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Kno: Käufer für Kno Textbook gesucht

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Kno will den Hardware-Bereich seines 14,1“ Textbook Tablets für Studenten verkaufen und sich künftig nur noch auf seine Software konzentrieren. Studenten sollen künftig statt auf einem Kno Textbook lieber auf einem Apple iPad oder einem Tablet-PC mit Googles Android arbeiten. Dann aber mit Apps von Kno.

Kno: Käufer für Kno Textbook gesucht

Kno: Käufer für Kno Textbook gesucht

Kno will mit diesem Schritt allen Anschein nach einen Schlussstrich unter die Pannenserie bei der Tablet-Hardware des 14,1-Zoll-Textbook ziehen. Immerhin hatte Kno die offizielle Auslieferung bereits mehrmals verzögert. Bisher nimmt Kno hierzu noch keine Stellung.

Quellen: ATD, Kno, NBC

Online-Dienst Friendfeed von Facebook gekauft

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Online-Dienst Friendfeed von Facebook gekauft!

FriendFeed ist tot! Es lebe Facebook! Das Online-Netzwerk Facebook holt sich im Kampf mit dem populären Kurznachrichten-Dienst Twitter nun Schützenhilfe und kauft den Twitter-Rivalen Friendfeed auf.

Nach Informationen des „Wall Street Journal“ liegt der Wert von FriendFeed (FF) derzeit bei knapp 50 Millionen Dollar. Wie „gut informierte Personen“ wissen wollen, lege Facebook immerhin die Summe von 15 Millionen Dollar in bar auf den Tisch. Der Rest werde in Facebook-Aktien vergütet.

Friendfeeds Service bietet mehr Möglichkeiten als der des Rivalen Twitter, bei dem Nutzer miteinander mit lediglich mit kurzen Nachrichten von 140-Zeichen kommunizieren können. Bilder und andere multimediale Inhalte können lediglich via einfacher Dienste wie beispielsweise „TwitPic“ ausgetauscht werden.

Allerdings hat wohl besonders das – im Vergleich zu Twitter – recht komplexe Erscheinungsbild von Friendfeed viele Anwender auch abgeschreckt. Ungeachtet dessen haben so einige Internet-Enthusiasten aber für FreindFeed die Flaggen hoch gehalten. All das hat aber offensichtlich nicht gereicht: Laut Schätzungen kam FriendFeed zuletzt auf knapp eine Million Nutzer. Bei Twitter sollen es inzwischen rund 45 Millionen sein.

Wie golem berichtet, sollen im Rahmen der Übernahme alle zwölf Mitarbeiter von FriendFeed zu Facebook wechseln, dessen vier Gründer erhalten Positionen im Senior-Management von Facebook. Paul Buchheit, Bret Taylor, Jim Norris und Sanjeev Singh waren früher für Google tätig und maßgeblich an Produkten wie Google Mail und Google Maps beteiligt.

Pressrelease

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