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Dell: 14-Zoll-Notebook Dell XPS 14 nicht mehr lieferbar

Offenbar will Dell das 14-Zoll-Notebook Dell XPS 14 nach nur rund 4 Monaten wieder vom Markt nehmen. Das Dell XPS 14 war erst letztes Jahr im Oktober 2010 in den USA mit Intel Core i5 und Nvidia-Grafik der Serie Geforce 400M auf den Markt gekommen und soll bereits nun wieder eingestampft werden. Zuvor hatte Dell Anfang Februar erst seinen edlen Aluflachmann Adamo aus dem Sortiment geworfen.

Dell: 14-Zoll-Notebook Dell XPS 14 nicht mehr lieferbar

Dell: 14-Zoll-Notebook Dell XPS 14 nicht mehr lieferbar

Das Dell XPS 14 war, wie andere Notebooks, wegen Intels „Chipsatzgate“ nicht mehr ausgeliefert worden und sollte eigentlich weiter verkauft werden, sobald die fehlerfreien Chipsätze verfügbar sein würden. Nun soll das Dell XPS 14 laut inoffiziellen Meldungen nicht mehr zurück in den Handel kommen und mit einem flacheren und leichteren Modell ersetzt werden. Eine offiziellen Stellungnahme seitens Dell gibt es bisher nicht.

Dell XPS 14 End of Life

Dell XPS 14 End of Life

Quellen: Dell.com, Logicbuy

Das Formel-1-Team Lotus Racing ist mit Dell-Rechenpower unterwegs

Das Formel-1-Team Lotus Racing vertraut auf Rechenpower von Dell. Und das sowohl in seiner Firmenzentrale und Fabrikationsstätte im britischen Norfolk, als auch mit einem mobilen Rechenzentrum von Dell an allen Rennstrecken.

Das F1 Lotus Racing Formel-1-Team ist mit Dell-Rechenpower unterwegs

Das F1 Lotus Racing Formel-1-Team ist mit Dell-Rechenpower unterwegs

Dell hat für das Formel-1-Team Lotus Racing ein mobiles Rechenzentrum entwickelt, das in allen 19 Rennen der vergangenen Saison genutzt wurde. Das mobile Rechenzentrum ermöglicht eine Verarbeitung von Tausenden Megabytes an Daten von jeder Rennrunde. Die Datenerhebung erfolgt durch rund 150 Sensoren in jedem Fahrzeug. Auf Basis dieser Informationen können Detailanalysen zur Reifentemperatur oder Aerodynamik erfolgen. Die Ergebnisse können dann unmittelbar in die weitere Rennstrategie einfließen.

Dell hat für das Formel-1-Team Lotus Racing ein mobiles Rechenzentrum entwickelt, das in allen 19 Rennen der vergangenen Saison genutzt wurde.

Dell hat für das Formel-1-Team Lotus Racing ein mobiles Rechenzentrum entwickelt, das in allen 19 Rennen der vergangenen Saison genutzt wurde.

Zur von Dell bereitgestellten Power-Lösung gehören Workstations wie der mobile Rechner Dell Precision M6400 und die Tower-Workstation Dell Precision T7500. Die Geräte sind speziell für eine hohe Leistung bei großen Datenmengen und komplexe Multithread-Anwendungen ausgelegt – eine Anforderung, die insbesondere beim Design und der Entwicklung von Formel-1-Autos erfüllt werden muss. Dank der mobilen Workstation Dell Precision M6400 können die Renningenieure problemlos zwischen Boxengasse, Garage und mobilem Rechenzentrum pendeln. Dabei haben sie jederzeit Zugriff auf alle aktuellen Analysedaten.

Die Datenerhebung erfolgt durch rund 150 Sensoren in jedem Fahrzeug. Auf Basis dieser Informationen können Detailanalysen zur Reifentemperatur oder Aerodynamik erfolgen.

Die Datenerhebung erfolgt durch rund 150 Sensoren in jedem Fahrzeug. Auf Basis dieser Informationen können Detailanalysen zur Reifentemperatur oder Aerodynamik erfolgen.

Auch in der Lotus-Fabrikationsstätte stellt Dell die technische Rechnerinfrastruktur für die Entwicklung der Rennboliden. Zu den Lösungen und Technologien von Dell gehören dabei auch komplexe Anforderungen wie die numerische Strömungssimulation. Dabei muss berücksichtigt werden, dass jede einzelne Rennstrecke ein maßgeschneidertes Rennwagen-Design erfordert – basierend auf rund 5.000 handgefertigten Komponenten von der Radaufhängung bis zum Chassis.

Zu den Lösungen und Technologien von Dell gehören dabei auch komplexe Anforderungen wie die numerische Strömungssimulation.

Zu den Lösungen und Technologien von Dell gehören dabei auch komplexe Anforderungen wie die numerische Strömungssimulation.

Zur Unterstützung dieser komplexen Prozesse nutzt das Lotus-Team in seiner Fabrik eine High-Performance-Computing (HPC)-Lösung von Dell. Sie besteht aus Blade-Gehäusen Dell PowerEdge M1000e, Blade-Servern Dell PowerEdge M610 und Rack-Servern Dell PowerEdge R610 und R710. Die Speicherung der umfangreichen Datenmengen erfolgt auf einem iSCSI-SAN-Array Dell EqualLogic PS6000X.

Für einen reibungslosen und schnellen Service nutzt Lotus Racing als Serviceangebot den Dell Pro-Support, in dessen Rahmen dem Team ein Service Delivery Manager als dedizierter Ansprechpartner zur Verfügung steht.

Links: Dell

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