Beiträge mit tag "dell

Dell: 14-Zoll-Notebook Dell XPS 14 nicht mehr lieferbar

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Offenbar will Dell das 14-Zoll-Notebook Dell XPS 14 nach nur rund 4 Monaten wieder vom Markt nehmen. Das Dell XPS 14 war erst letztes Jahr im Oktober 2010 in den USA mit Intel Core i5 und Nvidia-Grafik der Serie Geforce 400M auf den Markt gekommen und soll bereits nun wieder eingestampft werden. Zuvor hatte Dell Anfang Februar erst seinen edlen Aluflachmann Adamo aus dem Sortiment geworfen.

Dell: 14-Zoll-Notebook Dell XPS 14 nicht mehr lieferbar

Dell: 14-Zoll-Notebook Dell XPS 14 nicht mehr lieferbar

Das Dell XPS 14 war, wie andere Notebooks, wegen Intels „Chipsatzgate“ nicht mehr ausgeliefert worden und sollte eigentlich weiter verkauft werden, sobald die fehlerfreien Chipsätze verfügbar sein würden. Nun soll das Dell XPS 14 laut inoffiziellen Meldungen nicht mehr zurück in den Handel kommen und mit einem flacheren und leichteren Modell ersetzt werden. Eine offiziellen Stellungnahme seitens Dell gibt es bisher nicht.

Dell XPS 14 End of Life

Dell XPS 14 End of Life

Quellen: Dell.com, Logicbuy

Das Formel-1-Team Lotus Racing ist mit Dell-Rechenpower unterwegs

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Das Formel-1-Team Lotus Racing vertraut auf Rechenpower von Dell. Und das sowohl in seiner Firmenzentrale und Fabrikationsstätte im britischen Norfolk, als auch mit einem mobilen Rechenzentrum von Dell an allen Rennstrecken.

Das F1 Lotus Racing Formel-1-Team ist mit Dell-Rechenpower unterwegs

Das F1 Lotus Racing Formel-1-Team ist mit Dell-Rechenpower unterwegs

Dell hat für das Formel-1-Team Lotus Racing ein mobiles Rechenzentrum entwickelt, das in allen 19 Rennen der vergangenen Saison genutzt wurde. Das mobile Rechenzentrum ermöglicht eine Verarbeitung von Tausenden Megabytes an Daten von jeder Rennrunde. Die Datenerhebung erfolgt durch rund 150 Sensoren in jedem Fahrzeug. Auf Basis dieser Informationen können Detailanalysen zur Reifentemperatur oder Aerodynamik erfolgen. Die Ergebnisse können dann unmittelbar in die weitere Rennstrategie einfließen.

Dell hat für das Formel-1-Team Lotus Racing ein mobiles Rechenzentrum entwickelt, das in allen 19 Rennen der vergangenen Saison genutzt wurde.

Dell hat für das Formel-1-Team Lotus Racing ein mobiles Rechenzentrum entwickelt, das in allen 19 Rennen der vergangenen Saison genutzt wurde.

Zur von Dell bereitgestellten Power-Lösung gehören Workstations wie der mobile Rechner Dell Precision M6400 und die Tower-Workstation Dell Precision T7500. Die Geräte sind speziell für eine hohe Leistung bei großen Datenmengen und komplexe Multithread-Anwendungen ausgelegt – eine Anforderung, die insbesondere beim Design und der Entwicklung von Formel-1-Autos erfüllt werden muss. Dank der mobilen Workstation Dell Precision M6400 können die Renningenieure problemlos zwischen Boxengasse, Garage und mobilem Rechenzentrum pendeln. Dabei haben sie jederzeit Zugriff auf alle aktuellen Analysedaten.

Die Datenerhebung erfolgt durch rund 150 Sensoren in jedem Fahrzeug. Auf Basis dieser Informationen können Detailanalysen zur Reifentemperatur oder Aerodynamik erfolgen.

Die Datenerhebung erfolgt durch rund 150 Sensoren in jedem Fahrzeug. Auf Basis dieser Informationen können Detailanalysen zur Reifentemperatur oder Aerodynamik erfolgen.

Auch in der Lotus-Fabrikationsstätte stellt Dell die technische Rechnerinfrastruktur für die Entwicklung der Rennboliden. Zu den Lösungen und Technologien von Dell gehören dabei auch komplexe Anforderungen wie die numerische Strömungssimulation. Dabei muss berücksichtigt werden, dass jede einzelne Rennstrecke ein maßgeschneidertes Rennwagen-Design erfordert – basierend auf rund 5.000 handgefertigten Komponenten von der Radaufhängung bis zum Chassis.

Zu den Lösungen und Technologien von Dell gehören dabei auch komplexe Anforderungen wie die numerische Strömungssimulation.

Zu den Lösungen und Technologien von Dell gehören dabei auch komplexe Anforderungen wie die numerische Strömungssimulation.

Zur Unterstützung dieser komplexen Prozesse nutzt das Lotus-Team in seiner Fabrik eine High-Performance-Computing (HPC)-Lösung von Dell. Sie besteht aus Blade-Gehäusen Dell PowerEdge M1000e, Blade-Servern Dell PowerEdge M610 und Rack-Servern Dell PowerEdge R610 und R710. Die Speicherung der umfangreichen Datenmengen erfolgt auf einem iSCSI-SAN-Array Dell EqualLogic PS6000X.

Für einen reibungslosen und schnellen Service nutzt Lotus Racing als Serviceangebot den Dell Pro-Support, in dessen Rahmen dem Team ein Service Delivery Manager als dedizierter Ansprechpartner zur Verfügung steht.

Links: Dell

Dell: Weitere Designs im Dell Design Studio

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Dell erweitert sein Angebot an individuellen Designs und Motiven für seine Netbooks Inspiron Mini 10, Inspiron Mini 1012 und den Notebooks Studio 15 sowie Studio 17 auf dem Portal Dell Design Studio. Neben den bisherigen Designlinien „OPI“ mit Nagellack-Farbtönen, „Anthem“ im Nationalflaggen-Design und den (Product)Red-Notebooks sind ab sofort auch Kreationen aus der T-Shirt-Community und Social-Commerce-Plattform „Threadless“ erhältlich.

Dell Studio 15 "Electric Sky" by AJ Dimarucot

Dell Studio 15 "Electric Sky" by AJ Dimarucot

Vollständige Meldung

Dell: Android MID Streak / Mini 8 schon nächsten Monat?

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Dells CEO hat auf der Citrix Synergy Konferenz angekündigt, dass es den MID Dell Mini 5 / Streak mit Googles Android bereits nächsten Monat bei o2 Telefonica geben soll. Später im Sommer kommt AT&T für die USA hinzu, so Dell-Chef Michael Dell.

Dell Android MID Mini 5 Streak

Dell Android MID Mini 5 Streak

Laut Berichten soll Dell-CEO Michael Dell, wie bereits einige Male zuvor, auf einer Veranstaltung wieder mit seinem derzeitigen Android-basierten 5-Zoll-Lieblingsspielzeug – dem Dell Streak / Mini 5 – auf der Bühne erschienen sein. Diesmal eben bei der Citrix Synergy 2010 in San Francisco.

Wie es die Kollegen von Engadget treffend formulieren, haben wir derlei Handset-Prototypen nun ganz bestimmt schon zur Genüge gesehen. Allerdings sorgte Michael Dells ganz konkrete Ansage dann doch für Aufmerksamkeit:“Dieses (Telefon) wird ab nächsten Monat erhältlich sein, zuerst bei unserem Partner o2 Telefonica in Europa, dann später diesen Sommer bei unserem guten Partner in den USA, AT&T”. Dann lassen wir uns doch einfach überraschen.

Via und via

Greenpeace Cool IT: Neues IT-Firmenranking zum Klimaschutz

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Die Umweltorganisation Greenpeace stellte vorgestern Abend in San Francisco die dritte Ausgabe ihres Firmenrankings Cool IT vor. Und es tut sich etwas: Gleich mehrere Unternehmen aus der Informationstechnologie-Branche stellten recht eindrucksvoll unter Beweis, dass innovative IT-Lösungen großes Potenzial bei Klimaschutz und bei der Verwendung Erneuerbarer Energien besitzen.

Die vierzehnte Ausgabe des Ratgebers "Grüne Elektronik" von Greenpeace räumt mit Schönfärberei auf

Mit dem Cool IT-Ranking untersucht Greenpeace die weltweit führenden IT-Unternehmen hinsichtlich ihres Engagements in Sachen Klimaschutz. Dabei werden die Firmen in Bezug auf drei wesentliche Kriterien beurteilt:

  • Entwicklung klimafreundlicher Lösungen für andere Wirtschaftszweige
  • Reduktion eigener Treibhausgas-Emissionen
  • Engagement für Klimaschutz und Energieeffizienz in der Öffentlichkeit

Die Ergebnisse des 3. Cool-IT-Firmenranking:

1. Cisco62/100 ★★★★★★¼☆☆☆    
2. Ericsson53/100 ★★★★★¼☆☆☆☆    
3. IBM42/100 ★★★★¼☆☆☆☆☆    
4. HP41/100 ★★★★☆☆☆☆☆☆    
5. Fujitsu36/100 ★★★½☆☆☆☆☆☆    
6. Google33/100 ★★★¼☆☆☆☆☆☆    
7. Microsoft31/100 ★★★☆☆☆☆☆☆☆    
8. Dell28/100 ★★¾☆☆☆☆☆☆☆    
9. Intel27/100 ★★¾☆☆☆☆☆☆☆    
10. Nokia22/100 ★★¼☆☆☆☆☆☆☆    
11. SAP22/100 ★★¼☆☆☆☆☆☆☆    
12. Toshiba22/100 ★★¼☆☆☆☆☆☆☆    
13. Sharp18/100 ★¾☆☆☆☆☆☆☆☆    
14. Sony16/100 ★½☆☆☆☆☆☆☆☆    
15. Panasonic14/100 ★½☆☆☆☆☆☆☆☆    

Das vollständige Ranking inklusive der Testzusammenfassung finden Sie bei Greenpeace.

Greenpeace Cool IT 2010 German

Cisco konnte mit 62 von hundert möglichen Punkten sein Ergebnis verdoppeln und liegt jetzt an erster Stelle, vor allem aufgrund seiner effektiven Lösungen zur Einsparung von Treibhausgas-Emissionen. Auch Neueinsteiger Ericsson punktet mit intelligenten Lösungen zur Beschränkung von CO2-Emissionen: Das Unternehmen erreichte mit 53 von hundert Punkten auf Anhieb Platz
zwei
.

Ericssons Mitbewerber Nokia – im Greenpeace-Ratgeber “Grüne Elektronik” bislang häufig an den vordersten Plätzen gereiht – enttäuschte diesmal mit insgesamt nur 22 von hundert erreichbaren Punkten und Pla 10. Beim Kriterium “klimafreundliche Lösungen” erzielte Nokia gar nur einen von fünfzig Punkten, weil das Unternehmen keine einzige aktuelle Fallstudie zur Entwicklung klimafreundlicher Lösungen anzubieten hat. Großer Aufholbedarf besteht hierbei auch noch bei Dell und Sony.

Das Engagement zur Reduktion eigener Treibhausgas-Emissionen ist bei mehreren Firmen – so etwa Cisco, Dell, Intel und Nokia – ziemlich hoch, weshalb sie dafür auch die volle Punktezahl von fünfzehn erreichten. Großen Aufholbedarf gibt es hingegen bei Fujitsu (einer von fünfzehn Punkten), Google (ebenfalls nur einer von fünzehn), Sharp (zwei von fünfzehn), Toshiba (drei von fünfzehn) und Microsoft (fünf von fünfzehn Punkten). Beim Einsatz für Klimaschutz und Energieeffizienz in der Öffentlichkeit führt Google klar mit 25 von 35 Punkten.

Greenpeace Cool IT 2010 English

Google-Geschäftsführer Eric Schmidt forderte bei einer Ansprache im November letzten Jahres sogar bessere politische Rahmenbedingungen zur Förderung von Erneuerbaren Energien. In Schweigen zu diesem Thema hüllte sich bisher hingegen Toshiba – und erlangte in dieser Kategorie deshalb auch keinen einzigen Punkt von den 35 möglichen.

Green IT ist zurzeit in aller Munde, und es ist auch erfreulich, dass einige Unternehmen aktiver als im Vorjahr sind. Sich allerdings nur die Rosinen herauspicken zu wollen, ist auf alle Fälle die falsche Taktik”, meint Greenpeace-Sprecherin Claudia Sprinz. “Die großen Firmen müssen schon sowohl bei klimafreundlichen IT-Lösungen, bei der Reduktion der eigenen Emissionen als auch beim öffentlichen Einsatz für klimafreundliche politische Rahmenbedingungen aktiv werden, denn nur so lässt sich Klimaschutz in wirtschaftliche Erfolge umwandeln – wovon die Unternehmen selbst dann ebenso profitieren können wie die Umwelt”, so der Appell von Greenpeace-Sprecherin
Sprinz.

Im Vorjahr wurde von der IT-Industrie die Studie Smart 2020 veröffentlicht. Sie zeigt, dass die IT-Branche enormes Potenzial zur Verringerung des weltweiten Treibhausgasausstoßes hätte, indem sie intelligente IT-Lösungen für andere Branchen entwickelt.

Auch der Ratgeber „Grüne Elektronik” von Greenpeace räumt mit Schönfärberei auf. Greenpeace hat bei der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas die vierzehnte Ausgabe des Ratgebers „Grüne Elektronik” vorgestellt. Während fast alle Produkte von Apple, Nokia und Sony Ericsson bereits ohne gefährliche Chemikalien hergestellt werden, enttäuschen jene von Dell, Lenovo, LGE und Samsung.

Cool IT: Neues IT-Firmenranking zu Klimaschutz

Cool IT Bewertungskriterien

Ratgeber Grüne Elektronik räumt mit Schönfärberei auf

Studie Smart 2020

WePad: Der Tablet-PC stottert sich warm

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Richtig rund läuft der Motor des Tablet WePad bis dato noch nicht. Die erste Pressekonferenz am 12. April endete für Neofonie-Chef Helmut Hoffer von Ankershoffen und sein WePad in einer peinlichen PR-Blamage. Ankershoffen zeigte statt einem funktionierenden WePad-Tablet einen Prototypen, auf dem ein Software-Video in Endlosschleife lief.

WePad Tablet-PC

Publikationen wie Handelsblatt Online sprachen flugs vom PR-Flop. Ankershoffen und Stephan Odörfer von der mittlerweile gegründeten WePad GmbH beeilten sich nun am gestrigen Montag im zweiten Versuch, doch noch ein funktionierendes Vorseriengerät vor einigen wenigen Medienvertretern zu zeigen. Anwesende der Pressekonferenz berichteten, dass das WePad zwar noch nicht rund laufe und beispielsweise bei einem Flash-Video auf YouTube ins Stottern geriet, aber immerhin laufe der Tablet-PC jetzt.

Das wurde auch höchste Zeit! Denn heute soll laut WePad-eigenem Terminkalender der Startschuss für die Vorbestellungen (Pre-Ordering) fallen. Welcher Kunden bestellt schon gerne ein Gerät, bei dem er das Gefühl hat, dass der Rechner lediglich auf dem Papier und in schicken 3D-Renderbildern existiert.

WePad Tablet-PC

Ankershoffen lässt aber weiterhin viele Fragen offen und sagt beispielsweise nicht, welcher Zulieferer den Tablet-PC herstellt und viel wichtiger, welche Verlagshäuser sich derzeit bereits konkret für das WePad und die Plattform WeMagazine interessieren. Lange kann Ankershoffen aber keine Ausweichmanöver mehr fahren. In den Rückspiegeln des WePad tauchen schon starke Gegner auf.

Asus, Dell, HP, MSI und Toshiba, um nur einige zu nennen, treten ebenfalls mächtig aufs Gas und haben für diesen Herbst ebenfalls leistungsfähige Tablet-Lösungen abseits des Apple-Tracks angekündigt. Diese Hersteller verfügen über Marktmacht und eine höchst effiziente Infrastruktur bei Vertrieb und Service. Es geht ums große Geld und jeder dieser Elektronikgiganten will daher viele hunderttausende von Geräten unters Volk bringen. Wenn das WePad nicht die blaue Flagge sehen will, dann muss ab sofort alles laufen wie geschmiert.

Bleibt die Frage, bei welchem Team und welcher Plattform sich die Mediengiganten und Verlagsgrößen letztendlich dranhängen werden.

PR-Flop WePad: Der talentierte Mr. von Ankershoffen

WePad GmbH

WePad Terminkalender

Erste Specs zum Dell All-in-One-PC Vostro

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Dells All-In-One-PC AIO ist auf den asiatischen Märkten schon als Vostro 320 verfügbar, für Deutschland ist der kompakte “Alles-in einem-PC” nun seit 16.07. definitv als Vostro AIO angekündigt.

Dell bringt den neuen All-in-One-PC Vostro auf den Markt. Es ist Dells erstes Komplettsystem aus Rechner und Monitor, das speziell für die Anforderungen im Small-Business-Bereich konzipiert ist. Die neue Lösung zeichnet sich durch einen bis zu 80 Prozent geringeren Platzbedarf als eine herkömmliche Desktop-Monitor-Kombination aus. Auch lästiger Kabelsalat gehört mit dem All-in-One-PC der Vergangenheit an.

Die Mitarbeiterproduktivität wird nicht zuletzt auch durch zu wenig Platz auf dem Schreibtisch beeinträchtigt. So lautet das Ergebnis einer Online-Befragung, die Dell in kleinen Unternehmen in Deutschland, China, Frankreich, Großbritannien, Indien, Spanien und den USA durchgeführt hat. Eine elegante und platzsparende PC-Lösung für dieses Problem bietet Dell mit dem neuen All-in-One-Rechner Vostro.

„Wir gehen davon aus, dass 2013 der Marktanteil von Small-Form-Factor-, All-in-One- und Ultra-Small-Form-Factor-Desktops am gesamten Desktop-PC-Geschäft bei fast 40 Prozent liegen wird”, erklärt Richard Shim, Research Manager im IDC Personal Computing Program. „Platzsparende Desktop-PC-Lösungen sind angesichts dieses Trends heute auf dem Markt sehr gut positioniert.”

Das neue Dell-System ist eine „Out-of-the-Box”-Lösung: Die Inbetriebnahme kann innerhalb von nur wenigen Minuten erfolgen. Bei Verwendung der optional erhältlichen VESA-Halterung ist der Platzbedarf auf dem Schreibtisch im Vergleich zu einer traditionellen PC-Monitor-Lösung bis zu 80 Prozent geringer. In Kombination mit dem optional integrierten Wi-Fi sowie Wireless-Maus und -Keyboard kann auch der übliche Kabelwirrwarr auf dem Schreibtisch vermieden werden.

„Viele Unternehmen erkennen zunehmend die Bedeutung einer platzsparenden PC-Lösung am Arbeitsplatz. Unser neuer All-in-One-PC Vostro ist die erste Lösung auf dem Markt, die es kleinen Unternehmen ermöglicht, eine produktivere Arbeitsumgebung kostengünstig zu realisieren”, betont Sam Burd, Global Vice President Dell Small and Medium Business.

Der neue Vostro-PC basiert auf Intel-Core-2-Duo-Prozessoren. Zur Standardausstattung des PCs gehört Gigabit-Ethernet, optional ist auch integriertes Wi-Fi 802.11 erhältlich. Darüber hinaus ist eine komplette Lösung für die Durchführung von Videokonferenzen inklusive integrierter Webcam und vorinstallierter Software optional verfügbar.

Damit folgt Dell mit dem AIO dem Tross von Intel, Sony, Apple und anderen. Allerdings haben solche AIO-Geräte bis dato keine hohe Resonanz bei den Kunden erreicht.

In Deutschland ist der neue All-in-One-PC Vostro voraussichtlich ab 23. August erhältlich.

Technische Daten (bis dato bekannt):

  • Processors: Available Processors (varies by region & model), Intel Celeron Processor, Intel Pentium Dual Core Processor, Intel Core 2 Duo Processor , Intel Core 2 Quad core Processor (65W)

  • Chipset: G41 + ICH7 with internal graphics: Integrated Intel video GMA4500 HD

  • OS: Microsoft Windows Vista Home Basic 32 bit (Select models), Microsoft Windows Vista Business 32 bit (select models), Linux Ubuntu (select models), Microsoft Win 7 (when available)

  • System memory: Min 1GB X 1, 800 MHz DDR2, Max 2GB X 2 800 MHz DDR2 (dual channel)

  • Connectivity: Integrated 10/100/ 1000 gigabit Ethernet , RJ45, Wi-fi (optional), 802.11b/g with internal antenna

  • Primary storage: 3.5inch, 7200 RPM, 80GB, 160GB, 250GB (on select models)

  • Optical drive: No Optical drive (on select models), DVD ROM – Slim Tray, DVD R/W – Slim Tray

  • I/O Ports: USB 2.0 X 3 side I/O, USB 2.0 X 3 rear , PS/2 X 2 rear, serial Port X 1, parallel port X 1 , 1 X Audio Out , 1 X Audio out on side, Microphone Jack X 1 on side I/O, AC plug X 1, Kensington lock slot.

  • Multimedia: 8 in 1 card reader, 2 X2W speakers, and Brightness control buttons, IEEE 1394a

  • Camera: Built in 1.3Meg pix color camera (Optional feature)

  • Microphone: Built in digital microphone (Optional feature)

  • Display sizes: 17inch wide (1440×900), 18.5 inch wide (1366×768), 19 inch wide (1440×900)

  • Weight: 6.5 to 8Kg depending on the configuration and LCD panel size

  • Dimensions (H X WX D): 386.39mm X 477.39mm X 103.98mm ( 15.21 inches X1 8.79 inches X 4.09 inches)

  • Line Voltage: 100 ~ 240 V A.C 50~60Hz, Power 130W

  • Regulatory and Environmental compliance: Energy Star-5.0, EuP

Dell bringt drei neue Designs von Tristan Eaton nach Mexiko

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Dell bringt drei neue Designs von Tristan Eaton nach Mexiko und verkauft diese exklusiv über die Liverpool-Warenhäuser.

Dell präsentiert neue Storage-Lösung PowerVault DL2000 und Storage Consulting Services

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Frankfurt am Main, 15. Juni 2009 – Deduplizierung ist ein zentraler Storage-Trend. Eine kosteneffiziente Lösung bietet Dell mit der neuen Disk-to-Disk-Datensicherungslösung PowerVault DL2000 mit integrierten Komprimierungs- und Deduplizierungsfunktionen. Darüber hinaus bietet Dell jetzt mehrere neue Services an, die Unternehmen bei der effizienten Gestaltung ihrer Storage-Architektur unterstützen.

Die Nachfrage nach Lösungen im Bereich Datendeduplizierung nimmt infolge des steigenden Bedarfs an Speicherkapazität signifikant zu. Dell ist der Überzeugung, dass die Datendeduplizierung, die die mehrfache Speicherung redundanter Daten verhindert, eine Option unter anderen ist, das Problem des begrenzten Speicherplatzes zu bewältigen. Deshalb bringt Dell eine neue Deduplizierungslösung auf denMarkt und bietet zusätzliche Consulting-Services in diesem Bereich an.

Als integrierte Hard- und Software-Plattform automatisiert und vereinfacht die neue PowerVault DL2000 (1) das Setup und Management von Disk-to-Disk-Datensicherungsprozessen erheblich. Die Lösung bietet ein automatisches Storage-Setup und ein zentralisiertes Management, um das Backup, die Datenwiederherstellung und die Deduplizierung zu vereinfachen. Mit den Archivierungs- und Replikations-Funktionen kann das System an die jeweiligen Geschäftsanforderungen optimal angepasst werden.

Integriert in die neue PowerVault DL2000 ist die Software CommVault Simpana 8.0. Zu den Leistungsmerkmalen gehören unter anderem eine zentralisierte Management-Konsole für die Festlegung von Backup-Routinen und Richtlinien für die Systemüberwachung sowie umfassende Datenmanagement-Features einschließlich Datendeduplizierung oder verteiltem Schutz für ein Disaster Recovery.

Die PowerVault DL2000 bietet eine Datendeduplizierung von bis zu 20:1. Die Deduplizierungsraten liegen bei 1,5 TB pro Stunde. Dell und CommVault haben gemeinsam einen Kalkulator (2) entwickelt, mit dem Anwender auf Basis ihres wöchentlichen Backup-Volumens die konkreten Vorteile der Deduplizierung ermitteln können.

Abgesehen von der Markteinführung der neuen PowerVault DL2000 erweitert Dell auch sein Angebot an Storage Consulting Services rund um das Thema Deduplizierung:

* Im Dell Storage Simplification Workshop werden die Vorteile einer Deduplizierungslösung klar aufgezeigt. In der halbtägigen Veranstaltung erarbeiten Dell-Consultants gemeinsam mit den Teilnehmern eine mögliche Lösung, die messbare Resultate liefert – auch hinsichtlich Preis und Implementierungszeiten

* Das Dell Backup, Recovery, Archive Assessment hilft Anwendern bei der Auswahl der richtigen Lösung. Dabei werden die jeweilige IT-Umgebung des Anwenders detailliert analysiert und mögliche Storage- und/oder Netzwerk-Traffic-Reduzierungen ermittelt

* Im Rahmen des Service-Angebotes Backup/Restore Stabilisation, Optimisation and Deduplication Design werden kundenspezifische Lösungen mit konkreten Produkt- und Serviceempfehlungen und einem Implementierungsplan entwickelt.


www.dell.de/powervault

64.9.38.20/dell/support/partner/calculator/index.asp

Nvidia GPU Update for Dell Laptop Owners – Direct2Dell – Blog

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Earlier this month, sites like Ars Technica and ZDNet blogged about Nvidia’s statement regarding a potential issue with some of Nvidia’s Graphics Processing Units (GPUs) used in notebooks. According to Nvidia, these affected GPUs are experiencing higher than expected failure rates causing video problems. Though this issue is not unique to Dell …

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