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Verkaufsstart für Apples iPad 2 beginnt mit guten Testnoten

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Es ist wieder so weit. Heute beginnt der Verkauf von Apples neuestem Tablet PC iPad 2 in den USA. Deutschland ist erst ab dem 25. März an der Reihe. Ungeduldige Zeitgenossen haben daher frühzeitig einen günstigen Flug in die Staaten gebucht und verbinden den Kauf des brandneuen Apple iPad 2 Tablet-PC auch gleich noch mit einem Besuch auf der rockenden SXSW, die vom 11. bis 20. März stattfindet.

Verkaufsstart für Apples iPad 2 beginnt mit guten Testnoten

Verkaufsstart für Apples iPad 2 beginnt mit guten Testnoten

Denn auch Apple ist natürlich auf dem Film- und Musikfestival SXSW dabei. Und das auch noch mit einem fetten Verkaufsstand von mehr als 450 Quadratmetern für 2 Wochen. Wer vor Ort ist und dort nicht anklopft, der ist selber schuld.

Mit dem iPad 2 bringt Apple zwar keine revolutionären Neuerungen ins und auf den Tablet-PC, dafür aber die Konkurrenz mit einem neuen ultraflachen Chassis um den Verstand. 33 Prozent dünner und 15 Prozent leichter ist das iPad 2 im Vergleich zum Vorgänger geworden. Der 9,7-Zoll-LED-LCD wurde beibehalten und der Akku reicht nun für mehr als 10 Stunden Betrieb. Zusammen mit dem neuen Dual-Core A5-Prozessor und einem Startpreis von 499 US-Dollar rammt Apple die Zielflagge für die Konkurrenz in den Boden. Und die muss mit ihren Tablets zunächst noch auf der Zielgeraden spurten.

Da juckt es wohl auch wenig, wenn die beiden integrierten Kameras des Apple iPad 2, in den mittlerweile zahlreichen Testberichten durchwegs als ziemlich schrottig abgetan werden. Unterm Strich sind sich die Tester bisher allesamt einig: Apples iPad 2 ist eine solide Weiterentwicklung des Vorgängermodells. Das iPad 2 kommt ohne Effekthascherei und beschert Apple eine präzise Punktlandung – hinsichtlich aller Marktanforderungen. Wo Apple derzeit ist, will und muss die Konkurrenz noch hin.

Testberichte zum Apple iPad 2 :

All Things D | Daring Fireball | Engadget | Laptopmag | Macworld | New York Times | Slashgear

TechCrunch | The Register | The Root | USA Today | Yahoo Finance

Review iPad 2

Quellen:

Apple set to open popup shop in core of SXSW action
Apple iTunes SXSW Go App

SXWS

Erster Hands-On Test und Video des Apple iPad 2 iOS-Tablet

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Als eine der ersten deutschsprachigen Webseiten hat Notebookcheck.com (NBC) einen ersten Hands-On Test und auch ein Hands-On Video über das eben erst im Apple Live-Event vorgestellte Apple iPad 2 parat. NBC war vor Ort live in London dabei und ich kann nur sagen: Lest Euch den Hands-On Test durch und zieht Euch das Hands-On Video rein.

Erster Hands-On Test und Video des Apple iPad 2 iOS-Tablet

Erster Hands-On Test und Video des Apple iPad 2 iOS-Tablet

Die Jungs von Notebookcheck.com konnten den Launch von Apples neuem Kult-Tablet iPad 2 in London hautnah miterleben. Der Tablet-PC iPad 2 kommt mit einem neuen und mit 8,8 Millimetern superflachen Aluminium-Unibody-Gehäuse daher. Auch das Gewicht des neuen iPad 2 von lediglich 544 Gramm (!) dürfte den Ingenieuren der Konkurrenz die Schweißperlen auf die Stirn zaubern.

Erster Hands-On Test und Video des Apple iPad 2 iOS-Tablet

Erster Hands-On Test und Video des Apple iPad 2 iOS-Tablet

Die ersten Eindrücke vom Apple iPad 2 im Hands-On von NBC:

PRO

  • iPad 2 beeindruckt mit erstklassiger Verarbeitungsqualität
  • auch weiße Version des iPad 2 wirkt elegant
  • sehr angenehmes Handling dank geringem Gewicht und schlanker Bauform
  • souveräne Gesamtleistung mit Leistungsreserven, bspw. für anspruchsvolle Spiele
  • hohe Videoleistung bei iMovie
  • subjektiv hohe Helligkeit des IPS-Panels
  • brillante und knackigen Farben
  • sehr weite Blickwinkel
  • hohe mögliche Lautstärke für laute Umgebungen
  • überzeugende Akkulaufzeit

KONTRA

  • Auflösung 1.024 x 768 Pixel kein Fortschritt
  • deutliche Erwärmung des Gehäuses

Auch die neuen Apple „Smart Cover“ für das iPad 2 haben den Jungs von Notebookcheck sehr gut gefallen. Wie bereits im Coverage zum Live-Event beschrieben und in den Videos zu sehen, sind die bunten Smart Cover wirklich genial.

Erster Hands-On Test und Video des Apple iPad 2 iOS-Tablet

Erster Hands-On Test und Video des Apple iPad 2 iOS-Tablet

Das Fazit sowie die wirklich sehr interessanten Eindrücke vom Apple Live-Event, festgehalten in Fotos und Video findet ihr direkt bei Notebookcheck. Tolle Coverage.

Apple iPad 2 Hands-On Test

Apple Live Event zum Launch iPad 2 mit erstem Hands-On Test und Hands-On Video

Live aus London: Apple präsentiert iPad 2

 

Stiftung Warentest hat Smartphones und Multimediahandys getestet

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Stiftung Warentest hat Smartphones und Multimediahandys getestet. In der September-Ausgabe der Zeitschrift test, nussten sich 18 Smartphones und 10 Multimediahandys den strengen Augen der Prüfer stellen. Die Preise der Mobiltelefone lagen bei 99 bis 925 Euro. Die Stiftung Warentest kommt zu folgendem Ergebnis: das Nokia X6 und Nokia 5230 platzierten sich knapp vor dem iPhone 4 und kosten dabei deutlich weniger.

Die beiden Smartphone-Testsieger von Nokia überzeugten die Tester mit gutem Klang und einer leistungsstarken Kamera. Beide liegen mit 380 Euro für das X6 und 169 Euro für das 5230 preislich im Mittelfeld oder gar darunter. Der stolze Preis von 925 Euro, die auch in der Öffentlichkeit bereits vieldiskutierten Empfangsprobleme und die Bindung an die iTunes-Software kostete dem iPhone 4 von Apple die Siegerkrone. Überzeugende Internetfunktionen, GPS und die gute Kamera bringen das iPhone trotzdem auf den dritten Platz.

Guter Klang und scharfe Bilder, immer auf Empfang und benutzerfreundliche Oberfläche: Die meisten Multimedia-Handys haben dasselbe Leistungsangebot. Doch nicht alle können überall überzeugen. Deshalb gilt es, bei der Auswahl Prioritäten zu setzen. Der Testsieger bei den Multimediahandys, Samsung Corby S5620 für 259 Euro, gewinnt dank einfacher Handhabung und hoher Akkulaufzeit.

Tipp: Wer regelmäßig mit seinem Handy im Internet surft, bucht am besten eine Internet-Flatrate. Mit diesen Tarifen können Nutzer für einen festen Preis beliebig lange im Netz surfen. Für Spontansurfer gibt es Flatrates, die Tage- oder Wochenweise buchbar sind. In der aktuellen Ausgabe findet sich ein Vergleich von Datentarifen für Handys.

Der ausführliche Test von Smartphones und Multimediahandys ist in der September-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/handys veröffentlicht.

Stiftung Warentest testete folgende Produkte:
Apple iPhone 4 (16 GB), Blackberry Bold 9700, Blackberry Curve 8520, Blackberry Storm2 9520, HTC Desire, HTC HD2, HTC Tattoo, LG GD510 Pop, LG GD880 Mini, Motorola Milestone, Nokia X6 (16GB), Nokia 2730 classic, Nokia 3720 classic, Nokia 5230, Nokia 7230, Nokia C5, Nokia E72, Nokia N97 mini, Nokia X3, Samsung Corby S3650, Samsung Omnia II I8000, Samsung S5620, Samsung Wave S8500, Sony Ericsson Aino, Sony Ericsson Elm, Sony Ericsson Satio, Sony Ericsson Vivaz, Sony Ericsson Xperia X10

Test: Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NT-NB30TSP-PS1)

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Das Samsung NB30 Pro Palm dürfte unseren Lesern bereits als Business-Netbook und -Pendant zum Samsung N150 respektive N220 bekannt sein. Wir hatten nun ein Vorserienmodell des Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NP-NB30-JT01DE) als NT-NB30TSP-PS1 mit 25,65 Zentimeter (10,1 Zoll) messenden Multitouch-Display in der Redaktion.

Statt mit dem Touchpad oder einer externen Notebookmaus kann der Anwender damit durch Berührung der LCD-Oberfläche mit einem oder mehreren Fingern ganz leicht Programme öffnen, Fotos skalieren oder durch Webseiten navigieren. Ansonsten hat das Samsung NB30 Pro Palm Touch die spritzwassergeschützte Tastatur und den Erschütterungsschutz für die Festplatte (HDD) vom NB30 Pro Palm ohne Touchscreen geerbt.

Gehäuse:

Samsung NB30-Pro Palm Touch N450 (NT-NB30TSP-PS1)Das Gehäuse des Samsung NB30 Pro Palm Touch ziert ein optisch recht auffälliges Wellenmuster. Und das sowohl auf dem Deckel, als auch am Geräteboden. Haptisch fühlt sich das Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 dank der Riffelung sehr griffig an und das Chassis wirkt wie aus einem Guss gefertigt. Die Verarbeitungsqualität ist Samsung-typisch sehr gut. Das NB30 Pro Palm Touch wirkt wie der NB30-Bruder ohne Multitouch-LCD grundsolide und hier dürfte sich auch zur Serie nichts mehr ändern.

Auf der Innenseite des Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 geht es hingegen aufgeräumt und schlicht zu: glatte mattschwarze Oberflächen ohne „Muschel“-Struktur bestimmen das Bild bei Samsungs Business-Netbook. Bei den Anschlüssen und Schnittstellen hat sich beim Palm Touch im Vergleich zum Bruder NB30 Pro Palm ohne Touchscreen nichts geändert.

Schnittstellen:

Vorne befindet sich der SD-Kartenleser, an der Rückseite auf ganzer Breite der Akku. Links sind die Buchse für das Netzteil, LAN-RJ45, Lüfterauslass, ein USB-2.0-Port und die Kopfhörer- und Mikrofonbuchsen angeordnet. Rechts finden sich zwei weitere USB-2.0-Anschlüsse und der VGA-Ausgang. Bluetooth und WLAN 802.11n sind ebenfalls an Bord. Eine Möglichkeit für eine externe Docking-Lösung bietet das NB30 hingegen nicht.

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Eingabegeräte:

Samsung NB30-Pro Palm Touch N450 (NT-NB30TSP-PS1)Auch Tastatur und Touchpad des Samsung NB30 Pro Palm Touch entsprechen exakt den Eingabegeräten des NB30 ohne Touchscreen-Option. Die 83 Tasten stehen zwar recht eng beisammen, lassen sich mit den 1,5 x 1,4 Zentimeter messenden Tastenköpfen aber ordentlich treffen. Anschlag und Druckpunkt sind Geschmackssache; wir kommen mit dem „Floating“-Keyboard insgesamt ganz gut zurecht.

Samsung NB30-Pro Palm Touch N450 (NT-NB30TSP-PS1)Das 6,3 x 3,5 Zentimeter große Touchpad arbeitet im Klassenvergleich recht präzise und versteht zudem Multitouch-Gesten.  Das Auslösegeräusch der Mikroschalter bei den beiden Touchpadtasten  des Touchscreen-NB30 ist uns bei unserem Vorseriengerät etwas zu laut. Die Geräuschkulisse der Tasten dürfte sich aber zur späteren Serie nicht mehr ändern.

Technische Ausstattung:

Bei den Kernkomponenten nutzt unser Samsung NB30 Pro Palm Touch Intels bewährten Atom-N450-Prozessor mit 1,66 GHz, 1 GByte Hauptspeicher und den Intel Graphics Media Accelerator X3150 (GMA) für die Grafikdaten. Als Festplatte fungiert in unserem Vorseriengerät eine 250 GByte große Festplatte von Samsung mit der Modellbezeichnung HM250HI.

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Display:

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Validierung der zuvor erstellten Monitorprofile

Das eigentlich spannende an unserem Samsung NB30 Pro Palm Touch ist aber das 10,1-Zoll-Display mit resistivem Touchscreen. Das Display hat eine matte Beschichtung, durch den Touchscreen „glitzert“ allerdings die Oberfläche des LCDs etwas heftiger, als dies bei vergleichbaren Panels ohne Touchscreen-Technik der Fall ist.

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Validierung der zuvor erstellten Monitorprofile

Die rein technischen Eckdaten des Notebookdisplays lesen sich indes wie beim NB30-Bruder ohne Touchscreen: Bilddiagonale 25,6 Zentimeter (10,1 Zoll) und eine maximale Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten. Bei unserer 9-Zonen-Leuchtdichtemessung mit Gossens Präzisionsmessgerät Mavo-Monitor USB ermitteln wir aber eine um rund 12 Prozent geringere Leuchtdichte als noch beim NB30-Netbook mit Standard-LCD.

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Leuchtdichte in cd/m²

Brachte es das Samsung NB30 Pro Palm im Kurztest bei der Leuchtdichte im Mittel noch auf rund 145 cd/m², so erreichte das Touch-Vorseriengerät des NT-NB30TSP-PS1 lediglich rund 127 cd/m². Wohl ein Tribut an den Touchscreen des Pro Palm Touch. Auch der Kontrast fällt mit knapp 133:1 im Vergleich zu Netbooks mit beispielsweise glänzendem „Multimedia“-LCD doch recht gering aus.

Subjektiv wirkt das Display des NB30 Pro Palm Touch beim Betrachten der Testbilder aber kontraststärker, als es die reinen Messwerte vermuten lassen. Zudem dürfte der Kontrastumfang für Business-Kunden sowieso eher nebensächlich sein. Hier wird schon eher die geringe Helligkeit des Displays bei Outdoor-Einsätzen einen Wermutstropfen darstellen. Es ist aber anzunehmen, dass Samsung bei den Seriengeräten des NB30 Pro Palm Touch die Helligkeit ebenfalls noch in Richtung 150 cd/m² „aufdrehen“ wird.

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Farbraumabdeckung des NB30-Multitouch-Displays.

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Blickwinkelabhängigkeit des 10,1-Zoll-LCDs mit Multitouch-Funktionalität.

Bei den Farbmessungen schlägt sich das Notebookdisplay des NB30 Pro Palm Touch überraschend gut. Für ein Netbookpanel liefert das NB30-Display in den verschiedenen Prüfungen mit dem Spyder3Elite von Datacolor und dem anspruchsvollen UGRA-Test recht neutrale Werte. Den UGRA-Test verwenden wir künftig ebenfalls standardmäßig zur Beurteilung der Bildqualität bei allen Displays. Beim NB30 Touch haben wir den Profi-Test aber lediglich zu Kontrollzwecken und für künftige Abgrenzungs- und Vergleichskriterien mitprotokolliert.

Wir kommen nach einer kurzen Eingewöhnungszeit auch sehr gut mit der Touchscreen-Funktionalität des NB30 Pro Palm Touch zurecht. Der Touchscreen des NB30 erkennt zuverlässig mehrere, gleichzeitige Berührungen mit den Fingern und da sich der Touchscreen auch auf das individuelle Eingabeverhalten des Anwenders justieren lässt, gerät beispielsweise das Drehen, Verschieben und Vergrößern von Bildern mit zwei Fingern recht schnell zum Kinderspiel.

Leistung:

Bei der Leistung gibt sich das NB30 Pro Palm Touch im Test keine Blöße und liefert die, für Netbooks mit dieser Ausstattung, typischen Performance-Werte ab. So schafft das Samsung NB30 in Futuremarks PCMark05 1302 Punkte und beim 3DMark03 647 Punkte. Die weiteren Werte sind den Grafiken zu entnehmen.

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Betriebsgeräusch und Temperatur:

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Temperatur an der Geräteoberseite.

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Temperatur an der Geräteunterseite.

Sowohl beim Betriebsgeräusch als auch bei der Temperatur erweist sich unser Vorseriengerät des NB30 Pro Palm Touch als Musterknabe. Auch unter Last und zu ruhiger Abendstunde ist das Samsung NB30 Pro Palm Touch kaum zu hören. Mehr als knapp über 30 dB(A) können wir an unserem Schalldruckpegelmesser nicht ablesen. Bei den Temperaturmessungen erreicht das NB30 an der Oberseite im Durchschnitt lediglich 31,4 an der Unterseite 33,1 Grad – sehr angenehm. Unterm Strich heimst das NB30 bei den Emissionswerten viele Bewertungspunkte ein.

Akku und Energieverbrauch:

Samsung NB30-Pro Palm Touch N450 (NT-NB30TSP-PS1)Der 6-Zellen-Akku unseres NB30 Pro Palm Touch in der Vorserienausführung bietet eine Kapazität von 48 Wattstunden (4400 mAh) und hält im Praxistest beim Schreiben und üblicher Redaktionsarbeit rund 7 Stunden lang durch. Eine genaue Messung der Betriebszeit auf Batteriestrom werden wir aber erst mit einem Seriengerät und einer dann finalen Hardwareausstattung durchführen.

Im Netzbetrieb begnügt sich unser Samsung NB30 NT-NB30TSP-PS1 im Energiesparmodus und Idle-Betrieb mit 6,8 Watt. Beim Energieschema „Höchstleistung“ und aktivem 3D-Bildschirmschoner sind es 9,5 Watt. Unter Volllast und maximaler Displayhelligkeit genehmigt sich das Samsung Netbook dann 17,1 Watt.

Fazit:

Da es sich bei unserem Testgerät noch um ein Vorseriengerät gehandelt hat, können wir nur eine Bewertung unter Vorbehalt abgeben. Samsung kann und wird für die Serie sicherlich noch die eine oder andere kleinere Änderung im Detail vornehmen. Ob der Anwender das Samsung NB30 in der Ausführung mit Multitouch-Display als NB30 Pro Palm Touch N450 haben will, hängt sicher von den persönlichen Vorlieben und dem Geldbeutel ab. Immerhin ist das NB30 mit Touchscreen derzeit mit mehr als 100 Euro Aufpreis gelistet. Technisch gesehen, hat der Multitouch-Screen bei uns im Test tadellos funktioniert und bis auf die geringe Helligkeit haben wir keine Nachteile im Vergleich zum NB Pro Palm festgestellt.

Für unserer Vorseriengerät NT-NB30TSP-PS1 des NB30 Pro Palm Touch können wir folgendes festhalten: Im Test erreicht das Samsung NB30 Pro Palm Touch (NT-NB30TSP-PS1) mit 84 von 100 Punkten die Note „gut“ (2,1).

Pro

  • Saubere Verarbeitung
  • Solides Gehäuse
  • Unempfindliche Oberflächen
  • Mattes Display
  • Geringe Emissionen
  • Multitouch-Funktionalität

Kontra

  • Geringe Displayhelligkeit
  • Laute Touchpad-Tasten
Gehäuse: ★★★★¼    85%    
Verarbeitung: ★★★★½    89%    
Ausstattung: ★★★★☆    80%    
Display: ★★★¾☆    75%    
Leistung: ★★★★¼    85%    
Emission: ★★★★½    92%    
Mobilität: ★★★★¼    85%    
Gesamt: ★★★★¼    84%    

Preview: Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NT-NB30TSP-PS1)

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Kaum wird es Frühling, da krabbeln nicht nur scheue Tiere aus ihren Winterquartieren heraus. Auf unserem Spaziergang zu Ostern lief uns ein kleiner und ganz besonderer Erlkönig über den Weg. Kein Getier aus heimischen Gefilden, sondern ein weit gereister und sehr mobiler Knirps von Samsung kreuzte unsere Pfade.

Wir haben den schicken Netbookzwerg Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NP-NB30-JT01DE) sofort ins Herz geschlossen und kurzerhand auch gleich mit zu uns in das Testlabor mitgenommen.

Das Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NP-NB30-JT01DE) integriert ein 25,65 Zentimeter (10,1 Zoll) messendes WSVGA-Display mit matter Displayoberfläche, die Auflösung beträgt 1024 x 600 Bildpunkte. Das Besondere am Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NP-NB30-JT01DE) ist der integrierte Touchscreen sowie die dazugehörige Multitouch-Software. Durch Berührung des Displays mit einem oder mehreren Fingern kann der Anwender damit leicht Programme öffnen, Fotos skalieren oder durch Webseiten navigieren.

Wir haben in unserem Test besonders das Display genau unter die Lupe genommen und das Touchscreen des Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NP-NB30-JT01DE) sowohl mit unserem Profi-Leuchtdichtemesser Mavomonitor USB von Gossen als auch nach Vorgaben der UGRA überprüft. Die Tests zeigen, wie sich der Touchscreen neben der Usability auch hinsichtlich der Bilddarstellung verhält.

Wie sich das schicke Netbook von Samsung im Test präsentiert hat, verraten wir Euch in Kürze (Danke Nina :-) ). Vorab schon ein paar Fotos vom Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NP-NB30-JT01DE).

Weil bereits Nachfragen kamen: Ja, bei unserem Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NP-NB30-JT01DE) handelte es sich noch um ein “Vorseriengerät”. Zur Serie können sich daher noch Unterschiede ergeben. Mehr dazu dann später.

Test LG GD510 Pop: Sehr günstiges Touchscreen-Handy

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Im Test überrascht das rund einen Zentimeter flache und richtig schicke Touchscreen-Handy GD510 Pop von LG mit üppiger Ausstattung und erstklassiger Verarbeitung zum sehr günstigen Preis. Für mittlerweile knapp über 100 Euro ohne Kartenvertrag ist das LG GD510 Pop in der Klasse der günstigen Touchscreen-Handys ein klarer Preis-Leistungs-Tipp.

LG GD510 Pop

LG GD510 Pop

Mit Abmessungen von 95,3 x 49,6 x 11,2 Millimetern (L x B x H) und einem Fliegengewicht von 88 Gramm inklusive Lithium-Ionen-Akku mit 900 mAh (3,7 Volt) ist das LG GD510 Pop sehr handlich und leicht geraten. Das LG GD510 Pop sammelt im Test auch bei der Bewertung der Gehäusematerialien mit angenehmer Haptik und einer exzellenten Verarbeitung viele Pluspunkte.

Besonders gefällt uns im Test der für diese Preisklasse insgesamt recht flink und direkt agierende 3-Zoll-Touchscreen (7,6 Zentimeter) des LG GD510 Pop, der mit 400 x 240 Bildpunkten auflöst. Nach kurzer Eingewöhnung gerät damit die schnelle und intuitive Bedienung der zahlreichen Funktionen und Widgets zum Kinderspiel. Lediglich beim Scrollen und beim Umschalten zwischen Widgets reagiert das LG GD510 Pop etwas träge.

Bei der Datenübertragung fehlt dem günstigen LG GD510 Pop schnelles UMTS und WLAN. Surfen im Internet und das Nutzen von Facebook und Twitter macht am GD510 Pop daher wegen dem recht langsamen EDGE-Standard nicht wirklich Spaß. Dafür klappt der Datenaustausch mit dem PC im Test via Bluetooth 2.0 und USB mit akzeptabler Geschwindigkeit.

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Unterm Strich ist das LG GD510 Pop ein Kauftipp für Kunden, die auf schnelles UMTS verzichten können oder ein schickes und gut ausgestattetes Zweittelefon suchen. Im Test erreicht das GD510 Pop in der Klasse der Einsteigerhandys mit 83 von 100 Punkten die Note „gut“ (2,2).

Pro

  • Flaches und schickes Gehäuse
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Tolle Ausstattung
  • Einfache Handhabung
  • Gute Mobilität

Kontra

  • kein UMTS
  • Träge Scroll- und Umschaltfunktion
  • Mäßige Kopfhörer
Design: ★★★★½    90%    
Verarbeitung: ★★★★½    90%    
Bedienung: ★★★★¼    87%    
Ausstattung: ★★★★☆    81%    
Multimedia: ★★★¾☆    75%    
Mobilität: ★★★★½    90%    
Konnektivität: ★★★½☆    70%    
Gesamt: ★★★★¼    84%    

Content-Partner und Verlagskunden können den ausführlichen Test zum LG GD510 Pop inklusive Fotostrecke, aller Messergebnisse und -diagramme sowie Bewertung und Testurteil anfordern.

Wir hatten auch das Solarpanel für das kompakte 3-Zoll-Full-Touchscreen-Handy GD510 Pop von LG im Test. Damit kann das GD510 auch komplett ohne Kabel unterwegs geladen werden. Ein integrierter Öko-Rechner zeigt dabei an, wie viel Sonnenenergie das Mini-Kraftwerk für das nächste Gespräch tanken muss. Der Kurztestbericht kann ebenfalls angefordert werden.

Test: Samsung P2250

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Der 21,5-Zoll-Flachbildschirm Samsung P2250 kostet derzeit rund 150 Euro und hat nun bei den Kollegen von Prad ein “gutes” Testergebnis eingefahren:

Die Stärken des Samsung P2250 liegen im Bereich Spieletauglichkeit und geringem Stromverbrauch. Auch bei Design und Funktionalität kann der Samsung P2250 überzeugen, Abstriche muss der Anwender schon wegen dem geringen Preis von derzeit rund 150 Euro aber bei den Verstellmöglichkeiten wie den möglichen Neigewinkeln und der Anfälligkeit für Staub und Fingerabdrücke machen.

Laut Prad eignet sich der Samsung P2250 für Anwender, die einen Monitor für Spiele, Internet und Officeanwendungen suchen. In seinem Preissegment hat sich der Samsung eine gute Wertung verdient. Weitere Details zum Testbericht finden Sie hier: http://bit.ly/dyM4c2

Packard Bells Butterfly s Preis-Leistungs-Sieger

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Mit dem flachen EasyNote Butterfly s bringt Packard Bell für rund 600 Euro ein sehr günstiges und mobiles 13,3-Zoll-Notebook mit extrem langer Akkulaufzeit, praxistauglicher Ausstattung und hoher Verarbeitungsqualität auf den Markt. In der Klasse der 13,3-zölligen Subnotebooks, mit sonst oftmals üblichen Preisen von über 1000 Euro, ist das Butterfly s schlicht ein ausgezeichnetes Angebot.

Das EasyNote Butterfly s erreicht im Test 88 Prozent, entsprechend einem “Sehr Gut” in der Klasse der Subnotebooks.

Testbericht Packard Bell EasyNote Butterfly s Subnotebook

English Version: Review Packard Bell EasyNote Butterfly s Subnotebook

test.de – Gesetzliche Krankenversicherung: Mehr Geld für Zahnersatz

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Trotz einheitlichem Beitragssatz bieten die gesetzlichen Krankenkassen unterschiedliche Leistungen und Programme. test.de informiert daher jeden Monat zu einem speziellen Thema und vergleicht entsprechende Angebote der größten Kassen. Dieses Mal: Wahltarife für Zahnersatz.

Wahltarif: Kronen, Brücken und anderer Zahnersatz kostet heute viel. Wie die Stiftung Warentest berichtet können gesetzlich Krankenversicherte entweder direkt bei einem privaten Versicherer eine Zusatzpolice abschließen oder sie bekommen solche Privatpolicen mit einem kleinen Rabatt von ihrer gesetzlichen Kasse vermittelt. Vertragspartner ist in beiden Fällen das private Unternehmen. Als dritte Möglichkeit bieten einige Kassen nun selbst einen „Wahltarif für Zahnersatz“ an – die privaten Versicherer bleiben dabei außen vor.

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