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Android-Tablet Prestigio Multipad PMP5080B mit Rockchip RK2918 Unpack Video
0Notebookcheck.com hat ein neues Unpack-Video zu einem sehr spannenden Android-Tablet von Prestigio eingestellt. Das 8 Zoll Android Tablet Multipad PMP5080B kostet schlappe 199 Euro und wartet mit einem ARM Cortex-A8 basierten Single-Core System-on-Chip (SoC) von Rockchip auf. Im Unpack Videoclip kann man bereits sehen, wie das Tablet mit RK2918 und Android 2.3 Gingerbread grundsätzlich arbeitet. Ein umfangreicher Testbericht auf Notebookcheck.com soll zeigen, was das günstige Allround Tablet wirklich kann.
Der Testbericht zum Prestigio Multipad PMP5080B inklusive zahlreicher Testergebnisse und Videoclips wird in Kürze bei Notebookcheck online gehen. So viel sei verraten: es wird echt spannend.
Video-Preview: Prestigio Multipad PMP5080B Tablet (Rockchip RK2918) im Test
HTC Flyer später mit Honeycomb-Update
0In einer Statusmeldung via Twitter hat HTC nochmals bestätigt, dass es für das 7“-Tablet Flyer auch ein Update auf Google OS Android Honeycomb geben wird. Ein konkretes Datum wurde aber nicht genannt. Das HTC Flyer wird daher wie geplant zunächst mit Googles Betriebssystem Android 2.3 und der angepassten Benutzeroberfläche HTC Sense in den Handel kommen. Wann es Honeycomb als Update für das HTC Flyer Tablet geben wird, verriet HTC nicht.
Quellen: HTC und Notebookcheck
Apple Event: Steve Jobs Live On Stage präsentiert iPad 2
0Tosender Applaus: Steve Jobs Superstar Live auf der Bühne des Apple-Events. Trotz schwerer Krankheit lässt es sich Apples charismatische Lichtgestalt Steve Jobs nicht nehmen, den mit Spannung erwarteten Apple-Event einzuleiten. Dafür erntet Jobs wirklich frenetischen Beifall.
Dann präsentiert Jobs die neuesten Zahlen für iBooks: Die Benutzer haben bei Apple mehr als 100 Millionen digitale Bücher heruntergeladen. Heute kündigt Apple an, dass ab sofort auch US-Marktführer Random House bei iBooks rund 17.000 Titel einbringen wird. Im iBook-Store sind mittlerweile mehr als 2.500 Publisher vertreten.
Und schon nennt Steve Jobs die nächste wahnwitzige Zahl – diesmal für die Benutzer-Accounts: 200 Millionen Accounts prangt an der riesigen Leinwand hinter Jobs. Das nennt man eine fette Kundenbasis! Wenn diese Zahlen dem Mitbewerbern noch nicht reichen, dann muss Apples Konkurrenz aber wohl beim der nächsten Highlight schlucken: 2 Milliarden US-Dollar hat Apple an Entwickler ausbezahlt.
Und Jobs kennt keine Gnade und prügelt die Konkurrenz verbal windelweich; er nennt weitere Erfolgszahlen für Apple: 100 Millionen verkaufter (!) iPhones. Keine Lagerware sondern verkaufte Geräte. Und: Innerhalb von 9 Monaten – von April bis Dezember 2010 – gelang es Apple rund 15 Millionen iPads zu verkaufen. Mit einem Marktanteil von mehr als 90 Prozent hat Apple damit die gesamte Konkurrenz geradezu pulverisiert.
Jobs weiter: 2010 war das Jahr des iPad. Wird das 2011 das Jahr der „Copycats“? Auf der Leinwand stehen die Namen respektive die Logos von Googles Android Honeycomb, Blackberry, HP, Motorola und Samsung.
Nun geht es ans Eingemachte und damit auch zur Vorstellung des neuen Apple iPad 2:
- Prozessor Apple A5, Dual-Core, 2x schneller, 9x schnellere Grafik als iPad, trotz höher Leistung gleiche Energiesignatur wie der A4-Chip des iPad
- 2 integrierte Kameras, 1 Kamera an der Rückseite, 1 Frontkamera
- HDMI Video-out
- Gyroskop
- 33 Prozent flacher, nun Bauhöhe 8,8 Millimeter statt 13,4 Millimeter iPad und damit auch dünner als das iPhone 4 mit 9,3 Millimeter
- Farbe Schwarz, Weiß
- Akkulaufzeit von rund 10 Stunden, 1 Monat Standby
- Preis ab 499 US-Dollar
Apple nennt für das iPad 2 folgendes Preisschema:
- iPad 2 WiFi: 16 GB 499 $ | 32 GB 599 $ | 64 GB 699 $
- iPad WiFi + 3G: 16 GB 629 $ | 32 GB 729 $ | 64 GB 829 $
Ab 11. März gibt es das Apple iPad 2 in den USA, am 25. März kommt das Apple iPad 2 dann auch in Australien, Österreich, Belgien, Kanada, Tschechien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Island, Italien, Irland, Ungarn, Japan, Luxemburg, Mexiko, Holland, Neuseeland, Norwegen, Polen, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz und UK auf den Markt.
Ebenfalls sehr innovativ: Apple stellt statt schnöder Tablet-Schutztaschen pfiffig simple, einfache LCD-Schutz-Cover (Smart Cover) als Display-Abdeckungen vor. Diese krallen sich auf dem iPad 2 mittels Magneten fest. An der Unterseite sorgt ein Mikrofaserstoff für schonende Reinigung des LCDs, die Oberseite ist aus robustem Kunststoffgewebe oder aus Leder. Klasse: Das iPad 2 schaltet sich beim Anheben des LCD-Covers automatisch ein und beim Anbringen des Covers automatisch wieder aus. Die Kunststoff-Cover sollen 39 US-Dollar, die aus Leder 69 US-Dollar kosten.
Dass man aus dem Smart Cover dann flugs auch einen Tablet-Ständer machen kann ist extra genial: „Zusammengerollt“ als simple Triangle-förmige Leiste hält das iPad 2 Tablet in verschiedenen Neige- und Aufstellwinkeln in Position.
Technische Daten des Apple iPad 2: (folgen in Kürze)
Thanks Greg Kumparak, MobileCrunch for the rocking live Coverage of the Apple Event
Apples offizielles Produktvideo iPad 2 und Bedienung
Apples offizielles Produktvideo des Smart Cover für das iPad 2
CeBIT 2011: Offizieller CeBIT-Führer auf dem Smartphone www.cebit2go.de
1Wer einen Besuch auf der Cebit 2011 plant, der sollte sich ganz schnell die offizielle Cebit App „CeBIT2go“ holen. Entweder als CeBIT2go Web App, CeBIT2go iPhone App oder CeBIT2go Android App.
Die CeBIT2go Web App (www.cebit2go.de) ist browserbasiert und kann daher mit jedem Smartphone verwendet werden. Benötigt wird lediglich eine Onlineverbindung. Ein Download ist nicht erforderlich. Neben einer Datenbank und Suche aller Aussteller, Produkte, Vorträge und Einrichtungen integriert die Web App auch das CeBIT Global Conferences Programm und Sprecher, Touren und Videos.
Der Anwender kann via CeBIT2go Web App eine Live-Synchronisation mit der Merkliste myCeBIT auf www.cebit.de (Login mit dort registrierter Email-Adresse) vornehmen und zudem eine dynamische Geländekarte und Hallenpläne mit Zoom-in-Funktion nutzen. Komfortabel: Der Besucher kann den Standort der CeBIT-Shuttlebusse live verfolgen. Informationen über Aussteller, Produkte und Vorträge können schnell mit Freunden via „Tweet this“ oder Post-to-Facebook geteilt werden.
Für das Apple iPhone gibt es die CeBIT2go iPhone App (V 2.0 iTunes) als Offline-App zum Download. Die CeBIT2go iPhone App bietet eine komplette Offline-Datenbank (etwa 40 MByte) und arbeitet unabhängig von einer Internetverbindung ab iOS 4. Zusätzlich kann die iPhone App Ausstellerkontakte in das eigene Adressbuch und Termine in den eigenen Kalender auf dem Gerät übernehmen.
Für Android-Fans: Die CeBIT2go Android App (V 1.1 Android Market) funktioniert ab Android 2.2 und kann als Offline-App ebenfalls heruntergeladen werden. Auch die CeBIT2go Android App hat eine komplette Offline-Datenbank mit rund 40 MByte und braucht keine Internetverbindung. Lediglich beim ersten Start lädt die App die Datenbank und Karten nach. Daher sollte beim ersten Start eine WLAN-Verbindung vorhanden sein. Zusätzlich bietet die CeBIT2go Android App eine Sprachsuche.
Quellen: Cebit 2011, CeBIT2go Info-Seite
Smartphones 2011: Die Top 10 der besten Smartphones
0„Smartphones 2011: Die Top 10 der besten Smartphones“. „Test: Die besten Smartphones und Alternativen zum iPhone“ oder „SmartPhones: Best Compare 2011“. Derlei und noch viel mehr Bestenlisten nach Strickmuster „Top 10“ gibt es millionenfach im Web. Top-10-Charts gab es wohl seit dem Urknall und es wird sie wohl auch bis zum Endknall geben. Spannend? Na ja, geht so. Jedenfalls weiß es jede Top-10-Liste besser, als die Bestenliste der Konkurrenz.
Vergleicht man dann die Besten aus den Listen, dann finden sich in jeder dieser Millionen von Top-10-Smartphone-Bestenlisten doch immer wieder – auf wundersame Weise – die gleichen Top-Smartphones der sowieso bekannten Hersteller.
Die Unterschiede zwischen der Riege von Apples iPhone und der neuesten Android-Generation von Smartphones lassen sich beliebig gewichten. Daraus lässt sich dann nahezu jedes beliebige „Ranking“ stricken. Praktisch alle Top-Smartphones der jeweiligen Hersteller haben das Zeug zum Testsieger. Je nach Gewichtung einzelner Bereiche wie Ausstattung, Bedienung, Mobilität und so weiter.
Austauschbar? Nein! Denn jedes Smartphone hat seine ganz individuellen Vorzüge und Macken. Trotz immer ähnlicherer Hardware-Komponenten und Software. Wer sich ein neues Handy oder Smartphone zulegen will, der sollte sich daher nicht unbedingt eben schnell auf einer der überall anzutreffenden Top-10-Listen verlassen, sondern nach seinen Ansprüchen bei umfangreichen Testberichten auf die Suche gehen. Anwender- und Userforen sind ebenfalls gute Anlaufstellen.
Übrigens: Auch wenn in vielen Top 10 Listen und Smartphone Bestenlisten Apples iPhone nicht an Nummer 1 steht, ist Apples iPhone das bisher erfolgreichste Smartphone aller Zeiten. Ungeachtet dessen, haben nun auch die anderen Hersteller wirklich tolle und schicke Super-Smartphones im Sortiment.
Android und die neuesten Chipsätze wie Texas Instruments’ (OMAP 4430), Nvidias (Tegra 2) und Samsungs (Exynos 4210) machen spätestens jetzt auch die Android-Phones sehr interessant. Und was ist mit Windows Phone 7? Windows Phone 7 hat auch bereits seine Anhänger gefunden. Wie es aber für Windows Phone 7 und auch Nokia im Massenmarkt weitergehen wird, das wird sich wohl erst in ein paar Monaten zeigen…
So, hier noch eine der unzähligen Vergleichslisten. Aber in Bilderform, denn die Phones sehen abseits aller Technik einfach nur lecker aus (Ranking laut Toptenreviews.com):
01. Apple iPhone 4
02. Motorola Droid X
03. Samsung Focus
04. Apple iPhone 3GS 8GB
05. HTC EVO 4G
06. BlackBerry Torch 9800
07. Droid Incredible
08. HTC Desire
09. LG Quantum
10. Samsung Vibrant
Nicht mehr Top 10 – sehen aber auch geil aus
11.Droid 2
12.BlackBerry Bold 9650
Quelle: Toptenreviews.com
Daten Android-Tablet-Familie Prestigio MultiPad Series 3, 5 und 7
0Die Asbisc Enterprises Plc. ist mittlerweile einer der führenden IT-Distributoren in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika („EMEA“). Vor allem in Osteuropa, den Baltischen Staaten sowie Russland ist Asbis sehr erfolgreich. Der Hauptsitz der Asbisc Enterprises Plc. befindet sich in Limassol, auf der Mittelmeerinsel Zypern. Von dort aus steuert Asbis auch seine mittlerweile 33 Warenhäuser in 26 Ländern. Unter dem Markennamen „Prestigio“ und „Canyon“ vertreibt Asbis verschiedenste IT- und Consumer-Elektronik.
Nun sind unter dem Label Prestigio eine Reihe von Android-basierten Multipad Tablet-PCs unterwegs zu den Händlern. In Deutschland soll das 213 x 161 x 11 Millimeter messende Tablet Prestigio MultiPad PMP3084B für 169 Euro Käufer finden. Das Prestigio MultiPad PMP3084B soll in Kürze im Fachhandel, bei E-Tailern wie Libri und in den Märkten großer Retailer erhältlich sein. Im Lieferumfang des Prestigio MultiPad PMP3084B ist 1x Tablet-Sleeve, 1x USB-Kabel, 1x Power-Adapter sowie Bedienungsanleitung und Garantiekarte. Prestigio gewährt auf alle Produkte 2 Jahre Garantie. Im Onlineshop von http://www.prestigioplaza.com ist der PMP3084B aktuell mit 156 Euro gelistet.
Technische Details Prestigio MultiPad PMP3084B:
- Prozessor: ARM-A11, Rockchip, 700 MHz
- RAM: 256 MB
- Flash-Karten: bis 16 GByte SD/SDHC Karten
- Display: 8,4 Zoll, 800 x 600, Touch-screen
- Sensoren: G-Sensor
- Kommunikation: WLAN IEEE 802.11b/g
- Betriebssystem: Android v2.1 (Eclair)
- Akku: Lithium-Polymer, 4.000 mAh
- Akkulaufzeit: Lesemodus maximal 6,5 Stunden | Videowiedergabe maximal 5,5 Stunden | Audiowiedergabe maximal 7 Stunden
- Schnittstellen: 1x USB 2.0, Kopfhörer 3,5-mm-Klinke,
- Farbe: Schwarz
- Abmessungen: 213 x 161 x 11 mm
- Gewicht: 490 g
- Garantie: 2 Jahre
- Preis: 169 Euro
Technische Details Prestigio MultiPad PMP5070C:
- Prozessor: Rockchip 2818
- RAM: k.A.
- Interner Speicher: 8 GB
- Flash-Karten: SD/SDHC Karten
- Display: 7 Zoll, 800 x 400, Touch-screen
- Kommunikation: WLAN IEEE 802.11b/g
- Betriebssystem: Android v2.1 (Eclair)
- Akku: Lithium-Polymer
- Akkulaufzeit: Audiowiedergabe maximal 42 Stunden | Videowiedergabe maximal 7 Stunden
- Schnittstellen: 2x USB 2.0
- Farbe: Grau
- Abmessungen: 204 x 108 x 13 mm
- Gewicht: 390 g
- Garantie: 2 Jahre
- Preis: 166 Euro
Technische Details Prestigio MultiPad PMP7070C:
- Prozessor: ARM Cortex-A8, 1 GHz mit DSP, OpenGL ES 2.0
- Interner Speicher: 8 GB
- Flash-Karten: SD/SDHC Karten
- Display: 7 Zoll, 800 x 480, Touch-screen
- Sensoren: G-Sensor
- Kamera: Vorderseite 0,3 MP, 640 x 480 Pixel
- Kommunikation: WLAN IEEE 802.11b/g, Bluetooth 2.1+EDR
- Betriebssystem: Android v2.2 (Froyo)
- Akku: Lithium-Polymer, 3.850 mAh
- Akkulaufzeit: Audiowiedergabe maximal 36 Stunden | Videowiedergabe maximal 7 Stunden
- Schnittstellen: 2x USB 2.0, HDMI
- Farbe: Grau
- Abmessungen: 201 x 114 x 11 mm
- Gewicht: 300 g
- Garantie: 2 Jahre
- Preis: 234 Euro
Technische Details Prestigio MultiPad PMP7100C:
- Prozessor: ARM Cortex-A8, 1 GHz mit DSP, OpenGL ES 2.0, Hardware 3D Graphic accelerator
- Interner Speicher: 8 GB
- Flash-Karten: SD/SDHC Karten
- Display: 10,1 Zoll, 1.024 x 600, Touch-screen
- Sensoren: G-Sensor
- Kamera: Vorderseite 0,3 MP, 640 x 480 Pixel
- Kommunikation: WLAN IEEE 802.11b/g/n, Bluetooth 2.1+EDR
- Betriebssystem: Android v2.2 (Froyo)
- Akku: Lithium-Polymer
- Akkulaufzeit: Audiowiedergabe maximal 36 Stunden | Videowiedergabe maximal 7 Stunden
- Schnittstellen: 2x USB 2.0, HDMI
- Farbe: Grau
- Abmessungen: 270 x 150 x 12 mm
- Gewicht: 480 g
- Garantie: 2 Jahre
- Preis: 260 Euro
Quellen: Prestigio, Prestigio Plaza
Vergleich Prestigio MultiPad PMP3084B, PMP5070C, PMP7070C und PMP7100C
Wenn ihr die Informationen zu den Android Tablets von Prestigios MultiPad Serie nützlich findet, dann bedankt euch doch mit einem “Gefällt mir”.
Motorola: Xoom kommt am Donnerstag, 24. Februar in den USA für 800 US-Dollar in den Handel
0Das Warten auf das Android-3.0-Tablet Xoom von Motorola hat ein Ende. Zumindest für US-Kunden. Denn US-Online-Handelsgröße Best Buy hat soeben das Motorola Xoom für kommenden Donnerstag (24. Februar) zum Preis von 800 US-Dollar angekündigt.
Best Buy bieten neben dem Motorola Xoom mit Nvidia Tegra Dual-Core Prozessor T20 (1,0 GHz) auch eine Reihe von Zubehör für das Honeycomb-Tablet an. So finden sich auf der Best-Buy-Seite ein Portfolio-Case für das Motorola Xoom-Tablet in der Farbe Schwarz für 40 US-Dollar, ein Ladestation für 50 US-Dollar, ein Stereolautsprecherdock für 130 US-Dollar und eine Bluetooth-Tastatur für 70 US-Dollar. Vom günstigeren WiFi-Modell des Xoom ist bei Best Buy hingegen nichts zu sehen.
Quelle: Best Buy
MWC 2011: Nvidia Tegra 3 als erster Quad-Core für Mobile-Geräte und Android vorgestellt
1Nvidia hat gestern auf dem Mobile World Congress 2011 seinen brandneuen Tegra 3 in einem Android-Tablet vorgestellt. Wobei anzumerken ist, dass Nvidia bisher offiziell nicht von Tegra 3 oder Tegra 2 3D, Tegra 4 oder sonstigen Modellbezeichnungen spricht. Stattdessen belässt es Nvidia beim Codenamen „Kal-El“. Wie auch immer die Marketingbezeichnung lauten wird, die Vorführung machte schnell klar, dass sich Tegra 3 oder eben „Kal-El“ keineswegs in der Aufwärmphase befindet. Denn die Nvidia-Leute gaben mächtig Gas und zeigten, was Tegra 3 bei Spielen und bei der Videowiedergabe so drauf hat. Aber eins nach dem anderen.
Rummms! Das schlägt selbst bei der Reizüberflutung des GSMA Mobile World Congress 2011 wie eine Bombe ein. Nvidia hat seinen ersten Quad-Core Mobile-Prozessor Tegra 3 und die Tegra Roadmap vorgestellt. Was Michael Rayfield von Nvidia zum Launch von Tegra 3 auf dem MWC 2011 erzählt, klingt wie ein Krimi.
Klammheimlich wurde vor 12 Tagen das Projekt „Kal-El“ auf das Gelände des MWC gebracht. Begleitet von einer Heerschar von Ingenieuren, aus allen Teilen der Welt. Wie Michael betont, haben die Nvidia-Jungs monatelang und rund um die Uhr am Projekt Kal-El aka Tegra 3 gearbeitet. Und das muss stimmen. Denn das Tempo mit dem Nvidia die Entwicklung nach vorne peitscht, ist schlicht enorm.
Die Leistungsshow geriet dann ebenfalls sehr eindrucksvoll. Gezeigt wurde Slitherines History: Great Battles Medieval, das bereits am 2. Februar bei Googles Android-Event vorgestellt wurde. Das lief mit 720p und 650 feindlichen Soldaten auf dem Kal-El-Tablet richtig rund. Bei der Demonstration der Videoleistung wurde nicht etwa nur ein 10-Zoll-Panel genutzt. Nvidia langte gleich richtig derb zu und ließ das Kal-El-Tablet 1.440p HD-Videomaterial auf ein Panel mit satten 2.560 x 1.600 Pixeln dekodieren.
Project Kal-El web-browsing benchmark
Technische Details Projekt KAL-EL aka Tegra 3
- weltweit erste Mobile Quad-Core-CPU
- neue 12-Core Nvidia GPU mit 3D-Stereo-Unterstützung
- Extreme HD mit 2.560 x 1.600 Pixlen
- 5x schneller als Tegra 2

Technische Details Projekt KAL-EL aka Tegra 3
Stimmen die Projektvorgaben, dann läutet Nvidia wieder ein neues Zeitalter bei der Gesamtleistung für Mobile-Geräte wie Tablets ein. Zwar haben auch andere Hersteller wie beispielsweise Qualcomm starke und skalierbare Chipsätze mit bis zu 4 CPU-Cores gezeigt, doch an die Grafikleistung von Nvidias 12-Core-GPU dürfte die Konkurrenz so schnell nicht herankommen.

Nvidia Tegra Roadmap
Neben der eindrucksvollen Vorführung von Tegra 3 hat Nvidia bereits einen Ausblick auf seine kommenden Meilensteine der künftigen Tegra-Entwicklung gezeigt. Die neuen Projekte tragen die Codenamen „Wayne“ (2012), „Logan“ (2013) und „Stark“(2014). Stark soll nach dem Willen von Nvidia etwa 75x schneller arbeiten als der heutige Tegra 2. Für was man in der Praxis eine 75fache Tegra-2-Leistung nutzen kann? Laut Nvidia werden die Kunden ein derartiges Leistungsvermögen im Jahr 2014 auch nachfragen.

Coremark 1.0 Kal-El vs. Intel Core 2 Duo T7200
Besonders eindrucksvoll stellt Tegra 3 KAL-EL seine hohe Leistung im Vergleich mit Intels Core 2 Duo T7200 im Coremark 1.0 unter Beweis. Während der Intel 2-Kern-CPU Core 2 Duo T7200 (4 MByte L2-Cache, 2,00 GHz, 667 MHz FSB) bei einem Coremark-1.0-Wert von 10.135 die Puste ausgeht, sprintet Kal-El (Tegra 3) noch ein Stück weiter auf satte 11.352. Das sitzt.
Coremark performance on Kal-El
Wie Taylor Wimberly von Androidandme.com berichtet, soll Kal-El bereits verfügbar sein. Laut Taylor werden die Chips bereits als Samples ausgeliefert und dann im August diesen Jahres in Tablets zu finden sein. Zum Weihnachtsgeschäft 2011 soll Tegra 3 dann auch Einzug bei den Smartphones halten.
Quelle: Nvidia und Android and Me
zeigte auf einem Panel mit satten 2.560 x 1.600 Pixeln
MWC 2011: Partnerschaft von LG und YouTube für 3D-Video-Clips
0Dr. Jong-seok Park, Präsident und CEO von LG Electronics Mobile Communications und Francisco Varela, Chef YouTube Platform Partnerships sind sich einig. Zusammen wollen die beiden Branchenriesen Anwendern künftig ein besonderes 3D-Erlebnis mit Mobile-Geräten bieten.

Dr. Jong-seok Park, Präsident und CEO von LG Electronics Mobile Communications und Francisco Varela, Chef YouTube Platform Partnerships
Mit LGs kommenden Android-basierten Smartphones sollen Anwender nicht nur 3D-Videos aufnehmen und ohne Brille betrachten können, sondern diese auch postwendend auf Youtube hochladen und mit anderen teilen können.
Damit wollen beide Unternehmen auch die Frage beantworten, ob 3D-Videos auf dem Smartphone oder dem Tablet für Nutzer derzeit bereits überhaupt Sinn machen. Bei LG lautet die Antwort offenbar ja. Denn laut Park gebe LG mit dem neuen Smartphone LG Optimus 3D die Antwort auf die 2 wesentlichen Nachteile bisheriger 3D-Technik: eingeschränkte Mobilität und spezielle 3D-Brillen. Beides entfällt bei LGs Smartphone LG Optimus 3D und dem Android Honeycomb-Tablet V900 Optimus Pad.
Und auch die weltweite größte Online-Video-Community macht bei diesem 3D-Vorhaben gerne mit. “Die 3D-Technik war bisher den großen Studios in Hollywood vorbehalten. Nun kann jeder überall auf der Welt mit LGs Optimus 3D Smartphone 3D-Videos aufnehmen, diese bei Youtube hochladen und dann mit Freunden teilen”, so Varela. Bei Youtube sei man auf die kreativen Videos, die von der Community mit dieser neuen Technologie erstellt werden, sehr gespannt.
Quelle: LG Electronics
MWC 2011: Playstation-Handy Sony Xperia Play
1MWC 2011: Eine echte Überraschung war das Sony Xperia Play auf dem GSMA Mobile World Congress 2011 nicht. Aber wohl jeder, der Sonys Playstation-Handy Xperia Play in die Hände genommen hat, wird von einer durchaus gelungenen Kombination aus mobiler Spielekonsole und Android-Smartphone sprechen.
Das Sony Xperia Play kommt mit Googles Android 2.3 (Gingerbread) und soll in den Farben Schwarz und Weiß für rund 650 Euro im März zu haben sein. Sobald es das Sony Xperia Play zu kaufen gibt, sollen laut Sony auch mindestens 50 Spiele im Android-Market zum Download zur Verfügung stehen.
Short-Facts zum Sony Xperia Play
- Qualcomm Snapdragon-Prozessor, Single-Core, Taktrate 1 GHz
- Qualcomm Adreno 205 Grafik
- Arbeitsspeicher 512 MByte
- Playstation-zertifiziert
- Android 2.3 aka Gingerbread
- 4 Zoll, Touchscreen, Auflösung 854 x 480 Pixel, Multitouch
- aufschiebbares Gamepad
- 5,1-Megapixel-Kamera
- WLAN 802.11 b/g/n
- Bluetooth 2.1
- GPS
- Akkulaufzeit Games 5 Stunden, Standby 16 Tage
„First 10“-Aktion für Endkonsumenten
Im Rahmen der Xperia Play Ankündigung stellt Sony Ericsson auch eine besondere Aktion für Konsumenten vor. „Was würdest Du tun?“ – lautet das Motto der Aktion, bei der zehn Konsumenten aus Deutschland, Österreich und Schweiz eine Woche vor dem offiziellen Verkaufsstart ein Xperia Play ergattern können. Dazu müssen sie mit einer verrückten Aktion beweisen, dass sie das Xperia Play unbedingt haben wollen: Sich ein Sony Ericsson Logo tätowieren lassen, nur mit einem Controller bekleidet durch die Stadt rennen oder, oder, oder.
Die Spiel-Verrückten müssen ihre Aktion entweder in einem Video oder Bild dokumentieren und auf der Sony Ericsson Facebook-Seite www.facebook.com/sonyericssongerman hochladen. Unter den 100 Teilnehmern mit den meisten Votes („gefällt mir“-Klicks) wählt eine Jury die glücklichen „First 10“ aus.
Sony Ericsson Xperia Play
Spiele
- Dezidierte Spieletasten
- 60 fps
- 3D Spiele
- Gesture Gaming
- Autorotation
- Bewegungsgesteuerte Spiele
Kamera
- 5,1 Megapixel
- Foto-/Videolicht
- Bildstabilisator
- Autofokus
- Fokussieren über Berührung
- Video-Aufzeichnung, -Blogging und -Streaming
- Geotagging
Musikfunktion
- Media-Player mit Darstellung von Albencovern
- PlayNow
- Google Music Player
- Sony Ericsson Music Player
- Stereo Lautsprecher
- TrackID Musikerkennung
- Bluetooth Stereo (A2DP)
E-Mail und Web
- Android Cloud to Device messaging (C2DM)
- WebKit-Webbrowser
- Google Mail
- Untestützung von Exchange Active Sync
- Lesezeichen
- Instant Messaging
- virtuelle QWERTZ-Tastatur
- YouTube-Player
- Google Suche
- Google Sprachsuche
- Google Kalender
Multimedia und Verbindungen
- Android Market
- Sony Ericsson Timescape
- Infinite Button
- 3,5 mm Klinkenbuchse
- Micro USB
- Bewegungssensor
- Bluetooth
- USB 2.0 Massenspeicher
- WLAN
- DLNA
- GPS
- Google Maps mit Street View
- Google Talk
- Google Media Uploader
- Google Latitude
- Google Location Service
- Google Gallery 3D
- Bluetooth
- Modem
- Synchronisierung
- USB-Unterstützung
- Geotagging bei Fotos
Weitere Merkmale
- Flugmodus
- Textnachrichten (SMS) / Bildnachrichten (MMS)
- Vibrationsalarm
- Wecker
- Rechner
- Kalender
- Textbearbeitungsprogramm
- Google Gallery 3D
- Aufnahmegerät
- Aufgaben
- Anruflisten
- Set-up Wizard
- Widget Manager
- Telefonbuch
- Picture Wallpaper
- Wallpaper Animation
Zubehör
- im Lieferumfang:
- Akku
- Ladegerät
- USB-Kabel
- Stereo-Headset
- Bedienungsanleitung
- 8 GB Speicherkarte
Zahlen und Fakten
- Größe: 119 x 62 x 16 mm
- Gewicht: 175 g
- Farben: Schwarz
- Weiß
- Bildschirm: kratzfester TFT mit 16,8 Mio. Farben
- Auflösung: 480 x 854 Pixel
- Größe: 4 Zoll
- Interner Speicher: 400 MB
- Speicherkarte: microSD, bis 32 GB
- Prozessor: 1GHz
- Gesprächszeit GSM/UMTS: bis zu 8 Std./ 6 Std.
- Standby-Zeit GSM/UMTS: bis zu 425 Std./ 413 Std.
- Spiele: bis zu 5 Std. (abhängig von WLAN-Nutzung)
- Netze (Unterstützung):
- UMTS/HSPA 900/2100
- GSM/GPRS/EDGE 850/900/1800/1900
Quelle: Sony Ericsson
Pioneer Computers bringt 11 neue DreamBook ePad Tablets mit ARM- und Intel-CPUs
0Der australische PC-Hersteller Pioneer Computers erneuert sein Portfolio bei den Tablet-PCs gleich mit 11 neuen Tablets. Pioneer Computers bringt bei den Intel- und Microsoft Windows-basierten Tablet-PCs 6 neue Modelle, bei den Tablets mir ARM und Googles Android sind es 5 neue Flachmänner.
Das günstigste Tablet kostet 199 AU$, das sind umgerechnet rund 147 Euro und hört auf den Namen DreamBook ePad 7 Pro. Das 400 Gramm leichte 7-Zoll-Tablet mit Multitouch-Screen (800 x 600 Pixel) misst 198 x 127 x15 mm und rechnet mit einem ARM9 Dual-Core (1,2 GHz).
Der Speicher beträgt 256 MB RAM und 2 GB Nand-Flash, der sich via Micro-SD-Speicherkarte auf 32 GB aufstocken lässt. Als OS nutzt das DreamBook ePad 7 Pro Android 2.2. Neben WLAN soll der flache Rechenknirps auch optional mit 3G und GPS ausgestattet werden können. Der Akku des DreamBook ePad 7 Pro ist mir 2.400 mAh angegeben.
Das Topmodell der ARM-basierten DreamBook ePad Serie ist das DreamBook ePad P10 3Dui. Das ePad P10 3Dui kostet 499 AU$ (~367 Euro) und rechnet mit Nvidias Tegra 250 Dual-Core Cortex-A9 (1 GHz). Neben Enhanced-3D kann das DreamBook ePad P10 3Dui auch mit 1.080p Videos umgehen (Encode/Decode). Als Multitouch-Screen integriert das ePad P10 3Dui ein kapazitives 10,1-Zoll-Display.
Auch die übrige Ausstattung und Details des DreamBook ePad P10 3Dui können sich sehen lassen. Gewicht bis 750 Gramm, Abmessungen von 275 x 178 x 13,6 mm. Realtek ALC5624 Audiocodec, 1,5 Watt Stereolautsprecher, WiFi und Bluetooth, 512 MB RAM, Kartenleser, 1,3-MP-Kamera, G-Sensor, HDMI, USB und ein Lithium-Polymer-Akku mit 3.300 mAh. Optional sind 3G, GPS und eine Docking-Lösung erhältlich.
Bei den DreamBook ePad Tablets mit Windows und Intel-CPUs startet der Preis mit 499 AU$ (~367 Euro) für das DreamBook ePad F10. An Bord ist hier ein Intel Atom Z670 (Codename „Lincroft“) mit 1,5GHz der Oak-Trail-Plattform. Der 10,1-Zoll-LCD hat 1.024 x 600 Pixel. Das teuerste Wintel-Tablet ist das DreamBook ePad B10 CULV. Als Preis für das 850 Gramm schwere Tablet mit Intel CULV SU3500 oder Celeron 743 nennt Pioneer Computer einen Preis von 899 AU$ (~662 Euro). Das 10,1″-Multitouch-Panel arbeitet mit 1.024 x 600 Pixel.
Die anderen Modelle findet ihr in den beiden Tabellen.
Quellen: Pioneer Computers
LG G-Slate Android-Tablet in Musikvideo gesichtet
1Nach koreanischen Berichten wurde das G-Slate Tablet von LG Electronics in einem aktuellen Videoclip von K-Pop-Star Seungri gesichtet. Seungri feierte sein Comeback via MNet M!Countdown mit den 2 Videoclips „V.V.I.P.“ und „What Can I Do“. Kurz nach Release bei M!Countdown waren Seungris Musikvideos von „V.V.I.P.“ und „What Can I Do“ auf dem Bigbang Youtube-Channel zu sehen. Alarm: In „What Can I Do“ spielt auch ein Tablet-PC von LG mit.
Das G-Slate Tablet wurde von T-Mobile USA und LG Electronics bereits auf der CES 2011 angekündigt und soll mit Android 3.0 „Honeycomb“ arbeiten. LGs Tablet wird vom Markt mit Spannung erwartet und bereits im Vorfeld der CES 2011 überschlugen sich die Gerüchte dazu, beispielsweise erste Details von der amerikanischen Zulassungsbehörde FCC über ein Tablet LG-V900 (BEJV900).
Im Video von Seungri „What Can I Do“ auf dem Youtube-Channel von Bigbang ist das LG-Tablet gleich in mehreren Takes zu sehen. Seungris Band Bigbang soll erstklassige Kontakte zu LG haben und bereits bei LGs Werbung für das Handy Lollipop mit von der Partie gewesen sein.
Hört sich durchaus plausibel an, da LG Electronics auch in anderen Segmenten mit koreanischen Stars und Sternchen wie beispielsweise mit Model und Schauspielerin Shin Min-a (Shin Min Ah) zusammenarbeitet. Shin Min-a (Shin Min Ah) stand für Shootings und Videos von LGs Xnote A510 vor der Kamera und ist bei der Xnote-P210-Werbekampagne „Compact But Super“ auch wieder dabei.
Derweil herrscht Rätselraten über die Rückseite des LG-Tablets. Einige vermuten hinter den beiden Öffnungen an der Rückseite eine 3D-Kamera.
Quellen: Bigbang
Der 10,1-Zoll-Slate von Fujitsu kommt als Stylistic Q550 auf den Markt
0Fujitsu hat offenbar den Namen für den angekündigten 10,1-Zoll-Slate preisgegeben, der im Herbst diesen Jahres auf den Markt kommen soll. Laut Fujitsus Senior-Produktmanager der Notebooksparte Martin Keil, soll der Tablet-PC auf den Namen Stylistic Q550 hören und wird auch auf der Cebit 2011 ausgestellt. Auf der CES 2011 war der Slate ebenfalls vertreten.
Android: Fujitsu hält sich derzeit mit Aussagen zu seinen Plänen für das ebenfalls angekündigte Android-Tablet sehr zurück. Hinter den Kulissen munkelt man, Fujitsu bekomme sein Android-Tablet nicht vor Ende 2011 fertig. Stimmen die Gerüchte, dann würde Fujitsu zwar im Sommer 2011 ein Wintel-Tablet in petto haben, müsste seine Kunden aber hinsichtlich einer Android-basierten Tablet-Lösung bis mindestens zum Jahresende vertrösten.
Als bisherige Ausstattung des Stylistic Q550 kursieren folgende Details:
- Prozessor: Intel Atom Z670
- Hauptspeicher: 2 GByte
- Massenspeicher: SSD, 32 oder 64 GByte
- Kommunikation: WLAN 802.11b/g/n, Bluetooth, optional 3G
- Schnittstellen: USB, HDMI
- Webcams: Kameras an der Front- und Rückseite
- Sicherheit: Trusted Platform Module (TPM), Fingerprintsensor
- Gewicht: 680 Gramm
- Akkulaufzeit: bis zu 8 Stunden
- Betriebssystem: Microsoft Windows 7
- Besonderheiten: Batteriefach, das wahlweise Akkus mit 2 oder 4 Zellen aufnehmen kann
Quelle: Notebookcheck
Dell: Android MID Streak / Mini 8 schon nächsten Monat?
0Dells CEO hat auf der Citrix Synergy Konferenz angekündigt, dass es den MID Dell Mini 5 / Streak mit Googles Android bereits nächsten Monat bei o2 Telefonica geben soll. Später im Sommer kommt AT&T für die USA hinzu, so Dell-Chef Michael Dell.

Dell Android MID Mini 5 Streak
Laut Berichten soll Dell-CEO Michael Dell, wie bereits einige Male zuvor, auf einer Veranstaltung wieder mit seinem derzeitigen Android-basierten 5-Zoll-Lieblingsspielzeug – dem Dell Streak / Mini 5 – auf der Bühne erschienen sein. Diesmal eben bei der Citrix Synergy 2010 in San Francisco.
Wie es die Kollegen von Engadget treffend formulieren, haben wir derlei Handset-Prototypen nun ganz bestimmt schon zur Genüge gesehen. Allerdings sorgte Michael Dells ganz konkrete Ansage dann doch für Aufmerksamkeit:“Dieses (Telefon) wird ab nächsten Monat erhältlich sein, zuerst bei unserem Partner o2 Telefonica in Europa, dann später diesen Sommer bei unserem guten Partner in den USA, AT&T”. Dann lassen wir uns doch einfach überraschen.
HTC: Android Smartphone Droid Incredible kommt
1Verizon verkauft ab dem 29. April das Anroid-Smartphone HTC Droid Incredible. Das HTC Droid Incredible integriert Qualcomms 1 GHz schnellen Snapdragon-Prozessor und eine 8-Megapixel-Kamera.
Mit Vertrag will Verizon das HTC Droid Incredible für 199 US-Dollar anbieten. Wann das HTC Droid Incredible nach Deutschland kommt, war bis dato von HTC nicht zu erfahren.
Technische Details:
- Android 2.1
- 1 GHz Qualcomm Snapdragon Prozessor
- Friend Stream für Flickr, Facebook und Twitter Updates
- 8-Megapixel-Kamera mit Doppel-LED-Blitz
- 3,7-Zoll-Display, WVGA (480 x 800 Pixel), AMOLED, kapazitiv
- Optischer Joystick
- Lage- und Lichtsensor, digitaler Kompass
- Integriertes GPS
- WLAN 802.11 b/g
- 3,5 mm Kopfhöreranschluss
LG: Weitere Daten für das Aloha Android Smartphone aka LU2300
0Die Gerüchteküche um das LG Aloha Android Smartphone alias LU2300 brodelt nun schon einige Zeit, hat aber diese Tage neue Würze durch einen Blogeintrag von „joeO“ auf Lgblog.co.uk erhalten. So nennt joeO als technische Ausstattung für LGs kommendes Super-Android-Handy unter anderem einen Snapdragon-Prozessor mit 1 GHz, einen 8,9-Zentimeter-Touchscreen (kapazitiv), eine 5-Megapixel-Kamera, integriertes WLAN, DivX-Unterstützung und einen DMB-TV-Tuner (Digital Multimedia Broadcasting) sowie eine 4-zeilige QWERTZ-Slider-Tastatur.
In einem späteren Eintrag relativierte joeO allerdings einige Aussagen wie das AMOLED-Display und Android 2.1 des LU2300 alias Aloha als „Frühschuss“. Wie LG allerdings das LU2300 ohne Android 2.1 dann künftig als Highend-Android-Handy vermarkten will, bleibt schleierhaft.
Interessant am Blogeintrag ist aber noch, dass das LU2300 bereits im April oder Mai in Korea auf den Markt kommen soll. Ferner soll das LU2300 auch „Augmented Reality“ verfügen, was so viel bedeutet wie die Ergänzung von Bildern oder Videos mit computergenerierten Zusatzinformationen oder virtuellen Objekten mittels Einblendung oder Überlagerung.
LG take Android to the next level with the LU2300
Augmented reality in your pocket – the future of mobile phones



Der Messeauftritt von Asus auf der














