Ronald Tiefenthäler
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Sony: Adapter und Objektive für die NEX-3 und NEX-5 Kameras
2Sony hat mit der Vorstellung seiner brandneuen kompakten und spiegellosen Systemkameras NEX-3 und NEX-5 jüngst die Fotoszene in helle Aufregung versetzt. Die Sony NEX-3 and NEX-5 (APS-C) nutzen Wechselobjektive und bieten damit DSLR-Features bei schlankem Design sowie einem extrem dünnen und federleichten Gehäuse.
Nach der Vorstellung der innovativen neuen Systemkameras Sony NEX-3 and NEX-5 (APS-C) folgt nun natürlich die wichtigste Frage auf den Fuß: welche Objektive sind für die NEX-Kameras von Sony erhältlich?
Die NEX-3 und NEX-5 nutzen die neuen E-Mount-Objektive, mit denen Sony ein komplett neues Objektivsystem einführt. Sony bietet aber selbstverständlich auch einen Konverter von E- auf A-Bajonett, mit dem der Anwender mit den neuen NEX-3- und NEX-5-Kameras auch weiterhin seine Objektive mit A-Bajonett nutzen kann. Damit bleiben teure Investionen in gutes Glas gewahrt.
Sony E-Mount System der neuen NEX-3 und NEX-5 Serie | Adapter zum Anschluss von Objektiven mit A-Bajonett LA-EA1:

Sony E-Mount System der neuen NEX-3 und NEX-5 Serie | Adapter zum Anschluss von Objektiven mit A-Bajonett LA-EA1
Das Weitwinkelobjektiv SEL16F28 mit “weiten” 16 Millimetern. Stylisch und von den Abmessungen her richtig portabel geraten, bietet das Weitwinkel für die NEX-3 und NEX-5 leisen AF-Betrieb und dank einer Offenblende von F2.0 auch eine außergewöhnliche Abbildungsleistung bei Low-Light-Aufnahmesituationen:

Sony Adapter Objektive NEX-3 NEX-5 E-Mount Weitwinkel SEL16F28
Das nächste Objektiv im Sortiment für die NEX-3 und NEX-5 ist das Universalzoom SEL1855 mit 18 bis 55 Millimetern. Als Universalzoom ist das SEL1855 mit Blende F3.5 bis 5.6 genau das richtige Objektiv für so zimelich jede Aufnahme- und Motivsituation. Mit dem SEL1855 gelingen auch Freihandsnaps im Telebereich und langsamer Verschlusszeit, da das Objektiv Verwackler durch eine eigene optische Bildstabilisierung ausgleicht:

Sony Adapter Objektive NEX-3 NEX-5 E-Mount Universalzoom SEL1855
Sony hat für seine neuen Fotostars NEX-3 und NEX-5 natürlich auch ein 11faches Zoom mit weitem Brennweitenbereich von 18 bis 200 Millimetern im Sortiment: das SEL18200. Die Blende beträgt F3.5 bis 6.3 und ist auf der Endposition im Telebereich etwas “langsam”; sprich sollte das Zoomobjektiv auch noch abgeblendet werden, wird es sicher bei den kommenden Tests interessant zu sehen, wie der Autofokus der NEX-3 und NEX-5 mit F6.3+ umgehen können. Dafür ist das Zoomobjektiv leicht, kompakt und passt in jede Fototasche:

Sony Adapter Objektive NEX-3 NEX-5 E-Mount SEL18200
Mit dem VCL-ECU1 bietet Sony für die NEX-3 und NEX-5 einen qualitativ hochwertigen E-Mount Ultra-Wide-Converter 0.75x (Weitwinkelkonverter). Der Weitwinkelkonverter VCL-ECU1 passt einfach auf die Frontlinse und wurde für den Gebrauch mit dem SEL16F28 Weitwinkel:

Sony Adapter Objektive NEX-3 NEX-5 E-Mount Weitwinkelkonverter VCL-ECU1
Wer noch dramatischere und eindrucksvollere Weitwinkelbilder kreieren will, der kommt am Fisheye-Konverter VCL-ECF1 mit E-Mount für seine NEX-3 oder NEX-5 nicht vorbei. Das VCL-ECF1 bietet extreme Perspektive und eine extreme Schärfentiefe. Wie die übrigen Konverter passt auch der Fisheye-Vorsatz VCL-ECF1 einfach auf die Frontlinse des SEL16F28:

Sony Adapter Objektive NEX-3 NEX-5 E-Mount Fisheye-Vorsatz VCL-ECF1
Vielen Dank an Christopher MacManus von Sonyinsider für die tollen Informationen
Panasonic Toughbook CF-31: Gehäusestabilität auf Extremniveau
0Panasonic setzt mit dem Toughbook CF-31 neue Maßstäbe: Gehäusestabilität auf Extremniveau heißt die Devise für das Full-Ruggedized Toughbook CF-31. Mit dem Nachfolger des bewährten CF-30 und des legendären CF-29 bringt Panasonic wieder eines der widerstandsfähigsten Notebooks auf den Markt.

Panasonic Toughbook CF-31 / 31 Open Right
Das Toughbook CF-31 präsentiert sich wie seine Vorgänger mit einer Gehäusestabilität „Solid as a rock“. Vor Jahren durfte ich mit dem Urahn Toughbook CF-29 von Panasonic wirklich schreckliche Sachen machen. Die zerbrochenen Reihen im Parkettboden (trotz Unterlage) und ein im Wasser neben dem CF-29 versenktes DSLR-Gehäuse erinnern mich noch heute an die extremen Testversuche.
Das damalige Flaggschiff der Toughbook-Reihe CF-29 von Panasonic hat alle Zerstörungsversuche überlebt, mein Fußboden und die Kamera hingegen nicht. Der Testbericht zum Urahn der Toughbooks CF-29 ist noch bei Notebookjournal online. Seht Euch auch die Fotos zum Toughbook CF-29 an.
Auch beim neuen Toughbook CF-31 gilt: Don’t call it Notebook – it’s a Toughbook! Das Full-Ruggedized Toughbook CF-31 ist der designierte Nachfolger der bewährten CF-30-Serie und dank einem Chassis, das komplett aus einer Magnesiumlegierung besteht, vom Deckel bis zur Bodengruppe voll auf den extrem harten Feldeinsatz in Wald und auf der Wiese ausgerichtet. Mehr Informationen zum Toughbook gibt es hier bei Notebookcheck.
Herstellerseite Panasonic Toughbook
Panasonic: Full-Ruggedized Toughbook CF-31 hart im Nehmen
Panasonic Toughbook CF-29 Unverwüstliches Notebook für harte Jungs
Sony: Neue Vaio P Minis VPCP119KJ, VPCP11ALJ und VPCP11AKJ
1Sony hat heute in Japan in einer schrillen Werbekampagne mit viel Tamtam seine neuen Modelle der runderneuerten 8-Zoll-Minis Vaio P vorgestellt. Die zweite Generation der Sony Vaio P Serie kommt als VPCP11ALJ und VPCP11AKJ sowie VPCP119KJ/D, VPCP119KJ/P und VPCP119KJ/W ab 22. Mai ab umgerechnet rund 661 Euro in die asiatischen Läden.
Neben plakativen Ads hat Sony auch zahlreiche Künstler wie beispielsweise Artisten aus der japanischen Rap-Szene für den Launch seiner neuen P-Serie motiviert. Und ganz wie die Kampagne selbst, treiben es auch die mobilen Rechenknirpse künftig richtig bunt. Neben Schwarz und Weiß fallen die Minirechner auch in den peppigen Neonfarben Grün, Orange und Pink als Street-Gadgets gehörig auf. Selbst eine Version in schwarzem Krokolederimitat ist mit am Start.
Schon seit geraumer Zeit prangte auf den japanischen Sony-Webseiten ein schwarz-orangefarbener Banner mit der Aufschrift „Vaio New Ultra Mobile“, der für viele Spekulationen über die kommenden Mini-Rechner und deren Ausstattung sorgte.
Nun ist es offiziell, dass als CPUs für die neuen P-Serie wahlweise ein Intel Atom Z530 (1,60 GHz), Atom Z540 (1,86 GHz), Atom Z550 (2,00 GHz) oder Atom Z560 mit 2,13 GHz fungieren. Für den Hauptspeicher spendiert Sony den UMPCs ab Werk 2 GByte. Die Grafikarbeit übernimmt bei den Vaio P die in den Chipsatz SCH US15W/X integrierte Grafik Intel Graphics Media Accelerator 500.
Das 20,3-Zentimeter-Display (8 Zoll) bietet eine sehr feine Auflösung von 1600 x 768 Bildpunkten, die bei Bedarf auch blitzschnell über einen Button auf 1280 x 600 umgeschaltet werden kann. Als Massenspeicher sollen laut Sony SSDs bis zu einer Kapazität von 256 GByte möglich sein. Bei der übrigen Ausstattung der 245 x 120 x 19,8 Millimeter messenden P-Serie packt Sony 2x USB-2.0, WiMAX, Gigabit- und WLAN 802.11n, Bluetooth, eine Webcam und einen Kartenleser in die UMPC.
Als besondere Ausstattung integrieren die neuen VPCP11 einen Beschleunigungs- und einen Lichtsensor, sowie einen digitalen Kompass. Auch PS3-Besitzer dürfen sich freuen: die Vaio P können als PlayStation 3 Remote-Keyboard fungiern. Die Verbindung zwischen der PS3 und dem Vaio P soll laut Sony via Bluetooth stattfinden. Allerdings muss auf der PS3 die Firmware 3.30 vom 22. April installiert sein.
UPDATE:
Sony Europa hat mittlerweile ein paar weitere Details für die Sony Vaio P Serie, die es bei uns geben wird veröffentlicht. Demnach wird es das Vaio P11S1E auch mit Intel Atom Z540 (1,86 GHz) geben.
Technische Daten Vaio P11S1E:
- Prozessor: Intel Atom Z540 (1,86 GHz)
- OS: Microsoft Windows 7 Home Premium (32-bit)
- Hautpspeicher/RAM: 2 GByte DDR2-SDRAM, maximal 2 GByte
- Massenspeicher: SSD 64 GByte
- Display: 20,3 Zentimeter, 8 Zoll, Vaio Display Plus, 1600 x 768 Pixel
- Grafik: Intel Graphics Media Accelerator 500
- Farben: Neon-Grün, -Orange, -Pink, Schwarz und Weiß
- Gewicht: 632 Gramm mit Standard-Batterie
- Abmessungen: 245 x 120 x 19,8 Millimeter
- Akkulaufzeit: bis 5 Stunden mit Standardakku, bis 10 Stunden mit optionaler Zusatzbatterie BPL23
- Ausstattung: Beschleunigungssensor, GPS, digitaler Kompass, WLAN 802.11b/g/n, Everywair 3G bis 7,2 Mbps, Bluetooth 2.1+EDR, Stereolautsprecher, Mikrofon, Webkamera, 2x USB, Button für Display-Auflösung
Zudem haben die Jungs von http://plusd.itmedia.co.jp das neue Vaio P bereits komplett zerlegt und wohl den ersten Teardown der ganz frischen Sony Vaio-P-Serie veröffentlicht. Die minuziöse Zerlegearbeit ist wirklich sehenswert. Den Link zum Vaio P Series Teardown findet ihr unten.
Sony Kampagne „Coming-Out Now!!“
Technische Spezifikationen VPCP11ALJ VPCP11AKJ
Erster Teardown der neuen Sony Vaio P Serie
WePad: Das WePad-Tablet kann auf Amazon vorbestellt werden
0Ab sofort können interessierte Kunden den Tablet-PC WePad und sein Pendant mit schnellem Mobilfunkmodul WePad 3G bei Amazon.de in Deutschland für 449 und 569 Euro bestellen.
Schon kurz nach dem Start der Vorbestellungsphase war das WePad 3G bei Amazon.de aber nicht mehr im Voraus zu ordern. Laut WePad-Chef Ankershoffen trotz einer großen Charge, die bei Amazon eingestellt wurde. Die WePad-Verantwortlichen werden aber versuchen, das heute früh zu klären und sofort weitere Chargen bereitstellen, so Ankershoffen in einem Posting auf der Facebook-Seite des WePad.
Die WePad-Macher wollen heute auch die falschen Produktbeschreibungen auf Amazon.de berichtigen. Wo die Kunden eines WePad-Tablet-PC hingegen Informationen zu Garantie und Service einsehen können wollte Ankershoffen auf schriftliche Anfrage des Online-Magazins Notebookcheck.com am gestrigen Abend aber nicht verraten.
Auf Nachfrage auf der Facebook-Seite des WePad zur Garantie antwortete Ankershoffen: “Auch das wird sich auf Amazon.de finden, sobald diese die Produktbeschreibungen korrigiert und ergänzt haben. Auch die größten Unternehmen machen manchmal Fehler.”
WePad: Vorbestellphase für das Tablet WePad startet auf Amazon
WePad GmbH
Facebook-Seite WePad
Toshiba: Tecra A11, M11 und S11 für Geschäftskunden
0Mit der neuen 14″-Notebook-Serie Tecra M11 bietet Toshiba künftig Geschäftskunden ab 1000 Euro handliche Begleiter im 35,6-Zentimeter-Format für die Arbeit unterwegs. Die Notebooks der Tecra-Reihe M11 verfügen über ein robustes Oberflächendesign, das laut Toshiba alle Strapazen des Alltags ohne Kratzer meistern soll.
Für Business-Kunden kombiniert die Tecra-M11-Serie dabei Sicherheitsfunktionen mit komfortablen Bedienungselementen (Toshiba EasyGuard). Die stationäre Arbeit ermöglicht die Dockinglösung mit optionalem Express-Port-Replikator von Toshiba inklusive einer einfachen Integration des Notebooks in die bestehende Bürokommunikation.
Bei den Kernkomponenten kommt aktuelle Intel-Mobiltechnologie mit Core-i3/i5-CPUs und integrierten Grafikchips zum Einsatz. Lediglich beim ebenfalls vorgestellten 15,6″-Modell Tecra M11-10 ist eine Nvidia Quadro NVS 2100M mit Cuda-Technologie und 512 MByte dediziertem VRAM an Bord.
Toshiba: Business-Notebooks Tecra A11, M11 und S11
Toshiba Herstellerseite
Twinhead: Ruggedized-Notebooks Durabook U14M und U14MT für harte Jungs
1Um gegen die Widrigkeit im Außendienst gerüstet zu sein, stellt Twinhead mit dem Durabook U14M und dem U14MT zwei Ruggedized-Notebooks vor, die hart im Nehmen sind und mit rund 2,8 Kilogramm trotzdem nicht so viel mehr Pfunde auf die Waage stemmen, als die üblichen Bürohengste mit 14-Zoll-Display.
Die Notebooks von Twinhead verfügen aber nicht nur über einen Stoss- und Spritzwasserschutz, sondern erfüllen laut Twinhead sogar den anspruchsvollen Militärstandard MIL-STD-810F. Zum Bestehen dieser Militär-Norm müssen die Notebooks Durabook U14M und U14MT beispielsweise sogar Stürze aus einer Höhe von bis zu 75 Zentimetern überstehen.
WePad: Der Tablet-PC stottert sich warm
0Richtig rund läuft der Motor des Tablet WePad bis dato noch nicht. Die erste Pressekonferenz am 12. April endete für Neofonie-Chef Helmut Hoffer von Ankershoffen und sein WePad in einer peinlichen PR-Blamage. Ankershoffen zeigte statt einem funktionierenden WePad-Tablet einen Prototypen, auf dem ein Software-Video in Endlosschleife lief.
Publikationen wie Handelsblatt Online sprachen flugs vom PR-Flop. Ankershoffen und Stephan Odörfer von der mittlerweile gegründeten WePad GmbH beeilten sich nun am gestrigen Montag im zweiten Versuch, doch noch ein funktionierendes Vorseriengerät vor einigen wenigen Medienvertretern zu zeigen. Anwesende der Pressekonferenz berichteten, dass das WePad zwar noch nicht rund laufe und beispielsweise bei einem Flash-Video auf YouTube ins Stottern geriet, aber immerhin laufe der Tablet-PC jetzt.
Das wurde auch höchste Zeit! Denn heute soll laut WePad-eigenem Terminkalender der Startschuss für die Vorbestellungen (Pre-Ordering) fallen. Welcher Kunden bestellt schon gerne ein Gerät, bei dem er das Gefühl hat, dass der Rechner lediglich auf dem Papier und in schicken 3D-Renderbildern existiert.
Ankershoffen lässt aber weiterhin viele Fragen offen und sagt beispielsweise nicht, welcher Zulieferer den Tablet-PC herstellt und viel wichtiger, welche Verlagshäuser sich derzeit bereits konkret für das WePad und die Plattform WeMagazine interessieren. Lange kann Ankershoffen aber keine Ausweichmanöver mehr fahren. In den Rückspiegeln des WePad tauchen schon starke Gegner auf.
Asus, Dell, HP, MSI und Toshiba, um nur einige zu nennen, treten ebenfalls mächtig aufs Gas und haben für diesen Herbst ebenfalls leistungsfähige Tablet-Lösungen abseits des Apple-Tracks angekündigt. Diese Hersteller verfügen über Marktmacht und eine höchst effiziente Infrastruktur bei Vertrieb und Service. Es geht ums große Geld und jeder dieser Elektronikgiganten will daher viele hunderttausende von Geräten unters Volk bringen. Wenn das WePad nicht die blaue Flagge sehen will, dann muss ab sofort alles laufen wie geschmiert.
Bleibt die Frage, bei welchem Team und welcher Plattform sich die Mediengiganten und Verlagsgrößen letztendlich dranhängen werden.
PR-Flop WePad: Der talentierte Mr. von Ankershoffen
EasyPeasy 1.6: Erster Release-Kandidat der Linux-Distribution speziell für Netbooks
0Mit EasyPeasy Linux 1.6 kommt der erste Release-Kandidat einer Linux-Distribution speziell für Netbooks auf den Markt, die auf der noch nicht veröffentlichten Version Ubuntu 10.04 Lucid basiert.
Laut den Entwicklern von EasyPeasy 1.6 ist die Version 1.6 RC das letzte Release vor dem finalen Build. Es wurde ein neues Boot-System integriert und das HAL-Paket vollständig entfernt. Dadurch soll EasyPeasy Linux 1.6 RC rund 25 Prozent schneller starten und auch deutlich flotter wieder aus dem Suspend-Modus (Schlafmodus) aufwachen.
Dank neuem Interface und dem MeMenü sind alle wichtigen sozialen Netzwerke wie beispielsweise Facebook, Indenti.ca und Twitter direkt in die Arbeitsoberfläche integriert. Laut den Entwicklern von EasyPeasy Linux 1.6 RC sind nun auch neue Open-Source-Treiber für Nvidia-Hardware dabei. Das ISO-Image ist rund 880 MByte groß und kann von Sourceforge.net als EasyPeasy-1.6-RC.iso heruntergeladen werden.
Bluetooth SIG: Die neue Version Bluetooth 4.0 nun marktreif
0Die Bluetooth Special Interest Group (SIG) hatte bereits letztes Jahr im Dezember 2009 die neue Spezifikation für Version 4.0 der drahtlosen Datenübertragung für Low-Power-Geräte aus Gesundheit, Medizin, Sensorik und Sport sowie neue Unterhaltungselektronik angekündigt. Nun ist die Version 4.0 des Bluetooth-Standards offenbar endgültig marktreif.
Bei einem Treffen in Seattle kündigte die Bluetooth Special Interest Group (SIG) an, dass nun die Entwicklung der Bluetooth-Spezifikation 4.0 abgeschlossen ist. Nun können Konsortiums-Mitglieder die neue Spezifikation 4.0 auch in der Praxis bei kommenden Geräten implementieren. Nach Einschätzung des Verbands werden erste Geräte, die die neue Technologie verwenden, zum Jahresende oder spätestens Anfang 2011 in den Handel kommen.
Bluetooth 4.0 sei laut der SIG zum einen abwärtskompatibel, andererseits besteht die neue 4.0-Deklaration aus 3 Unterspezifikationen. Zum klassischen Bluetooth kommen in der Version 4.0 „Bluetooth Low Energy“ und „Bluetooth High Speed“ neu hinzu. Dabei können alle drei Technologien einzeln oder auch kombiniert miteinander genutzt werden.
Laut Bluetooth SIG wird die Energie sparende Bluetooth-Variante für Sensoren wie Glukose- oder Schrittmesser zum Einsatz kommen. Bei diesen Geräten kann durch Version 4.0 Energie, Kosten und Platz gespart werden. Sport-Armbanduhren werden die Low-Power-Variante bei der Datenaufnahme durch den entsprechenden Fitnesssensor einsetzen. Für die Datenübertragung zum PC wird dann die klassische Bluetooth-Version eingesetzt. Handys, Smartphones, mobile und Desktop-PCs können alle drei Bereiche der Bluetooth-4.0-Spezifikation unterstützen.
Während sich bisher mit Bluetooth bis zu 10 Meter (30 ft) drahtlos überbrücken ließen, sollen sich mit Bluetooth 4.0 Entfernungen von bis zu 100 Metern (200 ft) schaffen lassen.
Die neue Bluetooth „Low Energy Wireless Technology“ soll als v4.0 Bluetooth Core Spezifikation folgende Vorteile bieten:
- Sehr niedriger Idle-, Durchschnitts- und Spitzenenergieverbrauch
- Jahrelange Betriebszeiten mit einfachen Knopf-Batteriezellen möglich
- Niedrige Kosten
- Herstellerunabhängige Kompatibilität
- Erhöhte Reichweite
Diese Verbesserungen der Kernspezifikation von Bluetooth 4.0 gibt den Herstellern nun zwei Möglichkeiten der Implementierung: Den Single- und den Dual-Modus.
Im Dual-Modus wird die neue Energiesparfunktionalität von Bluetooth 4.0 in einen klassischen Bluetooth-Controller integriert. Daraus resultierende Geräte bieten gegen geringfügig höhere Produktionskosten deutlich mehr Funktionalität. So können die Hersteller beispielsweise Chips, die auf Bluetooth V2.1 + EDR oder Bluetooth V3.0 + HS basieren, ebenfalls mit den neuen Energiesparfunktionen versehen.
Single-Modus-Chips sollen hochintegrierte und sehr kompakte Geräte möglich machen, so die Bluetooth Special Interest Group (SIG). Diese Geräte sollen sich zudem durch einen extrem niedrigen Stromverbrauch im Idle-Modus auszeichnen, eine einfache Geräteerkennung erlauben, zuverlässige Punkt-zu-Mehrpunkt-Datenübertragungen mit erweiterten Stromspar-Modi erlauben sowie sichere und verschlüsselte Datenverbindungen bei niedrigstem Kostenfaktor bieten.
Technische Details von Bluetooth 4.0:
- Datentransfer: Die Bluetooth Energiespar-Technologie erlaubt sehr kurze Datenpakete von minimal 8 bis maximal 27 Oktetts, die mit 1 Megabit pro Sekunde übertragen werden. Alle Verbindungen nutzen erweiterte SNIFF-Modi, um Energie- als auch Antwortverhalten zu optimieren.
- Frequenzsprungverfahren (Frequency Hopping): Die Bluetooth Energiespar-Technologie nutzt das gleiche adaptive Frequenzsprungverfahren wie die anderen Bluetooth-Versionen, um Störungen von anderen Technologien, die im 2,4-GHz-ISM-Band arbeiten, zu minimieren.
- Host Control: Bluetooth 4.0 packt einen beträchtlichen Teil der „Logik“ in den Controller selbst, was es erlaubt, dass der Host (Gesamtgerät) länger im Schlafmodus bleiben kann und nur dann aufgeweckt wird, wenn vom Hostgerät Interaktion gefordert ist.
- Latenz: Bluetooth 4.0 kann innerhalb von nur 3 Millisekunden einen Verbindungsaufbau und die Datenübertragung für einen sehr kurzen Daten-Burst initiieren. Danach wird die Verbindung sofort wieder unterbrochen.
- Reichweite: Bluetooth 4.0 erlaubt Reichweiten von bis zu über 100 Metern.
- Stabilität: Die neue Bluetooth Energiespar-Technologie nutzt eine 24-Bit-Fehlerkorrektur um eine geringe Störanfälligkeit der Verbindungen zu gewährleisten.
- Sicherheit: Die Verschlüsselung erfolgt mit AES-128
- Topologie: Bluetooth 4.0 nutzt 32-Bit-Adressen, um eine Vielzahl an Geräten untereinander kommunizieren zu lassen. Die Bluetooth-Technologie ist für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen optimiert, erlaubt aber auch Punkt-zu-Mehrpunkt-Datenübertragungen via Stern-Topologie. Durch den schnellen Verbindungsauf- und -abbau kann eine Datenübertragung wie in einem engmaschigen Netzwerk erfolgen, ohne dieses allerdings permanent aufrechterhalten zu müssen.
iFixit: Repair 2.0 – die Revolution des Reparierens heißt iFixit
5Hey, das geht ab. Ich hab dieses Gefühl, das wird hier heut’n riesen Ding … Genau! Basteln, Reparieren und Zerlegen war gestern – die Revolution des Repair 2.0 im Web heißt ab sofort iFixit. Oder besser iFixit.com.
Am heutigen 22. April findet alljährlich weltweit in über 150 Ländern der „Earth Day“ statt, zwei clevere und smarte Jungs aus Kalifornien schicken sich heute an, aus der Kleinstadt Atascadero die Reparatur- und Servicelandschaft kräftig aufzumischen und zu revolutionieren.
Ich habe mich bereits als leidenschaftlicher Fan der Jungs von iFixit.com geoutet, da ich sowohl die Idee als auch die praktische Umsetzung schlicht genial finde. Mittlerweile haben auch meine Kollegen ihr Faible für iFixit.com entdeckt und daher haben wir beschlossen, Euch die amerikanischen Bastler und Zerlegeprofis sowie ihren Service iFixit.com etwas näher vorzustellen.
iFixit wurde bereits im Jahr 2003 von Luke Soules (CXO) and Kyle Wiens (CEO) in einem Hinterzimmer der California Polytechnic State University in San Luis Obispo gegründet, an der die beiden Tüftler zu dieser Zeit noch studierten. Schon damals glaubten die beiden Service-Visionäre, dass es in einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten viel einfacher sei, Geräte zu reparieren.
Luke und Kyle haben als Erstes damit angefangen ein altes iBook von Apple zu reparieren. Da sie keine Reparaturanleitung fanden, probierten es die beiden Bastler dann auf die „harte Tour“ und legten einfach selbst Hand an das iBook. So ganz ohne Blessuren für das iBook von Apple ging das alles zwar nicht ab, so die beiden iFixit-Gründer, am Ende schafften es dann beide aber doch noch, das Einsteiger-Notebook der Firma Apple erfolgreich zu Reparieren.
Danach haben die beiden Jungs von iFixit versucht, ein paar weitere Notebooks zu reparieren, hatten aber offenbar Probleme damit, Ersatzteile für die Laptops zu finden. Sie kauften daher flugs ein kaputtes Notebook auf eBay und schlachteten die noch funktionierenden Teile aus. Damit war dann auch die Idee geboren, solche Ersatzteile künftig selber zu verkaufen – iFixit war geboren.
Aber das ist nicht die ganze Geschichte. Alle Kunden von iFixit müssen Geräte noch immer auf die „harte Tour“ in Eigenregie reparieren, da es bis dato keine einfachen, kostenlosen oder günstigen Serviceanleitungen gab. Geht es nach Luke und Kyle, dann sollte jeder – je nach handwerklicher Begabung – einfachere aber auch kompliziertere Reparaturen selbst durchführen können.
Dann haben die findigen Jungunternehmer ihre ersten Anleitungen selber geschrieben und online gestellt. Damit war es plötzlich auch gänzlich unbedarften Anwendern, ohne technisches Hintergrundwissen, möglich einen Mac zu zerlegen und zu reparieren.
Nun tragen weltweit bereits tausende von ambitionierten Bastlern und Technikbegeisterte zum enormen Wachstum des Reparatur-Portals von iFixit.com bei. Ganz nach dem Motto „Zusammen können wir die Welt reparieren“ macht die iFixit-Community selbst die Repair-2.0-Revolution mit Reparaturanleitungen aus allen Bereichen zum Besuchermagneten.
Wer mehr von iFixit.com und den klugen Jungs wissen will, der sollte flugs die Webseite von iFixit.com besuchen. Heute ist „Grand Opening“. Auch das PDF der Jungs ist lesenswert: „about our plan to change the world“
Hier noch ein paar Antworten auf die häufigsten Fragen zu iFixit.com:
Wie geht ihr mit Anleitungen um, die sich statt auf ein einzelnes Produkt auf eine ganze Geräteklasse beziehen, wie beispielsweise die Reparatur eines Kopfhörerkabels?
Wir haben schon Pläne für eine feinere Abstufung bei den Anleitungen. Das Ersetzen einer Festplatte für ein iBook G4 ist eine einzigartige Aufgabe mit ganz speziellen Instruktionen für die Reparatur. Andere Dinge, wie beispielsweise die Reparatur eines Kopfhörerkabels oder eines klemmenden optischen Laufwerks können sich aber auch auf eine viel breitere Gerätebasis beziehen. Das wollen wir für künftigen Content noch stärker berücksichtigen.
Hier gibt es eine Beispielanleitung: Optical Drive Disc Removal Technique
Wir arbeiten sogar an Anleitungen um eigene Tools zu bauen: Constructing a Capacitor Discharge Tool
Wer trägt zum Content auf iFixit.com bei?
Wie auf Wikipedia kommen unsere User, die Beiträge zu iFixit.com leisten von überall auf der Welt. Wir haben beispielsweise bereits eine tolle und sehr aktive Community mit Leuten, die Anleitungen zum Zerlegen von Geräten wie Notebooks und Smartphones erstellen: Gadget Teardowns
Beispielanleitungen:
Sony TR-63 Transistor Radio Teardown
PowerMac G3 All In One Teardown
Wir freuen uns auf weitere Leute, die das Basteln und Reparieren von Sachen lieben und mit uns und dem Rest der Welt ihr Wissen teilen wollen.
Wie groß ist Eure Community bereits?
Wir nehmen an, dass unsere Reparaturanleitungen bereits für über eine Million von Apple-Geräten benutzt wurden. Wir haben auch schon Ersatzteile an über 100.000 Leute verkauft, unsere Seite hat aktuell über eine Million „Unique Visitors“ in den letzten 30 Tagen bekommen.
Für welche unterschiedlichen Bereiche werdet ihr Anleitungen auf iFixit.com haben?
iFixit.com schickt sich an, DIE Reparaturanleitung für jedes Gerät und Produkt zu werden. Wir werden für alle Gerätschaften Manuals auf unseren Seiten haben, für die Reparaturanleitungen Sinn machen. Hier ist beispielsweise eine Anleitung aus der Community, um die Bremsen eines Dodge Caravan zu reparieren: Repairing 2006 Dodge Caravan Brake Pads and Rotors
Wie viele Anleitungen habt ihr bereits?
Am Donnerstag, den 22. April 2010 werden wir die Anzahl der Geräte, für die wir bereits Manuals haben, nochmals verdoppeln! Unser Team hat Anleitungen für jedes Apple-Gerät geschrieben und das sind über 1.500 unterschiedliche Reparaturschritte und über 100.000 Fotos. Aber wir haben mit Freiwilligen in einer Testphase unserer Software seit September 2009 getestet und unsere Mitglieder haben in diesen 6 Monaten Anleitungen für so viele Geräte geschrieben, wie wir das für iFixit.com in den letzten 7 Jahren tun konnten. Eine enormer Anstieg!
Die Manuals aus unserer Community decken folgende Bereiche ab:
- Nahezu alle Spielekonsolen, die in den letzten 15 Jahren auf den Markt gekommen sind.
- Dutzende von Handys und Smartphones
- Ein paar Kameras, einschließlich einer original Polaroid!
- Noch viel mehr, die komplette Liste ist ab heute auf iFixit.com zu finden
Seid ihr bereits am Ziel Eurer Träume?
Es ist ein großartiger Start, aber es ist trotzdem bis dato nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Wir brauchen weiter viele Leute aus der ganzen Welt um unserem Traum, praktische jedes Gerät reparieren zu können, ein wenig näher zu kommen.
Was denkt ihr über das Thema „Fachkompetenz“ und wie stellt ihr sicher, dass Euer Content auch bestimmte Qualitätskriterien erfüllt.
Derzeit setzen wir auf eine Art Selbstregulativ.Wir nutzen ein „Reputationsmodell“, das Kompetenz bewertet. Wenn Dir unser System (noch) nicht vertraut, dann müssen Deine Artikel und Änderungen an bestehenden Manuals von jemanden bestätigt werden, der selber vom System als vertrauenswürdig eingestuft ist. Ihr könnt Euch ja ein Bild davon machen, wie das Reputationssystem hier arbeitet: Users
Mitglieder erhalten nur zusätzliche Reputation, wenn sie Content einbringen, die andere User als hilfreich bewerten. Jede Reparaturanleitung hat einen Reputations-Schwellenwert und alle Änderungen am Dokument oder Überprüfungen desselben erfordern einen gleichen Level auf Benutzerseite. Wenn Dein Content besser wird steigt auch dieser Schwellenwert.
Zudem gibt es zusätzliche Möglichkeiten für Techniker, um anderen Usern in ihrem Profil zeigen zu können, welche Zertifizierungen sie anderweitig erlangt haben.
Und warum denkt ihr, dass iFixit.com der revolutionäre „Big Deal“ ist?
Das Internet bietet bislang echt beschissene bescheidene Informationen über das Thema „Reparaturen“. Entweder sind bestimmte Informationen zu einem speziellen Gerät gar nicht vorhanden, oder schlicht SPAM/SCAM, nicht ordentlich organisiert oder der Anwender kann nicht abschätzen, ob die Informationen etwas taugen.
Andererseits gibt es in vielen Foren ambitionierte User, die sehr detaillierte Informationen zu Reparaturen an einem bestimmten Gerät zur Verfügung stellen. Mit iFixit.com werden wir künftig eine zentrale Plattform für ALLE Leute und sämtliche Geräte anbieten, die durch die Mitglieder selbst zu einer unverzichtbaren Wissensquelle werden wird.
Warum habt ihr Euch den „Earth Day“ für den Start von iFixit.com ausgesucht?
Wir produzieren neue Produkte am laufenden Band, ohne dabei zu berücksichtigen, welchen enormen Abfallstrom wird dabei generieren. Die Reparatur von Geräten hilft dabei, die Lebensspanne eines Produkts enorm zu verlängern. Wenn wir nun zusammenarbeiten und es schaffen, die Lebensspanne jedes einzelnen elektronischen Geräts, das wir benutzen, zu verdoppeln, dann können wir den Riesenhaufen von elektronischem Abfall halbieren.
Ich bin letzten Sommer durch Afrika gereist, um die Entsorgungskette zu studieren und was die Leute dort so mit den Sachen machen, die von unserer Gesellschaft dorthin nach Afrika entsorgt werden. Ich bin glücklich dass sich die Ergebnisse meiner Erfahrungen mit euch teilen kann und ich werde über das Thema auch in Zukunft weiterhin schreiben: Fix the planet
Reparieren ist weitaus besser als Recycling.
Auf geht’s zu iFixit.com: Repair 2.0 – die Revolution des Reparierens heißt iFixit
Microsoft: Die geheimen Details von Windows Phone 7
0Microsoft hat bereits zahlreiche Details zum Handy-Betriebssystem (OS) „Windows Phone 7“ veröffentlicht, nun sind weitere inoffizielle Details zum Handy-OS von Microsoft bekannt geworden. Die niederländische Technikseite Tweakers.net hat gestern Details aus dem vorgeblichen „Architectur Guide for Windows Phone OS 7.0“ von Februar 2010 in der Revision 3.0 veröffentlicht.
Obwohl wir laut Rajesh Patel, dem führender Kopf bei Intel für die SoC-Plattform (System on a Chip), mit der kommende „Moorestown“-Plattform auch die ersten x86-basierten Telefone sehen werden, muss Intel bei Windows Phone 7 vorerst draußen bleiben. Windows Phone 7 macht leistungsstarke ARM-Prozessoren zwingend erforderlich. Dafür sind damit Qualcomms Snapdragon-Familie und wohl auch Texas Instruments OMAP-Plattform bei Microsofts Phone-OS dabei.
Windows Phone 7 ist ein 32-Bit-OS und unterteilt den möglichen Speicher von 4 GByte in einen oberen 2 GByte großen Bereich für den Kernel und in einen unteren Speicherbereich mit ebenfalls 2 GByte, der aber nochmals in zwei 1-GByte-Blöcke unterteilt ist. Der obere Block wird beispielsweise für Systembibliotheken genutzt, im unteren Speicherblock können dann Anwendungen bis zu 1 GByte Speicher benutzen.
Microsofts neues Windows 7 Phone nutzt zwei Dateisysteme: IMGFS für Update-fähige Systemabbilder und TexFAT, der transaktionssicheren Version von exFAT, für Anwenderdateien. Transaktionssicher bedeutet einfach gesagt, dass Schreiboperationen nur dann in die Datentabelle (Filetable) übernommen werden, wenn die Daten auch vollständig geschrieben wurden.
Für die Grafik sind bei Microsofts neuem Handy-Betriebssystem Windows Phone 7 die Gerätehersteller und nicht der Redmonder Softwareriese verantwortlich. Standardmäßig nutzt Windows Phone 7 zwar Direct3D 11, die eigentliche Hardware wird aber lediglich Direct3D 9-fähig sein und dank Abwärtskompatibilität aber mit den Direct3D-10 und -11-APIs zusammenarbeiten.
Weiterhin sollen für Windows Phone 7 folgende Hardwarevoraussetzungen gelten:
- ARM 7 CPUs
- Kapazitives Multitouch-Display
- Auflösung 800 x 480 Pixel, Einsteiger-Handys 480 x 320 Pixel
- Hardwarebeschleunigung für DirectX-API
- Webcam
- Bluetooth 2.1 +EDR, 3.0 und 4.0 wird nicht erwähnt, WLAN
- FM-Radio
- GPS
- Beschleunigungssensor, Kompass, Licht- und Lagesensor
- Windows Live-ID notwendig, jedes Telefon erhält ein eindeutiges „Genuine Windows Phone Certificate“
- Updates via regulärem Microsoft Update-System
Geheimen van Windows Phone 7 (tweakers.net)
Details on the Windows Phone 7 architecture leaked (boygeniusreport.com)
Apple: Wurde der Prototyp des iPhone 4G geklaut?
0Wie konnte der Apple-Software-Ingenieur den Prototypen der angeblich nächsten Generation des iPhone aus den heiligen Konzernhallen schmuggeln? Der britische Guardian stellt zudem die Frage, ob Gizmodo durch Ankauf von „gestohlenem Firmeneigentum“ nicht zu weit gegangen ist.
Den vollständigen Newsbeitrag zum Thema “Apple: Der Prototyp des iPhone 4G” auf Gizmodo finden Sie auf Notebookcheck.com
Acer: Gateway Valentino Rossi 46 11,6″-Notebook (VR46-H22)
0Valentino Rossi kennt jeder Motorsportfan, der auf Motorradrennen steht. Wenn Rossis „magische Nummer 46“ auf der Rennpiste auftaucht, dann sorgt das seit Jahren für lebensbedrohliche Adrenalinspiegel bei Fahrern und Zuschauern. Der 9fache MotoGP-Weltmeister Valentino Rossi sprengt mit seiner Popularität nicht nur in Italien alle Grenzen, Rossi ist weltweit und besonders auch in Asien längst ein Superstar.
Kein Wunder also, dass Valentino Rossi auch in Japan ein begehrter Werbepartner ist. Überraschend ist aber, dass es Notebooks im Valentino-Rossi-Design in Japan auch von Gateway – einer Acer-Tocher – gibt. In Deutschland ist Valentinos Nummer-46-Branding im Acer-Konzern bis dato den Notebooks von Packard Bell (PB) wie beispielsweise dem Packard Bell dot VR46 vorbehalten.
Von den technischen Daten entsprechen sich aber das in Japan bei Gateway vorgestellte Gateway Valentino Rossi 46 (VR46-H22) und das für Deutschland avisierte Packard Bell dot VR46 wie ein Ei dem anderen. Das VR46-H22 ist rund 22 Millimeter flach und soll nur 1,4 Kilogramm auf die Waage bringen. Als Display hat das VR46-H22 einen 11,6”-LCD mit 1366 x 768 Bildpunkten an Bord, als CPU rechnet ein Intel Celeron SU2300 (1,20GHz, 1 MB L2-Cache).
Das Betriebssystem ist Windows 7 Home Premium 64-bit, der Hauptspeicher mit 2 GByte etwas knapp. Die HDD hat 250 GByte. Die weitere Ausstattung umfasst Ethernet-LAN, 802.11b/g/n WLAN, Bluetooth, eine 0,3-MP-Kamera, 3x USB 2.0, VGA und HDMI. Das Gateway Valentino Rossi 46(VR46-H22) soll ab 23. April bei Gateway Japan für 60.000 Yen (umgerechnet rund 482 Euro) erhältlich sein.
Weitere Informationen zum Acer Gateway Valentino Rossi 46 VR46-H22 finden Sie auf den Herstellerseiten: Gateway Japan
MacBook Pro: iFixit zerlegt das 15″ Unibody mit Core i5
0Ich oute mich hiermit ganz offiziell als Fan der Jungs von iFixit. Denn die Jungs machen schlicht das, was wohl so ziemlich jedem Schrauberfreund feuchte Finger beschert: sie zerlegen alles was ihnen in die Hände gerät bis auf die letzte Schraube.
Nun erlaubt uns Walter Galan auf iFixit spannende Einsichten in eines von Apples jüngsten Notebooks: das MacBook Pro 15 Zoll mit Intel Core i5.
Walter zerlegt das MacBook Pro mit Intel Core i5 (2,54 GHz), 4 GByte RAM (1066 MHz), 15,4-Zoll-LCD und der Grafikkombination aus Intel HD Graphics und Nvidia Geforce GT 330M mit 256 MByte GDDR3.
Die Zerlegeorgie finder ihr hier: MacBook Pro 15″ Unibody Core i5 Teardown
Test: Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NT-NB30TSP-PS1)
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Das Samsung NB30 Pro Palm dürfte unseren Lesern bereits als Business-Netbook und -Pendant zum Samsung N150 respektive N220 bekannt sein. Wir hatten nun ein Vorserienmodell des Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NP-NB30-JT01DE) als NT-NB30TSP-PS1 mit 25,65 Zentimeter (10,1 Zoll) messenden Multitouch-Display in der Redaktion.
Statt mit dem Touchpad oder einer externen Notebookmaus kann der Anwender damit durch Berührung der LCD-Oberfläche mit einem oder mehreren Fingern ganz leicht Programme öffnen, Fotos skalieren oder durch Webseiten navigieren. Ansonsten hat das Samsung NB30 Pro Palm Touch die spritzwassergeschützte Tastatur und den Erschütterungsschutz für die Festplatte (HDD) vom NB30 Pro Palm ohne Touchscreen geerbt.
Gehäuse:
Das Gehäuse des Samsung NB30 Pro Palm Touch ziert ein optisch recht auffälliges Wellenmuster. Und das sowohl auf dem Deckel, als auch am Geräteboden. Haptisch fühlt sich das Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 dank der Riffelung sehr griffig an und das Chassis wirkt wie aus einem Guss gefertigt. Die Verarbeitungsqualität ist Samsung-typisch sehr gut. Das NB30 Pro Palm Touch wirkt wie der NB30-Bruder ohne Multitouch-LCD grundsolide und hier dürfte sich auch zur Serie nichts mehr ändern.
Auf der Innenseite des Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 geht es hingegen aufgeräumt und schlicht zu: glatte mattschwarze Oberflächen ohne „Muschel“-Struktur bestimmen das Bild bei Samsungs Business-Netbook. Bei den Anschlüssen und Schnittstellen hat sich beim Palm Touch im Vergleich zum Bruder NB30 Pro Palm ohne Touchscreen nichts geändert.
Schnittstellen:
Vorne befindet sich der SD-Kartenleser, an der Rückseite auf ganzer Breite der Akku. Links sind die Buchse für das Netzteil, LAN-RJ45, Lüfterauslass, ein USB-2.0-Port und die Kopfhörer- und Mikrofonbuchsen angeordnet. Rechts finden sich zwei weitere USB-2.0-Anschlüsse und der VGA-Ausgang. Bluetooth und WLAN 802.11n sind ebenfalls an Bord. Eine Möglichkeit für eine externe Docking-Lösung bietet das NB30 hingegen nicht.
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Eingabegeräte:
Auch Tastatur und Touchpad des Samsung NB30 Pro Palm Touch entsprechen exakt den Eingabegeräten des NB30 ohne Touchscreen-Option. Die 83 Tasten stehen zwar recht eng beisammen, lassen sich mit den 1,5 x 1,4 Zentimeter messenden Tastenköpfen aber ordentlich treffen. Anschlag und Druckpunkt sind Geschmackssache; wir kommen mit dem „Floating“-Keyboard insgesamt ganz gut zurecht.
Das 6,3 x 3,5 Zentimeter große Touchpad arbeitet im Klassenvergleich recht präzise und versteht zudem Multitouch-Gesten. Das Auslösegeräusch der Mikroschalter bei den beiden Touchpadtasten des Touchscreen-NB30 ist uns bei unserem Vorseriengerät etwas zu laut. Die Geräuschkulisse der Tasten dürfte sich aber zur späteren Serie nicht mehr ändern.
Technische Ausstattung:
Bei den Kernkomponenten nutzt unser Samsung NB30 Pro Palm Touch Intels bewährten Atom-N450-Prozessor mit 1,66 GHz, 1 GByte Hauptspeicher und den Intel Graphics Media Accelerator X3150 (GMA) für die Grafikdaten. Als Festplatte fungiert in unserem Vorseriengerät eine 250 GByte große Festplatte von Samsung mit der Modellbezeichnung HM250HI.
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Display:
Das eigentlich spannende an unserem Samsung NB30 Pro Palm Touch ist aber das 10,1-Zoll-Display mit resistivem Touchscreen. Das Display hat eine matte Beschichtung, durch den Touchscreen „glitzert“ allerdings die Oberfläche des LCDs etwas heftiger, als dies bei vergleichbaren Panels ohne Touchscreen-Technik der Fall ist.
Die rein technischen Eckdaten des Notebookdisplays lesen sich indes wie beim NB30-Bruder ohne Touchscreen: Bilddiagonale 25,6 Zentimeter (10,1 Zoll) und eine maximale Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten. Bei unserer 9-Zonen-Leuchtdichtemessung mit Gossens Präzisionsmessgerät Mavo-Monitor USB ermitteln wir aber eine um rund 12 Prozent geringere Leuchtdichte als noch beim NB30-Netbook mit Standard-LCD.
Brachte es das Samsung NB30 Pro Palm im Kurztest bei der Leuchtdichte im Mittel noch auf rund 145 cd/m², so erreichte das Touch-Vorseriengerät des NT-NB30TSP-PS1 lediglich rund 127 cd/m². Wohl ein Tribut an den Touchscreen des Pro Palm Touch. Auch der Kontrast fällt mit knapp 133:1 im Vergleich zu Netbooks mit beispielsweise glänzendem „Multimedia“-LCD doch recht gering aus.
Subjektiv wirkt das Display des NB30 Pro Palm Touch beim Betrachten der Testbilder aber kontraststärker, als es die reinen Messwerte vermuten lassen. Zudem dürfte der Kontrastumfang für Business-Kunden sowieso eher nebensächlich sein. Hier wird schon eher die geringe Helligkeit des Displays bei Outdoor-Einsätzen einen Wermutstropfen darstellen. Es ist aber anzunehmen, dass Samsung bei den Seriengeräten des NB30 Pro Palm Touch die Helligkeit ebenfalls noch in Richtung 150 cd/m² „aufdrehen“ wird.
Bei den Farbmessungen schlägt sich das Notebookdisplay des NB30 Pro Palm Touch überraschend gut. Für ein Netbookpanel liefert das NB30-Display in den verschiedenen Prüfungen mit dem Spyder3Elite von Datacolor und dem anspruchsvollen UGRA-Test recht neutrale Werte. Den UGRA-Test verwenden wir künftig ebenfalls standardmäßig zur Beurteilung der Bildqualität bei allen Displays. Beim NB30 Touch haben wir den Profi-Test aber lediglich zu Kontrollzwecken und für künftige Abgrenzungs- und Vergleichskriterien mitprotokolliert.
Wir kommen nach einer kurzen Eingewöhnungszeit auch sehr gut mit der Touchscreen-Funktionalität des NB30 Pro Palm Touch zurecht. Der Touchscreen des NB30 erkennt zuverlässig mehrere, gleichzeitige Berührungen mit den Fingern und da sich der Touchscreen auch auf das individuelle Eingabeverhalten des Anwenders justieren lässt, gerät beispielsweise das Drehen, Verschieben und Vergrößern von Bildern mit zwei Fingern recht schnell zum Kinderspiel.
Leistung:
Bei der Leistung gibt sich das NB30 Pro Palm Touch im Test keine Blöße und liefert die, für Netbooks mit dieser Ausstattung, typischen Performance-Werte ab. So schafft das Samsung NB30 in Futuremarks PCMark05 1302 Punkte und beim 3DMark03 647 Punkte. Die weiteren Werte sind den Grafiken zu entnehmen.
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Betriebsgeräusch und Temperatur:
Sowohl beim Betriebsgeräusch als auch bei der Temperatur erweist sich unser Vorseriengerät des NB30 Pro Palm Touch als Musterknabe. Auch unter Last und zu ruhiger Abendstunde ist das Samsung NB30 Pro Palm Touch kaum zu hören. Mehr als knapp über 30 dB(A) können wir an unserem Schalldruckpegelmesser nicht ablesen. Bei den Temperaturmessungen erreicht das NB30 an der Oberseite im Durchschnitt lediglich 31,4 an der Unterseite 33,1 Grad – sehr angenehm. Unterm Strich heimst das NB30 bei den Emissionswerten viele Bewertungspunkte ein.
Akku und Energieverbrauch:
Der 6-Zellen-Akku unseres NB30 Pro Palm Touch in der Vorserienausführung bietet eine Kapazität von 48 Wattstunden (4400 mAh) und hält im Praxistest beim Schreiben und üblicher Redaktionsarbeit rund 7 Stunden lang durch. Eine genaue Messung der Betriebszeit auf Batteriestrom werden wir aber erst mit einem Seriengerät und einer dann finalen Hardwareausstattung durchführen.
Im Netzbetrieb begnügt sich unser Samsung NB30 NT-NB30TSP-PS1 im Energiesparmodus und Idle-Betrieb mit 6,8 Watt. Beim Energieschema „Höchstleistung“ und aktivem 3D-Bildschirmschoner sind es 9,5 Watt. Unter Volllast und maximaler Displayhelligkeit genehmigt sich das Samsung Netbook dann 17,1 Watt.
Fazit:
Da es sich bei unserem Testgerät noch um ein Vorseriengerät gehandelt hat, können wir nur eine Bewertung unter Vorbehalt abgeben. Samsung kann und wird für die Serie sicherlich noch die eine oder andere kleinere Änderung im Detail vornehmen. Ob der Anwender das Samsung NB30 in der Ausführung mit Multitouch-Display als NB30 Pro Palm Touch N450 haben will, hängt sicher von den persönlichen Vorlieben und dem Geldbeutel ab. Immerhin ist das NB30 mit Touchscreen derzeit mit mehr als 100 Euro Aufpreis gelistet. Technisch gesehen, hat der Multitouch-Screen bei uns im Test tadellos funktioniert und bis auf die geringe Helligkeit haben wir keine Nachteile im Vergleich zum NB Pro Palm festgestellt.
Für unserer Vorseriengerät NT-NB30TSP-PS1 des NB30 Pro Palm Touch können wir folgendes festhalten: Im Test erreicht das Samsung NB30 Pro Palm Touch (NT-NB30TSP-PS1) mit 84 von 100 Punkten die Note „gut“ (2,1).
Pro
- Saubere Verarbeitung
- Solides Gehäuse
- Unempfindliche Oberflächen
- Mattes Display
- Geringe Emissionen
- Multitouch-Funktionalität
Kontra
- Geringe Displayhelligkeit
- Laute Touchpad-Tasten
| Gehäuse: | ![]() ![]() ![]() ![]() 85% |
| Verarbeitung: | ![]() ![]() ![]() ![]() 89% |
| Ausstattung: | ![]() ![]() ![]() ![]() 80% |
| Display: | ![]() ![]() ![]() ![]() 75% |
| Leistung: | ![]() ![]() ![]() ![]() 85% |
| Emission: | ![]() ![]() ![]() ![]() 92% |
| Mobilität: | ![]() ![]() ![]() ![]() 85% |
| Gesamt: | ![]() ![]() ![]() ![]() 84% |
Preview: Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NT-NB30TSP-PS1)
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Kaum wird es Frühling, da krabbeln nicht nur scheue Tiere aus ihren Winterquartieren heraus. Auf unserem Spaziergang zu Ostern lief uns ein kleiner und ganz besonderer Erlkönig über den Weg. Kein Getier aus heimischen Gefilden, sondern ein weit gereister und sehr mobiler Knirps von Samsung kreuzte unsere Pfade.
Wir haben den schicken Netbookzwerg Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NP-NB30-JT01DE) sofort ins Herz geschlossen und kurzerhand auch gleich mit zu uns in das Testlabor mitgenommen.
Das Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NP-NB30-JT01DE) integriert ein 25,65 Zentimeter (10,1 Zoll) messendes WSVGA-Display mit matter Displayoberfläche, die Auflösung beträgt 1024 x 600 Bildpunkte. Das Besondere am Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NP-NB30-JT01DE) ist der integrierte Touchscreen sowie die dazugehörige Multitouch-Software. Durch Berührung des Displays mit einem oder mehreren Fingern kann der Anwender damit leicht Programme öffnen, Fotos skalieren oder durch Webseiten navigieren.
Wir haben in unserem Test besonders das Display genau unter die Lupe genommen und das Touchscreen des Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NP-NB30-JT01DE) sowohl mit unserem Profi-Leuchtdichtemesser Mavomonitor USB von Gossen als auch nach Vorgaben der UGRA überprüft. Die Tests zeigen, wie sich der Touchscreen neben der Usability auch hinsichtlich der Bilddarstellung verhält.
Wie sich das schicke Netbook von Samsung im Test präsentiert hat, verraten wir Euch in Kürze (Danke Nina
). Vorab schon ein paar Fotos vom Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NP-NB30-JT01DE).
Weil bereits Nachfragen kamen: Ja, bei unserem Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NP-NB30-JT01DE) handelte es sich noch um ein “Vorseriengerät”. Zur Serie können sich daher noch Unterschiede ergeben. Mehr dazu dann später.
Apple iPad: Ifixit.com zerlegt Apples Tablet iPad
5Kaum sind die ersten Pakete von Apples Tablet iPad in den USA unters Volk gebracht, da machen sich findige “Schrauber”-Spezialisten auch schon ans Sezieren des iPad. Die Jungs von Ifixit haben wirklich in einer blitzsauber bebilderten Schritt-für-Schritt-Anleitung Apples Tablet iPad zerlegt und zeigen uns, was wirklich unter der Haube des iPad von Apple steckt
Gossen: Profi-Leuchtdichtemessgerät Mavo-Monitor USB
0Die Redaktion hat Zuwachs bei den professionellen Messgeräten bekommen: Gossens Präzisionsmessgerät Mavo-Monitor USB zum Messen der Leuchtdichte wird künftig in unserem Testlabor unbestechlich die Helligkeit bei jedem Display, Monitor und TV-Gerät unter die Lupe nehmen.
Der Mavo-Monitor USB erlaubt Präzisionsmessungen der Leuchtdichte, klassifiziert nach DIN 5032-7 Klasse B und EN 13032-1 Anhang B. Die Silizium-Fotodiode ist farbkorrigiert, daher die Spektralempfindlichkeit des Mavo-Monitor USB ist dem spektralen Hellempfindlichkeitsgrad des menschlichen Auges für Tagessehen V(λ) angepasst. Die Messungen der Leuchtdichte erfolgen bei unseren Tests in cd/m².
Der Mavo-Monitor USB erlaubt die Speicherung von bis zu 100 Messwerten, die via USB-Schnittstelle zur Messwertdarstellung an den PC oder das Notebook übergeben werden können. Die Software erlaubt ebenfalls die Messwerterfassung und eine Messgerätesteuerung des Mavo-Monitor USB.
Im Rahmen meiner fotografischen und journalistischen Tätigkeit habe ich bereits langjährig mit Messgeräten von Gossen wie beispielsweise dem Digiflash, Digipro und dem All-In-One-Profi-Meter Starlite 2 gearbeitet und dabei die einfache Handhabung, die hohe Präzision und die Zuverlässigkeit der Gossen-Messgeräte bei allen Einsatzsituationen zu schätzen gelernt.
Daher freue ich mich, dass künftig die Beurteilung der Helligkeit bei der Displayqualität nun der Profi Mavo-Monitor USB von Gossen übernimmt. Hier nun noch ein paar Fotos vom Profi-Leuchtdichtemessgerät Mavo-Monitor USB.
Test: Samsung P2250
1Der 21,5-Zoll-Flachbildschirm Samsung P2250 kostet derzeit rund 150 Euro und hat nun bei den Kollegen von Prad ein “gutes” Testergebnis eingefahren:
Die Stärken des Samsung P2250 liegen im Bereich Spieletauglichkeit und geringem Stromverbrauch. Auch bei Design und Funktionalität kann der Samsung P2250 überzeugen, Abstriche muss der Anwender schon wegen dem geringen Preis von derzeit rund 150 Euro aber bei den Verstellmöglichkeiten wie den möglichen Neigewinkeln und der Anfälligkeit für Staub und Fingerabdrücke machen.
Laut Prad eignet sich der Samsung P2250 für Anwender, die einen Monitor für Spiele, Internet und Officeanwendungen suchen. In seinem Preissegment hat sich der Samsung eine gute Wertung verdient. Weitere Details zum Testbericht finden Sie hier: http://bit.ly/dyM4c2
Packard Bells Butterfly s Preis-Leistungs-Sieger
0Mit dem flachen EasyNote Butterfly s bringt Packard Bell für rund 600 Euro ein sehr günstiges und mobiles 13,3-Zoll-Notebook mit extrem langer Akkulaufzeit, praxistauglicher Ausstattung und hoher Verarbeitungsqualität auf den Markt. In der Klasse der 13,3-zölligen Subnotebooks, mit sonst oftmals üblichen Preisen von über 1000 Euro, ist das Butterfly s schlicht ein ausgezeichnetes Angebot.
Das EasyNote Butterfly s erreicht im Test 88 Prozent, entsprechend einem “Sehr Gut” in der Klasse der Subnotebooks.
Testbericht Packard Bell EasyNote Butterfly s Subnotebook
English Version: Review Packard Bell EasyNote Butterfly s Subnotebook
Gamescom 2009: Live dabei bei Asus und Intel
0Am 20. August ist das Ziel der Gaming-Community Köln: Gamescom 2009! Wir sind schon morgen am 19.08. für Euch live vor Ort und sprechen mit Asus sowie Intel über deren brandneue Highlights auf der 2800 Quadratmeter großen Intel Asus Gamezone in Halle 9, Stand B 042 – B 043. Mit Spannung fiebern wir natürlich der morgigen exklusiven Vorab-Präsentation der Asus „Republic Of Gamers“ Neuheiten entgegen. Gespannt sind wir auch auf das interessante Rahmenprogramm inklusive Live-Overclocking und Experten-Talks. Bei Intel werden wir unter anderem Fragen zu Lynnfield und dem Mobile Roundup stellen.
Dabei sein werden unter anderem Haris Musemic, Product Manager Mobile Computing und Holger Schmidt, Marketing Director, Asus Computer GmbH. Mit im Gepäck haben die Jungs von Asus neues aus dem R.O.G.-Portfolio wie die aktuellen Gaming-Notebooks inklusive einer Special-Edition sowie die neuesten Gaming-Komponenten. Zudem trumpft Asus mit neuen Mainboards auf, die durch ihre gute Ausstattung und die kompakte Kühlung für eSport-Genuss der Extraklasse sorgen sollen.
Online-Dienst Friendfeed von Facebook gekauft
0Online-Dienst Friendfeed von Facebook gekauft!
FriendFeed ist tot! Es lebe Facebook! Das Online-Netzwerk Facebook holt sich im Kampf mit dem populären Kurznachrichten-Dienst Twitter nun Schützenhilfe und kauft den Twitter-Rivalen Friendfeed auf.
Nach Informationen des „Wall Street Journal“ liegt der Wert von FriendFeed (FF) derzeit bei knapp 50 Millionen Dollar. Wie „gut informierte Personen“ wissen wollen, lege Facebook immerhin die Summe von 15 Millionen Dollar in bar auf den Tisch. Der Rest werde in Facebook-Aktien vergütet.
Friendfeeds Service bietet mehr Möglichkeiten als der des Rivalen Twitter, bei dem Nutzer miteinander mit lediglich mit kurzen Nachrichten von 140-Zeichen kommunizieren können. Bilder und andere multimediale Inhalte können lediglich via einfacher Dienste wie beispielsweise „TwitPic“ ausgetauscht werden.
Allerdings hat wohl besonders das – im Vergleich zu Twitter – recht komplexe Erscheinungsbild von Friendfeed viele Anwender auch abgeschreckt. Ungeachtet dessen haben so einige Internet-Enthusiasten aber für FreindFeed die Flaggen hoch gehalten. All das hat aber offensichtlich nicht gereicht: Laut Schätzungen kam FriendFeed zuletzt auf knapp eine Million Nutzer. Bei Twitter sollen es inzwischen rund 45 Millionen sein.
Wie golem berichtet, sollen im Rahmen der Übernahme alle zwölf Mitarbeiter von FriendFeed zu Facebook wechseln, dessen vier Gründer erhalten Positionen im Senior-Management von Facebook. Paul Buchheit, Bret Taylor, Jim Norris und Sanjeev Singh waren früher für Google tätig und maßgeblich an Produkten wie Google Mail und Google Maps beteiligt.
Displays: 8.5G-Panel-Werk von AUO erreicht bald Vollauslastung
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Laut einem Bericht der Taipei Times gab Chairman K.Y. (Kuen-Yao) Lee von Taiwans LCD-Riesen AU Optronics Corp. (AUO) jetzt bekannt, dass AUOs neues 8.5G-Werk zur Verarbeitung von „Muttergläsern“ mit 5,5 Quadratmetern (2,2 m x 2,5 m) bereits Ende 2009 eine nahezu vollständige Auslastung erreicht.
Während derzeit rund 10000 Muttergläser im Monat von den Bändern rollen, sollen dies Ende des Jahres dann 40000 Glaseinheiten sein. Die 8.5G-Fab in Taichung fertigt Muttergläser, aus denen Displays für acht 46-Zoll-TVs oder sechs 52-Zoll-TVs geschnitten werden können.
Angesichts der guten Auslastung der bestehenden L8A-Fabrik und einer regen Nachfrage aus China prüfe AUO derzeit auch bereits eine Produktionslinie in China aus dem Boden zu stampfen. Damit wäre man näher beim Kunden und man könne damit womöglich Preissteigerungen verhindern, so Taiwans größter LCD-Panel-Hersteller.
Z-Workstations von HP mit Nvidia Tesla GPUs
0Hewlett-Packards (HP) bietet seine Top-Workstations der Z-Serie für das Segment „High Performance Computing“ ab sofort auch mit bis zu zwei Nvidia Tesla GPUs an. Damit reagiert HP offenbar auf eine steigende Nachfrage nach GPU-Lösungen im Bereich der wissenschaftlichen Forschung, Industriedesign, 3D-Animation oder beispielsweise der seismischen Erkundung.
Die Tesla-GPUs, die auf der massiv-parallelen CUDA-Architektur basieren, haben den Bereich „High Performance Computing“ (HPC) quasi im Sturm erobert. Zum Beispiel wird in der Molekulardynamik bei Amber, einem umfangreichen Programm-Paket für die Durchführung und Auswertung von molekularen Simulationen, auf die CUDA-Architektur gesetzt. Simulationen konnten damit um das bis zu 50-Fache beschleunigt werden.
So betont Andy Keane, General Manager Tesla Business bei Nvidia auch: „Die schnelle Marktdurchdringung der Tesla GPUs ist der größte Erfolg einer neuen Prozessortechnologie in der Geschichte des HPC. Wir freuen uns sehr, dass ein Marktführer wie HP auf Tesla-GPU-basierte Systeme setzt und so seinen Kunden eine deutliche Performance-Steigerung in ihrer täglichen Arbeit ermöglicht.”
Auch Jeff Wood, seines Zeichens Director Worldwide Marketing Workstations bei HP, betont: „HP-Workstation-Kunden sind professionelle Anwender, die die Grenzen der Technologie erweitern. Mit der Nvidia Tesla GPU erreichen unsere Flaggschiff-Workstations der Z-Serie nun eine neue Performance-Dimension beim Einsatz komplexer Applikationen.”
Bereits ein Jahr nach der Tesla Markteinführung ist ein Supercomputer mit Tesla-GPUs unter den weltweit Top 500 Supercomputern gelistet: der TSUBAME Supercomputer am Tokyo Institute of Technology (www.top500.org/list/2009/06/100).
Die HP Z800 Workstation ist ab sofort unter www.hp.com/united-states/campaigns/z-workstations verfügbar. Informationen zu Nvidias Tesla-Lösungen finden sich unter: www.nvidia.de/tesla.
Microsofts schicker Wireless Comfort Desktop 5000
0Immer mehr Bundesbürger arbeiten in Deutschland am Computer. Derzeit sind dies immerhin etwa 17 Millionen Erwerbstätige, für die Maus und Tastatur einen ganzen Arbeitstag lang das Handwerkszeug ist. Mit dem Wireless Comfort Desktop 5000 bringt Microsoft eine neue ergonomische Maus-Tastatur-Kombination auf den Markt, die bequemes Arbeiten mit neuester Technik verbindet. Die geschwungene Tastatur ist im bereits bekannten und Microsoft-typischen „Comfort Curve“-Design gestaltet. Für zusätzlichen Komfort sorgt eine weich gepolsterte Handauflage.
Dan Odell, Leiter Ergonomie und Forscher bei Microsoft Hardware meint dazu: „Die Menschen verbringen heute mehr Zeit am Rechner als je zuvor, sodass der Bedienkomfort eine sehr große Rolle spielt. Eine „Comfort Curve“-Tastatur wie das Wireless Comfort Desktop 5000 bietet ergonomische Eingabebedingungen und fördert damit die Produktivität des Anwenders.“
Auch bei Microsofts Wireless Comfort Desktop 5000 sorgen Designelemente wie flache Tasten mit leisem Anschlag und das elegant geschwungene kompakte Gehäuse für eine schnörkellose Eleganz. Die mitgelieferte Wireless Mouse 5000 verfügt über seitliche Griffleisten aus haptisch angenehmen Gummi und eine für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen geeignete Form. Mit der besonderen Abtasttechnologie „BlueTrack“ soll die Wireless Mouse 5000 weitaus zuverlässiger auf verschiedenen Oberflächen als optische oder Laser-Mäuse arbeiten. Ein 2,4 GHz-Minisender mit einer Reichweite von bis zu 10 Metern verbindet das kabellose Desktop-Set mit dem PC.
Dank einer Reihe intelligenter One-Touch-Funktionen speziell für Windows 7 ist die Tastatur auch perfekt auf die kommende Microsoft Software abgestimmt. Teil des neuen Desktop-Sets ist auch die Wireless Mouse 5000. Sie gehört zur neuesten Generation der Microsoft BlueTrack-Mäuse und soll auf fast allen Oberflächen so zuverlässig wie auf einem Mousepad funktionieren. Das Wireless Comfort Desktop 5000 ist laut Microsoft ab Ende August für 69,99 Euro im Fachhandel erhältlich.
Weitere Informationen zum Microsoft Wireless Comfort Desktop 5000 gibt es unter www.microsoft.com/germany/hardware.
















































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