Technologie
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Googles Superspion DART-Cookie muss draußen bleiben!
0Haben sie ab und zu das Gefühl, als würde ihnen jemand beim Internetshopping über die Schulter sehen? Beschleicht sie beim Zeitungslesen am PC oftmals das Gefühl, als ob jemand mitlesen würde? Sucht ihr Zeigefinger verkrampft die “Boss-Taste” auf Youtube, weil sie befürchten, dass jeden Moment der Chef ins Zimmer stürmt und sie fragt, was sie sich nun wieder für einen Schund ansehen?
Falls sie die obigen Fragen mit “ja” beantworten können, sollten sie ernsthaft einen Besuch beim Doc in Betracht ziehen. Wer hingegen einfach nur ohne Googles Permanentüberwachung auf Klick und Tritt auskommen will, kann Googles Superspion “DART-Cookie” mit ein paar Klicks dauerhaft vom Rechner verbannen. Zumindest funktionert das Browser-Add-On zur Deaktivierung von Google Analytics in der Beta-Version bereits für Internet Explorer (7 und 8), Google Chrome (4.x und höher) und Mozilla Firefox (3.5 und höher).
Aber: Nachdem sie das Browser-Add-On zur Deaktivierung von Google Analytics installiert haben, werden sie beim Surfen trotzdem weiterhin mit kleinen “Keksen” in Hülle und Fülle überhäuft. Googles besonders geschwätziger DoubleClick DART-Cookie bleibt aber vorerst draußen.
Quellen:
Browser-Add-on zur Deaktivierung von Google Analytics (BETA)
Google-Richtlinie zu Cookies für Anzeigenvorgaben und Datenschutzbestimmungen
Samsung entwickelt Mobile-DRAM mit Wide-I/O-Interface
0Samsung hat heute die Entwicklung von 1 Gigabit Mobil-DRAM mit Wide-I/O-Interface angekündigt, die im 50-nm-Verfahren hergestellt werden. Die neuen Wide-I/O-Mobile-DRAM sollen künftig in Geräten wie Smartphones und Tablets eingesetzt werden. Laut Byungse So, Senior-Vizepäsident des Unternehmensbereichs Memory Product Planning & Application Engineering bei Samsung Electronics, stellt die neue Mobile-DRAM-Lösung mit Wide-I/O-Interface einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung von mobilen Hochleistungsprodukten dar.
So können die neuen 1-Gb-Wide-I/O-DRAM Datenströme mit 12,8 GB/s bewältigen, was die Bandbreite von DDR DRAM (1,6 GB/s) für mobile Endgeräte verachtfacht und gleichzeitig den Energieverbrauch um etwa 87 Prozent reduziert. Die Bandbreite ist im Vergleich zu LPDDR2 DRAM (~ 3,2 GB/s) rund 4x höher.
Während die Vorgängergeneration der Mobile-DRAMs noch mit 32 Pins für den Dateneingang und -ausgang auskommen mussten, können die neuen Samsung Wide-I/O-DRAM zur Erhöhung der Bandbreite nun 512 Pins nutzen. Bezieht man die Pins für die Befehlsstrukturen und die Stromversorgungen mit ein, dann hat ein einzelner Samsung Wide-I/O-DRAM-Chip sogar etwa 1.200 Pins.
Nach den heute vorgestellten Wide-I/O-DRAMs will Samsung im Verlauf 2013 dann 4-Gb-Varianten in 20 Nanometern bringen. Damit treibt Samsung seine Halbleiterfertigung im Bereich DRAM weiter voran. Samsung hatte bereits im Jahr 2009 die ersten 1 Gb LPDDR2 DRAM in 50-nm-Strukturbreite und 2010 die ersten 2 Gb LPDDR2 in 40 nm entwickelt.
Samsung präsentiert seine Wide-I/O-DRAM-Technologie auch auf der International Solid-State Circuits Conference 2011 (ISSCC), die vom 20. bis 24. Februar in San Francisco stattfindet.
Quellen: Samsung, International Solid-State Circuits Conference 2011
Setzt Apple künftig auf Intels schnelle Verbindungstechnologie Light Peak?
0Eben haben wir noch über die kommende, neue Generation der Macbook Pro berichtet, nun haben wir ein weiteres News-Update in Sachen Apple zu machen. Laut verschiedener Berichte will Apple künftig auf Intels Highspeed Verbindungstechnologie „Light Peak“ setzten. Ob die Intel Light Peak Technologie bereits in den neuen Macbook Pro zu finden sein wird, die am Donnerstag auf den Markt kommen sollen, ist noch Spekulation.
Fakt ist hingegen, dass Intel bereits seit Jahren an der Technologie für die sehr schnelle Verbindung zwischen Computern, Peripheriegeräten und Unterhaltungselektronik wie beispielsweise Videokameras oder Festplatten baut. Ursprünglich sollte Intel Light Peek mittels Glasfaserverbindungen realisiert werden, mittlerweile wird aus Markt- und Kostengründen aber auf die optische Übertragung verzichtet. Die Übertragung soll bei der aktuellen Version von Light Peak mit Kupferkabel passieren. Trotzdem soll Intel Light Peak Transferraten von bis zu 10 Gbit/s schaffen.
Intel Light Peak ist in jedem Fall spürbar schneller als USB 3.0, da der Datenverkehr mit 10 Gbit/s in beide Richtungen simultan erfolgen kann (Full-Duplex). Auch Sony soll zu den „Early Adopters“ der Highspeed-Technik gehören.
Light Peak Demo part 1
Light Peak demo at 2010 IDF, part 2
Quelle: Cnet, 9to5mac, Intel Light Peak, Intel Blog
AKG rocks on und geht mit Scholarship of Sound in die zweite Runde
0Bereits seit mehr als 60 Jahren führt in der Welt des Sounds nichts am Namen AKG vorbei. Berühmte Musiker, Weltstars aber auch die großen Aufnahmestudios schwören auf AKG Mikrofone und Kopfhörer. Aber auch im Konsumerbereich stellt AKG immer wieder Testsieger. Auch die junge Generation wird von AKG unterstützt, denn dieses Jahr werden wieder 10 begehrte Plätze und eine große Chance für junge talentierte Musikschaffende aus ganz Europa vegeben. AKG unterstützt auch 2011 mit der renommierten „Scholarship of Sound“ Studenten und junge Produzenten bei der Verwirklichung ihres Traums.
Mit dem Start der zweiten AKG „Scholarship of Sound“ unterstützt AKG auch in diesem Jahr 10 talentierte Produzenten elektronischer Musik und Studenten im Bereich Musik auf ihrem Weg ins Musikbusiness. Interessierte aus ganz Europa haben in den nächsten Wochen die einmalige Gelegenheit, sich auf einen der Plätze zu bewerben.
In diesem Jahr erweitert AKG, weltweit führender Hersteller von hochwertigen Kopfhörern, Mikrofonen sowie Drahtlosanlagen, seinen Workshop für Talente aus anderen europäischen Ländern. So haben nun auch Musikinteressierte aus Spanien, Italien, Türkei und Russland die Möglichkeit, 7 Tage in Berlin zu verbringen und in einem umfassenden Workshop das Know-how der Musikpioniere von heute zu erlernen.
Aufbauend auf dem Erfolg vom letzten Jahr gibt AKG den Teilnehmern des Scholarship of Sound-Programms 2011 die Möglichkeit, ihr Talent zu zeigen, Kontakte zu knüpfen und sich neues Wissen anzueignen. Während des 7-tägigen Workshops, der vom 30. Juli bis 6. August stattfindet, haben sie die Gelegenheit, unter fachkundiger Anleitung von namhaften Künstlern, Produzenten und Musikern ein optimales Gespür für die Musik und deren Entstehung zu entwickeln.
Kreative Entwicklungsphasen, um das Verständnis der Teilnehmer für Produktion und Mastering weiterzuentwickeln, gepaart mit praktischen Übungen helfen die Fähigkeiten heraus zu arbeiten, welche benötigt werden, um in der Musikindustrie erfolgreich zu sein.
Auch die Teilnehmer des Workshops im letzten Jahr nutzten ihre Chance und arbeiteten an ihrer Karriere – wie Rowan Perkins: „Die Scholarship hat mir dabei geholfen, fantastische Künstler und Manager kennenzulernen und genau das hat mich davon überzeugt, meine Karriere zu pushen. Der Workshop hat definitiv viel zu der Entwicklung meiner persönlichen Ziele beigetragen.“
Für 2011 eröffnet AKG die Suche nach Kandidaten für die Scholarship of Sound am 14. Februar 2011 und lädt alle Interessierten ein, sich via www.akg.com/scholarshipofsound zu bewerben. Teilnahmeschluss für die Bewerbung ist der 30. April 2011. Anschließend beurteilt eine Jury bestehend aus Vertretern des Musikbusiness die Bewerbungen. Die zehn Auserwählten werden dann am 16. Mai 2011 bekannt gegeben.
Weitere Informationen zu beteiligten Künstlern, Mitwirkenden und Inhalten der Scholarship of Sound 2011 werden Anfang März 2011 bekannt gegeben. Im letzten Jahr haben Größen wie House DJ Dixon, Musikproduzent und Gründer des Labels Innervision, Jon Berry, Manager des erfolgreichen Labels Kompakt und Stefan Betke (aka Pole) Label-Manager, Produzent und leitender Toningenieur bei ~scape die Workshops in Berlin geleitet.
Die offiziellen Partner der Scholarship of Sound sind: Ableton, SAE, Sound on Sound, Resident Advisor.
Ein Platz in der Scholarship of Sound beinhaltet:
- Flug nach/von Berlin
- Unterkunft
- Learning Sessions mit den AKG Klangexperten
- Unterrichtsstunden mit bekannten Toningenieuren
- Beratungsstunden mit erfolgreichen DJs und Produzenten
- Sessions in Zusammenarbeit mit anerkannten Unternehmen
- Freizeitprogramm in Berlin
Teilnahmebedingungen, die Bewerber müssen:
- derzeit für einen audiobasierten Abschluss an einer Hochschule eingeschrieben sein oder Student an einer etablierten Klangakademie oder Produzent elektronischer Musik sein
- vor dem 30. Juli 1993 geboren sein
- fließend Englisch sprechen
- in der EU, Türkei oder Russland leben
Quelle: AKG Scholarship Of Sound 2011
MWC 2011: Nvidia Tegra 3 als erster Quad-Core für Mobile-Geräte und Android vorgestellt
1Nvidia hat gestern auf dem Mobile World Congress 2011 seinen brandneuen Tegra 3 in einem Android-Tablet vorgestellt. Wobei anzumerken ist, dass Nvidia bisher offiziell nicht von Tegra 3 oder Tegra 2 3D, Tegra 4 oder sonstigen Modellbezeichnungen spricht. Stattdessen belässt es Nvidia beim Codenamen „Kal-El“. Wie auch immer die Marketingbezeichnung lauten wird, die Vorführung machte schnell klar, dass sich Tegra 3 oder eben „Kal-El“ keineswegs in der Aufwärmphase befindet. Denn die Nvidia-Leute gaben mächtig Gas und zeigten, was Tegra 3 bei Spielen und bei der Videowiedergabe so drauf hat. Aber eins nach dem anderen.
Rummms! Das schlägt selbst bei der Reizüberflutung des GSMA Mobile World Congress 2011 wie eine Bombe ein. Nvidia hat seinen ersten Quad-Core Mobile-Prozessor Tegra 3 und die Tegra Roadmap vorgestellt. Was Michael Rayfield von Nvidia zum Launch von Tegra 3 auf dem MWC 2011 erzählt, klingt wie ein Krimi.
Klammheimlich wurde vor 12 Tagen das Projekt „Kal-El“ auf das Gelände des MWC gebracht. Begleitet von einer Heerschar von Ingenieuren, aus allen Teilen der Welt. Wie Michael betont, haben die Nvidia-Jungs monatelang und rund um die Uhr am Projekt Kal-El aka Tegra 3 gearbeitet. Und das muss stimmen. Denn das Tempo mit dem Nvidia die Entwicklung nach vorne peitscht, ist schlicht enorm.
Die Leistungsshow geriet dann ebenfalls sehr eindrucksvoll. Gezeigt wurde Slitherines History: Great Battles Medieval, das bereits am 2. Februar bei Googles Android-Event vorgestellt wurde. Das lief mit 720p und 650 feindlichen Soldaten auf dem Kal-El-Tablet richtig rund. Bei der Demonstration der Videoleistung wurde nicht etwa nur ein 10-Zoll-Panel genutzt. Nvidia langte gleich richtig derb zu und ließ das Kal-El-Tablet 1.440p HD-Videomaterial auf ein Panel mit satten 2.560 x 1.600 Pixeln dekodieren.
Project Kal-El web-browsing benchmark
Technische Details Projekt KAL-EL aka Tegra 3
- weltweit erste Mobile Quad-Core-CPU
- neue 12-Core Nvidia GPU mit 3D-Stereo-Unterstützung
- Extreme HD mit 2.560 x 1.600 Pixlen
- 5x schneller als Tegra 2

Technische Details Projekt KAL-EL aka Tegra 3
Stimmen die Projektvorgaben, dann läutet Nvidia wieder ein neues Zeitalter bei der Gesamtleistung für Mobile-Geräte wie Tablets ein. Zwar haben auch andere Hersteller wie beispielsweise Qualcomm starke und skalierbare Chipsätze mit bis zu 4 CPU-Cores gezeigt, doch an die Grafikleistung von Nvidias 12-Core-GPU dürfte die Konkurrenz so schnell nicht herankommen.

Nvidia Tegra Roadmap
Neben der eindrucksvollen Vorführung von Tegra 3 hat Nvidia bereits einen Ausblick auf seine kommenden Meilensteine der künftigen Tegra-Entwicklung gezeigt. Die neuen Projekte tragen die Codenamen „Wayne“ (2012), „Logan“ (2013) und „Stark“(2014). Stark soll nach dem Willen von Nvidia etwa 75x schneller arbeiten als der heutige Tegra 2. Für was man in der Praxis eine 75fache Tegra-2-Leistung nutzen kann? Laut Nvidia werden die Kunden ein derartiges Leistungsvermögen im Jahr 2014 auch nachfragen.

Coremark 1.0 Kal-El vs. Intel Core 2 Duo T7200
Besonders eindrucksvoll stellt Tegra 3 KAL-EL seine hohe Leistung im Vergleich mit Intels Core 2 Duo T7200 im Coremark 1.0 unter Beweis. Während der Intel 2-Kern-CPU Core 2 Duo T7200 (4 MByte L2-Cache, 2,00 GHz, 667 MHz FSB) bei einem Coremark-1.0-Wert von 10.135 die Puste ausgeht, sprintet Kal-El (Tegra 3) noch ein Stück weiter auf satte 11.352. Das sitzt.
Coremark performance on Kal-El
Wie Taylor Wimberly von Androidandme.com berichtet, soll Kal-El bereits verfügbar sein. Laut Taylor werden die Chips bereits als Samples ausgeliefert und dann im August diesen Jahres in Tablets zu finden sein. Zum Weihnachtsgeschäft 2011 soll Tegra 3 dann auch Einzug bei den Smartphones halten.
Quelle: Nvidia und Android and Me
zeigte auf einem Panel mit satten 2.560 x 1.600 Pixeln
Serverumzug 30.01.2011
0Es ist wieder so weit! Auch wir machen uns bereits fit für die anstehenden Aufgaben und mit dem MWC 2011 und der Cebit 2011 stehen auch schon wieder 2 richtige Messeschwergewichte auf dem Programm. Highresfotos, Videoclips und vor allem die eigenen Live-Streams der Hersteller verlangen nach immer mehr Server- und Netzwerkleistung hinsichtlich Streaming- und Up-Download-Kapazitäten. Besonders deutlich wurde das bei der Coverage der vergangenen CES 2011. Wir hatten im Vergleich zur IFA 2010 wieder ein deutlich gestiegenes Datenvolumen zu verzeichen, was überwiegend an den dickeren Multimediapakten mit mehr Highresfotos und HD-Clips gelegen hat.
Damit wir für euch unsere redaktionellen Dienstleistungen, wie beispielsweise Analysen, Grund- und allgemeine Artikel, Kolumnen, Kurztests, Interviews, Media-Coverage, Messeberichte, News, Testberichte und Videos, wie gewohnt bereitstellen können, verpassen wir unseren Servern bereits jetzt eine Frühlingskur.
Unsere Webseiten werden wegen der Serverumstellungen in den nächsten Tagen zeitweise nicht erreichbar sein. Zudem wird es zu Unterbrechungen der Services kommen. Verschiedene Backend-Funktionen, wie der FTP-Download aller Texte und Multimedia-Dateien (Flash, Foto, Video), stehen während der Umstellung nicht zur Verfügung. Dies gilt auch für die RSS-Filter und andere automatisierte Dienste.
Da sich auch die IP-Nummern und die DNS-Einträge für bestimmte Services ändern, kann es zudem etwas dauern, bis ihr die jeweils aktuellen Webseiten zu sehen bekommt.
Heute ist zwar Sonntag, wir haben aber soeben das o.k. vom Hosting bekommen, dass wir mit dem Serverumzug beginnen können. Dann krempeln wir ‘mal trotz eisiger Temperaturen die Ärmel zurück und packen das an
. Für Fragen stehen wir Euch aber wie immer via Email und Voice zur Verfügung.
Auf gutes Gelingen!
Eure geekNEWS-Crew
Trendnet stattet Router und Switches mit energieeffizienter Greennet-Technologie aus
0Trendnet liefert bei seinen Netzwerklösungen nur noch umweltfreundlichere Router und Switche aus. Darunter fallen auch alle nicht verwalteten Gigabit- und 10/100-MBit/s-Produkte von Trendnet. Ab sofort laufen alle Trendnet-Geräte mit energieeffizienter Greennet-Technologie vom Band.
Laut Trendnet ist Greennet eine Umschalttechnologie, die anhand des verbundenen Geräts, des Anschlusses und der Länge des verwendeten Ethernet-Kabels die jeweils benötigte Leistung ermittelt und entsprechend am jeweiligen Ausgang bereitstellt. So lässt sich laut Trendnet mit Hilfe der Greennet-Technologie der Stromverbrauch pro Anschluss bei 10/100-MBit/s-Switches um bis zu 40 Prozent und bei Gigabit-Switches um bis zu 70 Prozent reduzieren.
Trendnet ersetzt mit diesem Schritt das bisheriges Sortiment an Umschaltern und Routern durch Geräte mit energieeffizienten Greennet-Lösungen an Bord. Damit kann der Kunde künftig für jede Anschlusskombination zwischen verschiedenen energieeffizienten, nicht verwalteten Greennet Gigabit- und 10/100 MBit/s Umschaltern wählen.
Vollständige Liste aller Greennet-Produkte von Trendnet:
Nicht verwaltete Gigabit-Switches
- TEG-S24Dg: 24-facher Gigabit-Greennet-Switch
- TEG-S16Dg: 16-facher Gigabit-Greennet-Switch
- TEG-S80Dg: 8-facher Gigabit-Greennet-Switch
- TEG-S80g: 8-facher Gigabit-Greennet-Switch
- TEG-S50g: 5-facher Gigabit-Greennet-Switch
- TEG-S5g: 5-facher Gigabit-Greennet-Switch
Nicht verwaltete 10/100 MBit/s Switches
- TE100-S24g: 24-facher 10/100 MBit/s Greennet-Switch
- TE100-S16g: 16-facher 10/100 MBit/s Greennet-Switch
- TE100-S16Eg: 16-facher 10/100 MBit/s Greennet-Switch
- TE100-S80g: 8-facher 10/100 MBit/s Greennet-Switch
- TE100-S50g: 5-facher 10/100 MBit/s Greennet-Switch
In Kürze erhältliche Umschalter
- TEG-S24g: 24-facher Gigabit-Greennet-Switch
- TEG-S16g: 16-facher Gigabit-Greennet-Switch
- TEG-S8g: 8-facher Gigabit-Greennet-Switch
Router mit integrierten Greennet-Switches
- TEW-691GR: 450 MBit/s Wireless-N Gigabit-Router
- TEW-673GRU: 300 MBit/s Simultan-Dualband Wireless-N Gigabit-Router
- TEW-652BRP: Wireless-N Home-Router
- TEW-651BR: 150 MBit/s Wireless-N Home-Router
- TEW-639GR: 300 MBit/s Wireless-N Gigabit-Router
- TEW-634GRU: 300 MBit/s Wireless-N Gigabit-Router mit USB-Port
- TEW-436BRM: 54 MBit/s Wireless-G ADSL 2/2+ Modem-Router
Herstellerlink: Trendnet
Apple hält Börsen und Bundestag auf Trab
0Gestern rein, heute raus und Kasse gemacht – Börse für Dummies. Nach den schlechten Nachrichten um die krankheitsbedingte Zwangspause von Apple-Chef Steve Jobs sackte die Apple-Aktie kurzzeitig deutlich Richtung 240 Euro ab, nur um nach der Bekanntgabe der wahrhaft traumhaften Zahlen für das 1. Quartal 2011 wieder auf über 256 Euro abzuheben. „Guten Flug“ kann man da nur wünschen – der Aktie und Apple für einen grandiosen Höhenflug bei Umsatz und Gewinn. Aber auch den Anlegern und den Börsenzockern – denen aber mit den Gewinnmitnahmen in den Urlaub.
Übrigens: Auch im Bundestag ist Apples iPad Tablet-PC mittlerweile total angesagt. Laut Spiegel Online ist Apples iPad DAS Lieblingsspielzeug der Bundestagsabgeordneten. Das glaube ich gerne. Denn laut Spiegel bekommen unsere Abgeordneten das Apple iPad kostenlos. Sprich: Der Bürger zahlt den Parlamentariern die Kosten von 499 bis 799 Euro für die iPads. Vielleicht erhofft sich die Bundestagsverwaltung durch die Kostenerstattung, dass die Abgeordneten dank Berieselung aus dem iPad bei den sonst offenbar so langweiligen Sitzungen im Plenarsaal nicht mehr einpennen. Die Abgeordneten nutzen das iPad jedenfalls gerne um nebenher noch Emails zu beantworten und Zeitungsnachrichten lesen können.
Quellen:
Spiegel.de: iPad-Hype im Bundestag
Ftd.de: Die Firma bin ich
Faz.net: Aktienkurs erholt sich
Greenpeace Cool IT: Neues IT-Firmenranking zum Klimaschutz
0Die Umweltorganisation Greenpeace stellte vorgestern Abend in San Francisco die dritte Ausgabe ihres Firmenrankings Cool IT vor. Und es tut sich etwas: Gleich mehrere Unternehmen aus der Informationstechnologie-Branche stellten recht eindrucksvoll unter Beweis, dass innovative IT-Lösungen großes Potenzial bei Klimaschutz und bei der Verwendung Erneuerbarer Energien besitzen.
Mit dem Cool IT-Ranking untersucht Greenpeace die weltweit führenden IT-Unternehmen hinsichtlich ihres Engagements in Sachen Klimaschutz. Dabei werden die Firmen in Bezug auf drei wesentliche Kriterien beurteilt:
- Entwicklung klimafreundlicher Lösungen für andere Wirtschaftszweige
- Reduktion eigener Treibhausgas-Emissionen
- Engagement für Klimaschutz und Energieeffizienz in der Öffentlichkeit
Die Ergebnisse des 3. Cool-IT-Firmenranking:
| 1. Cisco | 62/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 2. Ericsson | 53/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 3. IBM | 42/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 4. HP | 41/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 5. Fujitsu | 36/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 6. Google | 33/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 7. Microsoft | 31/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 8. Dell | 28/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 9. Intel | 27/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 10. Nokia | 22/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 11. SAP | 22/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 12. Toshiba | 22/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 13. Sharp | 18/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 14. Sony | 16/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 15. Panasonic | 14/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Das vollständige Ranking inklusive der Testzusammenfassung finden Sie bei Greenpeace.
Cisco konnte mit 62 von hundert möglichen Punkten sein Ergebnis verdoppeln und liegt jetzt an erster Stelle, vor allem aufgrund seiner effektiven Lösungen zur Einsparung von Treibhausgas-Emissionen. Auch Neueinsteiger Ericsson punktet mit intelligenten Lösungen zur Beschränkung von CO2-Emissionen: Das Unternehmen erreichte mit 53 von hundert Punkten auf Anhieb Platz
zwei.
Ericssons Mitbewerber Nokia – im Greenpeace-Ratgeber “Grüne Elektronik” bislang häufig an den vordersten Plätzen gereiht – enttäuschte diesmal mit insgesamt nur 22 von hundert erreichbaren Punkten und Pla 10. Beim Kriterium “klimafreundliche Lösungen” erzielte Nokia gar nur einen von fünfzig Punkten, weil das Unternehmen keine einzige aktuelle Fallstudie zur Entwicklung klimafreundlicher Lösungen anzubieten hat. Großer Aufholbedarf besteht hierbei auch noch bei Dell und Sony.
Das Engagement zur Reduktion eigener Treibhausgas-Emissionen ist bei mehreren Firmen – so etwa Cisco, Dell, Intel und Nokia – ziemlich hoch, weshalb sie dafür auch die volle Punktezahl von fünfzehn erreichten. Großen Aufholbedarf gibt es hingegen bei Fujitsu (einer von fünfzehn Punkten), Google (ebenfalls nur einer von fünzehn), Sharp (zwei von fünfzehn), Toshiba (drei von fünfzehn) und Microsoft (fünf von fünfzehn Punkten). Beim Einsatz für Klimaschutz und Energieeffizienz in der Öffentlichkeit führt Google klar mit 25 von 35 Punkten.
Google-Geschäftsführer Eric Schmidt forderte bei einer Ansprache im November letzten Jahres sogar bessere politische Rahmenbedingungen zur Förderung von Erneuerbaren Energien. In Schweigen zu diesem Thema hüllte sich bisher hingegen Toshiba – und erlangte in dieser Kategorie deshalb auch keinen einzigen Punkt von den 35 möglichen.
“Green IT ist zurzeit in aller Munde, und es ist auch erfreulich, dass einige Unternehmen aktiver als im Vorjahr sind. Sich allerdings nur die Rosinen herauspicken zu wollen, ist auf alle Fälle die falsche Taktik”, meint Greenpeace-Sprecherin Claudia Sprinz. “Die großen Firmen müssen schon sowohl bei klimafreundlichen IT-Lösungen, bei der Reduktion der eigenen Emissionen als auch beim öffentlichen Einsatz für klimafreundliche politische Rahmenbedingungen aktiv werden, denn nur so lässt sich Klimaschutz in wirtschaftliche Erfolge umwandeln – wovon die Unternehmen selbst dann ebenso profitieren können wie die Umwelt”, so der Appell von Greenpeace-Sprecherin
Sprinz.
Im Vorjahr wurde von der IT-Industrie die Studie Smart 2020 veröffentlicht. Sie zeigt, dass die IT-Branche enormes Potenzial zur Verringerung des weltweiten Treibhausgasausstoßes hätte, indem sie intelligente IT-Lösungen für andere Branchen entwickelt.
Auch der Ratgeber „Grüne Elektronik” von Greenpeace räumt mit Schönfärberei auf. Greenpeace hat bei der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas die vierzehnte Ausgabe des Ratgebers „Grüne Elektronik” vorgestellt. Während fast alle Produkte von Apple, Nokia und Sony Ericsson bereits ohne gefährliche Chemikalien hergestellt werden, enttäuschen jene von Dell, Lenovo, LGE und Samsung.
Cool IT: Neues IT-Firmenranking zu Klimaschutz
Bluetooth SIG: Die neue Version Bluetooth 4.0 nun marktreif
0Die Bluetooth Special Interest Group (SIG) hatte bereits letztes Jahr im Dezember 2009 die neue Spezifikation für Version 4.0 der drahtlosen Datenübertragung für Low-Power-Geräte aus Gesundheit, Medizin, Sensorik und Sport sowie neue Unterhaltungselektronik angekündigt. Nun ist die Version 4.0 des Bluetooth-Standards offenbar endgültig marktreif.
Bei einem Treffen in Seattle kündigte die Bluetooth Special Interest Group (SIG) an, dass nun die Entwicklung der Bluetooth-Spezifikation 4.0 abgeschlossen ist. Nun können Konsortiums-Mitglieder die neue Spezifikation 4.0 auch in der Praxis bei kommenden Geräten implementieren. Nach Einschätzung des Verbands werden erste Geräte, die die neue Technologie verwenden, zum Jahresende oder spätestens Anfang 2011 in den Handel kommen.
Bluetooth 4.0 sei laut der SIG zum einen abwärtskompatibel, andererseits besteht die neue 4.0-Deklaration aus 3 Unterspezifikationen. Zum klassischen Bluetooth kommen in der Version 4.0 „Bluetooth Low Energy“ und „Bluetooth High Speed“ neu hinzu. Dabei können alle drei Technologien einzeln oder auch kombiniert miteinander genutzt werden.
Laut Bluetooth SIG wird die Energie sparende Bluetooth-Variante für Sensoren wie Glukose- oder Schrittmesser zum Einsatz kommen. Bei diesen Geräten kann durch Version 4.0 Energie, Kosten und Platz gespart werden. Sport-Armbanduhren werden die Low-Power-Variante bei der Datenaufnahme durch den entsprechenden Fitnesssensor einsetzen. Für die Datenübertragung zum PC wird dann die klassische Bluetooth-Version eingesetzt. Handys, Smartphones, mobile und Desktop-PCs können alle drei Bereiche der Bluetooth-4.0-Spezifikation unterstützen.
Während sich bisher mit Bluetooth bis zu 10 Meter (30 ft) drahtlos überbrücken ließen, sollen sich mit Bluetooth 4.0 Entfernungen von bis zu 100 Metern (200 ft) schaffen lassen.
Die neue Bluetooth „Low Energy Wireless Technology“ soll als v4.0 Bluetooth Core Spezifikation folgende Vorteile bieten:
- Sehr niedriger Idle-, Durchschnitts- und Spitzenenergieverbrauch
- Jahrelange Betriebszeiten mit einfachen Knopf-Batteriezellen möglich
- Niedrige Kosten
- Herstellerunabhängige Kompatibilität
- Erhöhte Reichweite
Diese Verbesserungen der Kernspezifikation von Bluetooth 4.0 gibt den Herstellern nun zwei Möglichkeiten der Implementierung: Den Single- und den Dual-Modus.
Im Dual-Modus wird die neue Energiesparfunktionalität von Bluetooth 4.0 in einen klassischen Bluetooth-Controller integriert. Daraus resultierende Geräte bieten gegen geringfügig höhere Produktionskosten deutlich mehr Funktionalität. So können die Hersteller beispielsweise Chips, die auf Bluetooth V2.1 + EDR oder Bluetooth V3.0 + HS basieren, ebenfalls mit den neuen Energiesparfunktionen versehen.
Single-Modus-Chips sollen hochintegrierte und sehr kompakte Geräte möglich machen, so die Bluetooth Special Interest Group (SIG). Diese Geräte sollen sich zudem durch einen extrem niedrigen Stromverbrauch im Idle-Modus auszeichnen, eine einfache Geräteerkennung erlauben, zuverlässige Punkt-zu-Mehrpunkt-Datenübertragungen mit erweiterten Stromspar-Modi erlauben sowie sichere und verschlüsselte Datenverbindungen bei niedrigstem Kostenfaktor bieten.
Technische Details von Bluetooth 4.0:
- Datentransfer: Die Bluetooth Energiespar-Technologie erlaubt sehr kurze Datenpakete von minimal 8 bis maximal 27 Oktetts, die mit 1 Megabit pro Sekunde übertragen werden. Alle Verbindungen nutzen erweiterte SNIFF-Modi, um Energie- als auch Antwortverhalten zu optimieren.
- Frequenzsprungverfahren (Frequency Hopping): Die Bluetooth Energiespar-Technologie nutzt das gleiche adaptive Frequenzsprungverfahren wie die anderen Bluetooth-Versionen, um Störungen von anderen Technologien, die im 2,4-GHz-ISM-Band arbeiten, zu minimieren.
- Host Control: Bluetooth 4.0 packt einen beträchtlichen Teil der „Logik“ in den Controller selbst, was es erlaubt, dass der Host (Gesamtgerät) länger im Schlafmodus bleiben kann und nur dann aufgeweckt wird, wenn vom Hostgerät Interaktion gefordert ist.
- Latenz: Bluetooth 4.0 kann innerhalb von nur 3 Millisekunden einen Verbindungsaufbau und die Datenübertragung für einen sehr kurzen Daten-Burst initiieren. Danach wird die Verbindung sofort wieder unterbrochen.
- Reichweite: Bluetooth 4.0 erlaubt Reichweiten von bis zu über 100 Metern.
- Stabilität: Die neue Bluetooth Energiespar-Technologie nutzt eine 24-Bit-Fehlerkorrektur um eine geringe Störanfälligkeit der Verbindungen zu gewährleisten.
- Sicherheit: Die Verschlüsselung erfolgt mit AES-128
- Topologie: Bluetooth 4.0 nutzt 32-Bit-Adressen, um eine Vielzahl an Geräten untereinander kommunizieren zu lassen. Die Bluetooth-Technologie ist für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen optimiert, erlaubt aber auch Punkt-zu-Mehrpunkt-Datenübertragungen via Stern-Topologie. Durch den schnellen Verbindungsauf- und -abbau kann eine Datenübertragung wie in einem engmaschigen Netzwerk erfolgen, ohne dieses allerdings permanent aufrechterhalten zu müssen.




















