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Samsung Galaxy: Offizielles Teaser-Video vom Samsung Galaxy Tab 8.9 aufgetaucht

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Das Samsung Galaxy Tab 8.9 wird am 22. März in Orlando als drittes Tablet von Samsung mit einer Display-Diagonalen von 8.9 Zoll vorgestellt. Damit hat Samsung dann 3 Tablets in 7, 8.9 und 10.1 Zoll am Start. Samsungs neues Android Tablet Galaxy Tab 8.9 soll besonders flach sein und mit edler Verarbeitung punkten. Zudem soll das Android-Tablet Galaxy Tab 8.9 die Lücke zwischen 7″-Tablet und Galaxy Tab 10.1 mit Dual-Core 1-GHz-Prozessor füllen.

Das Samsung Galaxy Tab bekommt Gesellschaft in 8.9 Zoll. Das Galaxy Tab 8.9 kommt am 22. März.

Das Samsung Galaxy Tab bekommt Gesellschaft in 8.9 Zoll. Das Galaxy Tab 8.9 kommt am 22. März.

Quelle: Samsung Mobile Facebook

Samsung: Weiteres Bild vom Galaxy Tab 8.9

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Samsung Mobile hat ein weiteres Bild von seinem Galaxy Tab 8.9, das auf dem Unpacked-Event am 22. März in Orlando, im US-Bundesstaat Florida, präsentiert wird auf Facebook gepostet.  Samsung hatte nach seinem 7-Zoll-Tablet Samsung Galaxy Tab auf dem MWC 2011 sein Honeycomb-Tablet Galaxy Tab 10.1 vorgestellt. Das Android-Tablet Galaxy Tab 8.9 soll die Lücke zwischen 7″-Tablet und Galaxy Tab 10.1 mit Dual-Core 1-GHz-Prozessor füllen.

Samsung stellt am 22. März in Orlando Galaxy Tablet mit 8,9 Zoll vor

Samsung stellt am 22. März in Orlando Galaxy Tablet mit 8,9 Zoll vor

Nun hat Samsung Mobile auf seiner Facebook-Seite einen weiteren Hinweis auf das kommende Tablet gegeben. Alles blickt gespannt auf den Unpacked Event am 22. März: Galaxy Tab 8.9 im Anmarsch.

Quelle: Samsung Mobile Facebook

CeBIT 2011: Offizieller CeBIT-Führer auf dem Smartphone www.cebit2go.de

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Wer einen Besuch auf der Cebit 2011 plant, der sollte sich ganz schnell die offizielle Cebit App „CeBIT2go“ holen. Entweder als CeBIT2go Web App, CeBIT2go iPhone App oder CeBIT2go Android App.

Die CeBIT2go Web App (www.cebit2go.de) ist browserbasiert und kann daher mit jedem Smartphone verwendet werden. Benötigt wird lediglich eine Onlineverbindung. Ein Download ist nicht erforderlich. Neben einer Datenbank und Suche aller Aussteller, Produkte, Vorträge und Einrichtungen integriert die Web App auch das CeBIT Global Conferences Programm und Sprecher, Touren und Videos.

Der Anwender kann via CeBIT2go Web App eine Live-Synchronisation mit der Merkliste myCeBIT auf www.cebit.de (Login mit dort registrierter Email-Adresse) vornehmen und zudem eine dynamische Geländekarte und Hallenpläne mit Zoom-in-Funktion nutzen. Komfortabel: Der Besucher kann den Standort der CeBIT-Shuttlebusse live verfolgen. Informationen über Aussteller, Produkte und Vorträge können schnell mit Freunden via „Tweet this“ oder Post-to-Facebook geteilt werden.

Für das Apple iPhone gibt es die CeBIT2go iPhone App (V 2.0 iTunes) als Offline-App zum Download. Die CeBIT2go iPhone App bietet eine komplette Offline-Datenbank (etwa 40 MByte) und arbeitet unabhängig von einer Internetverbindung ab iOS 4. Zusätzlich kann die iPhone App Ausstellerkontakte in das eigene Adressbuch und Termine in den eigenen Kalender auf dem Gerät übernehmen.

Für Android-Fans: Die CeBIT2go Android App (V 1.1 Android Market) funktioniert ab Android 2.2 und kann als Offline-App ebenfalls heruntergeladen werden. Auch die CeBIT2go Android App hat eine komplette Offline-Datenbank mit rund 40 MByte und braucht keine Internetverbindung. Lediglich beim ersten Start lädt die App die Datenbank und Karten nach. Daher sollte beim ersten Start eine WLAN-Verbindung vorhanden sein. Zusätzlich bietet die CeBIT2go Android App eine Sprachsuche.

Quellen: Cebit 2011, CeBIT2go Info-Seite

Samsung stellt am 22. März in Orlando weiteres Tablet vor

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Samsung Mobile wird auf seinem Unpacked-Event am 22. März in Orlando, im US-Bundesstaat Florida, ein weiteres Galaxy Tablet vorstellen. Nach seinem 7-Zoll-Tablet Samsung Galaxy Tab hatte Samsung erst auf dem MWC 2011 mit seinem Honeycomb-Tablet Galaxy Tab 10.1 für Aufsehen gesorgt. Das Android-3.0-Tablet Galaxy Tab 10.1 wird von einem flotten Dual-Core 1-GHz-Prozessor angetrieben.

 

Samsung stellt am 22. März in Orlando weiteres Tablet vor

Samsung stellt am 22. März in Orlando weiteres Tablet vor

Nun hat Samsung Mobile auf seiner Facebook-Seite mit einem Event-Banner auf seinen Unpacked Event am 22. März hingewiesen. Es wird erwartet, dass Samsung dort ein weiteres Galaxy Tab mit einem 8,9 Zoll großen Multitouch-Screen und Android-3.0 alias Honeycomb vorstellen wird.

Quellen: Samsung Mobile Facebook, Samsung Mobile Galaxy Tab

MWC 2011: HTC-Smartphones im Überblick / Teil II

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Brauchen wir jetzt alle ein Facebook-Handy? Wohl kaum, aber HTC hat auf dem GSMA Mobile World Congress 2011 in Barcelona zwei HTC-Smartphones vorgestellt, die bei Facebook-Dauernutzern feuchte Hände provozieren dürften. So ziert sowohl das HTC Salsa als auch das HTC ChaCha ein blauer Facebook-Button. Der blaue Knopf hat es aber in sich. Quasi aus jeder App oder Anwendung kann der Anwender Status-Updates und Inhalte veröffentlichen. Fotos, Musik-Songs und Videos können somit quasi sofort mit Freunden geteilt werden. Auch das „Einschecken“ an bestimmten Orten funktioniert via FB-Button ohne zusätzliches Login.

HTC ChaCha und HTC Salsa

HTC ChaCha und HTC Salsa

HTC Salsa

Das HTC Salsa kommt in gewohntem HTC-Design und arbeitet mit Googles Android 2.3 und der HTC-Benutzeroberfläche HTC Sense. Als Display hat das 109,0 x 59,9 x 12,3 mm messende Facebook-Handy HTC Salsa ein 3,4-Zoll-Display mit 480 x 320 Pixeln. Als Chipset rechnet ein Qualcomm Snapdragon mit 600 MHz, der auf 512 MB RAM zugreifen kann. Zur weiteren Ausstattung gehören eine 5-MP-Kamera mit LED-Blitz sowie Frontkamera für VGA-Videotelefonie. Bluetooth 3.0, A-GPS, HSPA+ und WLAN 802.11b/g/n, eine 3,5-mm-Buchse (Klinke) sowie ein microUSB-Anschluss runden die Ausstattung des Facebook-Handy ab. Das HTC Salsa soll im 2. Quartal 2011 für 389 Euro in den Handel kommen.

HTC ChaCha

Das 114,4 x 64,6 x 10,7 Millimeter messende HTC ChaCha kommt im Blackberry-Style mit Slider-Tastatur im QWERTZ-Layout, die sich unterhalb des 2,6 Zoll großen TFT-Touchscreens mit 480 x 320 Pixeln befindet. Auch das Facebook-Handy HTC ChaCha wird von einem Qualcomm Snapdragon mit 600 MHz befeuert, der mit 512 MB RAM zusammenarbeitet. Als OS kommt Googles Android 2.3 zum Einsatz. Am Heck befindet sich eine 5-MP-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz, die Frontschürze überwacht eine VGA-Kamera. Ansonsten hat das Facebook-Handy ChaCha A-GPS, Bluetooth 3.0, HSPA, WLAN 802.11 b/g/n, eine 2 GB microSD-Karte, Micro-USB, eine 3,5-mm-Buchse (Klinke) und einen Akku mit 1.250 mAh dabei. Das HTC ChaCha soll ebenfalls im 2. Quartal 2011 die Herzen der Facebookfans höher schlagen lassen und 319 Euro kosten.

Quelle: HTC

Samsung Touchscreen-Handy Star II ab Februar für 199 Euro

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Samsung schickt das Star II als Nachfolger des S5230 Star ins Rennen. Das Quad-Band-Touchscreen-Handy Star II misst 108 x 54 x 12,4 mm und bringt 94 Gramm auf die Waage. Zur weiteren Ausstattung des Star II gehören ein 3-Zoll-Touchscreen (7,6 cm) mit einer Auslösung von 240 x 400 Pixeln, 30 MByte interner Speicher, ein microSD-Slot, eine 3,2-Megapixel-Kamera, WLAN 802.11b/g/n und Bluetooth 3.0. Schnelle UMTS- und HSDPA-Unterstützung fehlt, das Star II macht lediglich maximal EDGE-Geschwindigkeit.

Samsung Touchscreen-Handy Star II ab Februar für 199 Euro

Samsung Touchscreen-Handy Star II ab Februar für 199 Euro

Als weitere Extras sind ein MP3-Player, ein UKW-Radio sowie ein USB-Port dabei. Die Texteingabe wird von Quicktype by t9-Trace (Nuance) vereinfacht. Applikationen für beliebte Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter sind auf dem Star II vorinstalliert. Die Funktion multi IM 2.0 ermöglicht den vereinheitlichten Zugang zu beliebten Instant Messaging Plattformen wie Yahoo Messenger. Facebook Chat, Google Talk und AIM werden in der Applikation Palringo gebündelt. Das Samsung Star II ist ab Februar 2011 in den Farben Schwarz und Weiß für 199 Euro im Handel erhältlich.

Samsung Touchscreen-Handy Star II ab Februar für 199 Euro

Samsung Touchscreen-Handy Star II ab Februar für 199 Euro

Technische Daten Samsung Star II

  • Plattform: Quad-Band (GSM 850, 900, 1800, 1900 MHz) EDGE/ GPRS Class 12
  • Display: 7,6 cm / 3“ TFT-Touchscreen
  • Displayauflösung: 240 x 400 Pixel
  • Speicher: ca. 30 MB interner Speicher microSD™-Steckplatz (bis zu 16 GB)
  • Akku: Li-Ion, 1000 mAh
  • Kamera: 3,2-Megapixel-Kamera Panorama-Funktion, Smile-Shot-Funktion, Fotoeffekte, Bildbearbeitung, Videofunktion
  • Musik: MP3-Player, UKW-Radio, Musikerkennung
  • Schnittstellen: WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth® v3.0 mit Stereo-Audio-Streaming, USB 2.0,
  • Größe: 108 x 54 x 12,4 mm
  • Gewicht: 94 g
  • Weitere Funktionen: TouchWiz 3.0, Social Hub-Funktion, 3,5 mm Klinkenanschluss, Exchange ActiveSync, Quicktype by t9-Trace, Wörterbuch

Quelle: Samsung

EDGE-Geschwindigkeit

Nokia stellt neues Touch-and-Type-Handy X3 vor

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Nokias Touchscreen-Handy X3 Touch and Type kommt im klassischen Monoblock-Design daher. Als erstes Nokia-Gerät dieser Art erlaubt es das X3 dem Benutzer, nach Belieben zwischen der gewohnten Eingabe über die Tastatur und der intuitiven Touchscreen-Bedienung hin und her zu wechseln.

Viele Menschen wollen nach Recherchen von Nokia nicht auf die schnelle Tastatur-Eingabemethode beim Handy verzichten. Zugleich wissen die Handykunden aber laut Nokia auch die Vorteile eines modernen Touchscreens zu schätzen.

Das neue Nokia X3 wird voraussichtlich für 169 Euro im Laufe des dritten Quartals erhältlich sein. Mit dem neuen Touch-and-Type-Handy will Nokia unterstreichen, dass der Hersteller auch künftig wichtige Neuerungen in allen Marktsegmenten anbieten will.

Das Nokia X3 besticht mit seinem eleganten Design und einer Oberfläche aus gebürstetem Aluminium. Mit schlanken 9,6 Millimetern ist es darüber hinaus eines der dünnsten Nokia-Mobiltelefone und es hat bequem in jeder Tasche Platz. Trotz seiner geringen Größe verfügt das Nokia X3 über schnelle Datenverbindungen via UMTS und WLAN, eine 5-Megapixel-Kamera, einen leistungsstarken Music-Player und ein UKW-Radio. Über Facebook kann man mit Freunden und Familie auch unterwegs in Verbindung bleiben.


Das Nokia X3 bietet einen schnellen Zugang zu wichtigen Ovi-Diensten mittels fest zugeordneter Musik -und Messaging-Tasten. Neben Ovi-Mail können über Nokia-Messaging natürlich auch weitere E-Mail- und Chat-Konten direkt auf dem Handy konfiguriert werden.

Herstellerlink

LG: Entertainment pur mit dem LG Arena II KM570

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Mit dem LG Arena II KM570, dem Nachfolger des erfolgreichen LG Handys KM900 ARENA, gibt’s was auf die Ohren: Bis zu 1300 Songs und 200 MusikVideos speichert das neue Handy von LG – egal ob Live-Mitschnitt auf dem nächsten Konzert oder der Lieblingssong aus der Musiksammlung. Da ist für jede Gelegenheit der passende Song dabei Dolby Mobile sorgt für satten Sound bei der Wiedergabe. Musikgenuss kennt dabei keine Grenzen: Der 4 GByte interne Speicher ist per MicroSDKarte auf bis zu 32 GByte erweiterbar.

LG Areana II KM570 Blue

LG Areana II KM570 Blue

Auch in punkto Design ist das LG Arena II KM570 ein Highlight: Das 3-Zoll-WQVGA-Display und der edle Metallrahmen machen den 12 Millimeter flachen Handschmeichler zu einem „Must Have“. Auch coole Pics sind mit der 5-Megapixel-Kamera garantiert. Dank integrierter Social-Networking-Dienste, Push-Email-Funktionen und HDSPA-3,6-Internetanbindung können Fotos und Videos schnell und einfach mit Freunden in aller Welt online geteilt werden.

LG Areana II KM570 Purple

LG Areana II KM570 Purple

Das LG Arena II KM570 bringt den Handy-Nutzer immer und überall mitten ins Geschehen. Der integrierte Facebook-Client lädt personalisierte Schnappschüsse im Handumdrehen auf die eigene Profilseite hoch. Damit bleibt der Facebook-Status immer aktuell.

LG Areana II KM570

LG Areana II KM570

Überall der perfekte Sound. Mit einem Touch wählt der User in seinem persönlichen Musikalbum schnell und unkompliziert den richtigen Song für jeden Augenblick. Ausgestattet mit Dolby Mobile und einem Stereo Headset mit 3,5-mm-Anschluss für die Lieblingskopfhörer sorgt das LG KM570 für das perfekte Musikerlebnis. Im edlen Metallic-Look in den stylischen, leuchtenden Farben Schwarz, Blau, Silber und Violett überzeugt das Handy auch optisch. Das LG KM570 ARENA II ist ab Mai 2010 für 249 Euro auf dem deutschen Markt verfügbar.

Zur Herstellerseite von LG

HTC und O2 Deutschland präsentieren den Uni Band Battle

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Telefónica O2 Deutschland und HTC präsentieren den Uni Band Battle zusammen mit MySpace. Die Organisatoren bieten allen talentierten Studentenbands die Chance, endlich den Sprung vom tristen  Probekeller auf die großen Showbühnen zu schaffen!

Smartphone HTC Smart Metal

Smartphone HTC Smart Metal

MySpace sucht die beste Studentenband, die sich im User-Voting durchsetzen und als Gewinnerband aus dem Uni Band Battle hervorgehen wird. Ab sofort kann sich jede Band bewerben, in der mindestens ein Mitglied nachweislich Student ist.

Nach Ablauf der Bewerbungsfrist trifft Revolverheld am 25.05. als fachkompetente Jury die Vorauswahl und schlägt 10 Bands für das finale User-Voting auf MySpace vor. Am 11.06. steht dann fest, welche Band die meisten Votes von den MySpace-User erhalten hat und bei dem großen Abschlussevent als Vorband von Revolverheld auftreten wird.

Zum Aufrufvideo mit Revolverheld für den Uni Band Battle geht’s hier lang:
Videoaufruf zur Uni Band Battle

Uni Band Battle | MySpace Video

Das MySpace-Profil zum Projekt bildet dabei den Mittelpunkt der Aktion. Der Uni Band Battle wird für zwei Monate durch Social Media Marketing mit redaktionellen Features und einer individuell konzipierten Integration mit den verschiedensten Placements auf MySpace beworben.

Smartphone HTC Smart Metal

Smartphone HTC Smart Metal

Neben den Promotion-Maßnahmen auf MySpace wird die Aktion auch auf StudiVZ, Facebook und Youtube beworben und auf www.o2.de und www.htc.com/de promoted. Deutschlandweit machen die O2 Campusbotschafter an den Hochschulen auf die Aktion aufmerksam. Verschiedene regionale Promitonmaßnahmen runden das Konzept ab.

“Der HTC Smart ist der perfekte Einstieg in die mobile Social- und Multi-Media-Welt zu einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis”, so André Lönne, Executive Director D-A-CH bei HTC.  “Die Möglichkeit, ständig in Kontakt zu Freunden, Bekannten und Familie, egal ob digital oder real, zu bleiben sowie umfangreiche Multimedia-Features für Musik und Videos, machen das Mobiltelefon zum optimalen Begleiter auf Tour.”

Herstellerlink HTC

Herstellerlink O2

WePad: Das WePad-Tablet kann auf Amazon vorbestellt werden

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Ab sofort können interessierte Kunden den Tablet-PC WePad und sein Pendant mit schnellem Mobilfunkmodul WePad 3G bei Amazon.de in Deutschland für 449 und 569 Euro bestellen.

WePad | WePad Vorbestellung gestartet

Schon kurz nach dem Start der Vorbestellungsphase war das WePad 3G bei Amazon.de aber nicht mehr im Voraus zu ordern. Laut WePad-Chef Ankershoffen trotz einer großen Charge, die bei Amazon eingestellt wurde. Die WePad-Verantwortlichen werden aber versuchen, das heute früh zu klären und sofort weitere Chargen bereitstellen, so Ankershoffen in einem Posting auf der Facebook-Seite des WePad.

Die WePad-Macher wollen heute auch die falschen Produktbeschreibungen auf Amazon.de berichtigen. Wo die Kunden eines WePad-Tablet-PC hingegen Informationen zu Garantie und Service einsehen können wollte Ankershoffen auf schriftliche Anfrage des Online-Magazins Notebookcheck.com am gestrigen Abend aber nicht verraten.

Auf Nachfrage auf der Facebook-Seite des WePad zur Garantie antwortete Ankershoffen: “Auch das wird sich auf Amazon.de finden, sobald diese die Produktbeschreibungen korrigiert und ergänzt haben. Auch die größten Unternehmen machen manchmal Fehler.”

WePad: Vorbestellphase für das Tablet WePad startet auf Amazon
WePad GmbH
Facebook-Seite WePad

Online-Dienst Friendfeed von Facebook gekauft

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Online-Dienst Friendfeed von Facebook gekauft!

FriendFeed ist tot! Es lebe Facebook! Das Online-Netzwerk Facebook holt sich im Kampf mit dem populären Kurznachrichten-Dienst Twitter nun Schützenhilfe und kauft den Twitter-Rivalen Friendfeed auf.

Nach Informationen des „Wall Street Journal“ liegt der Wert von FriendFeed (FF) derzeit bei knapp 50 Millionen Dollar. Wie „gut informierte Personen“ wissen wollen, lege Facebook immerhin die Summe von 15 Millionen Dollar in bar auf den Tisch. Der Rest werde in Facebook-Aktien vergütet.

Friendfeeds Service bietet mehr Möglichkeiten als der des Rivalen Twitter, bei dem Nutzer miteinander mit lediglich mit kurzen Nachrichten von 140-Zeichen kommunizieren können. Bilder und andere multimediale Inhalte können lediglich via einfacher Dienste wie beispielsweise „TwitPic“ ausgetauscht werden.

Allerdings hat wohl besonders das – im Vergleich zu Twitter – recht komplexe Erscheinungsbild von Friendfeed viele Anwender auch abgeschreckt. Ungeachtet dessen haben so einige Internet-Enthusiasten aber für FreindFeed die Flaggen hoch gehalten. All das hat aber offensichtlich nicht gereicht: Laut Schätzungen kam FriendFeed zuletzt auf knapp eine Million Nutzer. Bei Twitter sollen es inzwischen rund 45 Millionen sein.

Wie golem berichtet, sollen im Rahmen der Übernahme alle zwölf Mitarbeiter von FriendFeed zu Facebook wechseln, dessen vier Gründer erhalten Positionen im Senior-Management von Facebook. Paul Buchheit, Bret Taylor, Jim Norris und Sanjeev Singh waren früher für Google tätig und maßgeblich an Produkten wie Google Mail und Google Maps beteiligt.

Pressrelease

Soziale Online-Netzwerke: Datenfundus für Betrüger und Daten außer Kontrolle

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Sie sind die Renner im Netz: Facebook, MySpace, SchülerVZ, StudiVZ oder Xing und LinkedIn. Mehr als 8,6 Millionen Deutsche sind Mitglieder dieser Kontaktnetzwerke. Fotos, Videos, Telefonnummern und Adressen: Viele Menschen geben bereitwillig Daten preis. Das kann peinlich bis schädlich kommen. Denn im Netz lesen alle mit. Freunde und Feinde. So landen feuchtfröhliche Details von der letzten Kneipentour direkt auf dem Monitor des Chefs. Viele Surfer denken nicht daran, was das bedeutet.

Personalchefs, Werbeagenturen und Online-Betrüger können sich persönliche Informationen aus Online-Netzwerken holen. Kombiniert mit Daten aus anderen, im Internet frei verfügbaren Quellen lassen sich persönliche Profile und umfangreiche Datensätze generieren und verkaufen. Im schlimmsten Fall ist nach dem nächsten, im Netzwerk angekündigten Urlaub, die Wohnung leer geräumt. Tipps, wie man Xing, Facebook und Co sicher nutzen kann, gibt die Juli-Ausgabe der Zeitschrift test.

In Online-Netzwerken geben Menschen persönliche Informationen von sich preis, die peinlich bis schädlich wirken können: Denn neben Freunden und Bekannten können auch ungebetene Dritte mitlesen. Unangenehm, wenn der potentielle Arbeitgeber die letzten Partyfotos kennt und ärgerlich, wenn man deswegen die neue Stelle nicht bekommt.

Einmal ins Netz gestellt, sind die Informationen schwer wieder zurück zu holen. Oft werden die Profile auf die Server der Netzwerkanbieter kopiert: Dort existieren sie weiter und bieten neue Angriffsfläche für Hacker.

Tipps der Stiftung Warentest: Bei der Anmeldung bei Online-Netwerken einen fiktiven Namen benutzen, so werden Rückschlüsse auf die eigene Person erschwert. „Privatsphäre“ in den Profileinstellungen wählen: Dann können nur Freunde auf das Profil zugreifen. Informationen wie politische Neigungen, Adressen, Telefonnummern oder gar Kontonummern haben in sozialen Netzwerken nichts verloren.

Der ausführliche Artikel findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de.

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