mainboards auf, die durch ihre gute Ausstattung und die kompakte Kühlung für eSport-Genuss der Extraklasse sorgen sollen.
Rekordumsätze mit Computerspielen
0Wie die Bitkom, der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V, nun bekannt gab, werden mit Computerspielen im Jahr 2009 Rekordumsätze erzielt.
Auf dem erreichten hohen Niveau von 2008 kann derzeit erneut um ein Prozent leicht zugelegt werden. Gut 2,7 Milliarden Euro wird die Branche in diesem Jahr mit Konsolen sowie Spielprogrammen für Konsolen und PCs in Deutschland umsetzen. 2008 war der Umsatz um 17 Prozent gestiegen, 2007 gar um 29 Prozent, so Bitkom.
Damit präsentiert der Hightech-Verband Bitcom wenige Tage vor Beginn der Computerpielemesse GamesCom in Köln ein positives Bild der Spielebranche. „Der Computerspiele-Markt wächst trotz des wirtschaftlich schwierigen Umfelds weiter“, sagte Achim Berg, Vizepräsident des Bitkom. Die leichte Steigerung beruht auf neu hinzugewonnenen Kundengruppen. Berg: „Interaktive Unterhaltung ist schon lange kein Jugendphänomen mehr. Vor allem mit innovativen Spielkonzepten wie Fitness-Spielen konnten in den vergangenen Monaten neue Kunden gewonnen werden. Immer mehr Frauen und ältere Menschen nutzen die digitale Unterhaltung – auch zu Trainingszwecken.“
Neuerungen auf der Hardware-Seite kommen 2009 besonders von den Spielkonsolen für unterwegs, so genannten Handhelds. Die neuen Modelle haben einen Internetanschluss und ermöglichen so das vernetzte Spielen von unterwegs. Und auch bei den klassischen Spielkonsolen zeichnen sich die nächsten Innovationssprünge ab. Neue Bedientechnologien werden in Zukunft zusätzliches Wachstum bringen. Berg: „Kameras, Mikrofone und Sensoren erkennen die Bewegungen und Kommandos der Spieler. Damit werden ganz neue Spielarten möglich.“
Zur Methode: Basis für die Angaben und Prognosen sind Erhebungen der Marktforschungsinstitute GfK und Media Control für den Bitkom.
Online-Dienst Friendfeed von Facebook gekauft
0Online-Dienst Friendfeed von Facebook gekauft!
FriendFeed ist tot! Es lebe Facebook! Das Online-Netzwerk Facebook holt sich im Kampf mit dem populären Kurznachrichten-Dienst Twitter nun Schützenhilfe und kauft den Twitter-Rivalen Friendfeed auf.
Nach Informationen des „Wall Street Journal“ liegt der Wert von FriendFeed (FF) derzeit bei knapp 50 Millionen Dollar. Wie „gut informierte Personen“ wissen wollen, lege Facebook immerhin die Summe von 15 Millionen Dollar in bar auf den Tisch. Der Rest werde in Facebook-Aktien vergütet.
Friendfeeds Service bietet mehr Möglichkeiten als der des Rivalen Twitter, bei dem Nutzer miteinander mit lediglich mit kurzen Nachrichten von 140-Zeichen kommunizieren können. Bilder und andere multimediale Inhalte können lediglich via einfacher Dienste wie beispielsweise „TwitPic“ ausgetauscht werden.
Allerdings hat wohl besonders das – im Vergleich zu Twitter – recht komplexe Erscheinungsbild von Friendfeed viele Anwender auch abgeschreckt. Ungeachtet dessen haben so einige Internet-Enthusiasten aber für FreindFeed die Flaggen hoch gehalten. All das hat aber offensichtlich nicht gereicht: Laut Schätzungen kam FriendFeed zuletzt auf knapp eine Million Nutzer. Bei Twitter sollen es inzwischen rund 45 Millionen sein.
Wie golem berichtet, sollen im Rahmen der Übernahme alle zwölf Mitarbeiter von FriendFeed zu Facebook wechseln, dessen vier Gründer erhalten Positionen im Senior-Management von Facebook. Paul Buchheit, Bret Taylor, Jim Norris und Sanjeev Singh waren früher für Google tätig und maßgeblich an Produkten wie Google Mail und Google Maps beteiligt.
Displays: 8.5G-Panel-Werk von AUO erreicht bald Vollauslastung
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Laut einem Bericht der Taipei Times gab Chairman K.Y. (Kuen-Yao) Lee von Taiwans LCD-Riesen AU Optronics Corp. (AUO) jetzt bekannt, dass AUOs neues 8.5G-Werk zur Verarbeitung von „Muttergläsern“ mit 5,5 Quadratmetern (2,2 m x 2,5 m) bereits Ende 2009 eine nahezu vollständige Auslastung erreicht.
Während derzeit rund 10000 Muttergläser im Monat von den Bändern rollen, sollen dies Ende des Jahres dann 40000 Glaseinheiten sein. Die 8.5G-Fab in Taichung fertigt Muttergläser, aus denen Displays für acht 46-Zoll-TVs oder sechs 52-Zoll-TVs geschnitten werden können.
Angesichts der guten Auslastung der bestehenden L8A-Fabrik und einer regen Nachfrage aus China prüfe AUO derzeit auch bereits eine Produktionslinie in China aus dem Boden zu stampfen. Damit wäre man näher beim Kunden und man könne damit womöglich Preissteigerungen verhindern, so Taiwans größter LCD-Panel-Hersteller.
Z-Workstations von HP mit Nvidia Tesla GPUs
0Hewlett-Packards (HP) bietet seine Top-Workstations der Z-Serie für das Segment „High Performance Computing“ ab sofort auch mit bis zu zwei Nvidia Tesla GPUs an. Damit reagiert HP offenbar auf eine steigende Nachfrage nach GPU-Lösungen im Bereich der wissenschaftlichen Forschung, Industriedesign, 3D-Animation oder beispielsweise der seismischen Erkundung.
Die Tesla-GPUs, die auf der massiv-parallelen CUDA-Architektur basieren, haben den Bereich „High Performance Computing“ (HPC) quasi im Sturm erobert. Zum Beispiel wird in der Molekulardynamik bei Amber, einem umfangreichen Programm-Paket für die Durchführung und Auswertung von molekularen Simulationen, auf die CUDA-Architektur gesetzt. Simulationen konnten damit um das bis zu 50-Fache beschleunigt werden.
So betont Andy Keane, General Manager Tesla Business bei Nvidia auch: „Die schnelle Marktdurchdringung der Tesla GPUs ist der größte Erfolg einer neuen Prozessortechnologie in der Geschichte des HPC. Wir freuen uns sehr, dass ein Marktführer wie HP auf Tesla-GPU-basierte Systeme setzt und so seinen Kunden eine deutliche Performance-Steigerung in ihrer täglichen Arbeit ermöglicht.”
Auch Jeff Wood, seines Zeichens Director Worldwide Marketing Workstations bei HP, betont: „HP-Workstation-Kunden sind professionelle Anwender, die die Grenzen der Technologie erweitern. Mit der Nvidia Tesla GPU erreichen unsere Flaggschiff-Workstations der Z-Serie nun eine neue Performance-Dimension beim Einsatz komplexer Applikationen.”
Bereits ein Jahr nach der Tesla Markteinführung ist ein Supercomputer mit Tesla-GPUs unter den weltweit Top 500 Supercomputern gelistet: der TSUBAME Supercomputer am Tokyo Institute of Technology (www.top500.org/list/2009/06/100).
Die HP Z800 Workstation ist ab sofort unter www.hp.com/united-states/campaigns/z-workstations verfügbar. Informationen zu Nvidias Tesla-Lösungen finden sich unter: www.nvidia.de/tesla.
Microsofts schicker Wireless Comfort Desktop 5000
0Immer mehr Bundesbürger arbeiten in Deutschland am Computer. Derzeit sind dies immerhin etwa 17 Millionen Erwerbstätige, für die Maus und Tastatur einen ganzen Arbeitstag lang das Handwerkszeug ist. Mit dem Wireless Comfort Desktop 5000 bringt Microsoft eine neue ergonomische Maus-Tastatur-Kombination auf den Markt, die bequemes Arbeiten mit neuester Technik verbindet. Die geschwungene Tastatur ist im bereits bekannten und Microsoft-typischen „Comfort Curve“-Design gestaltet. Für zusätzlichen Komfort sorgt eine weich gepolsterte Handauflage.
Dan Odell, Leiter Ergonomie und Forscher bei Microsoft Hardware meint dazu: „Die Menschen verbringen heute mehr Zeit am Rechner als je zuvor, sodass der Bedienkomfort eine sehr große Rolle spielt. Eine „Comfort Curve“-Tastatur wie das Wireless Comfort Desktop 5000 bietet ergonomische Eingabebedingungen und fördert damit die Produktivität des Anwenders.“
Auch bei Microsofts Wireless Comfort Desktop 5000 sorgen Designelemente wie flache Tasten mit leisem Anschlag und das elegant geschwungene kompakte Gehäuse für eine schnörkellose Eleganz. Die mitgelieferte Wireless Mouse 5000 verfügt über seitliche Griffleisten aus haptisch angenehmen Gummi und eine für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen geeignete Form. Mit der besonderen Abtasttechnologie „BlueTrack“ soll die Wireless Mouse 5000 weitaus zuverlässiger auf verschiedenen Oberflächen als optische oder Laser-Mäuse arbeiten. Ein 2,4 GHz-Minisender mit einer Reichweite von bis zu 10 Metern verbindet das kabellose Desktop-Set mit dem PC.
Dank einer Reihe intelligenter One-Touch-Funktionen speziell für Windows 7 ist die Tastatur auch perfekt auf die kommende Microsoft Software abgestimmt. Teil des neuen Desktop-Sets ist auch die Wireless Mouse 5000. Sie gehört zur neuesten Generation der Microsoft BlueTrack-Mäuse und soll auf fast allen Oberflächen so zuverlässig wie auf einem Mousepad funktionieren. Das Wireless Comfort Desktop 5000 ist laut Microsoft ab Ende August für 69,99 Euro im Fachhandel erhältlich.
Weitere Informationen zum Microsoft Wireless Comfort Desktop 5000 gibt es unter www.microsoft.com/germany/hardware.
Blizzard sammelt Hardwaredaten von WoW-Spielern
0Offensichtlich beschäftigt Blizzard derzeit brennend die Frage, welche aktuelle Hardware denn Spieler von „World of Warcraft“ benutzen. So kündigt Blizzard an, alsbald “nichtpersönliche” Systeminformationen von allen Abenteurern in Azeroth sammeln zu wollen. “Wir planen in nächster Zeit erneut Daten zu „nicht-persönlichen“ Systeminformationen von allen World of Warcraft-Spielern zu sammeln”, kündigt ein Blizzard-Mitarbeiter im offiziellen Forum des Onlinerollenspiels an.
Spieler, die ihren World of Warcraft-Account noch nicht mit dem Battle.net verbunden haben, sollen folgende Nachricht angezeigt bekommen: „Systemspezifische Informationen die nicht persönlicher Natur sind werden gesendet“. Spielern, die hingegen mit einem Battle.net-Account spielen, wird diese Nachricht, auch wenn die Systeminformationen ausgelesen werden, nicht angezeigt. Merke: Die Systeminformationen werden ergo trotzdem gesammelt.
Wie der Blizzard-Mitarbeiter weiter feststellt, solle der Ausleseprozess rund eine Woche dauern. Die Datenerhebung solle die Spielerfahrung jedoch nicht beeinträchtigen. Blizzard versäumt es dabei aber, weitergehende Informationen darüber zur Verfügung zu stellen, welche Daten konkret “wie” , “wo” und “wann” erhoben werden und was letztendlich damit geschieht. Zudem deutet die Formulierung “erneut” im Posting an, dass derlei Informationen bereits zu früheren Zeiten von Blizzard erhoben wurden.Dass es auch anders geht, demonstrieren andere Unternehmen der Spielebranche wie beispielsweise Valve. So werden via dem Onlinedienst „Steam“ ebenfalls regelmäßig Hardwareuntersuchungen durchgeführt. Dank einer Zustimmungsfrage können die Anwender diese aber ablehnen. Zudem veröffentlicht Valve die Ergebnisse über die erhobenen Daten in regelmäßigen Abständen.








