Sabine Ebert
(0 Kommentare, 32 Beiträge)
Dieser Benutzer hat keine Profilinformationen angegeben
Beiträge von Sabine Ebert
Sony: Systemkameras NEX-5 und NEX-3 mit Wechselobjektiven und HD-Video
4So wollen wir Sony! Gestern die neue Vaio-P-Serie bei den Mini-Notebooks, heute mit einem Paukenschlag die nächsten Hightech-Knaller bei den spiegellosen Systemkameras. Zwei Kameras NEX-5 und NEX-3, drei Objektive mit E-Mount und eine Fülle an passendem Zubehör wie Adapter und Konverter.

- NEX-5 von Sony in Schwarz
Wir berichteten bereits von der Vorstellung der neuen Alpha-Kameras in der News Sony: Heute kommen die Digitalkameras Sony Evil NEX3 und NEX5. Sony verbindet bei den Kompaktkameras NEX-5 und NEX-3 die Vorzüge einer handlichen Kompaktkamera mit denen einer leistungsstarken Spiegelreflexkamera. Die neuen Systemkameras richten sich sowohl an begeisterte Amateure als auch ambitionierte Hobby-Fotografen.
Die beiden neuen Modelle erlauben als besonderes Highlight mit einem ab Sommer 2010 zur Verfügung stehenden Firmware-Update in Kombination mit den E-Mount-Objektiven die Aufnahme von 3D-Schwenkpanoramen.
Beide Modelle haben ein schickes, schlankes Design und sind in den Farbvarianten Schwarz und Silber erhältlich. Die NEX-3 wird es zusätzlich auch in Rot geben. Während die NEX-5 mit einem soliden Magnesium-Gehäuse daher kommt, begnügt sich das Schwestermodell NEX-3 mit Kunststoff.
Die NEX-5 bringt lediglich 229 Gramm auf die Waage und mit den Abmessungen von 118 x 58,8 x 38,2 Millimetern gehört die neue Alpha sicherlich zu den kleinsten und leichtesten Digitalkameras mit Wechselobjektiv. Auch die NEX-3 ist mit 239 Gramm nicht viel schwerer.
Sony will die hohe Bildqualität der beiden Systemkameras NEX-5 und NEX-3 durch einen Hochleistungs-Prozessor (BIONZ) und den neu entwickelten Bildsensor Exmor APS-HD-CMOS mit einer Auflösung von 14,2 Megapixeln (effektiv) erreichen. Da der Exmor APS-HD-CMOS-Sensor größer dimensioniert ist als bei einer Kompaktkamera, sollen die neuen Alphas nicht nur brillante Fotos, sondern auch Aufnahmeeffekte mit Hintergrundunschärfen, die sonst nur mit Spiegelreflexkameras möglich sind, erlauben.
Als Objektive lassen sich an der NEX-5 und NEX-3 das Weitwinkelobjektiv SEL16F28, das Zoom-Objektiv SEL1855 mit Bildstabilisierung und einer Brennweite von 18 bis 55 Millimetern sowie das SEL18200 mit einem Brennweitenbereich von 18 bis 200 Millimetern einsetzen. Darüber hinaus lassen sich in Kombination mit dem Adapter LA-EA1 (Alpha Mount-Adapter) viele weitere Sony-Objektive aus dem α-Spiegelreflex-Portfolio sowie auch Minolta- und Konica Minolta-Objektive verwenden.
Die NEX-3 filmt mit einer Auflösung von 1280 x 720 Bildpunkten, die NEX-5 sogar in der Full HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln (1080i im AVCHD-Format). Beide Modelle erlauben Videos mit Stereo-Ton. Die aufgenommenen Videos, 3D-Panoramabilder und alle anderen Fotos lassen sich großformatig via HDMI auf einem TV-Gerät betrachten.
Die Sony NEX-5 ist in den Farben Schwarz und Silber verfügbar, die Sony NEX-3 zusätzlich auch in Rot.
Preise:
- Sony NEX-5A (NEX-5 mit Objektiv SEL16F28): 599 Euro
- Sony NEX-5K (NEX-5 mit Objektiv SEL1855): 649 Euro
- Sony NEX-5D (NEX-5 mit SEL16F28 & SEL1855): 749 Euro
- Sony NEX-3A (NEX-3 mit Objektiv SEL16F28): 499 Euro
- Sony NEX-3K (NEX-3 mit Objektiv SEL1855): 549 Euro
- Sony NEX-3D (NEX-3 mit SEL16F28 & SEL1855): 649 Euro
Verfügbarkeit: ab Ende Juni 2010
Sony NEX-5H (NEX-5 mit Objektiv SEL18200): 1099 Euro
Verfügbarkeit: ab August 2010
Preise für optionales Zubehör:
- Externes Mikrofon ECM-SST1: 149 Euro
- Objektiv-Adapter LA-EA1: 199 Euro
- Fischaugen-Konverter VCL-ECF1: 179 Euro
- Ultra-Weitwinkel-Konverter VCL-ECU1: 159 Euro
- Optischer Sucher FDA-SV1: 219 Euro
- GPS-Recorder GPS-CS3KA: 139 Euro
- Tragegurte STP-XH1: 39 Euro
- Stationäres Netzteil AC-PW20: 100 Euro
- Ersatz-Akku NP-FW50: 99 Euro
- Zubehör-Kit ACC-FWCA mit Einschlagtuch, Tragegurt, Akku und Schutztasche für die Objektivkappe: 129 Euro
- Memory Stick PRO Duo (MSMT16GN) mit 16 GB: 74,99 Euro
- SDHC Class 4 Speicherkarte (SF16N4) mit 16 GB: 49,99 Euro
Sony: Heute kommen die Digitalkameras Sony Evil NEX3 und NEX5
Sony: Heute kommen die Digitalkameras Sony Evil NEX3 und NEX5
5Brandheiß: Sony stellt heute in Hong Kong seine spiegellosen Systemkameras Sony Evil NEX-3 und NEX-5 vor, die Sony in die Kategorie ultrakompakte Digitalkameras mit austauschbaren Objektiven einreiht. Die Evil-Kameras NEX3 und NEX5 kommen eben mit diesen Wechsel-Objektiven und einem neu entwickelten Exmor APS-HD-CMOS-Sensor, der auch Videoaufnahmen im AVCHD-Format (Full-HD, 1920 x 1080 Pixel) erlaubt.
Bereits am 06. Mai hatte Sony Hong Kong die Einladungen für den Produktlaunch der Evil-Kameras im Rahmen eines Pressevents am 11. Mai verteilt. Wie üblich hatten aber einige Auserwählte bereits vorab die Gelegenheit, beispielsweise die NEX-3-Kamera zu testen.
Offenbar hielten sich trotz striktem NDA von Sony aber einige, wie beispielsweise Digital Photography School und Quesabesde, dennoch nicht an das Veröffentlichungsverbot und publizierten schon vorab munter Fotos und technische Daten. Von DPS wurden mittlerweile die Informationen wieder entfernt.

Sony Evil Nex-3 Nex-5 Rumors
Wer nicht am Presseevent teilnehmen kann, hat aber die Möglichkeit heute trotzdem via Unwire.hk live am Sony-Event teilzunehmen. Ab 12.45 Uhr Hong-Kong-Zeit (GMT +8) geht es los.
Bis jetzt wurden von der NEX-3 folgende technische Details bekannt:
- Bildsensor: 14,2 Millionen effektive Pixel
- Sensorgröße: APS-C CMOS (23,4 × 15,6 Millimeter)
- Belichtungsmessung: Mehrfeld-, Selektivmessung in Suchermitte, Spotmessung
- Objektivanschluss: Sony E-Serie-Bajonett
- Verschlusszeit: 30 bis 1/4000 Sekunde, Blitzsynchronisationszeit 1/160 Sekunde
- Reihenaufnahmen: 7 B/s
- Speichermedien: Memory Stick PRO Duo, PRO-HG Duo, SD, SDHC, SDXC
- Bildgröße (Pixel): 4592 × 3056, 4592 × 2576, 3344 × 2224, 3344 × 1872, 2288 × 1520, 2288 × 1280
- Movies: 1280 × 720, 848 × 480, 640 × 480 bei 30 B/s
- Farbraum: sRGB, Adobe RGB
- Display: 7,5 cm, LCD, 921.600 Pixel
- Dateitypen: JPEG, RAW, JPEG+RAW, MPEG4
- ISO-Empfindlichkeit: Auto, 200 bis 12.800
- Schnittstellen: USB 2.0, HDMI, AV
- Stromversorgung: Lithium-Ionen-Akku, Netzadapter
- Abmessungen: 117,2 × 62,6 × 33,4 Millimeter
- Gewicht: 297 Gramm
Update:
Eben ist die deutsche Pressemeldung mit tollen Fotos und weiteren Informationen “eingeschlagen”. Wir bauen das gleich mit ein. Stay tuned!
Live-Presseevent zum Produktlaunch der Sony Evil Nex-3 und Nex-5 Kameras
Apple: iPad Wi-Fi Wallpaper von iFixit
0Auf iFixit gibt es weitere Wallpaper für das Apple iPad. Die Jungs haben bei ihrer letzten Zerlegeorgie des iPad Wi-Fi ein paar Schnappschüsse gemacht und die Fotos vom Teardown auf die richtige Größe für schicke Desktophintergründe gebracht. Die Hintergründe vermitteln den Eindruck auf dem LCD, als könne der Anwender direkt in das Geräteinnere blicken. Zum Anfassen cool.

Apple iPad Wallpaper Desktop Landscape

Apple iPad Wallpaper Desktop Portrait
Für den Landschafts- (quer) und Portrait-Modus (hochkant) steht jeweils ein eigenes Wallpaper zum Download zur Verfügung, damit der Anwender Skalierungseffekten beim Drehen des iPad aus dem Weg gehen kann. Die Original-Wallpaper zum Download findet ihr natürlich bei iFixit.
Greenpeace Cool IT: Neues IT-Firmenranking zum Klimaschutz
0Die Umweltorganisation Greenpeace stellte vorgestern Abend in San Francisco die dritte Ausgabe ihres Firmenrankings Cool IT vor. Und es tut sich etwas: Gleich mehrere Unternehmen aus der Informationstechnologie-Branche stellten recht eindrucksvoll unter Beweis, dass innovative IT-Lösungen großes Potenzial bei Klimaschutz und bei der Verwendung Erneuerbarer Energien besitzen.
Mit dem Cool IT-Ranking untersucht Greenpeace die weltweit führenden IT-Unternehmen hinsichtlich ihres Engagements in Sachen Klimaschutz. Dabei werden die Firmen in Bezug auf drei wesentliche Kriterien beurteilt:
- Entwicklung klimafreundlicher Lösungen für andere Wirtschaftszweige
- Reduktion eigener Treibhausgas-Emissionen
- Engagement für Klimaschutz und Energieeffizienz in der Öffentlichkeit
Die Ergebnisse des 3. Cool-IT-Firmenranking:
| 1. Cisco | 62/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 2. Ericsson | 53/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 3. IBM | 42/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 4. HP | 41/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 5. Fujitsu | 36/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 6. Google | 33/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 7. Microsoft | 31/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 8. Dell | 28/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 9. Intel | 27/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 10. Nokia | 22/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 11. SAP | 22/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 12. Toshiba | 22/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 13. Sharp | 18/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 14. Sony | 16/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 15. Panasonic | 14/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Das vollständige Ranking inklusive der Testzusammenfassung finden Sie bei Greenpeace.
Cisco konnte mit 62 von hundert möglichen Punkten sein Ergebnis verdoppeln und liegt jetzt an erster Stelle, vor allem aufgrund seiner effektiven Lösungen zur Einsparung von Treibhausgas-Emissionen. Auch Neueinsteiger Ericsson punktet mit intelligenten Lösungen zur Beschränkung von CO2-Emissionen: Das Unternehmen erreichte mit 53 von hundert Punkten auf Anhieb Platz
zwei.
Ericssons Mitbewerber Nokia – im Greenpeace-Ratgeber “Grüne Elektronik” bislang häufig an den vordersten Plätzen gereiht – enttäuschte diesmal mit insgesamt nur 22 von hundert erreichbaren Punkten und Pla 10. Beim Kriterium “klimafreundliche Lösungen” erzielte Nokia gar nur einen von fünfzig Punkten, weil das Unternehmen keine einzige aktuelle Fallstudie zur Entwicklung klimafreundlicher Lösungen anzubieten hat. Großer Aufholbedarf besteht hierbei auch noch bei Dell und Sony.
Das Engagement zur Reduktion eigener Treibhausgas-Emissionen ist bei mehreren Firmen – so etwa Cisco, Dell, Intel und Nokia – ziemlich hoch, weshalb sie dafür auch die volle Punktezahl von fünfzehn erreichten. Großen Aufholbedarf gibt es hingegen bei Fujitsu (einer von fünfzehn Punkten), Google (ebenfalls nur einer von fünzehn), Sharp (zwei von fünfzehn), Toshiba (drei von fünfzehn) und Microsoft (fünf von fünfzehn Punkten). Beim Einsatz für Klimaschutz und Energieeffizienz in der Öffentlichkeit führt Google klar mit 25 von 35 Punkten.
Google-Geschäftsführer Eric Schmidt forderte bei einer Ansprache im November letzten Jahres sogar bessere politische Rahmenbedingungen zur Förderung von Erneuerbaren Energien. In Schweigen zu diesem Thema hüllte sich bisher hingegen Toshiba – und erlangte in dieser Kategorie deshalb auch keinen einzigen Punkt von den 35 möglichen.
“Green IT ist zurzeit in aller Munde, und es ist auch erfreulich, dass einige Unternehmen aktiver als im Vorjahr sind. Sich allerdings nur die Rosinen herauspicken zu wollen, ist auf alle Fälle die falsche Taktik”, meint Greenpeace-Sprecherin Claudia Sprinz. “Die großen Firmen müssen schon sowohl bei klimafreundlichen IT-Lösungen, bei der Reduktion der eigenen Emissionen als auch beim öffentlichen Einsatz für klimafreundliche politische Rahmenbedingungen aktiv werden, denn nur so lässt sich Klimaschutz in wirtschaftliche Erfolge umwandeln – wovon die Unternehmen selbst dann ebenso profitieren können wie die Umwelt”, so der Appell von Greenpeace-Sprecherin
Sprinz.
Im Vorjahr wurde von der IT-Industrie die Studie Smart 2020 veröffentlicht. Sie zeigt, dass die IT-Branche enormes Potenzial zur Verringerung des weltweiten Treibhausgasausstoßes hätte, indem sie intelligente IT-Lösungen für andere Branchen entwickelt.
Auch der Ratgeber „Grüne Elektronik” von Greenpeace räumt mit Schönfärberei auf. Greenpeace hat bei der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas die vierzehnte Ausgabe des Ratgebers „Grüne Elektronik” vorgestellt. Während fast alle Produkte von Apple, Nokia und Sony Ericsson bereits ohne gefährliche Chemikalien hergestellt werden, enttäuschen jene von Dell, Lenovo, LGE und Samsung.
Cool IT: Neues IT-Firmenranking zu Klimaschutz
Acer: Aspire 1825PT und 1825PTZ Tablet-PC mit kapazitiven Multitouch-Displays
2Die Vorgängermodelle, die Tablet-PC-Serie 1820PT, hatte Acer schon vor Monaten angekündigt und gelangten bisher nur schleppend in den Verkauf. Nun hat Acer neben den Tablet-PCs der Aspire 1820er Serie mit resistivem Touchscreen bereits neue Notebooks auf dem Papier in petto. Den Aspire 1825PT Convertible soll es ab sofort für 599 Euro geben.
Statt resistiven Touchscreens haben die angekündigten Aspire 1825PT und 1825PTZ Tablet-PC nun kapazitive Multitouch-Displays an Bord. Im Unterschied zu resistiven Touchscreens reagieren die kapazitiven Pendants schon auf leichten Fingerdruck und lassen sich damit geradezu spielerisch einfach bedienen. Dafür benötigen Freunde der Stifteingabe aber spezielle Eingabestifte. Die resistiven Panels können das mit jedem Stift.
Das kapazitive 11,6“-Multitouch-Display (29,46 cm) bietet bei beiden Aspire Tablet-PC eine Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten. Im Aspire 1825PT rechnet eine energieeffiziente Intel CULV-CPU Core 2 Duo SU7300 (1,3 GHz, 10 Watt TDP, 3 MByte L2-Cache), im Aspire 1825PTZ ein Doppelkerner vom Typ Intel Pentium SU4100 mit 1,3 GHz, 10 Watt TDP und 2 MByte L2-Cache.
Neben dem um 1 MByte größeren Cache unterstützt der SU7300 auch die Intel Virtualization Technology (Intel VT). Wer aber nicht mit Virtualbox, VirtualPC oder VMWare hantiert, der kann auch getrost zum SU4100 greifen. In unseren Tests war der SU4100 lediglich marginal „langsamer“ als der SU7300. Das verdankt der SU7300 aber vorrangig dem Plus beim Cache, im Praxisbetrieb ist von einem Geschwindigkeitsvorteil aber nichts festzustellen.
Als Speichersilos nutzen die Convertibles von Acer HDDs mit 320 GByte, auf denen Microsofts Windows 7 Home Premium in der 64-Bit-Variante vorinstalliert ist. Die Tablet-PC-Unterstützung von Microsoft ist damit auch gleich dabei. Beide Tablets haben im Datenblatt als Gewicht 1,72 Kilogramm zu Buche stehen. Der Lithium-Ionen-Akku mit 6 Zellen (5.600 mAh) soll bei beiden Convertibles eine Laufzeit von maximal 8 Stunden ermöglichen.
Die Convertibles von Acer kommen in den Farben Blau, Rot und Schwarz in die Regale. Bluetooth 2.1+EDR (Enhanced Data Rate) und integriertes UMTS mittels Huawei EM770W 3G-Modul soll es laut Acer optional geben.
Während das Aspire 1825PT mit dem Wireless WiFi Link 5100 (802.11a/b/g/n) Modul von Intel alle Funkfrequenzen für WLAN abdeckt, wird das Aspire 1825PTZ lediglich mit dem Intel Wireless WiFi Link 1000 ausgestattet. Das WLAN-Modul Intel Wireless WiFi Link 1000 funkt zwar ebenfalls mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde, das aber lediglich im 2,4-GHz-Frequenzblock.
Adobe: Flash video acceleration with new Apple API?
0
Adobe is leading in graphics software, but Apple keeps Flash content off its mobile devices
Huh? Will Adobe handle Flash video acceleration with new Apple API? Apple isn’t giving any ground in its decision to keep Flash content off its mobile devices, and Adobe has made no effort to hide its displeasure with Apple’s decision.
Flash will continue to be available for the Mac for the foreseeable future, on the other hand, even though many users find its performance less than stellar. The lackluster performance may change, though: Apple recently added an official API to access the H.264 decoding features of certain NVIDIA GPUs used in recent Macs, and Adobe plans to use these APIs to improve Flash performance when playing back video content.
Read the full article: Adobe will accelerate Flash video using new Apple API














