Peter Schmidt
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Sony mit neuen PC-Headsets
1Sony hat seine 4 neuen PC-Headsets DR-GA100, DR-ZX102DPV, DR-ZX103USB und DR-EX13DPV sowie die Mikrofone ECM-TL3, ECM-CS3 und ECM-PC60 vorgestellt.
Die vier neuen PC-Headsets von Sony sollen perfekten Tragekomfort und tolle Soundqualität für Spiele und Internet-Telefonate bieten. Das Headset DR-GA100 richtet sich an PC-Gamer, die Modelle DR-ZX103USB und DR-ZX102DPV sind prädestiniert für Musik, Videos sowie VoIP. Das leichte In-Ohr-Headset DR-EX13DPV für VoIP bietet beste Sprachqualität im stylishen Design. Die beiden neuen Mikrofone ECM-PC60 und ECM-TL3 sind besonders für VoIP-Telefonate und Sprachaufnahmen geeignet.
PC-Gaming Headset DR-GA100 von Sony
Neben den PC Gaming-Headsets DR-GA500 und GA200 erweitert Sony sein Sortiment um ein neues Modell, das DR-GA100. Das Headset eröffnet dynamische Klangwelten und ist ideal geeignet, um über das Internet zu telefonieren oder am PC bequem und ungestört Musik oder Filme zu genießen.
Optimiert für intensives Spielevergnügen, ist das DR-GA100 von Sony der perfekte Partner für die Kommunikation mit anderen Gamern im Netzwerk. Sein Bügelmikrofon mit Rauschunterdrückung ermöglicht kristallklare Sprachqualität, während die einzigartige Virtual Phones Technology von Sony eine satte, nuancenreiche Wiedergabe von Stimmen und Musik aus jeder Quelle gewährleistet.
Mit seinem neu entwickelten weichen Ohrkissen und dem leichten, bequemen Kopfband bietet das DR-GA100 maximalen Tragekomfort und ist damit genau das Richtige für ausgedehnte Gaming-Sessions. Das Headset-Kabel ist mit einem praktischen In-Line-Lautstärkeregler ausgestattet. Auch eine Stummschaltung für das Mikro ist vorhanden – für den Fall, dass der Spieler mal nicht „auf Sendung“ sein will und sprechen möchte, ohne von den Mitspielern gehört zu werden.
Die PC-Headsets DR-ZX103USB und DR-ZX102DPV von Sony für Musik, Video und VoIP
Die Headsets DR-ZX103USB und DR-ZX102DPV von Sony bieten kristallklaren, ungestörten Hörgenuss vom PC – ganz gleich, ob man seiner Lieblingsmusik lauscht oder Filme auf Blu-ray Disc oder DVD ansieht.
Die leichten und bequem zu tragenden neuen Headsets DR-ZX103USB und DR-ZX102DPV verfügen über geschlossene 30 Millimeter Treibereinheiten für volle, facettenreiche Sounds aus jeder Quelle. Das Headset-Kabel ist mit einem schlichten In-Line-Mikro für Internet-Telefonate ausgestattet.
Das DR-ZX103USB punktet mit einem besonderen Extra: einer USB-Audio-Box, die Hintergrundgeräusche reduziert, so dass die Sprache noch klarer und leichter verständlich ist. Da das Headset über USB mit dem PC verbunden wird, kann der Audioausgang des Computers für andere Geräte verwendet werden (z.B. einen PC-Lautsprecher). Die Steuerbox ist zudem mit einem Lautstärkeregler und einer Stumm-schalte-Funktion ausgerüstet. So lässt sich die Lautstärke mühelos anpassen.
In-Ohr PC-Headset DR-EX13DPV von Sony für VoIP
Das leichte, kompakte In-Ohr PC-Headset DR-EX13DPV wird Geschäftsreisende und VoIP-Nutzer begeistern, die sich auch unterwegs hohe Sprachqualität wünschen, ohne viel mit sich herumtragen zu müssen. Mit seinem schicken und sowohl business- als auch freizeittauglichen Style eignet sich dieses preisgünstige Headset perfekt für alle, die über den PC mit Kollegen, Freunden und Verwandten Kontakt halten möchten. Das komfortable In-Ohr-Modell hat einen neun Millimeter EX-Treiber für überzeugende Audiowiedergabe mit satten, tiefen Bässen. Die Sprachqualität über das In-Line-Mikrofon ist kristallklar. Mit dem praktischen In-Line-Regler lässt sich die Lautstärke beim Telefonieren unterwegs bequem per Fingertipp steuern.
Mikrofon für VoIP-Telefonate und PC-Gaming ECM-PC60 von Sony
Wer das neue Elektret-Kondensator-Monomikrofon ECM-PC60 von Sony verwendet, ist immer klar und deutlich zu verstehen. Das kleine, hochwertige Mikrofon ist perfekt für alle, die sich über VoiP oder beliebte Instant-Messenger-Dienste unterhalten möchten. Neben einem verstellbaren Ständer zum Aufstellen auf dem Schreibtisch ist das Mikrofon auch mit einem Krawattenclip ausgerüstet. So kann man bequem einen Redner oder Interviewpartner auf dem PC oder einem digitalen Sprachrecorder aufnehmen.
Gleichzeitig bringt Sony noch zwei weitere neue Mikrofone auf den Markt. Das ECM-TL3 ist ein In-Ohr-Mikrofon mit dem man mühelos Gespräche aufzeichnen kann, wenn man den Telefonhörer oder ein Mobiltelefon ans Ohr hält. Das ECM-CS3 ist ein erschwingliches omni-direktionales Mikrofon, das sich zur Aufzeichnung von Vorlesungen, Konferenzen oder Interviews diskret ans Revers klemmen lässt.
Preisempfehlungen und Verfügbarkeiten
- DR-GA100: 49,00 Euro
- DR-ZX102DPV: 19,00 Euro
- DR-EX13DPV: 19,00 Euro
Verfügbarkeit: ab April 2011
- DR-ZX103USB: 49,00 Euro
Verfügbarkeit: ab Mai 2011
- ECM-TL3: 19,00 Euro
- ECM-PC60: 29,00 Euro
Verfügbarkeit: ab April 2011
Quelle: Sony
Apple iOS 4.3 via iTunes zum Download
0Apples iOS 4.3 für iPhone 3GS, iPhone 4, iPod touch (3. und 4. Gen), iPad 1, iPad 2 sowie Apple TV 2 steht via iTunes zum Download bereit. Damit zieht Apple die Freigabe seines neuen Mobile-OS um 2 Tage vor.

Apple iOS 4.3 via iTunes zum Download
Neu in Apples iOS 4.3 ist die deutlich beschleunigte Ausführung von JavaScript via „Nitro“-Engine, iTunes Home-Sharing zur Verteilung von Inhalten via WLAN, Einrichtung eines WLAN-Hotspots mit dem iPhone 4 für bis zu 5 Geräte und iAd-Vollbildanzeige auf dem iPad. Für Apples Tablet-PC erlaubt iOS 4.3 nun eine Funktionszuweisung für den iPad-Seitenschalter. Entweder „Display verriegeln“ (Rotation-Lock) oder „Ton an/aus“.
Weitere Verbesserungen kommen für AirPlay inklusive AirPlay-Unterstützung in Apps von Drittherstellern. Das Update auf iOS 4.3 für Apple TV 2 steht direkt via Settop-Box zur Verfügung. Laut Apple wurden in iOS 4.3 rund 70 Sicherheitslücken geschlossen.
Quellen: Apple iOS 4.3, About the security content of iOS 4.3
Fotos von Apples iPad 2 aufgetaucht?
0Gibt es bereits erste Fotos von Apples iPad 2? Die Gerüchte zu Apples iPad 2 überschlagen sich. Heute Abend um 19.00 Uhr wird Apple sein neues Tablet iPad 2 vorstellen. Bereits vormittags machte ein Leak von Amazon die Runde, bei dem für kurze Zeit ein paar vorgebliche Details zu Apples neuestem Super-Tablet zu sehen waren.
Nun machen eine Vielzahl weiterer Gerücht die Runde. Die meisten der Meldungen scheinen aber lediglich dazu zu dienen, Aufmerksamkeit für die jeweilige Webseite zu schinden. Auf einer chinesischen Gadget-Seite sind nun Fotos aufgetaucht, die ebenfalls Apples neues iPad 2 zeigen könnten.
So ist auf den geleakten Bildern an der Rückseite ein größerer Lautsprecher auszumachen, die Rückseite ist insgesamt sehr flach. Zudem ist das Gehäuse insgesamt flacher als beim iPad und das angebliche neue “iPad 2″ zeigt 2 Kameras.
Allerdings hat das auf diesen Bildern zu sehende Gerät keinen Thunderbolt-Anschluss wie heute bereits im Leak von Amazon berichtet. Ab 19.00 werden wir heute mehr wissen.
Quellen: Dgtle
Motorola Xoom Tablet in seine Einzelteile zerlegt – Teardown
0Das Motorola Xoom ist das erste Tablet, auf dem Googles neuestes Tablet-OS Android 3.0 alias „Honeycomb“ läuft. Motorolas Xoom wurde auf der CES 2011 vorgestellt und nun hat ifixit das Tablet schon in die Einzelteile zerlegt.
Das Motorola Xoom integriert Nvidias Tegra 2, bis zu 32 GByte On-Board-Speicher, eine 5,0-MP-Kamera an der Rückseite mit HD-Videoaufnahme und eine 2,0-MP-Frontkamera. Der Multitouch-Screen misst 10,1″ und hat 1.280 x 800 Bildpunkte. Das zerlegte Motorola Xoom hatte das 3G-Mobilfunkmodul dabei. Optional wird es das Xoom auch mit 4G geben.
Als Akku fungiert ein Lithium-Polymer-Block mit 3.250 mAh, 24,1 Wh, der mit dem Motorola Xoom rund 10 Stunden Webbrowsen via WLAN und Videowiedergabe möglich macht. MP3 soll das Motorola Xoom mehr als 3 Tage lang abspielen können.
Quelle: ifixit
Googles Superspion DART-Cookie muss draußen bleiben!
0Haben sie ab und zu das Gefühl, als würde ihnen jemand beim Internetshopping über die Schulter sehen? Beschleicht sie beim Zeitungslesen am PC oftmals das Gefühl, als ob jemand mitlesen würde? Sucht ihr Zeigefinger verkrampft die “Boss-Taste” auf Youtube, weil sie befürchten, dass jeden Moment der Chef ins Zimmer stürmt und sie fragt, was sie sich nun wieder für einen Schund ansehen?
Falls sie die obigen Fragen mit “ja” beantworten können, sollten sie ernsthaft einen Besuch beim Doc in Betracht ziehen. Wer hingegen einfach nur ohne Googles Permanentüberwachung auf Klick und Tritt auskommen will, kann Googles Superspion “DART-Cookie” mit ein paar Klicks dauerhaft vom Rechner verbannen. Zumindest funktionert das Browser-Add-On zur Deaktivierung von Google Analytics in der Beta-Version bereits für Internet Explorer (7 und 8), Google Chrome (4.x und höher) und Mozilla Firefox (3.5 und höher).
Aber: Nachdem sie das Browser-Add-On zur Deaktivierung von Google Analytics installiert haben, werden sie beim Surfen trotzdem weiterhin mit kleinen “Keksen” in Hülle und Fülle überhäuft. Googles besonders geschwätziger DoubleClick DART-Cookie bleibt aber vorerst draußen.
Quellen:
Browser-Add-on zur Deaktivierung von Google Analytics (BETA)
Google-Richtlinie zu Cookies für Anzeigenvorgaben und Datenschutzbestimmungen
Setzt Apple künftig auf Intels schnelle Verbindungstechnologie Light Peak?
0Eben haben wir noch über die kommende, neue Generation der Macbook Pro berichtet, nun haben wir ein weiteres News-Update in Sachen Apple zu machen. Laut verschiedener Berichte will Apple künftig auf Intels Highspeed Verbindungstechnologie „Light Peak“ setzten. Ob die Intel Light Peak Technologie bereits in den neuen Macbook Pro zu finden sein wird, die am Donnerstag auf den Markt kommen sollen, ist noch Spekulation.
Fakt ist hingegen, dass Intel bereits seit Jahren an der Technologie für die sehr schnelle Verbindung zwischen Computern, Peripheriegeräten und Unterhaltungselektronik wie beispielsweise Videokameras oder Festplatten baut. Ursprünglich sollte Intel Light Peek mittels Glasfaserverbindungen realisiert werden, mittlerweile wird aus Markt- und Kostengründen aber auf die optische Übertragung verzichtet. Die Übertragung soll bei der aktuellen Version von Light Peak mit Kupferkabel passieren. Trotzdem soll Intel Light Peak Transferraten von bis zu 10 Gbit/s schaffen.
Intel Light Peak ist in jedem Fall spürbar schneller als USB 3.0, da der Datenverkehr mit 10 Gbit/s in beide Richtungen simultan erfolgen kann (Full-Duplex). Auch Sony soll zu den „Early Adopters“ der Highspeed-Technik gehören.
Light Peak Demo part 1
Light Peak demo at 2010 IDF, part 2
Quelle: Cnet, 9to5mac, Intel Light Peak, Intel Blog
LG: Cinema 3D LW5700 weltweit erster flimmerfreier 3D-TV
1Laut LG ist der Cinema 3D LW5700 der weltweit erste flimmerfreie 3D-Fernseher. Vorgestellt wurde der Cinema 3D LW5700 am Stammsitz von LG Electronics in Seoul. Der neue Cinema 3D LW5700 soll neben einem noch brillanteren Bild und weiteren Blickwinkeln als frühere Modelle auch mehr Komfort bieten. So betonte Havis Kwon, der CEO und Präsident der LG Electronics Home Entertainment, dass es LG mit dem neuen Cinema 3D LW5700 TV-Gerät gelungen sei, das 3D-Fernsehen wieder einen großen Schritt nach vorne zu bringen.
Für den besonderen Komfort beim Betrachten von 3D-Sendungen und -Filmen am Cinema 3D LW5700 TV ist laut LG die FPR-Technologie (Film Patterned Retarder) verantwortlich, Diese optimiere die Aufteilung der beiden Bilder für das linke und für das recht Auge. Die Bilder werden dann mit der speziellen Cinema-3D-Brille zu einem für das Auge sehr angenehmen Gesamtbild zusammengefügt.
Der LG Cinema 3D LW5700 wurde dank seiner besonders ruhigen und angenehmen Bilddarstellung als erstes 3D-Fernsehgerät von Intertek und dem TÜV als „flimmerfrei“ zertifiziert. Mit der neuen 3D-Darstellungsqualität des Cinema 3D LW 5700 sollen auch Schwindelgefühle und rasche Ermüdungserscheinungen der Augen, die bei früheren Generationen der 3D-Fernseher auftreten konnten, künftig der Vergangenheit angehören.
Eine weitere Besonderheit gibt es bei der speziellen 3D-Brille für den Cinema 3D LW 5700 zu berichten. So bringt die Cinema 3D-TV-Brille gerade einmal 16 Gramm auf die Waage und kommt vollständig ohne elektronische Bauteile aus. Und da die Cinema-3D-TV-Brille auch nicht mit dem 3D-Bild des Fernsehgerätes synchronisiert werden muss, ist Bilschirmflackern nun Vergangenheit.
LGs Cinema 3D LW5700 wird zuerst in Korea auf den Markt kommen, weltweit soll der neue 3D-Fernseher von LG dann im März in die Läden kommen.
Quelle: LG Electronics
Pioneer Computers bringt 11 neue DreamBook ePad Tablets mit ARM- und Intel-CPUs
0Der australische PC-Hersteller Pioneer Computers erneuert sein Portfolio bei den Tablet-PCs gleich mit 11 neuen Tablets. Pioneer Computers bringt bei den Intel- und Microsoft Windows-basierten Tablet-PCs 6 neue Modelle, bei den Tablets mir ARM und Googles Android sind es 5 neue Flachmänner.
Das günstigste Tablet kostet 199 AU$, das sind umgerechnet rund 147 Euro und hört auf den Namen DreamBook ePad 7 Pro. Das 400 Gramm leichte 7-Zoll-Tablet mit Multitouch-Screen (800 x 600 Pixel) misst 198 x 127 x15 mm und rechnet mit einem ARM9 Dual-Core (1,2 GHz).
Der Speicher beträgt 256 MB RAM und 2 GB Nand-Flash, der sich via Micro-SD-Speicherkarte auf 32 GB aufstocken lässt. Als OS nutzt das DreamBook ePad 7 Pro Android 2.2. Neben WLAN soll der flache Rechenknirps auch optional mit 3G und GPS ausgestattet werden können. Der Akku des DreamBook ePad 7 Pro ist mir 2.400 mAh angegeben.
Das Topmodell der ARM-basierten DreamBook ePad Serie ist das DreamBook ePad P10 3Dui. Das ePad P10 3Dui kostet 499 AU$ (~367 Euro) und rechnet mit Nvidias Tegra 250 Dual-Core Cortex-A9 (1 GHz). Neben Enhanced-3D kann das DreamBook ePad P10 3Dui auch mit 1.080p Videos umgehen (Encode/Decode). Als Multitouch-Screen integriert das ePad P10 3Dui ein kapazitives 10,1-Zoll-Display.
Auch die übrige Ausstattung und Details des DreamBook ePad P10 3Dui können sich sehen lassen. Gewicht bis 750 Gramm, Abmessungen von 275 x 178 x 13,6 mm. Realtek ALC5624 Audiocodec, 1,5 Watt Stereolautsprecher, WiFi und Bluetooth, 512 MB RAM, Kartenleser, 1,3-MP-Kamera, G-Sensor, HDMI, USB und ein Lithium-Polymer-Akku mit 3.300 mAh. Optional sind 3G, GPS und eine Docking-Lösung erhältlich.
Bei den DreamBook ePad Tablets mit Windows und Intel-CPUs startet der Preis mit 499 AU$ (~367 Euro) für das DreamBook ePad F10. An Bord ist hier ein Intel Atom Z670 (Codename „Lincroft“) mit 1,5GHz der Oak-Trail-Plattform. Der 10,1-Zoll-LCD hat 1.024 x 600 Pixel. Das teuerste Wintel-Tablet ist das DreamBook ePad B10 CULV. Als Preis für das 850 Gramm schwere Tablet mit Intel CULV SU3500 oder Celeron 743 nennt Pioneer Computer einen Preis von 899 AU$ (~662 Euro). Das 10,1″-Multitouch-Panel arbeitet mit 1.024 x 600 Pixel.
Die anderen Modelle findet ihr in den beiden Tabellen.
Quellen: Pioneer Computers
Microsoft: Download für Release Candidate des Internet Explorer 9 live
1Neue Funktion „Tracking-Schutz“ sichert Privatsphäre der Nutzer
Ab heute steht der Release Candidate (RC) des Internet Explorer 9 für Windows 7 und Windows Vista unter zum Download zur Verfügung. Der RC ist die letzte veröffentlichte Vorabversion des IE 9 vor dem finalen Launch der Software. Die öffentliche Beta, seit September 2010 verfügbar, kam bis Ende Januar 2011 auf rund 23 Millionen Downloads. Das war die bisher erfolgreichste Betaphase in der Geschichte des Internet Explorer.
Sicherheit und Schutz der Privatsphäre
Der Schutz der Privatsphäre und persönlicher Informationen ist für Internetnutzer ein wichtiges Anliegen. Der „Tracking-Schutz“ gibt Internetnutzern mehr Kontrolle über die von ihnen geteilten Informationen.
Viele moderne Websites speichern die Daten, welche die Nutzer über ihren Browser abrufen. Darüber hinaus laufen im Hintergrund häufig Dienste von Drittanbietern, die ebenfalls auf persönliche Daten der Nutzer zugreifen. Mit Hilfe von „Tracking-Schutz“ kann dies unterbunden werden.
Aktiviert der Nutzer den „Tracking-Schutz“, werden so genannte Tracking-Schutz-Listen wirksam, die vom Nutzer im Internet Explorer hinzugefügt und gefüllt werden. Die Listen enthalten Websites, deren Zugriffe gesperrt werden. Derart gesperrte Internetadressen werden nur aufgerufen, wenn der Nutzer sie durch direkte Eingabe abruft.
Tracking-Schutz-Listen können von jedermann über das Internet zur Verfügung gestellt werden. Nutzer können mehrere dieser Listen in den Internet Explorer einbinden. Vorinstallierte Listen sind nicht in den Browser integriert. „Tracking-Schutz“ bleibt aktiviert, bis der Nutzer es wieder ausschaltet.
Diese neue Funktion ersetzt InPrivate-Filterung und ergänzt damit die vorhandenen Privatsphäre-Einstellungen, die bereits seit dem Internet Explorer 8 vorhanden sind.
Bereit für das Web von morgen
Den Nutzern steht mit dem Internet Explorer 9 ein Browser zur Verfügung, in dem selbst grafisch und technisch aufwändige Websites so schnell sind und so direkt reagieren wie Anwendungen, die lokal auf dem Computer installiert sind. Die Darstellung von Grafiken, Videos und Texten wird nicht mehr nur vom Prozessor umgesetzt, sondern auch von der Grafikkarte beschleunigt.
Durch die Unterstützung neuer Webstandards wie HTML5 können Videos und Audio-Clips jetzt genau so einfach wie ein Bild in Webseiten integriert werden, ohne dass der Nutzer ein zusätzliches Plug-in benötigt. Die Performance der Javascript Engine „Chakra“ ist im Vergleich zur Beta deutlich verbessert.
Die übersichtliche Benutzeroberfläche des Internet Explorer 9 und ein vergrößerter Anzeigebereich stellen die Inhalte in den Mittelpunkt. In der Grundeinstellung finden sich im Browserfenster nur noch die Elemente, die für den Anwender von Bedeutung sind und die am häufigsten genutzt werden. So wurde der Zurück-Button größer und auffälliger gestaltet, die Adressleiste und das Suchfeld in einer neuen Eingabeleiste kombiniert und die verschiedenen Menüs aus den Vorgängerversionen in einem einzigen Menü zusammengefasst.
Um mehrere Internetseiten gleichzeitig darzustellen, kann der Nutzer nun auch einzelne Websites aus dem Browser herausziehen und sie mit Windows Aero Snap auf dem Bildschirm positionieren. Diese Funktion ist besonders praktisch, um unterschiedliche Websites zu vergleichen, gleichzeitig ein Video anzusehen und dabei E-Mails zu lesen oder einen Stadtplan und die entsprechende Reiseroute nebeneinander zu legen.
Mit der „Anheften an Taskleiste“-Funktion lassen sich Websites aus dem Browser heraus auf die Taskleiste in Windows 7 transferieren und später ohne vorheriges Starten des Browsers öffnen. Das ermöglicht schnellen und direkten Zugriff, beispielsweise auf die Webmail Inbox oder häufig besuchte Webseiten.
HP 9,7-Zoll-Tablet Topaz mit Qualcomm 1,2-GHz-CPU MSM8660
0Laut Precentral.net soll der HP Palm Tablet-PC mit Codenamen Topaz nun definitiv mit einem Qualcomm Dual-Core Snapdragon MSM8660 (1,2 GHz) rechnen. Precentral beruft sich dabei auf angeblich zugespielte Informationen aus einem vorgeblich HP-internen Dokument. Wie auch immer: Laut technischen Daten für das HP Palm Tablet Topaz bietet der kapazitive 9,7-Zoll-IPS-Multitouchscreen eine Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten. Zudem beringt der HP Palm Slate rund 700 Gramm auf die Waage und misst 240 x 190 x 13,7 Millimeter.
Als Hauptspeicher sind 512 MByte DDR2-Speicher, zur Kommunikation mit der Umwelt Bluetooth 2.1+EDR, eine Frontkamera mit 1,3 Megapixeln und WLAN 802.11b/g/n an Bord. Für den Speicher sind Kapazitäten von 16, 32 oder 64 GByte gelistet. Optional soll das HP Palm Slate auch WWAN, einen Bewegungs- und Neigungssensor, einen Lichtsensor, Mikrofon und einen elektronischen Kompass bieten.
Bei den Schnittstellen stellt das HP Palm Slate einen Micro-USB-Anschluss, eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für Mikrofon und Kopfhörer, optional einen SIM-Kartenslot beim WWAN-Modell, interne Stereolautsprecher und ein induktives Ladesystem von Touchstone bereit. Als Betriebssystem ist natürlich webOS installiert. Der Akku wird mit 24 Wh angegeben und soll für eine Akkulaufzeit von rund 8 Stunden reichen.
Technische Daten HP Palm Slate „Topaz“:
- Bauart: Tablet
- Prozessor: Qualcomm Dual-Core Snapdragon MSM8660 (1,2 GHz)
- Grafik: integriert, Qualcomm Adreno 220, 3D Graphics
- Betriebssystem: webOS
- Hauptspeicher: 512 MByte, DDR2
- Display: 9,7 Zoll, 1.024 x 768 Pixel, Multitouch, Hartglas
- Speicher: 16, 32 oder 64 GByte
- Schnittstellen: Micro-USB 2.0, 3,5 mm Klinke, SIM-Kartenslot, integrierte Stereolautsprecher
- Kommunikation: 802.11b/g/n WLAN, Bluetooth, optional WWAN
- Webcam: 1,3 Megapixel
- Akku: 24 Wh
- Abmessungen: 240 x 190 x 13,7 Millimeter
- Gewicht: 700 Gramm
Quelle: Precentral und Qualcomm
Bunte Notebook-Sleeves von Digittrade
0Digittrade fügt seinem Portfolio an bunten Notebooktaschen das Sleeve-Modell „Colours“ hinzu. Beim Notebook-Sleeve „Colours“ ergeben pinke, neongrüne, orange und lila Streifen einen farbintensiven Kontrast zum tiefschwarzem Hintergrund der Taschen. Mit Abmessungen von 38,5 x 29 x 3 cm verpackt die Laptophülle „Colours“ Notebooks mit einer Bilddiagonalen von bis zu 39,6 cm (15,6 Zoll). Die Notebooktasche kostet im Online-Shop von Digittrade 19,95 Euro.
Eine robuste Außenhülle aus wasserabweisendem Neopren soll Nässe von Außen zuverlässig vom Notebook fernhalten. Die Innenpolsterung der Sleeves von Digittrade soll das Notebook vor leichten Stößen und Kratzern bewahren. Das elastische Außenmaterial und das schützende Innenpolster bieten als Kombination einen robusten und doch leichten Allround-Schutz für Laptops. Hochwertige Reißverschlüsse komplettieren die stylischen Notebook-Taschen.
Quelle: Digittrade
Technische Details zu Packard Bells 15,6-Zoll-Notebook Easynote TS
0Die Notebooks der Serie Packard Bell EasyNote S sind als Easynote TS mit Displays in 15,6″ (39,6 cm) und als Easynote S mit 17,3″ (43,9 cm) ab Ende Februar 2011 zu einem Startpreis von 599 Euro im Handel erhältlich.
Für das 17,3 Zoll große Packard Bell EasyNote LS liegen uns noch keine konkreten technischen Details vor. Packard Bell verrät aktuell nur, dass das EasyNote LS auch mit einem Full-HD-Panel verfügbar sein wird.
Quelle: Packard Bell
Samsung: Netbook Samsung N230 zerlegt – Teardown
0Netbookitalia.it zeigt Euch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Zerlegen des Samsung N230 Netbook. Das Samsung N230 Netbook ist ein günstiges Netbook mit stilvollem Design und flachem Gehäuse. Die Jungs von Netbookitalia zerlegen das Samsung N230 in 7 Schritten ganz fachmännisch und zeigen ein paar interessante Einblicke in das Innere des koreanischen Netbooks.

Teardown: Zerlegen des Samsung N230 Netbook
Der Teardown ist eine gute Hilfe für alle Besitzer eines Samsung N230, um kleinere Reparaturen oder Auf- und Umrüstungen selber durchführen zu können.
Quelle: Netbookitalia.it
Microsoft Xbox 360 Kinect oder Sony Playstation Move?
4Das Thema Bewegungssteuerung und damit auch die beiden Controller-Systeme der Giganten Microsoft mit „Kinect“ für die Xbox 360 und Sony mit „Move“ für die Playstation geriet schon vor der Gamescom 2010 zur Glaubensfrage. Auf der Spielemesse können sich Besucher nun live ein eigenes Bild von den virtuellen Hüpf-Stimulatoren machen und werden dann auch schnell die Unterschiede beider Konzepte entdecken.
Während bei Microsofts Kinect für die Xbox 360 2 Kameras die Bewegungen und Verrenkungen des Spielers dreidimensional erfassen und Kinect dadurch komplett ohne Stöckchen in der Hand auskommt, verlangt Sonys Move mit einem Motion- und einem Sub-Controller nach 2 Eingabegeräten in den Händen fürs 3D-Hopsen.
Microsofts Kinect soll inklusive Spielepaket “Kinect Adventures” 149 Euro kosten. Für das Weihnachtsgeschäft plant Microsoft ein Bundle mit der Xbox 360 S Arcade (4 GByte Speicher) zum Preis von 299 Euro. Für Sonys Move kostet der Motion-Controller 39,99 Euro, der Sub-Controller 29,99 Euro. Das Einsteiger-Paket enthält eine Sportspielesammlung, den Motion- Controller und die Playstation-Eye-Kamera und kostet zum Start am 15. September 2010 knapp 60 Euro.
Toshiba: 15,6-Zoll-Notebooks Satellite L655 und Satellite L655D
1Mit den Notebook-Serien Satellite L655 und Satellite L655D bringt Toshiba zwei Multimedia-Allrounder im beliebten 15,6-Zoll-Format (39,6 Zentimeter) für unter 800 Euro in die Läden. An Bord: im Satellite L655 (L655-10D) ein Zweikernprozessor Intel Pentium P6000 mit 1,86 GHz und 3 MByte L3-Cache, im Modell Satellite L655D (L655D-12U) ein Turion II Dual-Core Mobile-Prozessor P520 mit 2,30 GHz und 2 MByte L2-Cache von AMD.
HTC: HTC Mondrian mit Windows Phone 7?
1Codename HTC Mondrian. Ist das HTC Mondrain ein künftiges Windows-7-Phone vom Handyspezialisten HTC? Im Forum von XDA-Developers ist offenbar ein ROM-Image von Microsofts Handy-Betriebssystem Windows Phone 7 aufgetaucht, das einen Hinweis auf ein WP7-Handy von HTC mit dem Codenamen Mondrian geben soll.
Das HTC Mondrian könnte das erste aus einer ganzen Reihe von Smartphones für Windows Phone 7 sein, die sich laut dem Posting bei XDA-Developers in der ROM-Datei als “Windows Mobile 7″-Gerät outen. HTC ist bereits Microsoft-Partner für das OS Windows Phone 7 und die Abbildung des Mondrian, die im ROM-File auftaucht und dann genutzt wird, wenn das Handy mit dem Windows Mobile Device Centre von Windows 7 verbunden wird, könnte entweder vom Original stammen oder schlicht ein Platzhalter sein.
Die Abbildung zeigt das Mondrian mit den obligatorischen drei Must-Have-Buttons auf dem Front-Panel: Zurück, Windows und Suche. Und natürlich ein großes Display, das laut den Daten im ROM ein 4,3-Zoll-Display sein soll. Der Prozessor soll ein Qualcomm 1,3 GHz Snapdragon 8650 ARM sein, der auf dem neuen 45-nm-”Scorpion”-Core basiert.
Sony: Erster High-Definition-Camcorder mit Wechselobjektiv angekündigt
1Neben den eben vorgestellten und brandneuen Systemkameras NEX-5 und NEX-3 mit Wechselobjektiven und HD-Video stellt Sony das Entwicklungskonzept eines völlig neuartigen AVCHD HD-Camcorders vor: Das heute angekündigte Modell wird mit einem leistungsstarken Exmor APS HD CMOS Sensor ausgestattet sein und Wechseloptiken nutzen. Das innovative Konzept eröffnet den Zugang zu einer Vielzahl neuer kreativer Gestaltungsmöglichkeiten.

Konzeptbild High Definition Camcorder mit Wechseloptik von Sony 01
Die neue High-Definition-Handycam wird neben Wechseloptiken auch mit vielen Schlüsseltechnologien der aktuell angekündigten Digitalkameras Sony NEX-5 und NEX-3 ausgestattet sein. Alle für diese beiden neuen Kameras entwickelten E-Mount Wechselobjektive werden auch mit dem neuen Sony AVCHD Camcorder kompatibel sein. Zusätzlich lassen sich über den Objektiv-Adapter LA-EA1 auch die Wechselobjektive der α-Spiegelreflexkameras von Sony nutzen.
Sony plant die Markteinführung des High-Definition-Camcorders für den Herbst 2010.
Lenovo: ThinkPad-L-Serie ThinkPad L412 und ThinkPad L512
1Lenovo hat als erste Modelle seiner ThinkPad-L-Serie die Notebooks ThinkPad L412 und ThinkPad L512 vorgestellt. Die ThinkPad-L-Serie soll Lenovo vor allem auf den Unternehmens- und Bildungsmarkt weitere Kunden sichern.
Die ThinkPad Modelle L412 und L512 will Lenovo hierzulande Mitte Mai zu Preisen ab rund 800 Euro in Deutschland und Österreich unters Volk bringen. Bei den eTailern und Onlinehändlern sind erste Modelle bereits ab knapp über 700 Euro erhältlich.
Bei der Ausstattung bietet Lenovo eine gewohnt fast unüberschaubare Modellvielfalt an. Grundsätzlich kommt das Lenovo ThinkPad L412 vorerst in drei Grundmodellen auf den Markt. Diese sind die Typen 0530-xxx, 0553-xxx und 0585-xxx. Als Prozessoren kommen entweder Intels Core i3-330M (2,13 GHz) oder Core i5-520M (2,40 GHz) und Core i5-540M (2,53 GHz) zum Einsatz.
Der Hauptspeicher ist zwischen 2 und 4 GByte groß und kann bis maximal 8 GByte ausgebaut werden. Als Grafik fungiert in allen bis dato angekündigten ThinkPad L412 die Prozessor-interne Intel HD Graphics. Auch das 35,5-Zentimeter-Display (14“) löst bei allen L412 mit 1366 x 768 Bildpunkten auf.
Die übrige Ausstattung variiert je nach Modell. So stehen dem Interessenten derzeit Festplatten mit Kapazitäten von 160 bis 320 GByte und bis zu 7200 U/min zur Verfügung. Neben WLAN und Bluetooth steht für das ThinkPad L412 optional auch die drahtlose 3G-Verbindungsoption Gobi 2000 von Qualcomm zur Wahl.
Lenovos Notebooks der Serie ThinkPad L512 integrieren einen 39,5 Zentimeter (15,6“) messenden HD-Bildschirm. Die Auflösung beträgt beim ThinkPad L512 wie beim L412er 1366 x 768 Pixel. Als Typen sind für das ThinkPad L512 vorerst 2597-xxx, 2598-xxx und 2550-xxx angekündigt. Die Ausstattung entspricht dabei – bis auf das größere Display – weitgehend dem kleineren Bruder L412.
Auch bei der Serie ThinkPad L512 konnten wir die, von Lenovo für die ThinkPad-L-Serie generell angekündigte ATI Mobility Radeon HD 5145 Grafikkarte mit 512 MByte DDR3, bei den bis dato bekannten Modellversionen nicht finden. Die insgesamt 4x USB-Ports (1x „Powered“), der kombinierte eSATA/USB-Port und die Unterstützung für DisplayPort und VGA sind in den Produktbeschreibungen der ThinkPad L412 und ThinkPad L512 hingegen vermerkt.
Mit der L-Serie will Lenovo nun auch beim Thema „Grüne Elektronik” den Anschluss an die Konkurrenz finden. Lenovo schnitt bei der aktuellen Greenpeace-Studie hinter Dell und Fujitsu sehr schlecht ab. Nur Microsoft und Nintendo landeten beim Umwelt-Ranking noch weiter hinten.
So sollen die Notebooks nun bis zu 30 Prozent recycelte Materialien aus alten Kunststoffwasserbehältern und IT-Geräten für die LCD-Abdeckung, die Handballenauflage sowie Deckel und Boden nutzen. Das L512 ThinkPad besteht laut Lenovo zu 18 Prozent aus wiederverwendeten Materialien und soll damit das Notebook mit dem höchsten Recycling-Anteil auf dem Markt, so Lenovo.
Technische Daten Lenovo ThinkPad L412:
- Prozessor: Intel Core i3-330M (2,13 GHz), Core i5-520M (2,40 GHz), Core i5-540M (2,53 GHz)
- Chipsatz: Mobile Intel HM55 Express
- Hauptspeicher: bis 8 GByte, DDR3, Dual-Channel
- Grafik: Intel HD Graphics
- Laufwerke: je nach Modell DVD-Brenner, Festplatten 160 bis 320 GByte, 5400 oder 7200 U/min
- Display: 35,5 Zentimeter, 14,0 Zoll, 1366 x 768 Pixel, matt, LED-Backlight
- Kommunikation: Gigabit-LAN, WLAN-n, je nach Modell Bluetooth 2.1, WWAN, Gobi 2000, TPM, Fingerabdruckleser, Webkamera 2,0 Megapixel
- Schnittstellen: 3x USB 2.0, 1x USB 2.0/eSATA Kombi-Port, VGA, DisplayPort, ExpressCard/34,
- 7-in-1-Kartenleser (MMC, Memory Stick, Memory Stick Pro, SD, SDHC, XD, XD Typ H), RJ-45
- Akku: Lithium-Ionen, 6 Zellen, optional Batterien mit 4 und 9 Zellen
- Akkulaufzeit: mit Akku 4 Zellen bis 2,7 Stunden, mit 6 Zellen bis 4,7 Stunden, mit 9 Zellen bis 7,6 Stunden
- Abmessungen: 344 x 233 x 32 bis 36 Millimeter
- Gewicht: mit 4-Zellen-Akku 2,24 Kilogramm | mit 6-Zellen-Akku 2,32 Kilogramm | mit 9-Zellen-Akku 2,48 Kilogramm
- Garantie: 3 Jahre | Akku 1 Jahr
Abweichende Details zum Lenovo ThinkPad L512:
- Display: 39,5 Zentimeter, 15,6 Zoll, 1366 x 768 Pixel, matt, LED-Backlight
- Akkulaufzeit: mit Akku 4 Zellen bis 2,5 Stunden, mit 6 Zellen bis 4,5 Stunden, mit 9 Zellen bis 7, Stunden
- Abmessungen: 380 x 247 x 32 bis 36 Millimeter
- Gewicht: mit 4-Zellen-Akku 2,49 Kilogramm | mit 6-Zellen-Akku 2,57 Kilogramm | mit 9-Zellen-Akku 2,73 Kilogramm
BeeWi: Portable und schicke Freisprecheinrichtungen BBS010 und BBS020
0Der französische Spezialist für Wireless-Produkte BeeWi bietet mit den beiden energiesparenden und schlanken portablen Freisprecheinrichtungen BBS010 und BBS020 zwei interessante Gadgets für Handybenutzer an. Die BBS010 und BBS020 sind zwei Leichtgewichte und bringen lediglich 42 Gramm auf die Waage. Die BBS010 kostet rund 40 Euro, die Solar-Variante BBS020 knapp 50 Euro.
Mit Abmessungen von 10 x 4,8 x 1,2 Zentimetern passen die Mini-Freisprecheinrichtungen in jede Akten- oder Jackentasche und empfehlen sich daher auch besonders für Fahrer, die häufig zwischen Privat-, Firmen- und Mietwagen wechseln. Mit ihrem dezenten Design fügen sich die Freisprechanlagen BBS010 und BBS020 zudem unauffällig in jedes Wageninnere ein.
Eine Multi-Schnittstelle ermöglicht die gleichzeitige Verbindung mit zwei Mobiltelefonen. Der 1-Watt-Lautsprecher und die digitale Rauschunterdrückung sollen auch bei lauten Nebengeräuschen für optimale Sprachqualität sorgen. Die Duplex-Funktion erlaubt auch eine Kommunikation, wenn beide Gesprächspartner zugleich sprechen. Laut BeeWi sind beide Freisprecheinrichtungen BBS010 und BBS020 zu allen Mobiltelefonen mit den Bluetooth-Protokollen HFP und HSP kompatibel.
Zusätzlich zur BBS010 ist die portable Freisprecheinrichtung BBS020 mit leistungsfähigen Solarzellen ausgestattet. Ladegerät und das oft störende Anschlusskabel können damit im Handschuhfach bleiben. Solarzellen laden die Freisprecheinrichtung im laufenden Betrieb wieder auf, wenn das Gerät an der Windschutzscheibe positioniert wird. Ein störendes Ladekabel wird somit überflüssig.
Beide Freisprechanlagen ermöglichen eine Gesprächsdauer von bis zu 5 Stunden bei einer Standby-Zeit von 40 Tagen.
Technische Daten in der Übersicht
- Abmessungen: 10 x 4,8 x 1,2 Zentimeter
- Gewicht: 42 Gewicht
- Gesprächsdauer: 5 Stunden
- Standby: 40 Tage
- Bluetooth-Profil: HSP und HFP
- Bluetooth-Klasse: Bluetooth 2.1+DER, Class2-Gerät mit einer Reichweite von bis zu 10 Metern






Der Messeauftritt von Asus auf der


























