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Gamescom 2011: Volles Programm auf der gamescom in Köln
0Bei der größten Messe für interaktive Spiele und Unterhaltung der Gamescom 2011 zeigen dieses Jahr mehr als 550 Aussteller ab heute in den Hallen der Kölnmesse auf mehr als 120.000 Quadratmetern Welt-, Europa- und Deutschlandpremieren – und das bei Hardware und Software. Mehr als 16 Prozent Aussteller sind in diesem Jahr aus dem Ausland in Köln dabei. Darunter erstmals Unternehmen aus Brasilien, British Virgin Islands, Estland, Norwegen, Mexiko und Vietnam. Aussteller aus China, Frankreich, Iran, Korea, Kanada, Niederlande, Skandinavien, Taiwan und erstmalig Mexiko präsentieren sich zudem in der Business Area unter ihrer Landesflagge auf Gemeinschaftsständen. Hinzukommen mehr als 4.700 Journalisten aus 49 Ländern. Erwartet werden mehr als 254.000 Besucher.

Auf der Gamescom 2011 werden in diesem Jahr mehr als 300 Spiele erwartet. Damit präsentiert das weltweit größte Messe- und Eventhighlight für interaktive Unterhaltung, die Gamescom, das stärkste Line-up in der Geschichte der Entertainment-Messe. Hier ein kleiner Auszug der demnächst zu erwartenden Spieletitel:
Battelfield 3, Electronic Arts GmbH
Call of Duty Modern Warfare 3, Activision
Diablo III, Blizzard
Resident Evil Revelations, Capcom
StarCraft II: Heart of the Swarm, Blizzard
FIFA 12, Electronic Arts GmbH
Star Wars – The Old Republic, Electronic Arts GmbH
Mass Effect 3 mit Multiplayer Modus, Electronic Arts GmbH
Guild Wars 2, NCsoft
BioShock Infinite, Take 2 Interactive GmbH
The Darkness II, Take 2 Interactive GmbH
RIFT, Trion Worlds Europe
Anno 2070, Ubisoft GmbH
Die Siedler online, Ubisoft GmbH
Tom Clancy’s Ghost Recon, Ubisoft GmbH
Age of Empires Online, Microsoft
Street Fighter X Tekken, Capcom
Lego Harry Potter 5-7, Warner Bros
Asus R101X bei Amazon für 207 Euro
0Die Preispeitsche schlägt wieder zu und Amazon listet das Asus R101X Netbook mit Intel Atom N450 (1,6GHz), 1 GByte RAM, 250 GByte HDD, Intel 3150 Grafik, Microsoft Windows 7 Starter in Schwarz wieder für knapp über 200 Euro:
Stand 02.03. um 12.10 Uhr kostet das Asus R101x noch 206,99 Euro.

Asus R101X Netbook mit Intel Atom N450
Preis-Tipp Amazon-Shop: Asus R101X 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450, 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Win7 Starter) schwarz
Microsoft Service Pack 1 für Windows 7 Free Download
1Bei Microsoft gibt es ab sofort das Service Pack 1 für Windows 7 frei und kostenlos zum herunterladen. Das Servicepack 1 für Windows 7 wird auch bereits über die Windows-Update-Funktion angeboten. Das ISO-Abbild enthält alle Pakete für x86, x64 sowie Itanium. Der x86-Download des Windows 7 SP1 (32 Bit) ist etwa 538 MByte groß, das Windows 7 SP1 64 Bit (x64) hat 903 MByte. Für das ISO-Abbild sind rund 1,95 GByte nötig.

Microsoft Service Pack 1 für Windows 7 Free Download
Download Service Pack 1 für Windows 7 x86
Alle technischen Daten zum Viewsonic Smartphone V350, Viewpad 4, Viewpad 7 und Viewpad 10
0Viewsonic hat auf dem MWC 2011 sein Smartphone V350 mit Dual-SIM, das Viewsonic Smartphone-Tablet Viewpad 4 mit 4,1-Zoll-LCD und sein Oak-Trail-Tablet Viewsonic Viewpad 10pro mit Intel Atom Z670 (1,5 GHz), Microsofts Windows 7 und Googles Android 2.2 vorgestellt. Wir haben alle technischen Daten zum V350, Viewpad 4 und Viewpad 10pro in der Bilderstrecke zusammengestellt.
Zusätzlich haben wir in die Bilderreihe auch nochmals die technischen Daten des Viewsonic Viewpad 7 mit Qualcomm-Chipsatz MSM7227 und die technischen Details des Viewsonic Viewpad 10s mit Nvidia Tegra 250 Dual-Core aufgenommen. Allen technischen Daten der Viewsonic Mobile-Geräte basieren auf den uns aktuell vorliegenden Produktspezifikationen.
GSMA Mobile World Congress 2011: Apps, Smartphones und Tablets
0Und lost geht es. Die Trends und Schlagworte des diesjährigen GSMA Mobile World Congress 2011 bei den Smartphones und Tablets: Android 3.0 „Honeycomb“ (Honigwabe), ARM-basierte Dual-Core-CPUs, autostereoskopische 3D-Aufnahme und -Wiedergabe und spannende innovative Spiele-Portfolios für die neue Generation der Mobile-Geräte.

GSMA Mobile World Congress 2011
Samsung wird den Nachfolger Galaxy S2 seines Top-Sellers Galaxy S vorstellen. Sony Ericsson zeigt sein Xperia Play als erstes Gamer-Handy mit Konsolen-Steuerung. LG will Anwendern das Aufnehmen von 3D-Inhalten via 2 Kameras auf der Rückseite seiner Mobiles ermöglichen. HTC wird einen Nachfolger Desire 2 für sein Android-Modell Desire präsentieren und uns wohl mit seinem ersten Tablet überraschen.
Im Rahmen unserer redaktionellen Services für unsere Magazin- und Publisher-Kunden sind wir auch beim GSMA Mobile World Congress 2011 24/7-Stunden am Puls des Geschehens. Obwohl es erst morgen, am Montag den 14. Februar so richtig los geht auf dem Mobile World Congress in Barcelona, stehen bereits heute die Events von Sony Ericsson, Samsung, and Nokia auf dem Programm.
Highlights der GSMA Mobile World Congress 2011
- Apple: in Barcelona weder iPhone 5 noch iPad 2
- HTC: Nachfolger Desire und erstes Tablet?
- LG: Optimus 3D und G-Slate
- Microsoft: Facelift für Windows Phone 7
- Motorola: kommt Atrix und Xoom auch nach Europa?
- Nokia: Nokia N9 und bereits neue Smartphones mit Windows Phone 7?
- RIM: Dakota, Torch 2 und Apollo
- Samsung: Galaxy S2 und 10,1-Zoll-Tablet
- Sony Ericsson: Playstation Phone und weitere Xperia-Modelle
Quelle: GSMA Mobile World Congress 2011
Pioneer Computers bringt 11 neue DreamBook ePad Tablets mit ARM- und Intel-CPUs
0Der australische PC-Hersteller Pioneer Computers erneuert sein Portfolio bei den Tablet-PCs gleich mit 11 neuen Tablets. Pioneer Computers bringt bei den Intel- und Microsoft Windows-basierten Tablet-PCs 6 neue Modelle, bei den Tablets mir ARM und Googles Android sind es 5 neue Flachmänner.
Das günstigste Tablet kostet 199 AU$, das sind umgerechnet rund 147 Euro und hört auf den Namen DreamBook ePad 7 Pro. Das 400 Gramm leichte 7-Zoll-Tablet mit Multitouch-Screen (800 x 600 Pixel) misst 198 x 127 x15 mm und rechnet mit einem ARM9 Dual-Core (1,2 GHz).
Der Speicher beträgt 256 MB RAM und 2 GB Nand-Flash, der sich via Micro-SD-Speicherkarte auf 32 GB aufstocken lässt. Als OS nutzt das DreamBook ePad 7 Pro Android 2.2. Neben WLAN soll der flache Rechenknirps auch optional mit 3G und GPS ausgestattet werden können. Der Akku des DreamBook ePad 7 Pro ist mir 2.400 mAh angegeben.
Das Topmodell der ARM-basierten DreamBook ePad Serie ist das DreamBook ePad P10 3Dui. Das ePad P10 3Dui kostet 499 AU$ (~367 Euro) und rechnet mit Nvidias Tegra 250 Dual-Core Cortex-A9 (1 GHz). Neben Enhanced-3D kann das DreamBook ePad P10 3Dui auch mit 1.080p Videos umgehen (Encode/Decode). Als Multitouch-Screen integriert das ePad P10 3Dui ein kapazitives 10,1-Zoll-Display.
Auch die übrige Ausstattung und Details des DreamBook ePad P10 3Dui können sich sehen lassen. Gewicht bis 750 Gramm, Abmessungen von 275 x 178 x 13,6 mm. Realtek ALC5624 Audiocodec, 1,5 Watt Stereolautsprecher, WiFi und Bluetooth, 512 MB RAM, Kartenleser, 1,3-MP-Kamera, G-Sensor, HDMI, USB und ein Lithium-Polymer-Akku mit 3.300 mAh. Optional sind 3G, GPS und eine Docking-Lösung erhältlich.
Bei den DreamBook ePad Tablets mit Windows und Intel-CPUs startet der Preis mit 499 AU$ (~367 Euro) für das DreamBook ePad F10. An Bord ist hier ein Intel Atom Z670 (Codename „Lincroft“) mit 1,5GHz der Oak-Trail-Plattform. Der 10,1-Zoll-LCD hat 1.024 x 600 Pixel. Das teuerste Wintel-Tablet ist das DreamBook ePad B10 CULV. Als Preis für das 850 Gramm schwere Tablet mit Intel CULV SU3500 oder Celeron 743 nennt Pioneer Computer einen Preis von 899 AU$ (~662 Euro). Das 10,1″-Multitouch-Panel arbeitet mit 1.024 x 600 Pixel.
Die anderen Modelle findet ihr in den beiden Tabellen.
Quellen: Pioneer Computers
Microsoft: Download für Release Candidate des Internet Explorer 9 live
1Neue Funktion „Tracking-Schutz“ sichert Privatsphäre der Nutzer
Ab heute steht der Release Candidate (RC) des Internet Explorer 9 für Windows 7 und Windows Vista unter zum Download zur Verfügung. Der RC ist die letzte veröffentlichte Vorabversion des IE 9 vor dem finalen Launch der Software. Die öffentliche Beta, seit September 2010 verfügbar, kam bis Ende Januar 2011 auf rund 23 Millionen Downloads. Das war die bisher erfolgreichste Betaphase in der Geschichte des Internet Explorer.
Sicherheit und Schutz der Privatsphäre
Der Schutz der Privatsphäre und persönlicher Informationen ist für Internetnutzer ein wichtiges Anliegen. Der „Tracking-Schutz“ gibt Internetnutzern mehr Kontrolle über die von ihnen geteilten Informationen.
Viele moderne Websites speichern die Daten, welche die Nutzer über ihren Browser abrufen. Darüber hinaus laufen im Hintergrund häufig Dienste von Drittanbietern, die ebenfalls auf persönliche Daten der Nutzer zugreifen. Mit Hilfe von „Tracking-Schutz“ kann dies unterbunden werden.
Aktiviert der Nutzer den „Tracking-Schutz“, werden so genannte Tracking-Schutz-Listen wirksam, die vom Nutzer im Internet Explorer hinzugefügt und gefüllt werden. Die Listen enthalten Websites, deren Zugriffe gesperrt werden. Derart gesperrte Internetadressen werden nur aufgerufen, wenn der Nutzer sie durch direkte Eingabe abruft.
Tracking-Schutz-Listen können von jedermann über das Internet zur Verfügung gestellt werden. Nutzer können mehrere dieser Listen in den Internet Explorer einbinden. Vorinstallierte Listen sind nicht in den Browser integriert. „Tracking-Schutz“ bleibt aktiviert, bis der Nutzer es wieder ausschaltet.
Diese neue Funktion ersetzt InPrivate-Filterung und ergänzt damit die vorhandenen Privatsphäre-Einstellungen, die bereits seit dem Internet Explorer 8 vorhanden sind.
Bereit für das Web von morgen
Den Nutzern steht mit dem Internet Explorer 9 ein Browser zur Verfügung, in dem selbst grafisch und technisch aufwändige Websites so schnell sind und so direkt reagieren wie Anwendungen, die lokal auf dem Computer installiert sind. Die Darstellung von Grafiken, Videos und Texten wird nicht mehr nur vom Prozessor umgesetzt, sondern auch von der Grafikkarte beschleunigt.
Durch die Unterstützung neuer Webstandards wie HTML5 können Videos und Audio-Clips jetzt genau so einfach wie ein Bild in Webseiten integriert werden, ohne dass der Nutzer ein zusätzliches Plug-in benötigt. Die Performance der Javascript Engine „Chakra“ ist im Vergleich zur Beta deutlich verbessert.
Die übersichtliche Benutzeroberfläche des Internet Explorer 9 und ein vergrößerter Anzeigebereich stellen die Inhalte in den Mittelpunkt. In der Grundeinstellung finden sich im Browserfenster nur noch die Elemente, die für den Anwender von Bedeutung sind und die am häufigsten genutzt werden. So wurde der Zurück-Button größer und auffälliger gestaltet, die Adressleiste und das Suchfeld in einer neuen Eingabeleiste kombiniert und die verschiedenen Menüs aus den Vorgängerversionen in einem einzigen Menü zusammengefasst.
Um mehrere Internetseiten gleichzeitig darzustellen, kann der Nutzer nun auch einzelne Websites aus dem Browser herausziehen und sie mit Windows Aero Snap auf dem Bildschirm positionieren. Diese Funktion ist besonders praktisch, um unterschiedliche Websites zu vergleichen, gleichzeitig ein Video anzusehen und dabei E-Mails zu lesen oder einen Stadtplan und die entsprechende Reiseroute nebeneinander zu legen.
Mit der „Anheften an Taskleiste“-Funktion lassen sich Websites aus dem Browser heraus auf die Taskleiste in Windows 7 transferieren und später ohne vorheriges Starten des Browsers öffnen. Das ermöglicht schnellen und direkten Zugriff, beispielsweise auf die Webmail Inbox oder häufig besuchte Webseiten.
Microsoft: Neuer Xbox 360 Controller
0Neuer Xbox 360 Controller im Anmarsch! Dass Microsoft den Controller der Xbox 360 anpassen und überarbeiten würde, war klar. Nun aber hat Microsoft reagiert und die Anregungen und Kritik der Spielergemeinde für die Überarbeitung des Xbox 360 Controllers genutzt. Auffälligste Neuerung: das digitale Steuerkreuz des 360-Gamepads. Major Nelson nennt das Ding “Transforming D-pad”. Für diejenigen, denen Major Nelson nichts sagt: Major Nelson ist der Xbox Live Gamertag oder auch das “Call Sign” von Larry Hryb. Er arbeitet bei Microsoft als “Xbox Live Director of Programming” im Xbox Live Produtteam.
Das neue Xbox 360 Gamepad kommt im silberfarbenem Uni-Design daher. Auffällige Farbkleckse gibt es beim neuen Controller nicht mehr. “Major Nelson” zeigt in seinem Youtube-Video, wie das Kreuz im D-Pad funktioniert. Das neue Gamepad kommt im Paket mit dem Play-&-Charge-Zubehör in den Handel. Microsoft veröffentlicht das Controller-Bundle am 9. November in Nordamerika für 64,99 Dollar (rund 51 Euro). In Europa soll es das Gerät ab Februar 2011 geben.
Major Nelson: New Xbox 360 Wireless controller featuring a transforming D-Pad
Microsoft Xbox 360 Kinect oder Sony Playstation Move?
4Das Thema Bewegungssteuerung und damit auch die beiden Controller-Systeme der Giganten Microsoft mit „Kinect“ für die Xbox 360 und Sony mit „Move“ für die Playstation geriet schon vor der Gamescom 2010 zur Glaubensfrage. Auf der Spielemesse können sich Besucher nun live ein eigenes Bild von den virtuellen Hüpf-Stimulatoren machen und werden dann auch schnell die Unterschiede beider Konzepte entdecken.
Während bei Microsofts Kinect für die Xbox 360 2 Kameras die Bewegungen und Verrenkungen des Spielers dreidimensional erfassen und Kinect dadurch komplett ohne Stöckchen in der Hand auskommt, verlangt Sonys Move mit einem Motion- und einem Sub-Controller nach 2 Eingabegeräten in den Händen fürs 3D-Hopsen.
Microsofts Kinect soll inklusive Spielepaket “Kinect Adventures” 149 Euro kosten. Für das Weihnachtsgeschäft plant Microsoft ein Bundle mit der Xbox 360 S Arcade (4 GByte Speicher) zum Preis von 299 Euro. Für Sonys Move kostet der Motion-Controller 39,99 Euro, der Sub-Controller 29,99 Euro. Das Einsteiger-Paket enthält eine Sportspielesammlung, den Motion- Controller und die Playstation-Eye-Kamera und kostet zum Start am 15. September 2010 knapp 60 Euro.
MSI: MSI-Rechner mit Microsoft Office 2010
0MSI sorgt für frischen Wind im Büro und stattet seine aktuellen Notebook- und PC-Modelle mit Microsoft Office 2010 aus. Modelle mit Office 2007 in der 60-Tage-Trialversion rüstet MSI in der Produktion parallel auf Office Starter 2010 um.
Alle kommenden neuen Notebooks werden ab sofort ausschließlich mit Office Starter 2010 ausgestattet. Das gilt auch für die All-in-One TouchPCs und Spielenotebooks wie dem GT660 von MSI: Erste Modelle mit dem neuen Office werden beispielsweise die kommenden TouchPCs der AE2420-, AE2030- und AE1920-Reihe sowie das GT660 sein.
Acer: 11,6″ Aspire 1551 ab 499 Euro
2Acers rund 1,4 Kilogramm leichtes Subnotebook Aspire 1551 kommt mit 29,5-Zentimeter-LCD (11,6 Zoll, 1366 x 768 Pixel) daher und ist ab sofort mit aktuellen AMD Turion und Athlon II Neo Prozessoren ab 499 Euro erhältlich.
Als Zweikern-CPU arbeitet im Aspire 1551 für 499 Euro ein AMD Athlon II Neo K325 (1,3 GHz), im Aspire-Modell für 599 Euro ein Turion II Neo K625 (1,5 GHz). Bei beiden Modellversionen fungiert als Grafik eine ATI Mobility Radeon HD 4225 und als Betriebssystem (OS) ist Microsofts Windows 7 Home Premium vorinstalliert.
Microsoft: Kin Two zerlegt – Teardown
1Microsoft bietet seine Handy-Modelle Kin One und Kin Two seit dem 6. Mai in den USA exklusiv durch den US-Netzbetreiber Verizon an. Auf iFixit kann man jetzt das Microsoft Kin Two zerlegt als Teardown begutachten.
Diesmal haben die Jungs von Chipworks das Microsoft Kin Two auseinandergebaut und zeigen uns den Nvidia Tegra APX2600 Prozessor, ein paar weitere Chips von Qualcomm, Texas Instruments, Hynix und Samsung.
Der Bildsensor IMX046 des Microsoft Kin Two stammt offenbar von Sony. Der IMX046 ist mit einer Pixelgröße von 1,4 Mikrometer einer der kleinsten Bildsensoren seiner Klasse. Aber seht Euch die Einzelteile auf iFixit selbst an.
Microsoft Kin Two TeardownMicrosoft Kin Two Teardown
HTC: HTC Mondrian mit Windows Phone 7?
1Codename HTC Mondrian. Ist das HTC Mondrain ein künftiges Windows-7-Phone vom Handyspezialisten HTC? Im Forum von XDA-Developers ist offenbar ein ROM-Image von Microsofts Handy-Betriebssystem Windows Phone 7 aufgetaucht, das einen Hinweis auf ein WP7-Handy von HTC mit dem Codenamen Mondrian geben soll.
Das HTC Mondrian könnte das erste aus einer ganzen Reihe von Smartphones für Windows Phone 7 sein, die sich laut dem Posting bei XDA-Developers in der ROM-Datei als “Windows Mobile 7″-Gerät outen. HTC ist bereits Microsoft-Partner für das OS Windows Phone 7 und die Abbildung des Mondrian, die im ROM-File auftaucht und dann genutzt wird, wenn das Handy mit dem Windows Mobile Device Centre von Windows 7 verbunden wird, könnte entweder vom Original stammen oder schlicht ein Platzhalter sein.
Die Abbildung zeigt das Mondrian mit den obligatorischen drei Must-Have-Buttons auf dem Front-Panel: Zurück, Windows und Suche. Und natürlich ein großes Display, das laut den Daten im ROM ein 4,3-Zoll-Display sein soll. Der Prozessor soll ein Qualcomm 1,3 GHz Snapdragon 8650 ARM sein, der auf dem neuen 45-nm-”Scorpion”-Core basiert.
Greenpeace Cool IT: Neues IT-Firmenranking zum Klimaschutz
0Die Umweltorganisation Greenpeace stellte vorgestern Abend in San Francisco die dritte Ausgabe ihres Firmenrankings Cool IT vor. Und es tut sich etwas: Gleich mehrere Unternehmen aus der Informationstechnologie-Branche stellten recht eindrucksvoll unter Beweis, dass innovative IT-Lösungen großes Potenzial bei Klimaschutz und bei der Verwendung Erneuerbarer Energien besitzen.
Mit dem Cool IT-Ranking untersucht Greenpeace die weltweit führenden IT-Unternehmen hinsichtlich ihres Engagements in Sachen Klimaschutz. Dabei werden die Firmen in Bezug auf drei wesentliche Kriterien beurteilt:
- Entwicklung klimafreundlicher Lösungen für andere Wirtschaftszweige
- Reduktion eigener Treibhausgas-Emissionen
- Engagement für Klimaschutz und Energieeffizienz in der Öffentlichkeit
Die Ergebnisse des 3. Cool-IT-Firmenranking:
| 1. Cisco | 62/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 2. Ericsson | 53/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 3. IBM | 42/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 4. HP | 41/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 5. Fujitsu | 36/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 6. Google | 33/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 7. Microsoft | 31/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 8. Dell | 28/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 9. Intel | 27/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 10. Nokia | 22/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 11. SAP | 22/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 12. Toshiba | 22/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 13. Sharp | 18/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 14. Sony | 16/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 15. Panasonic | 14/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Das vollständige Ranking inklusive der Testzusammenfassung finden Sie bei Greenpeace.
Cisco konnte mit 62 von hundert möglichen Punkten sein Ergebnis verdoppeln und liegt jetzt an erster Stelle, vor allem aufgrund seiner effektiven Lösungen zur Einsparung von Treibhausgas-Emissionen. Auch Neueinsteiger Ericsson punktet mit intelligenten Lösungen zur Beschränkung von CO2-Emissionen: Das Unternehmen erreichte mit 53 von hundert Punkten auf Anhieb Platz
zwei.
Ericssons Mitbewerber Nokia – im Greenpeace-Ratgeber “Grüne Elektronik” bislang häufig an den vordersten Plätzen gereiht – enttäuschte diesmal mit insgesamt nur 22 von hundert erreichbaren Punkten und Pla 10. Beim Kriterium “klimafreundliche Lösungen” erzielte Nokia gar nur einen von fünfzig Punkten, weil das Unternehmen keine einzige aktuelle Fallstudie zur Entwicklung klimafreundlicher Lösungen anzubieten hat. Großer Aufholbedarf besteht hierbei auch noch bei Dell und Sony.
Das Engagement zur Reduktion eigener Treibhausgas-Emissionen ist bei mehreren Firmen – so etwa Cisco, Dell, Intel und Nokia – ziemlich hoch, weshalb sie dafür auch die volle Punktezahl von fünfzehn erreichten. Großen Aufholbedarf gibt es hingegen bei Fujitsu (einer von fünfzehn Punkten), Google (ebenfalls nur einer von fünzehn), Sharp (zwei von fünfzehn), Toshiba (drei von fünfzehn) und Microsoft (fünf von fünfzehn Punkten). Beim Einsatz für Klimaschutz und Energieeffizienz in der Öffentlichkeit führt Google klar mit 25 von 35 Punkten.
Google-Geschäftsführer Eric Schmidt forderte bei einer Ansprache im November letzten Jahres sogar bessere politische Rahmenbedingungen zur Förderung von Erneuerbaren Energien. In Schweigen zu diesem Thema hüllte sich bisher hingegen Toshiba – und erlangte in dieser Kategorie deshalb auch keinen einzigen Punkt von den 35 möglichen.
“Green IT ist zurzeit in aller Munde, und es ist auch erfreulich, dass einige Unternehmen aktiver als im Vorjahr sind. Sich allerdings nur die Rosinen herauspicken zu wollen, ist auf alle Fälle die falsche Taktik”, meint Greenpeace-Sprecherin Claudia Sprinz. “Die großen Firmen müssen schon sowohl bei klimafreundlichen IT-Lösungen, bei der Reduktion der eigenen Emissionen als auch beim öffentlichen Einsatz für klimafreundliche politische Rahmenbedingungen aktiv werden, denn nur so lässt sich Klimaschutz in wirtschaftliche Erfolge umwandeln – wovon die Unternehmen selbst dann ebenso profitieren können wie die Umwelt”, so der Appell von Greenpeace-Sprecherin
Sprinz.
Im Vorjahr wurde von der IT-Industrie die Studie Smart 2020 veröffentlicht. Sie zeigt, dass die IT-Branche enormes Potenzial zur Verringerung des weltweiten Treibhausgasausstoßes hätte, indem sie intelligente IT-Lösungen für andere Branchen entwickelt.
Auch der Ratgeber „Grüne Elektronik” von Greenpeace räumt mit Schönfärberei auf. Greenpeace hat bei der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas die vierzehnte Ausgabe des Ratgebers „Grüne Elektronik” vorgestellt. Während fast alle Produkte von Apple, Nokia und Sony Ericsson bereits ohne gefährliche Chemikalien hergestellt werden, enttäuschen jene von Dell, Lenovo, LGE und Samsung.
Cool IT: Neues IT-Firmenranking zu Klimaschutz
Microsoft: Die geheimen Details von Windows Phone 7
0Microsoft hat bereits zahlreiche Details zum Handy-Betriebssystem (OS) „Windows Phone 7“ veröffentlicht, nun sind weitere inoffizielle Details zum Handy-OS von Microsoft bekannt geworden. Die niederländische Technikseite Tweakers.net hat gestern Details aus dem vorgeblichen „Architectur Guide for Windows Phone OS 7.0“ von Februar 2010 in der Revision 3.0 veröffentlicht.
Obwohl wir laut Rajesh Patel, dem führender Kopf bei Intel für die SoC-Plattform (System on a Chip), mit der kommende „Moorestown“-Plattform auch die ersten x86-basierten Telefone sehen werden, muss Intel bei Windows Phone 7 vorerst draußen bleiben. Windows Phone 7 macht leistungsstarke ARM-Prozessoren zwingend erforderlich. Dafür sind damit Qualcomms Snapdragon-Familie und wohl auch Texas Instruments OMAP-Plattform bei Microsofts Phone-OS dabei.
Windows Phone 7 ist ein 32-Bit-OS und unterteilt den möglichen Speicher von 4 GByte in einen oberen 2 GByte großen Bereich für den Kernel und in einen unteren Speicherbereich mit ebenfalls 2 GByte, der aber nochmals in zwei 1-GByte-Blöcke unterteilt ist. Der obere Block wird beispielsweise für Systembibliotheken genutzt, im unteren Speicherblock können dann Anwendungen bis zu 1 GByte Speicher benutzen.
Microsofts neues Windows 7 Phone nutzt zwei Dateisysteme: IMGFS für Update-fähige Systemabbilder und TexFAT, der transaktionssicheren Version von exFAT, für Anwenderdateien. Transaktionssicher bedeutet einfach gesagt, dass Schreiboperationen nur dann in die Datentabelle (Filetable) übernommen werden, wenn die Daten auch vollständig geschrieben wurden.
Für die Grafik sind bei Microsofts neuem Handy-Betriebssystem Windows Phone 7 die Gerätehersteller und nicht der Redmonder Softwareriese verantwortlich. Standardmäßig nutzt Windows Phone 7 zwar Direct3D 11, die eigentliche Hardware wird aber lediglich Direct3D 9-fähig sein und dank Abwärtskompatibilität aber mit den Direct3D-10 und -11-APIs zusammenarbeiten.
Weiterhin sollen für Windows Phone 7 folgende Hardwarevoraussetzungen gelten:
- ARM 7 CPUs
- Kapazitives Multitouch-Display
- Auflösung 800 x 480 Pixel, Einsteiger-Handys 480 x 320 Pixel
- Hardwarebeschleunigung für DirectX-API
- Webcam
- Bluetooth 2.1 +EDR, 3.0 und 4.0 wird nicht erwähnt, WLAN
- FM-Radio
- GPS
- Beschleunigungssensor, Kompass, Licht- und Lagesensor
- Windows Live-ID notwendig, jedes Telefon erhält ein eindeutiges „Genuine Windows Phone Certificate“
- Updates via regulärem Microsoft Update-System
Geheimen van Windows Phone 7 (tweakers.net)
Details on the Windows Phone 7 architecture leaked (boygeniusreport.com)
Acer: Elegantes Smartphone neoTouch P400 mit vielen Funktionen
1Acers neues und flaches neoTouch P400 vermittelt mit seinem glatten Chrom-Finish und dem innovativen Home-Ring für Leuchtanzeigen schlichte Eleganz. Damit verbindet das Smartphone neoTouch P400 eine solide Verarbeitung und schickes Design mit hoher Konnektivität und breitem Funktionsumfang. Das Acer neoTouch P400 soll ab Mitte Mai für 299 Euro im Handel erhältlich sein.
Dank dem neuen Betriebssystem Windows Mobile 6.5.3 verfügt das Smartphone neoTouch P400 über eine optimierte Touch-Steuerung. Mit dem kompletten Anwendungspaket einschließlich E-Mail-Client, Unterstützung für Microsoft Exchange Server und Microsoft Office Mobile stehen auch unterwegs alle Funktionen für effizientes Arbeiten zur Verfügung.
Als Prozessor kommt beim Acer neoTouch P400 der energieeffiziente Prozessor Qualcomm 7227 mit 600 MHz zum Einsatz. Der vorinstallierte Webbrowser Internet Explorer 6 Mobile mit Flash-Unterstützung soll für komfortable Internetnavigation und einfache Wiedergabe multimedialer Inhalte sorgen.
Zudem bietet das Acer neoTouch P400 Zugriff auf die neue Suchmaschine Bing von Microsoft. Mit einem völlig neuen Suchansatz kann der User bei Bing die Suche direkt nach vier Grundkategorien und verwandten Bereichen eingrenzen: Einkaufen, Reiseplanung, Recherche zu Gesundheitsthemen oder Suche nach lokalen Unternehmen.
Mit seiner eleganten Farbgebung in Schwarz und Chrom stellt das Acer neoTouch P400 den idealen Begleiter für stil- und trendbewusste Benutzer dar. Die im Lieferumfang enthaltenen Batterie-Cover in den Farben Schwarz, auf dem keine Fingerabdrücke zurückbleiben, und Silber erlauben eine farbliche Anpassung der Modelle je nach persönlichem Geschmack und verleihen dem Acer neoTouch P400 ein erlesenes Aussehen.
Auch bei der Multimedia-Unterhaltung macht das Acer neoTouch P400 eine gute Figur. Mit dem Windows Media Player 10 kann der Besitzer einfach Musik, Videos und Bilder wiedergeben. Der integrierte YouTube-Client bietet auch unterwegs Zugriff auf unterhaltsame Videos. 3G+ und WiFi erlauben fließendes Streaming von High Definition-Inhalten, die auf dem 3,2-Zoll-HD-Touchscreen mit HVGA-Auflösung in klaren Details und leuchtenden Farben dargestellt werden.
Auf der Rückseite des Acer neoTouch P400 befindet sich eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Unterstützung für Geotagging. Mit den Filtern und der Bildstabilisierung sind gestochen scharfe Bilder garantiert, die umgehend an Freunde versendet oder in Social Networks gepostet werden können. So lassen sich unvergessliche Augenblicke jederzeit festhalten. Auch einfache Backups sowie automatische Web-gestützte oder Wireless-Synchronisierung mit dem Netbook oder Notebook sind unkompliziert möglich. So können problemlos Kontakte, Kalendereinträge und Dokumente verwaltet sowie Fotos und Videos auf allen Geräten genossen werden.
Der Zugang zum Microsoft Marketplace komplettiert die umfassende Ausstattung des Acer neoTouch P400. Anwendungen, Spiele oder Software-Updates lassen sich hier schnell und unkompliziert herunterladen und auf dem Gerät installieren.
Microsofts schicker Wireless Comfort Desktop 5000
0Immer mehr Bundesbürger arbeiten in Deutschland am Computer. Derzeit sind dies immerhin etwa 17 Millionen Erwerbstätige, für die Maus und Tastatur einen ganzen Arbeitstag lang das Handwerkszeug ist. Mit dem Wireless Comfort Desktop 5000 bringt Microsoft eine neue ergonomische Maus-Tastatur-Kombination auf den Markt, die bequemes Arbeiten mit neuester Technik verbindet. Die geschwungene Tastatur ist im bereits bekannten und Microsoft-typischen „Comfort Curve“-Design gestaltet. Für zusätzlichen Komfort sorgt eine weich gepolsterte Handauflage.
Dan Odell, Leiter Ergonomie und Forscher bei Microsoft Hardware meint dazu: „Die Menschen verbringen heute mehr Zeit am Rechner als je zuvor, sodass der Bedienkomfort eine sehr große Rolle spielt. Eine „Comfort Curve“-Tastatur wie das Wireless Comfort Desktop 5000 bietet ergonomische Eingabebedingungen und fördert damit die Produktivität des Anwenders.“
Auch bei Microsofts Wireless Comfort Desktop 5000 sorgen Designelemente wie flache Tasten mit leisem Anschlag und das elegant geschwungene kompakte Gehäuse für eine schnörkellose Eleganz. Die mitgelieferte Wireless Mouse 5000 verfügt über seitliche Griffleisten aus haptisch angenehmen Gummi und eine für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen geeignete Form. Mit der besonderen Abtasttechnologie „BlueTrack“ soll die Wireless Mouse 5000 weitaus zuverlässiger auf verschiedenen Oberflächen als optische oder Laser-Mäuse arbeiten. Ein 2,4 GHz-Minisender mit einer Reichweite von bis zu 10 Metern verbindet das kabellose Desktop-Set mit dem PC.
Dank einer Reihe intelligenter One-Touch-Funktionen speziell für Windows 7 ist die Tastatur auch perfekt auf die kommende Microsoft Software abgestimmt. Teil des neuen Desktop-Sets ist auch die Wireless Mouse 5000. Sie gehört zur neuesten Generation der Microsoft BlueTrack-Mäuse und soll auf fast allen Oberflächen so zuverlässig wie auf einem Mousepad funktionieren. Das Wireless Comfort Desktop 5000 ist laut Microsoft ab Ende August für 69,99 Euro im Fachhandel erhältlich.
Weitere Informationen zum Microsoft Wireless Comfort Desktop 5000 gibt es unter www.microsoft.com/germany/hardware.
Microsoft tries to one-up Google PageRank
0Google’s search engine fame came in part from its algorithm that rates Web pages based on links from other pages. Microsoft thinks people provide a better ranking method.


































