Messen
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Gamescom 2011: Volles Programm auf der gamescom in Köln
0Bei der größten Messe für interaktive Spiele und Unterhaltung der Gamescom 2011 zeigen dieses Jahr mehr als 550 Aussteller ab heute in den Hallen der Kölnmesse auf mehr als 120.000 Quadratmetern Welt-, Europa- und Deutschlandpremieren – und das bei Hardware und Software. Mehr als 16 Prozent Aussteller sind in diesem Jahr aus dem Ausland in Köln dabei. Darunter erstmals Unternehmen aus Brasilien, British Virgin Islands, Estland, Norwegen, Mexiko und Vietnam. Aussteller aus China, Frankreich, Iran, Korea, Kanada, Niederlande, Skandinavien, Taiwan und erstmalig Mexiko präsentieren sich zudem in der Business Area unter ihrer Landesflagge auf Gemeinschaftsständen. Hinzukommen mehr als 4.700 Journalisten aus 49 Ländern. Erwartet werden mehr als 254.000 Besucher.

Auf der Gamescom 2011 werden in diesem Jahr mehr als 300 Spiele erwartet. Damit präsentiert das weltweit größte Messe- und Eventhighlight für interaktive Unterhaltung, die Gamescom, das stärkste Line-up in der Geschichte der Entertainment-Messe. Hier ein kleiner Auszug der demnächst zu erwartenden Spieletitel:
Battelfield 3, Electronic Arts GmbH
Call of Duty Modern Warfare 3, Activision
Diablo III, Blizzard
Resident Evil Revelations, Capcom
StarCraft II: Heart of the Swarm, Blizzard
FIFA 12, Electronic Arts GmbH
Star Wars – The Old Republic, Electronic Arts GmbH
Mass Effect 3 mit Multiplayer Modus, Electronic Arts GmbH
Guild Wars 2, NCsoft
BioShock Infinite, Take 2 Interactive GmbH
The Darkness II, Take 2 Interactive GmbH
RIFT, Trion Worlds Europe
Anno 2070, Ubisoft GmbH
Die Siedler online, Ubisoft GmbH
Tom Clancy’s Ghost Recon, Ubisoft GmbH
Age of Empires Online, Microsoft
Street Fighter X Tekken, Capcom
Lego Harry Potter 5-7, Warner Bros
CeBIT 2011: Offizieller CeBIT-Führer auf dem Smartphone www.cebit2go.de
1Wer einen Besuch auf der Cebit 2011 plant, der sollte sich ganz schnell die offizielle Cebit App „CeBIT2go“ holen. Entweder als CeBIT2go Web App, CeBIT2go iPhone App oder CeBIT2go Android App.
Die CeBIT2go Web App (www.cebit2go.de) ist browserbasiert und kann daher mit jedem Smartphone verwendet werden. Benötigt wird lediglich eine Onlineverbindung. Ein Download ist nicht erforderlich. Neben einer Datenbank und Suche aller Aussteller, Produkte, Vorträge und Einrichtungen integriert die Web App auch das CeBIT Global Conferences Programm und Sprecher, Touren und Videos.
Der Anwender kann via CeBIT2go Web App eine Live-Synchronisation mit der Merkliste myCeBIT auf www.cebit.de (Login mit dort registrierter Email-Adresse) vornehmen und zudem eine dynamische Geländekarte und Hallenpläne mit Zoom-in-Funktion nutzen. Komfortabel: Der Besucher kann den Standort der CeBIT-Shuttlebusse live verfolgen. Informationen über Aussteller, Produkte und Vorträge können schnell mit Freunden via „Tweet this“ oder Post-to-Facebook geteilt werden.
Für das Apple iPhone gibt es die CeBIT2go iPhone App (V 2.0 iTunes) als Offline-App zum Download. Die CeBIT2go iPhone App bietet eine komplette Offline-Datenbank (etwa 40 MByte) und arbeitet unabhängig von einer Internetverbindung ab iOS 4. Zusätzlich kann die iPhone App Ausstellerkontakte in das eigene Adressbuch und Termine in den eigenen Kalender auf dem Gerät übernehmen.
Für Android-Fans: Die CeBIT2go Android App (V 1.1 Android Market) funktioniert ab Android 2.2 und kann als Offline-App ebenfalls heruntergeladen werden. Auch die CeBIT2go Android App hat eine komplette Offline-Datenbank mit rund 40 MByte und braucht keine Internetverbindung. Lediglich beim ersten Start lädt die App die Datenbank und Karten nach. Daher sollte beim ersten Start eine WLAN-Verbindung vorhanden sein. Zusätzlich bietet die CeBIT2go Android App eine Sprachsuche.
Quellen: Cebit 2011, CeBIT2go Info-Seite
CeBIT 2011: Kurzübersicht der Messe-Themen
0Ab morgen ist wieder Messezeit. Die CeBIT 2011 öffnet ihre Pforten vom 1. bis 5. März in Hannover. Die CeBIT ist das Herz der digitalen Welt und Branchentreffpunkt Nummer 1. In Hannover erwartet den Besucher eine Vielfalt an aktuellen Fach- und Trendthemen.

CeBIT 2011
Die CeBIT 2011 unterstützt Aussteller mit den vier Plattformen CeBIT pro, CeBIT gov, CeBIT life und CeBIT lab. Auf dem Messegelände Hannover ist dieses Jahr zudem wieder ein hochinteressantes und vielseitiges Kongress- und Vortragsprogramm am Start. Sowohl auf den zahlreichen Foren in den Ausstellungshallen als auch im Convention Center der Messe.
Die Fach- und Trendthemen in Überblick:
CeBIT pro – Professional ICT Lösungen für Businesskunden, CeBIT lab – Forschung und Entwicklung für innovative ICT, CeBIT life - ICT Lösungen für Endverbraucher und CeBIT gov – ICT Lösungen für den öffentlichen Sektor.
Hier noch eine detaillierter Geländeplan von der CeBIT 2011:
Quellen: CeBIT 2011
Alle technischen Daten zum Viewsonic Smartphone V350, Viewpad 4, Viewpad 7 und Viewpad 10
0Viewsonic hat auf dem MWC 2011 sein Smartphone V350 mit Dual-SIM, das Viewsonic Smartphone-Tablet Viewpad 4 mit 4,1-Zoll-LCD und sein Oak-Trail-Tablet Viewsonic Viewpad 10pro mit Intel Atom Z670 (1,5 GHz), Microsofts Windows 7 und Googles Android 2.2 vorgestellt. Wir haben alle technischen Daten zum V350, Viewpad 4 und Viewpad 10pro in der Bilderstrecke zusammengestellt.
Zusätzlich haben wir in die Bilderreihe auch nochmals die technischen Daten des Viewsonic Viewpad 7 mit Qualcomm-Chipsatz MSM7227 und die technischen Details des Viewsonic Viewpad 10s mit Nvidia Tegra 250 Dual-Core aufgenommen. Allen technischen Daten der Viewsonic Mobile-Geräte basieren auf den uns aktuell vorliegenden Produktspezifikationen.
MWC 2011: HTC-Smartphones im Überblick / Teil II
0Brauchen wir jetzt alle ein Facebook-Handy? Wohl kaum, aber HTC hat auf dem GSMA Mobile World Congress 2011 in Barcelona zwei HTC-Smartphones vorgestellt, die bei Facebook-Dauernutzern feuchte Hände provozieren dürften. So ziert sowohl das HTC Salsa als auch das HTC ChaCha ein blauer Facebook-Button. Der blaue Knopf hat es aber in sich. Quasi aus jeder App oder Anwendung kann der Anwender Status-Updates und Inhalte veröffentlichen. Fotos, Musik-Songs und Videos können somit quasi sofort mit Freunden geteilt werden. Auch das „Einschecken“ an bestimmten Orten funktioniert via FB-Button ohne zusätzliches Login.
HTC Salsa
Das HTC Salsa kommt in gewohntem HTC-Design und arbeitet mit Googles Android 2.3 und der HTC-Benutzeroberfläche HTC Sense. Als Display hat das 109,0 x 59,9 x 12,3 mm messende Facebook-Handy HTC Salsa ein 3,4-Zoll-Display mit 480 x 320 Pixeln. Als Chipset rechnet ein Qualcomm Snapdragon mit 600 MHz, der auf 512 MB RAM zugreifen kann. Zur weiteren Ausstattung gehören eine 5-MP-Kamera mit LED-Blitz sowie Frontkamera für VGA-Videotelefonie. Bluetooth 3.0, A-GPS, HSPA+ und WLAN 802.11b/g/n, eine 3,5-mm-Buchse (Klinke) sowie ein microUSB-Anschluss runden die Ausstattung des Facebook-Handy ab. Das HTC Salsa soll im 2. Quartal 2011 für 389 Euro in den Handel kommen.
HTC ChaCha
Das 114,4 x 64,6 x 10,7 Millimeter messende HTC ChaCha kommt im Blackberry-Style mit Slider-Tastatur im QWERTZ-Layout, die sich unterhalb des 2,6 Zoll großen TFT-Touchscreens mit 480 x 320 Pixeln befindet. Auch das Facebook-Handy HTC ChaCha wird von einem Qualcomm Snapdragon mit 600 MHz befeuert, der mit 512 MB RAM zusammenarbeitet. Als OS kommt Googles Android 2.3 zum Einsatz. Am Heck befindet sich eine 5-MP-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz, die Frontschürze überwacht eine VGA-Kamera. Ansonsten hat das Facebook-Handy ChaCha A-GPS, Bluetooth 3.0, HSPA, WLAN 802.11 b/g/n, eine 2 GB microSD-Karte, Micro-USB, eine 3,5-mm-Buchse (Klinke) und einen Akku mit 1.250 mAh dabei. Das HTC ChaCha soll ebenfalls im 2. Quartal 2011 die Herzen der Facebookfans höher schlagen lassen und 319 Euro kosten.
Quelle: HTC
MWC 2011: HTC-Smartphones im Überblick / Teil I
0Mit seiner neuen S-Serie präsentiert der Handy-Spezialist HTC eine Neuauflage bisheriger Modelle. Alle integrieren ein Super-LCD, das für brillante Farben stehen soll. Bis auf das HTC Incredible S (Android 2.2) haben das Desire S und das Wildfire S Googles Android 2.4 an Bord. Zudem kann der Nutzer auf allen S-Handys eine neue Version der HTC-Oberfläche „Sense“ nutzen.
Die HTC-Smartphones im Überblick
HTC Desire S
Der Nachfolger des populären und prämierten HTC Desire heißt schlicht HTC Desire S. Blickfang: Das Unibody-Gehäuse aus einem massiven Aluminiumblock sieht nicht nur edel aus, es fühlt sich auch haptisch sehr hochwertig an. Unter dem schicken Gehäuse pulst der neue Qualcomm Snapdragon Chipsatz MSM8255 mit 1 GHz, der bei mobilem Internet, der Videowiedergabe und mobilen Spielen durchaus sehr flott arbeitet. Als RAM sind 768 MB an Bord, der interne Speicher beträgt 4 GB. Der Touchscreen (SLCD) misst 3,7 Zoll (9,4 cm). Zur weiteren Ausstattung zählen: Bluetooth 2.1, WLAN 802.11b/g/n und DLNA sowie eine 5-MP-Kamera mit LED-Blitz an der Rückseite, an der Vorderseite eine VGA-Kamera. Das HTC Desire S soll ohne Vertrag 489 Euro kosten.
HTC Wildfire S
Das HTC Wildfire S wird ein Verkaufsschlager. Für schlappe 279 Euro ohne Vertrag Android 2.4 mit HTCs Oberfläche HTC Sense wird das Wildfire S besonders bei der jungen Zielgruppe viele Anhänger finden. Das neue HTC Wildfire S ist in mehreren Farben erhältlich und verfügt jetzt über ein kapazitiven 3,2-Zoll-TFT (8,1cm) mit HVGA-Auflösung. Als Rechenherz ist zwar ein nicht ganz so flotter Qualcomm Snapdragon MSM7227 mit 600 MHz an Bord, angesichts der Preisklasse ist der Smartphone-Chipsatz aber durchaus angemessen. Denn auch die übrige Ausstattung mit 512 MB ROM, 512 MB RAM, 2 GB microSD-Karte, GPS, Bluetooth 2.0, WLAN sowie einer Kamera an der Rückseite mit 5 Megapixeln (mit LED-Blitz) kann sich sehen lassen.
HTC Incredible S
Das HTC Incredible S ist schon vom Preis her mit 539 Euro ein Smartphone der Oberklasse. Dafür erhält der Kunde ein hochwertiges Gehäuse, einen flotten Qualcomm MSM8255 Snapdragon mit 1 GHz, 768 MB RAM sowie 4 GB ROM, eine microSDHC-Karte mit 8 GByte und einen 4 Zoll großen Touchscreen mit 800 x 480 Bildpunkten. Auf der Rückseite integriert das HTC Incredible S eine 8-Megapixel-Kamera mit Dual-LED-Blitz. Videos kann der Anwender in 720p aufnehmen. An der Vorderseite befindet sich eine 1,3-MP-Kamera. UMTS mit dem Turbo HSPA sowie WLAN 802.11n, Bluetooth 2.1, DLNA und Akku mit 1.450 mAh runden die Ausstattung des Premium-Phones ab.
- HTC Incredible S
Quelle: HTC
MWC 2011: Nvidia Tegra 3 als erster Quad-Core für Mobile-Geräte und Android vorgestellt
1Nvidia hat gestern auf dem Mobile World Congress 2011 seinen brandneuen Tegra 3 in einem Android-Tablet vorgestellt. Wobei anzumerken ist, dass Nvidia bisher offiziell nicht von Tegra 3 oder Tegra 2 3D, Tegra 4 oder sonstigen Modellbezeichnungen spricht. Stattdessen belässt es Nvidia beim Codenamen „Kal-El“. Wie auch immer die Marketingbezeichnung lauten wird, die Vorführung machte schnell klar, dass sich Tegra 3 oder eben „Kal-El“ keineswegs in der Aufwärmphase befindet. Denn die Nvidia-Leute gaben mächtig Gas und zeigten, was Tegra 3 bei Spielen und bei der Videowiedergabe so drauf hat. Aber eins nach dem anderen.
Rummms! Das schlägt selbst bei der Reizüberflutung des GSMA Mobile World Congress 2011 wie eine Bombe ein. Nvidia hat seinen ersten Quad-Core Mobile-Prozessor Tegra 3 und die Tegra Roadmap vorgestellt. Was Michael Rayfield von Nvidia zum Launch von Tegra 3 auf dem MWC 2011 erzählt, klingt wie ein Krimi.
Klammheimlich wurde vor 12 Tagen das Projekt „Kal-El“ auf das Gelände des MWC gebracht. Begleitet von einer Heerschar von Ingenieuren, aus allen Teilen der Welt. Wie Michael betont, haben die Nvidia-Jungs monatelang und rund um die Uhr am Projekt Kal-El aka Tegra 3 gearbeitet. Und das muss stimmen. Denn das Tempo mit dem Nvidia die Entwicklung nach vorne peitscht, ist schlicht enorm.
Die Leistungsshow geriet dann ebenfalls sehr eindrucksvoll. Gezeigt wurde Slitherines History: Great Battles Medieval, das bereits am 2. Februar bei Googles Android-Event vorgestellt wurde. Das lief mit 720p und 650 feindlichen Soldaten auf dem Kal-El-Tablet richtig rund. Bei der Demonstration der Videoleistung wurde nicht etwa nur ein 10-Zoll-Panel genutzt. Nvidia langte gleich richtig derb zu und ließ das Kal-El-Tablet 1.440p HD-Videomaterial auf ein Panel mit satten 2.560 x 1.600 Pixeln dekodieren.
Project Kal-El web-browsing benchmark
Technische Details Projekt KAL-EL aka Tegra 3
- weltweit erste Mobile Quad-Core-CPU
- neue 12-Core Nvidia GPU mit 3D-Stereo-Unterstützung
- Extreme HD mit 2.560 x 1.600 Pixlen
- 5x schneller als Tegra 2

Technische Details Projekt KAL-EL aka Tegra 3
Stimmen die Projektvorgaben, dann läutet Nvidia wieder ein neues Zeitalter bei der Gesamtleistung für Mobile-Geräte wie Tablets ein. Zwar haben auch andere Hersteller wie beispielsweise Qualcomm starke und skalierbare Chipsätze mit bis zu 4 CPU-Cores gezeigt, doch an die Grafikleistung von Nvidias 12-Core-GPU dürfte die Konkurrenz so schnell nicht herankommen.

Nvidia Tegra Roadmap
Neben der eindrucksvollen Vorführung von Tegra 3 hat Nvidia bereits einen Ausblick auf seine kommenden Meilensteine der künftigen Tegra-Entwicklung gezeigt. Die neuen Projekte tragen die Codenamen „Wayne“ (2012), „Logan“ (2013) und „Stark“(2014). Stark soll nach dem Willen von Nvidia etwa 75x schneller arbeiten als der heutige Tegra 2. Für was man in der Praxis eine 75fache Tegra-2-Leistung nutzen kann? Laut Nvidia werden die Kunden ein derartiges Leistungsvermögen im Jahr 2014 auch nachfragen.

Coremark 1.0 Kal-El vs. Intel Core 2 Duo T7200
Besonders eindrucksvoll stellt Tegra 3 KAL-EL seine hohe Leistung im Vergleich mit Intels Core 2 Duo T7200 im Coremark 1.0 unter Beweis. Während der Intel 2-Kern-CPU Core 2 Duo T7200 (4 MByte L2-Cache, 2,00 GHz, 667 MHz FSB) bei einem Coremark-1.0-Wert von 10.135 die Puste ausgeht, sprintet Kal-El (Tegra 3) noch ein Stück weiter auf satte 11.352. Das sitzt.
Coremark performance on Kal-El
Wie Taylor Wimberly von Androidandme.com berichtet, soll Kal-El bereits verfügbar sein. Laut Taylor werden die Chips bereits als Samples ausgeliefert und dann im August diesen Jahres in Tablets zu finden sein. Zum Weihnachtsgeschäft 2011 soll Tegra 3 dann auch Einzug bei den Smartphones halten.
Quelle: Nvidia und Android and Me
zeigte auf einem Panel mit satten 2.560 x 1.600 Pixeln
MWC 2011: HTC präsentiert 7-Zoll-Tablet HTC Flyer
1HTC stellte heute auf dem GSMA Mobile World Congress 2011 sein 7-Zoll-Tablet HTC Flyer vor. Das rund 415 Gramm schwere HTC Flyer Android-Tablet kommt im nahtlosen Aluminium-Gehäuse und soll auf Basis von HTCs Sense UI und Android 2.4 neben der klassischen Fingerbedienung auch digitale Stifteingabe (Scribe) erlauben.
Zum Verkaufsstart ist beim 195 x 122 x 13,2 mm messenden HTC Flyer damit ab Werk zunächst Googles Android in Version 2.4 dabei. Ein Update auf die Version 3.0 soll aber laut HTC frühest möglich bereitgestellt werden. Zu kaufen soll es das HTC-Tablet Flyer im 2. Quartal 2011 in einer WiFi-Variante ab 699 Euro geben.
Unter der edlen Alu-Haube arbeitet der 1,5 GHz Single-Core-Prozessor MSM 8255 von Qualcomm, der interne Speicher fasst 32 GByte. Via Micro-SD-Karte kann der Speicher auf bis zu 32 GByte erweitert werden. Der 17,7 cm (7“) Zoll große kapazitive SLCD-Touchscreen bietet eine native Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Zur weiteren Ausstattung gehören: HSPA+, integrierte 1,3-MP-Frontkamera, integrierte 5-MP-Kamera auf der Rückseite mit Autofokus, LED-Blitz, Gesichtserkennung, GPS, Bluetooth 3.0, WLAN 802.11b/g/n und ein 4.000mAh starker Akku.
Technische Daten HTC Flyer:
- Prozessor: Qualcomm MSM 8255, 1,5 GHz, Single-Core
- RAM: 1 GByte
- interner Speicher: 32 GByte
- Micro-SD-Speicher: bis 32 GByte
- Display: 7 Zoll, Multitouch, 1.024 x 600 Pixel, Stifteingabe, Scribe
- Mobilfunk: HSPA/WCDMA: 900/AWS/2100 MHz | Quad-Band GSM/GPRS/EDGE: 850/900/1800/1900 MHz
- GPS: interne GPS-Antenne
- Kommunikation: WLAN 802.11b/g/n, Bluetooth 3.0 mit A2DP
- Sensoren: Umgebungslichtsensor, G-Sensor, digitaler Kompass
- Schnittstellen: 3,5-mm-Klinke, Micro-USB (12-Pin Micro-USB 2.0)
- Kameras: Rückseite 5 Megapixel, Vorderseite 1,3 Megapixel
- Akku: 4.000 mAh
- Stand-by: bis 1.470 Stunden
- Video-Wiedergabe: bis 4 Stunden
- OS: Google Android 2.4
- Gewicht: 415 g
- Abmessungen: 195,4 x 122 x 13,2 mm
- Marktstart: 2. Quartal 2011
- Preis: 700 Euro
Quelle: HTC
MWC 2011: Partnerschaft von LG und YouTube für 3D-Video-Clips
0Dr. Jong-seok Park, Präsident und CEO von LG Electronics Mobile Communications und Francisco Varela, Chef YouTube Platform Partnerships sind sich einig. Zusammen wollen die beiden Branchenriesen Anwendern künftig ein besonderes 3D-Erlebnis mit Mobile-Geräten bieten.

Dr. Jong-seok Park, Präsident und CEO von LG Electronics Mobile Communications und Francisco Varela, Chef YouTube Platform Partnerships
Mit LGs kommenden Android-basierten Smartphones sollen Anwender nicht nur 3D-Videos aufnehmen und ohne Brille betrachten können, sondern diese auch postwendend auf Youtube hochladen und mit anderen teilen können.
Damit wollen beide Unternehmen auch die Frage beantworten, ob 3D-Videos auf dem Smartphone oder dem Tablet für Nutzer derzeit bereits überhaupt Sinn machen. Bei LG lautet die Antwort offenbar ja. Denn laut Park gebe LG mit dem neuen Smartphone LG Optimus 3D die Antwort auf die 2 wesentlichen Nachteile bisheriger 3D-Technik: eingeschränkte Mobilität und spezielle 3D-Brillen. Beides entfällt bei LGs Smartphone LG Optimus 3D und dem Android Honeycomb-Tablet V900 Optimus Pad.
Und auch die weltweite größte Online-Video-Community macht bei diesem 3D-Vorhaben gerne mit. “Die 3D-Technik war bisher den großen Studios in Hollywood vorbehalten. Nun kann jeder überall auf der Welt mit LGs Optimus 3D Smartphone 3D-Videos aufnehmen, diese bei Youtube hochladen und dann mit Freunden teilen”, so Varela. Bei Youtube sei man auf die kreativen Videos, die von der Community mit dieser neuen Technologie erstellt werden, sehr gespannt.
Quelle: LG Electronics
MWC 2011: Playstation-Handy Sony Xperia Play
1MWC 2011: Eine echte Überraschung war das Sony Xperia Play auf dem GSMA Mobile World Congress 2011 nicht. Aber wohl jeder, der Sonys Playstation-Handy Xperia Play in die Hände genommen hat, wird von einer durchaus gelungenen Kombination aus mobiler Spielekonsole und Android-Smartphone sprechen.
Das Sony Xperia Play kommt mit Googles Android 2.3 (Gingerbread) und soll in den Farben Schwarz und Weiß für rund 650 Euro im März zu haben sein. Sobald es das Sony Xperia Play zu kaufen gibt, sollen laut Sony auch mindestens 50 Spiele im Android-Market zum Download zur Verfügung stehen.
Short-Facts zum Sony Xperia Play
- Qualcomm Snapdragon-Prozessor, Single-Core, Taktrate 1 GHz
- Qualcomm Adreno 205 Grafik
- Arbeitsspeicher 512 MByte
- Playstation-zertifiziert
- Android 2.3 aka Gingerbread
- 4 Zoll, Touchscreen, Auflösung 854 x 480 Pixel, Multitouch
- aufschiebbares Gamepad
- 5,1-Megapixel-Kamera
- WLAN 802.11 b/g/n
- Bluetooth 2.1
- GPS
- Akkulaufzeit Games 5 Stunden, Standby 16 Tage
„First 10“-Aktion für Endkonsumenten
Im Rahmen der Xperia Play Ankündigung stellt Sony Ericsson auch eine besondere Aktion für Konsumenten vor. „Was würdest Du tun?“ – lautet das Motto der Aktion, bei der zehn Konsumenten aus Deutschland, Österreich und Schweiz eine Woche vor dem offiziellen Verkaufsstart ein Xperia Play ergattern können. Dazu müssen sie mit einer verrückten Aktion beweisen, dass sie das Xperia Play unbedingt haben wollen: Sich ein Sony Ericsson Logo tätowieren lassen, nur mit einem Controller bekleidet durch die Stadt rennen oder, oder, oder.
Die Spiel-Verrückten müssen ihre Aktion entweder in einem Video oder Bild dokumentieren und auf der Sony Ericsson Facebook-Seite www.facebook.com/sonyericssongerman hochladen. Unter den 100 Teilnehmern mit den meisten Votes („gefällt mir“-Klicks) wählt eine Jury die glücklichen „First 10“ aus.
Sony Ericsson Xperia Play
Spiele
- Dezidierte Spieletasten
- 60 fps
- 3D Spiele
- Gesture Gaming
- Autorotation
- Bewegungsgesteuerte Spiele
Kamera
- 5,1 Megapixel
- Foto-/Videolicht
- Bildstabilisator
- Autofokus
- Fokussieren über Berührung
- Video-Aufzeichnung, -Blogging und -Streaming
- Geotagging
Musikfunktion
- Media-Player mit Darstellung von Albencovern
- PlayNow
- Google Music Player
- Sony Ericsson Music Player
- Stereo Lautsprecher
- TrackID Musikerkennung
- Bluetooth Stereo (A2DP)
E-Mail und Web
- Android Cloud to Device messaging (C2DM)
- WebKit-Webbrowser
- Google Mail
- Untestützung von Exchange Active Sync
- Lesezeichen
- Instant Messaging
- virtuelle QWERTZ-Tastatur
- YouTube-Player
- Google Suche
- Google Sprachsuche
- Google Kalender
Multimedia und Verbindungen
- Android Market
- Sony Ericsson Timescape
- Infinite Button
- 3,5 mm Klinkenbuchse
- Micro USB
- Bewegungssensor
- Bluetooth
- USB 2.0 Massenspeicher
- WLAN
- DLNA
- GPS
- Google Maps mit Street View
- Google Talk
- Google Media Uploader
- Google Latitude
- Google Location Service
- Google Gallery 3D
- Bluetooth
- Modem
- Synchronisierung
- USB-Unterstützung
- Geotagging bei Fotos
Weitere Merkmale
- Flugmodus
- Textnachrichten (SMS) / Bildnachrichten (MMS)
- Vibrationsalarm
- Wecker
- Rechner
- Kalender
- Textbearbeitungsprogramm
- Google Gallery 3D
- Aufnahmegerät
- Aufgaben
- Anruflisten
- Set-up Wizard
- Widget Manager
- Telefonbuch
- Picture Wallpaper
- Wallpaper Animation
Zubehör
- im Lieferumfang:
- Akku
- Ladegerät
- USB-Kabel
- Stereo-Headset
- Bedienungsanleitung
- 8 GB Speicherkarte
Zahlen und Fakten
- Größe: 119 x 62 x 16 mm
- Gewicht: 175 g
- Farben: Schwarz
- Weiß
- Bildschirm: kratzfester TFT mit 16,8 Mio. Farben
- Auflösung: 480 x 854 Pixel
- Größe: 4 Zoll
- Interner Speicher: 400 MB
- Speicherkarte: microSD, bis 32 GB
- Prozessor: 1GHz
- Gesprächszeit GSM/UMTS: bis zu 8 Std./ 6 Std.
- Standby-Zeit GSM/UMTS: bis zu 425 Std./ 413 Std.
- Spiele: bis zu 5 Std. (abhängig von WLAN-Nutzung)
- Netze (Unterstützung):
- UMTS/HSPA 900/2100
- GSM/GPRS/EDGE 850/900/1800/1900
Quelle: Sony Ericsson
MWC 2011: Samsung Mobile Unpacked 2011 Teaser
0Längst kein Geheimnis mehr: Samsung wird heute sein Galaxy S 2 und sein neues 10,1-Zoll-Tablet auf dem GSMA Mobile World Congress 2011 in Barcelona vorstellen. Der Event wird auch Live im Internet übertragen. Vorab hatte Samsung bereits mehrere Video-Teaser auf Youtube eingestellt.
Quelle: Samsung Mobile Unpacked
GSMA Mobile World Congress 2011: Apps, Smartphones und Tablets
0Und lost geht es. Die Trends und Schlagworte des diesjährigen GSMA Mobile World Congress 2011 bei den Smartphones und Tablets: Android 3.0 „Honeycomb“ (Honigwabe), ARM-basierte Dual-Core-CPUs, autostereoskopische 3D-Aufnahme und -Wiedergabe und spannende innovative Spiele-Portfolios für die neue Generation der Mobile-Geräte.

GSMA Mobile World Congress 2011
Samsung wird den Nachfolger Galaxy S2 seines Top-Sellers Galaxy S vorstellen. Sony Ericsson zeigt sein Xperia Play als erstes Gamer-Handy mit Konsolen-Steuerung. LG will Anwendern das Aufnehmen von 3D-Inhalten via 2 Kameras auf der Rückseite seiner Mobiles ermöglichen. HTC wird einen Nachfolger Desire 2 für sein Android-Modell Desire präsentieren und uns wohl mit seinem ersten Tablet überraschen.
Im Rahmen unserer redaktionellen Services für unsere Magazin- und Publisher-Kunden sind wir auch beim GSMA Mobile World Congress 2011 24/7-Stunden am Puls des Geschehens. Obwohl es erst morgen, am Montag den 14. Februar so richtig los geht auf dem Mobile World Congress in Barcelona, stehen bereits heute die Events von Sony Ericsson, Samsung, and Nokia auf dem Programm.
Highlights der GSMA Mobile World Congress 2011
- Apple: in Barcelona weder iPhone 5 noch iPad 2
- HTC: Nachfolger Desire und erstes Tablet?
- LG: Optimus 3D und G-Slate
- Microsoft: Facelift für Windows Phone 7
- Motorola: kommt Atrix und Xoom auch nach Europa?
- Nokia: Nokia N9 und bereits neue Smartphones mit Windows Phone 7?
- RIM: Dakota, Torch 2 und Apollo
- Samsung: Galaxy S2 und 10,1-Zoll-Tablet
- Sony Ericsson: Playstation Phone und weitere Xperia-Modelle
Quelle: GSMA Mobile World Congress 2011
EXKLUSIV: Erste Fotos vom Viewsonic Viewpad 7
3Viewsonic wird auf der IFA 2010 in Berlin sein Tablet ViewPad 7 vorstellen. Quellen wie Techradar haben bereits berichtet, dass Viewsonic neben seinem 7-Zoll-Tablet auch ein 10-Zoll-Modell als Dual-Boot Windows Tablet vorstellen will. Wir haben exklusiv die ersten offiziellen Fotos vom Viewsonic Viewpad 7.
Viewsonic_Tablet_PC_Viewpad_7_viewpad7_left
Das Viewsonic Viewpad 7 soll als 7″-Tablet mit Googles Android und 3G- respektive WLAN-Connectivity aufwarten. Zudem soll das Viewsonic Viewpad 7 neben GPS auch einen Micro SD-Kartenslot, Bluetooth, einen Beschleuigungs-Sensor und USB-Anschlüsse bieten.
Viewsonic wird aber auch ein neues Intel-basiertes Tablet mit 10 Zoll als Dual-Boot-System mit Microsoft und Android bei den Betriebssystemen präsentieren. Derzeit wird bei den Spekulationen Windows 7 für das Microsoft-OS favorisiert.
Lassen wir uns überraschen! Viewsonic ist in jedem Fall einen Besuch auf der IFA Berlin vom 3. bis 8. September Stand 107 in Halle 14.1 wert.
Quelle: Viewsonic und Techradar
Microsoft Xbox 360 Kinect oder Sony Playstation Move?
4Das Thema Bewegungssteuerung und damit auch die beiden Controller-Systeme der Giganten Microsoft mit „Kinect“ für die Xbox 360 und Sony mit „Move“ für die Playstation geriet schon vor der Gamescom 2010 zur Glaubensfrage. Auf der Spielemesse können sich Besucher nun live ein eigenes Bild von den virtuellen Hüpf-Stimulatoren machen und werden dann auch schnell die Unterschiede beider Konzepte entdecken.
Während bei Microsofts Kinect für die Xbox 360 2 Kameras die Bewegungen und Verrenkungen des Spielers dreidimensional erfassen und Kinect dadurch komplett ohne Stöckchen in der Hand auskommt, verlangt Sonys Move mit einem Motion- und einem Sub-Controller nach 2 Eingabegeräten in den Händen fürs 3D-Hopsen.
Microsofts Kinect soll inklusive Spielepaket “Kinect Adventures” 149 Euro kosten. Für das Weihnachtsgeschäft plant Microsoft ein Bundle mit der Xbox 360 S Arcade (4 GByte Speicher) zum Preis von 299 Euro. Für Sonys Move kostet der Motion-Controller 39,99 Euro, der Sub-Controller 29,99 Euro. Das Einsteiger-Paket enthält eine Sportspielesammlung, den Motion- Controller und die Playstation-Eye-Kamera und kostet zum Start am 15. September 2010 knapp 60 Euro.
Gamescom 2010: Mit Fachbesuchertag eröffnet
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Am heutigen 18. August startete Europas größe Games-Messe Gamescom 2010 mit dem obligatorischen Fachbesucher- und Medientag. Die Messe öffnet dann ab morgen seine Pforten für alle und lädt damit alle Spielebegeisterten zu einem kurzweiligen Messebesuch ein.
Beim größten Messe- und Êventhighlight für interaktive Spiele und Unterhaltung zeigen dieses Jahr mehr als 505 Aussteller aus 33 Ländern ihre Produkte und Leistungen. Rund 230 Unternehmen davon kommen aus dem Ausland – ein Plus von 15 Prozent gegenüber der Premiere. Insgesamt liegt der Auslandsanteil damit bei 45,7 Prozent (2009: 43,8).
Auf 120.000 Quadratmetern Fläche in den Hallen 4 bis 9 präsentiert die internationale Spieleindustrie, darunter zahlreiche Neuaussteller, ihre Welt-, Europa- und Deutschlandpremieren, begleitet von Event und Entertainment auf dem Messegelände und in der Stadt. Die Koelnmesse und der ideelle Träger der Gamescom, der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) e.V., erwarten mehr als 200 Welt-, Europa- und Deutschlandpremieren, nahezu eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr.
Grund hierfür ist unter anderem die Vorstellung gleich mehrerer Hardware-Neuheiten, für die entsprechend Spiele entwickelt oder weiterentwickelt wurden. Die großen Schwerpunktthemen bilden neue Konzepte der Bewegungssteuerung und das Spielvergnügen in 3D. Erstmalig präsentieren die Veranstalter Koelnmesse und der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU e.V.) ein offizielles Partnerland: Kanada. Mit der Vorstellung Kanadas, dem international führenden Kreativzentrum der Spiele-Industrie, schlägt die Gamescom eine Brücke von Europa bis in den nordamerikanischen Markt.
Das Motto lautet “Celebrate the Games”
Gamescom Eintrittspreise

GDC 2010: Game Developers Conference verzeichnet Besucheransturm
0Die GDC Europe 2010 ist die wichtigste europäische Entwicklerkonferenz der Spielebranche und startete gestern mit einem enormen Besucherandrang. GDC-Direktor Frank Sliwka zeigt sich mit dem Auftakt sehr zufrieden. Die Eröffnungsreden von Entwicklerlegende Warren Spector aus den USA und Bo Wang, Spitzenmanager des chinesischen Internet-Giganten Tencent, sind beim Fachpublikum auf riesiges Interesse gestoßen.
Ebenfalls im Blickpunkt stand die Premiere der Veranstaltungsreihe „Games & Movies“, die in allein sieben Veranstaltungen die zunehmende Annäherung der Film- und Spielebranche zum Thema hatte. Für Produzent Jörg Tittel von der Londoner Firma Breakthru scheitert das Zusammenwachsen von Games- und Filmindustrie oft an mangelnder Kommunikation und den überholten Lizenzmodellen. Seine Empfehlung: weniger Marketing, mehr Kreativität und gegenseitiger Austausch.
Eine zweite Premiere führte die Teilnehmer in die Weiten des russischen Spielemarktes. Unter dem Titel „Focus Russia“, informierten der Präsident des russischen Entwicklerverbandes RADIT, Konstantin Popov und Dimitry Lyust, beide vom aufstrebenden Entwicklerstudio Biart, über aktuelle Trends und Geschäftsmöglichkeiten der russischen Gamesindustrie.
Ihr Fazit: Die Zukunft gehört in Russland dem Online-Gaming, das allein 2009 um 66 Prozent zulegte. Bis 2012 wird dabei ein Umsatzsprung von derzeit etwa 223 Millionen US-Dollar auf 410 Millionen US-Dollar prognostiziert. Als die wichtigsten Trends definierten beide Manager den zunehmenden Drang russischer Spieleentwickler auf die internationalen Märkte und die Entwicklung von Spielen auf der Basis eigener Multiplattform-Technologien. Auch die russische Regierung habe den Nutzen der Spielindustrie erkannt und plane als Teil einer Modernisierungskampagne die Branche umfangreich zu unterstützen. So solle in der Sonderwirtschaftszone Skolkovo, südwestlich von Moskau, ein russisches Silicon Valley entstehen.
Unter anderem sind in Köln dabei: Warren Spector (Junction Point), Heiko Hubertz (Bigpoint), Bo Wang (Tencent), Hermen Hulst (Guerilla Games), Ray Muzyka & Greg Zeschuk (Bioware), David Cage (Quantic Dream), Alex Ruzhentsev (101 XP), Johan Sjöberg (DDM), Avni Yerli (Crytek), Harald Riegler (Sproing), Don Daglow (Don Daglow Interactive Entertainment), Steve Meretzky (Playdom), Aki Jarvinen (Digital Chocolate) und Seb Canniff (Sony Computer Entertainment Europe).
Quelle: www.gdceurope.com
IFA 2009: Sony präsentiert zahlreiche Produkt-Neuheiten
0Auf der diesjährigen IFA (4.-9. September 2009) zeigt Sony das komplette Produkt-Portfolio aus den Bereichen Consumer Electronics und IT.
Entertainment-Fans können sich in Halle 4.2 über Neuheiten rund um die einzigartige Sony High Definition World informieren.
Sony präsentiert den IFA-Besuchern auch in diesem Jahr wieder faszinierende Produkte aus den Bereichen Home Entertainment, IT, Digital Imaging und Personal Audio. Ob Full HD Bravia LCD-Fernseher mit der innovativen Motionflow 200 Hertz Technologie, Vaio Notebooks, digitale Spiegelreflexkameras des α Systems, Walkman MP3-Player oder Full HD Handycams – auf dem Sony Stand in Halle 4.2 kommen Entertainment-Begeisterte voll auf ihre Kosten. Selbstverständlich darf für Literaturfans auch das elektronische Lesegerät Reader PRS-505 nicht fehlen.
Weitere Highlights, einschließlich der neuesten Produktankündigungen, werden auf der Sony Europe Pressekonferenz bekannt gegeben, die am 2. September 2009 von 17.00 bis 17.45 Uhr stattfindet.
Ganz schön scharf: Sony Bravia Z5-Serie
Mit der Bravia Z5-Serie präsentiert Sony 200 Hertz LCD-Fernseher, die durch ein neues Design, einen optimierten Bildprozessor, Strom sparende Eco-Funktionen und bewährte Zukunftstechnologien überzeugen. Die zweite Generation der Motionflow 200 Hertz Technologie errechnet pro Sekunde aus einem einzigen Bild drei völlig neue. Gemeinsam mit dem neuen Bildverarbeitungsprozessor Bravia Engine 3 und der Live Colour Creation Technologie sorgt sie so für eine brillante und vor allem scharfe Wiedergabe auf dem 10-Bit-Bildschirm – insbesondere bei schnellen Bewegungen und Filmen mit rasanter Action. Die mit 40, 46 und 52 Zoll Bildschirmdiagonale erhältlichen Modelle der Z5-Serie sind zudem DLNA-zertifiziert. Das garantiert die problemlose Anbindung ins Heimnetzwerk. S-Force Surround Sound und der 5.1 Audio-Ausgang sorgen für satte Klänge. Energiespar-Extras, wie der intelligente Standby-Modus, der Lichtsensor oder der echte Netzschalter runden den Funktionsumfang der Z5-Serie ab.
Multimedia-Notebook für jung und alt: Sony Vaio NW-Serie
Mit der Vaio NW11-Serie zeigt Sony ein einfach zu bedienendes Allround-Notebook mit einem großartigen Preis-Leistungs-Verhältnis. Es ist mit einem 15,5-Zoll Bildschirm im 16:9 Format ausgerüstet und zeichnet sich aufgrund der einzigartig strukturierten Oberfläche durch eine besondere Optik und Haptik aus. Über Schnelltasten oberhalb der Tastatur kann im Handumdrehen auf das Internet zugegriffen oder das Display abgeschaltet werden. Angetrieben von einem Intel T6500 Core 2 Duo Prozessor, dem vier Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen, ist die Vaio NW11-Serie für fast jeden Spaß zu haben. Mit der ATI Radeon HD 4570 Grafikkarte verfügt das Allround-Talent über genügend Ressourcen zur Wiedergabe von Multimediainhalten. Auch bei den Schnittstellen kommt jeder auf seine Kosten: Bluetooth, WLAN Draft-N, HDMI, iLink und drei USB-Ports sorgen für optimale Konnektivität. Das Top-Modell VGN-NW11Z ist mit 500 Gigabyte Festplattenkapazität und einem Blu-ray Combo-Laufwerk für ein überzeugendes Multimedia-Erlebnis ausgestattet.
Klein, aber oho: Die Vaio W-Serie
Alle, die ein kompaktes und günstiges, mobiles Gerät suchen, sollten sich auf dem Sony Stand das neue Vaio Mini anschauen. Mit einem 10,1 Zoll Display und einem Gewicht von nur 1,19 Kilogramm lässt sich das Mini-Notebook problemlos überallhin mitnehmen, ist aber auch im heimischen Wohnzimmer ein gern gesehener ‚Mitbewohner’. Der Intel Atom-Prozessor N280, ein Gigabyte Arbeitsspeicher und Windows XP, ermöglichen Grundfunktionen wie Surfen, Texte schreiben, Fotos und Videos ansehen oder Musik abspielen. Die hohe Auflösung von 1366×768 Bildpunkten im 16:9 Format ermöglicht ein komfortables Filmeschauen und gewährleistet beim Surfen im Internet eine Darstellung ohne lästige Scroll-Balken. Die bewährte X-black Display-Technologie bringt scharfe Kontraste und kräftige Farben auf den Bildschirm. 160 Gigabyte Festplattenkapazität bieten ausreichend Platz für Fotos, Videos und Musik, damit der Spaß auch unterwegs nicht zu kurz kommt. Das Vaio Mini ist in den attraktiven Farben ‚Sugar White’, ‚Berry Pink’ und ‚Cocoa Brown’ sowie farblich passenden Taschen und Minimäusen erhältlich.
Smartes Design, überzeugende Ausstattung und ein fairer Preis: Sony Walkman E-Serie
Sie sehen edel aus, sind einfach zu bedienen und verfügen über ein enormes Durchhaltevermögen: Die neuen Sony Walkman Modelle der E-Serie. In rot oder schwarz erhältlich kommen die Einstiegsgeräte mit einer Ausstattung, die sich sehen lassen kann: Sie spielen neben Musik auch Video- und Foto-Dateien ab und verfügen über ein hoch auflösendes, farbiges zwei Zoll LC-Display. Der Akku hält bis zu 30 Stunden Musikgenuss durch – und das alles bei einer wie gewohnt ausgezeichneten Soundqualität. Die Walkman E-Serie gibt es wahlweise mit vier und acht Gigabyte Speicherkapazität.
It’s all about music: Sony Giga Juke
Sony bietet mit der Giga Juke NAS-SC500PK die optimale Lösung, um zu Hause komfortabel, einfach und schnell auf die gesamte Musiksammlung zuzugreifen und diese bei ausgezeichneter Soundqualität zu genießen. Dieses für Multiroom-Verwendungen konzipierte HiFi-System besteht aus einer Basis-Station, die mit einer 160 Gigabyte großen Festplatte ausgestattet ist und über einen CD-Player, ein Radio, ein 4,3 Zoll großes TFT-Farbdisplay und 2-Wege-Bassreflex-Lautsprecher sowie einen 2 x 50 Watt S-Master-Digitalverstärker verfügt. Der Server sendet die Musik per W-LAN an den im Lieferumfang enthaltenen NAS-C5E-Spieler. Bis zu vier weitere Spieler lassen sich an die Giga Juke anschließen, so dass beispielsweise in fünf verschiedenen Zimmern der Wohnung andere Musik vom Server abgerufen werden kann. Im Party-Modus lässt sich in allen Räumen auch dieselbe Musik abspielen. Da die NAS-SC500PK DLNA-kompatibel ist, kann die Musik auch vom PC oder Notebook gestreamt werden und muss dabei nicht auf dem Server abgelegt sein.
Digitale Bibliothek für unterwegs: Reader PRS-505 von Sony
Der Reader von Sony steht für ein völlig neues Leseerlebnis: Das papierähnliche Display des nur 260 Gramm leichten elektronischen Buches erlaubt ein nahezu ermüdungsfreies Lesen. Egal ob unterwegs in der Bahn, im Park oder zu Hause – dank E Ink® Technologie werden Texte in jeder Lichtsituation kontrastreich dargestellt. Auch die Akkulaufzeit und die Speicherkapazität sorgen für ein maximales Lesevergnügen: Mit einer Akkuladung lassen sich fast zwölf Romane lesen (6.800 Seitenumschläge).
NEC Competence Day in Munich
0We had a great day at the NEC Competence Day in Munich. 360°communications, V. Rauh and M.Wowtscherk made a perfect organization for dealers and the press. Thank you! More pictures to come…

Der Messeauftritt von Asus auf der



















