Beiträge mit tag "google
HTC Flyer später mit Honeycomb-Update
0In einer Statusmeldung via Twitter hat HTC nochmals bestätigt, dass es für das 7“-Tablet Flyer auch ein Update auf Google OS Android Honeycomb geben wird. Ein konkretes Datum wurde aber nicht genannt. Das HTC Flyer wird daher wie geplant zunächst mit Googles Betriebssystem Android 2.3 und der angepassten Benutzeroberfläche HTC Sense in den Handel kommen. Wann es Honeycomb als Update für das HTC Flyer Tablet geben wird, verriet HTC nicht.
Quellen: HTC und Notebookcheck
Apple Event: Steve Jobs Live On Stage präsentiert iPad 2
0Tosender Applaus: Steve Jobs Superstar Live auf der Bühne des Apple-Events. Trotz schwerer Krankheit lässt es sich Apples charismatische Lichtgestalt Steve Jobs nicht nehmen, den mit Spannung erwarteten Apple-Event einzuleiten. Dafür erntet Jobs wirklich frenetischen Beifall.
Dann präsentiert Jobs die neuesten Zahlen für iBooks: Die Benutzer haben bei Apple mehr als 100 Millionen digitale Bücher heruntergeladen. Heute kündigt Apple an, dass ab sofort auch US-Marktführer Random House bei iBooks rund 17.000 Titel einbringen wird. Im iBook-Store sind mittlerweile mehr als 2.500 Publisher vertreten.
Und schon nennt Steve Jobs die nächste wahnwitzige Zahl – diesmal für die Benutzer-Accounts: 200 Millionen Accounts prangt an der riesigen Leinwand hinter Jobs. Das nennt man eine fette Kundenbasis! Wenn diese Zahlen dem Mitbewerbern noch nicht reichen, dann muss Apples Konkurrenz aber wohl beim der nächsten Highlight schlucken: 2 Milliarden US-Dollar hat Apple an Entwickler ausbezahlt.
Und Jobs kennt keine Gnade und prügelt die Konkurrenz verbal windelweich; er nennt weitere Erfolgszahlen für Apple: 100 Millionen verkaufter (!) iPhones. Keine Lagerware sondern verkaufte Geräte. Und: Innerhalb von 9 Monaten – von April bis Dezember 2010 – gelang es Apple rund 15 Millionen iPads zu verkaufen. Mit einem Marktanteil von mehr als 90 Prozent hat Apple damit die gesamte Konkurrenz geradezu pulverisiert.
Jobs weiter: 2010 war das Jahr des iPad. Wird das 2011 das Jahr der „Copycats“? Auf der Leinwand stehen die Namen respektive die Logos von Googles Android Honeycomb, Blackberry, HP, Motorola und Samsung.
Nun geht es ans Eingemachte und damit auch zur Vorstellung des neuen Apple iPad 2:
- Prozessor Apple A5, Dual-Core, 2x schneller, 9x schnellere Grafik als iPad, trotz höher Leistung gleiche Energiesignatur wie der A4-Chip des iPad
- 2 integrierte Kameras, 1 Kamera an der Rückseite, 1 Frontkamera
- HDMI Video-out
- Gyroskop
- 33 Prozent flacher, nun Bauhöhe 8,8 Millimeter statt 13,4 Millimeter iPad und damit auch dünner als das iPhone 4 mit 9,3 Millimeter
- Farbe Schwarz, Weiß
- Akkulaufzeit von rund 10 Stunden, 1 Monat Standby
- Preis ab 499 US-Dollar
Apple nennt für das iPad 2 folgendes Preisschema:
- iPad 2 WiFi: 16 GB 499 $ | 32 GB 599 $ | 64 GB 699 $
- iPad WiFi + 3G: 16 GB 629 $ | 32 GB 729 $ | 64 GB 829 $
Ab 11. März gibt es das Apple iPad 2 in den USA, am 25. März kommt das Apple iPad 2 dann auch in Australien, Österreich, Belgien, Kanada, Tschechien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Island, Italien, Irland, Ungarn, Japan, Luxemburg, Mexiko, Holland, Neuseeland, Norwegen, Polen, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz und UK auf den Markt.
Ebenfalls sehr innovativ: Apple stellt statt schnöder Tablet-Schutztaschen pfiffig simple, einfache LCD-Schutz-Cover (Smart Cover) als Display-Abdeckungen vor. Diese krallen sich auf dem iPad 2 mittels Magneten fest. An der Unterseite sorgt ein Mikrofaserstoff für schonende Reinigung des LCDs, die Oberseite ist aus robustem Kunststoffgewebe oder aus Leder. Klasse: Das iPad 2 schaltet sich beim Anheben des LCD-Covers automatisch ein und beim Anbringen des Covers automatisch wieder aus. Die Kunststoff-Cover sollen 39 US-Dollar, die aus Leder 69 US-Dollar kosten.
Dass man aus dem Smart Cover dann flugs auch einen Tablet-Ständer machen kann ist extra genial: „Zusammengerollt“ als simple Triangle-förmige Leiste hält das iPad 2 Tablet in verschiedenen Neige- und Aufstellwinkeln in Position.
Technische Daten des Apple iPad 2: (folgen in Kürze)
Thanks Greg Kumparak, MobileCrunch for the rocking live Coverage of the Apple Event
Apples offizielles Produktvideo iPad 2 und Bedienung
Apples offizielles Produktvideo des Smart Cover für das iPad 2
Motorola Xoom Tablet in seine Einzelteile zerlegt – Teardown
0Das Motorola Xoom ist das erste Tablet, auf dem Googles neuestes Tablet-OS Android 3.0 alias „Honeycomb“ läuft. Motorolas Xoom wurde auf der CES 2011 vorgestellt und nun hat ifixit das Tablet schon in die Einzelteile zerlegt.
Das Motorola Xoom integriert Nvidias Tegra 2, bis zu 32 GByte On-Board-Speicher, eine 5,0-MP-Kamera an der Rückseite mit HD-Videoaufnahme und eine 2,0-MP-Frontkamera. Der Multitouch-Screen misst 10,1″ und hat 1.280 x 800 Bildpunkte. Das zerlegte Motorola Xoom hatte das 3G-Mobilfunkmodul dabei. Optional wird es das Xoom auch mit 4G geben.
Als Akku fungiert ein Lithium-Polymer-Block mit 3.250 mAh, 24,1 Wh, der mit dem Motorola Xoom rund 10 Stunden Webbrowsen via WLAN und Videowiedergabe möglich macht. MP3 soll das Motorola Xoom mehr als 3 Tage lang abspielen können.
Quelle: ifixit
Googles Superspion DART-Cookie muss draußen bleiben!
0Haben sie ab und zu das Gefühl, als würde ihnen jemand beim Internetshopping über die Schulter sehen? Beschleicht sie beim Zeitungslesen am PC oftmals das Gefühl, als ob jemand mitlesen würde? Sucht ihr Zeigefinger verkrampft die “Boss-Taste” auf Youtube, weil sie befürchten, dass jeden Moment der Chef ins Zimmer stürmt und sie fragt, was sie sich nun wieder für einen Schund ansehen?
Falls sie die obigen Fragen mit “ja” beantworten können, sollten sie ernsthaft einen Besuch beim Doc in Betracht ziehen. Wer hingegen einfach nur ohne Googles Permanentüberwachung auf Klick und Tritt auskommen will, kann Googles Superspion “DART-Cookie” mit ein paar Klicks dauerhaft vom Rechner verbannen. Zumindest funktionert das Browser-Add-On zur Deaktivierung von Google Analytics in der Beta-Version bereits für Internet Explorer (7 und 8), Google Chrome (4.x und höher) und Mozilla Firefox (3.5 und höher).
Aber: Nachdem sie das Browser-Add-On zur Deaktivierung von Google Analytics installiert haben, werden sie beim Surfen trotzdem weiterhin mit kleinen “Keksen” in Hülle und Fülle überhäuft. Googles besonders geschwätziger DoubleClick DART-Cookie bleibt aber vorerst draußen.
Quellen:
Browser-Add-on zur Deaktivierung von Google Analytics (BETA)
Google-Richtlinie zu Cookies für Anzeigenvorgaben und Datenschutzbestimmungen
Alle technischen Daten zum Viewsonic Smartphone V350, Viewpad 4, Viewpad 7 und Viewpad 10
0Viewsonic hat auf dem MWC 2011 sein Smartphone V350 mit Dual-SIM, das Viewsonic Smartphone-Tablet Viewpad 4 mit 4,1-Zoll-LCD und sein Oak-Trail-Tablet Viewsonic Viewpad 10pro mit Intel Atom Z670 (1,5 GHz), Microsofts Windows 7 und Googles Android 2.2 vorgestellt. Wir haben alle technischen Daten zum V350, Viewpad 4 und Viewpad 10pro in der Bilderstrecke zusammengestellt.
Zusätzlich haben wir in die Bilderreihe auch nochmals die technischen Daten des Viewsonic Viewpad 7 mit Qualcomm-Chipsatz MSM7227 und die technischen Details des Viewsonic Viewpad 10s mit Nvidia Tegra 250 Dual-Core aufgenommen. Allen technischen Daten der Viewsonic Mobile-Geräte basieren auf den uns aktuell vorliegenden Produktspezifikationen.
MWC 2011: HTC-Smartphones im Überblick / Teil II
0Brauchen wir jetzt alle ein Facebook-Handy? Wohl kaum, aber HTC hat auf dem GSMA Mobile World Congress 2011 in Barcelona zwei HTC-Smartphones vorgestellt, die bei Facebook-Dauernutzern feuchte Hände provozieren dürften. So ziert sowohl das HTC Salsa als auch das HTC ChaCha ein blauer Facebook-Button. Der blaue Knopf hat es aber in sich. Quasi aus jeder App oder Anwendung kann der Anwender Status-Updates und Inhalte veröffentlichen. Fotos, Musik-Songs und Videos können somit quasi sofort mit Freunden geteilt werden. Auch das „Einschecken“ an bestimmten Orten funktioniert via FB-Button ohne zusätzliches Login.
HTC Salsa
Das HTC Salsa kommt in gewohntem HTC-Design und arbeitet mit Googles Android 2.3 und der HTC-Benutzeroberfläche HTC Sense. Als Display hat das 109,0 x 59,9 x 12,3 mm messende Facebook-Handy HTC Salsa ein 3,4-Zoll-Display mit 480 x 320 Pixeln. Als Chipset rechnet ein Qualcomm Snapdragon mit 600 MHz, der auf 512 MB RAM zugreifen kann. Zur weiteren Ausstattung gehören eine 5-MP-Kamera mit LED-Blitz sowie Frontkamera für VGA-Videotelefonie. Bluetooth 3.0, A-GPS, HSPA+ und WLAN 802.11b/g/n, eine 3,5-mm-Buchse (Klinke) sowie ein microUSB-Anschluss runden die Ausstattung des Facebook-Handy ab. Das HTC Salsa soll im 2. Quartal 2011 für 389 Euro in den Handel kommen.
HTC ChaCha
Das 114,4 x 64,6 x 10,7 Millimeter messende HTC ChaCha kommt im Blackberry-Style mit Slider-Tastatur im QWERTZ-Layout, die sich unterhalb des 2,6 Zoll großen TFT-Touchscreens mit 480 x 320 Pixeln befindet. Auch das Facebook-Handy HTC ChaCha wird von einem Qualcomm Snapdragon mit 600 MHz befeuert, der mit 512 MB RAM zusammenarbeitet. Als OS kommt Googles Android 2.3 zum Einsatz. Am Heck befindet sich eine 5-MP-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz, die Frontschürze überwacht eine VGA-Kamera. Ansonsten hat das Facebook-Handy ChaCha A-GPS, Bluetooth 3.0, HSPA, WLAN 802.11 b/g/n, eine 2 GB microSD-Karte, Micro-USB, eine 3,5-mm-Buchse (Klinke) und einen Akku mit 1.250 mAh dabei. Das HTC ChaCha soll ebenfalls im 2. Quartal 2011 die Herzen der Facebookfans höher schlagen lassen und 319 Euro kosten.
Quelle: HTC
MWC 2011: HTC-Smartphones im Überblick / Teil I
0Mit seiner neuen S-Serie präsentiert der Handy-Spezialist HTC eine Neuauflage bisheriger Modelle. Alle integrieren ein Super-LCD, das für brillante Farben stehen soll. Bis auf das HTC Incredible S (Android 2.2) haben das Desire S und das Wildfire S Googles Android 2.4 an Bord. Zudem kann der Nutzer auf allen S-Handys eine neue Version der HTC-Oberfläche „Sense“ nutzen.
Die HTC-Smartphones im Überblick
HTC Desire S
Der Nachfolger des populären und prämierten HTC Desire heißt schlicht HTC Desire S. Blickfang: Das Unibody-Gehäuse aus einem massiven Aluminiumblock sieht nicht nur edel aus, es fühlt sich auch haptisch sehr hochwertig an. Unter dem schicken Gehäuse pulst der neue Qualcomm Snapdragon Chipsatz MSM8255 mit 1 GHz, der bei mobilem Internet, der Videowiedergabe und mobilen Spielen durchaus sehr flott arbeitet. Als RAM sind 768 MB an Bord, der interne Speicher beträgt 4 GB. Der Touchscreen (SLCD) misst 3,7 Zoll (9,4 cm). Zur weiteren Ausstattung zählen: Bluetooth 2.1, WLAN 802.11b/g/n und DLNA sowie eine 5-MP-Kamera mit LED-Blitz an der Rückseite, an der Vorderseite eine VGA-Kamera. Das HTC Desire S soll ohne Vertrag 489 Euro kosten.
HTC Wildfire S
Das HTC Wildfire S wird ein Verkaufsschlager. Für schlappe 279 Euro ohne Vertrag Android 2.4 mit HTCs Oberfläche HTC Sense wird das Wildfire S besonders bei der jungen Zielgruppe viele Anhänger finden. Das neue HTC Wildfire S ist in mehreren Farben erhältlich und verfügt jetzt über ein kapazitiven 3,2-Zoll-TFT (8,1cm) mit HVGA-Auflösung. Als Rechenherz ist zwar ein nicht ganz so flotter Qualcomm Snapdragon MSM7227 mit 600 MHz an Bord, angesichts der Preisklasse ist der Smartphone-Chipsatz aber durchaus angemessen. Denn auch die übrige Ausstattung mit 512 MB ROM, 512 MB RAM, 2 GB microSD-Karte, GPS, Bluetooth 2.0, WLAN sowie einer Kamera an der Rückseite mit 5 Megapixeln (mit LED-Blitz) kann sich sehen lassen.
HTC Incredible S
Das HTC Incredible S ist schon vom Preis her mit 539 Euro ein Smartphone der Oberklasse. Dafür erhält der Kunde ein hochwertiges Gehäuse, einen flotten Qualcomm MSM8255 Snapdragon mit 1 GHz, 768 MB RAM sowie 4 GB ROM, eine microSDHC-Karte mit 8 GByte und einen 4 Zoll großen Touchscreen mit 800 x 480 Bildpunkten. Auf der Rückseite integriert das HTC Incredible S eine 8-Megapixel-Kamera mit Dual-LED-Blitz. Videos kann der Anwender in 720p aufnehmen. An der Vorderseite befindet sich eine 1,3-MP-Kamera. UMTS mit dem Turbo HSPA sowie WLAN 802.11n, Bluetooth 2.1, DLNA und Akku mit 1.450 mAh runden die Ausstattung des Premium-Phones ab.
- HTC Incredible S
Quelle: HTC
MWC 2011: Nvidia Tegra 3 als erster Quad-Core für Mobile-Geräte und Android vorgestellt
1Nvidia hat gestern auf dem Mobile World Congress 2011 seinen brandneuen Tegra 3 in einem Android-Tablet vorgestellt. Wobei anzumerken ist, dass Nvidia bisher offiziell nicht von Tegra 3 oder Tegra 2 3D, Tegra 4 oder sonstigen Modellbezeichnungen spricht. Stattdessen belässt es Nvidia beim Codenamen „Kal-El“. Wie auch immer die Marketingbezeichnung lauten wird, die Vorführung machte schnell klar, dass sich Tegra 3 oder eben „Kal-El“ keineswegs in der Aufwärmphase befindet. Denn die Nvidia-Leute gaben mächtig Gas und zeigten, was Tegra 3 bei Spielen und bei der Videowiedergabe so drauf hat. Aber eins nach dem anderen.
Rummms! Das schlägt selbst bei der Reizüberflutung des GSMA Mobile World Congress 2011 wie eine Bombe ein. Nvidia hat seinen ersten Quad-Core Mobile-Prozessor Tegra 3 und die Tegra Roadmap vorgestellt. Was Michael Rayfield von Nvidia zum Launch von Tegra 3 auf dem MWC 2011 erzählt, klingt wie ein Krimi.
Klammheimlich wurde vor 12 Tagen das Projekt „Kal-El“ auf das Gelände des MWC gebracht. Begleitet von einer Heerschar von Ingenieuren, aus allen Teilen der Welt. Wie Michael betont, haben die Nvidia-Jungs monatelang und rund um die Uhr am Projekt Kal-El aka Tegra 3 gearbeitet. Und das muss stimmen. Denn das Tempo mit dem Nvidia die Entwicklung nach vorne peitscht, ist schlicht enorm.
Die Leistungsshow geriet dann ebenfalls sehr eindrucksvoll. Gezeigt wurde Slitherines History: Great Battles Medieval, das bereits am 2. Februar bei Googles Android-Event vorgestellt wurde. Das lief mit 720p und 650 feindlichen Soldaten auf dem Kal-El-Tablet richtig rund. Bei der Demonstration der Videoleistung wurde nicht etwa nur ein 10-Zoll-Panel genutzt. Nvidia langte gleich richtig derb zu und ließ das Kal-El-Tablet 1.440p HD-Videomaterial auf ein Panel mit satten 2.560 x 1.600 Pixeln dekodieren.
Project Kal-El web-browsing benchmark
Technische Details Projekt KAL-EL aka Tegra 3
- weltweit erste Mobile Quad-Core-CPU
- neue 12-Core Nvidia GPU mit 3D-Stereo-Unterstützung
- Extreme HD mit 2.560 x 1.600 Pixlen
- 5x schneller als Tegra 2

Technische Details Projekt KAL-EL aka Tegra 3
Stimmen die Projektvorgaben, dann läutet Nvidia wieder ein neues Zeitalter bei der Gesamtleistung für Mobile-Geräte wie Tablets ein. Zwar haben auch andere Hersteller wie beispielsweise Qualcomm starke und skalierbare Chipsätze mit bis zu 4 CPU-Cores gezeigt, doch an die Grafikleistung von Nvidias 12-Core-GPU dürfte die Konkurrenz so schnell nicht herankommen.

Nvidia Tegra Roadmap
Neben der eindrucksvollen Vorführung von Tegra 3 hat Nvidia bereits einen Ausblick auf seine kommenden Meilensteine der künftigen Tegra-Entwicklung gezeigt. Die neuen Projekte tragen die Codenamen „Wayne“ (2012), „Logan“ (2013) und „Stark“(2014). Stark soll nach dem Willen von Nvidia etwa 75x schneller arbeiten als der heutige Tegra 2. Für was man in der Praxis eine 75fache Tegra-2-Leistung nutzen kann? Laut Nvidia werden die Kunden ein derartiges Leistungsvermögen im Jahr 2014 auch nachfragen.

Coremark 1.0 Kal-El vs. Intel Core 2 Duo T7200
Besonders eindrucksvoll stellt Tegra 3 KAL-EL seine hohe Leistung im Vergleich mit Intels Core 2 Duo T7200 im Coremark 1.0 unter Beweis. Während der Intel 2-Kern-CPU Core 2 Duo T7200 (4 MByte L2-Cache, 2,00 GHz, 667 MHz FSB) bei einem Coremark-1.0-Wert von 10.135 die Puste ausgeht, sprintet Kal-El (Tegra 3) noch ein Stück weiter auf satte 11.352. Das sitzt.
Coremark performance on Kal-El
Wie Taylor Wimberly von Androidandme.com berichtet, soll Kal-El bereits verfügbar sein. Laut Taylor werden die Chips bereits als Samples ausgeliefert und dann im August diesen Jahres in Tablets zu finden sein. Zum Weihnachtsgeschäft 2011 soll Tegra 3 dann auch Einzug bei den Smartphones halten.
Quelle: Nvidia und Android and Me
zeigte auf einem Panel mit satten 2.560 x 1.600 Pixeln
Erstes Bild vom iPhone-Konkurrent Samsung Galaxy S2
0Der Mobile World Congress 2011 (MWC 2011) beginnt zwar erst nächste Woche, doch bereits morgen wird Samsung in einer Pressekonferenz seine neuen Smartphones und sein Galaxy Tab 2 vorstellen. Da die Techies aber nie so lange warten wollen, bis es offizielle Informationen zu einem angekündigten Gerät gibt, gehen die Geeks bereits lange vor solchen Events auf Spurensuche.
An jeder Stelle und in jedem Winkel des Webs wird gebuddelt und gegraben, bis so etwas wie das jetzt geleakte Foto des Smartphone Samsung Galaxy S2 den virtuellen Schatzsuchern als Trophäe winkt.
Das Samsung Galaxy S2 hat nur eine Dicke von 8,49 mm – das Galaxy S der ersten Generation hat mit 9,9 mm da deutlich mehr auf den Rippen. Zudem soll das Samsung Galaxy S2 mit einem 4,3-Zoll-AMOLED-Super Plus-Display, einem 1 GHz Dual-Core-Prozessor, mit OS Android 2.3 “Honeycomb” (Lebkuchen), HSPA+, Bluetooth, WLAN 802.11b/g/n und einem Gewicht von lediglich 116 Gramm kommen.
Quelle: Samsung Hub
Pioneer Computers bringt 11 neue DreamBook ePad Tablets mit ARM- und Intel-CPUs
0Der australische PC-Hersteller Pioneer Computers erneuert sein Portfolio bei den Tablet-PCs gleich mit 11 neuen Tablets. Pioneer Computers bringt bei den Intel- und Microsoft Windows-basierten Tablet-PCs 6 neue Modelle, bei den Tablets mir ARM und Googles Android sind es 5 neue Flachmänner.
Das günstigste Tablet kostet 199 AU$, das sind umgerechnet rund 147 Euro und hört auf den Namen DreamBook ePad 7 Pro. Das 400 Gramm leichte 7-Zoll-Tablet mit Multitouch-Screen (800 x 600 Pixel) misst 198 x 127 x15 mm und rechnet mit einem ARM9 Dual-Core (1,2 GHz).
Der Speicher beträgt 256 MB RAM und 2 GB Nand-Flash, der sich via Micro-SD-Speicherkarte auf 32 GB aufstocken lässt. Als OS nutzt das DreamBook ePad 7 Pro Android 2.2. Neben WLAN soll der flache Rechenknirps auch optional mit 3G und GPS ausgestattet werden können. Der Akku des DreamBook ePad 7 Pro ist mir 2.400 mAh angegeben.
Das Topmodell der ARM-basierten DreamBook ePad Serie ist das DreamBook ePad P10 3Dui. Das ePad P10 3Dui kostet 499 AU$ (~367 Euro) und rechnet mit Nvidias Tegra 250 Dual-Core Cortex-A9 (1 GHz). Neben Enhanced-3D kann das DreamBook ePad P10 3Dui auch mit 1.080p Videos umgehen (Encode/Decode). Als Multitouch-Screen integriert das ePad P10 3Dui ein kapazitives 10,1-Zoll-Display.
Auch die übrige Ausstattung und Details des DreamBook ePad P10 3Dui können sich sehen lassen. Gewicht bis 750 Gramm, Abmessungen von 275 x 178 x 13,6 mm. Realtek ALC5624 Audiocodec, 1,5 Watt Stereolautsprecher, WiFi und Bluetooth, 512 MB RAM, Kartenleser, 1,3-MP-Kamera, G-Sensor, HDMI, USB und ein Lithium-Polymer-Akku mit 3.300 mAh. Optional sind 3G, GPS und eine Docking-Lösung erhältlich.
Bei den DreamBook ePad Tablets mit Windows und Intel-CPUs startet der Preis mit 499 AU$ (~367 Euro) für das DreamBook ePad F10. An Bord ist hier ein Intel Atom Z670 (Codename „Lincroft“) mit 1,5GHz der Oak-Trail-Plattform. Der 10,1-Zoll-LCD hat 1.024 x 600 Pixel. Das teuerste Wintel-Tablet ist das DreamBook ePad B10 CULV. Als Preis für das 850 Gramm schwere Tablet mit Intel CULV SU3500 oder Celeron 743 nennt Pioneer Computer einen Preis von 899 AU$ (~662 Euro). Das 10,1″-Multitouch-Panel arbeitet mit 1.024 x 600 Pixel.
Die anderen Modelle findet ihr in den beiden Tabellen.
Quellen: Pioneer Computers
LG: Dual-Core-Smartphone LG P990 Optimus Speed mit Android 2.2
0LG katapultiert uns mit seinem neuen Smartphone LG P990 Optimus Speed dank Nvidias Dual-Core-Prozessor Tegra 2 mit Warp-Geschwindigkeit ins Android-2.2-Universum. Ab Februar 2011 können wir auf LGs Doppelkern-Handy LG P990 Optimus Speed auch Full-HD-Videos ansehen.

Dual-Core-Smartphone LG P990 Optimus Speed mit Android 2.2
Elektronikriese LG will mit seinem LG P990 Optimus Speed (LG Optimus 2X Star) im neuen Jahr neue Maßstäbe in der Welt der Smartphones setzen. Mit Googles OS Android 2.2 und dem von Nvidia entwickelten Dual-Core-System Tegra 2 mit gleich 2 Prozessorkernen (je 1 GHz) und Grafikprozessor soll das Doppelkern-Smartphone LG P990 Optimus Speed auch bei Multitasking und Full-HD-Videos eine gute Figur abgeben.

Dual-Core-Smartphone LG P990 Optimus Speed mit Android 2.2
Wem das 4 Zoll (10,2 cm) große WVGA-Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln des LG P990 Optimus Speed für HD-Videos nicht reicht, der kann hoch auflösende 1080p-Videos auch via HDMI-Ausgang am heimischen Full-HD-Fernseher genießen. Auch drahtlos lässt sich das LG P990 Optimus Speed via DLNA mit DLNA-kompatiblen Geräten verbinden.
Ansonsten kommt das Dual-Core-Smartphone LG P990 Optimus Speed mit 8 GByte Speicher, der sich mit einer microSD-Karte auf bis zu 40 GByte erweitern lässt. Eine 8-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz kann auch Videos im Full-HD-Format 1.920 x 1.080p aufnehmen. Ein 1.500 mAh starker Akku soll das Energiebündel mit Energie versorgen.

Dual-Core-Smartphone LG P990 Optimus Speed mit Android 2.2
In Schweden ist das LG Optimus 2x P990 Dark Brown bei Cdon.se ohne Vertrag bereits für 4.999 schwedische Kronen (rund 556 Euro) gelistet. Bei uns soll es das Smartphone LG P990 Optimus Speed aber erst im Februar 2011 geben. Einen Preis nennt LG für Deutschland bisher nicht.
Quelle: LG Pressemeldung
Acer: Details zu Acer Netbook mit Chrome OS
0Wie die Kollegen von Macles und Notebookitalia berichten, könnte Acer bis Ende Oktober diesen Jahres ein Netbook mit Googles Chrome OS, Intels Atom N455, 1 GByte DDR3-RAM und einer 8 GByte großen SSD auf den Markt bringen.

Laut den Berichten von Macles und Notebookitalia deuten zahlreiche Bug-Reports im Zusammenhang mit einem bis dato unbekannten Acer Laptop unter Linux OS und Google Chrome auf ein mögliches Acer-Netbook mit Chrome OS hin. Im Gegensatz zu früheren Spekulationen wäre dieser Erlkönig nicht mit einem ARM-Prozessor ausgestattet, sondern würde mit der Pineview-M-CPU N455 (1 Kern, 1,6 GHz, TDP 6,5 Watt) aus der aktuellen Pine Trail-M-Plattform von Intel rechnen.
Weiterhin soll das Acer Netbook aus den Bug-Reports neben 1 GByte DDR3-RAM auch eine 8 GByte große SSD von Sandisk sowie Bluetooth und WLAN an Bord haben. Angeblich weisen die Fehlerberichte auch auf einen integrierten Helligkeitssensor zur Regelung der Leuchtkraft des Netbook-Displays hin. Macles spricht von einem möglichen Marktstart Ende Oktober.
Notebookitalia.it: http://notebookitalia.it/netbook-acer-con-chrome-os-specifiche-tecniche-9165
Macles: http://macles.blogspot.com/2010/08/acer-chrome-os-netbook-detailed-in-bug.html
Dell: Android MID Streak / Mini 8 schon nächsten Monat?
0Dells CEO hat auf der Citrix Synergy Konferenz angekündigt, dass es den MID Dell Mini 5 / Streak mit Googles Android bereits nächsten Monat bei o2 Telefonica geben soll. Später im Sommer kommt AT&T für die USA hinzu, so Dell-Chef Michael Dell.

Dell Android MID Mini 5 Streak
Laut Berichten soll Dell-CEO Michael Dell, wie bereits einige Male zuvor, auf einer Veranstaltung wieder mit seinem derzeitigen Android-basierten 5-Zoll-Lieblingsspielzeug – dem Dell Streak / Mini 5 – auf der Bühne erschienen sein. Diesmal eben bei der Citrix Synergy 2010 in San Francisco.
Wie es die Kollegen von Engadget treffend formulieren, haben wir derlei Handset-Prototypen nun ganz bestimmt schon zur Genüge gesehen. Allerdings sorgte Michael Dells ganz konkrete Ansage dann doch für Aufmerksamkeit:“Dieses (Telefon) wird ab nächsten Monat erhältlich sein, zuerst bei unserem Partner o2 Telefonica in Europa, dann später diesen Sommer bei unserem guten Partner in den USA, AT&T”. Dann lassen wir uns doch einfach überraschen.
Greenpeace Cool IT: Neues IT-Firmenranking zum Klimaschutz
0Die Umweltorganisation Greenpeace stellte vorgestern Abend in San Francisco die dritte Ausgabe ihres Firmenrankings Cool IT vor. Und es tut sich etwas: Gleich mehrere Unternehmen aus der Informationstechnologie-Branche stellten recht eindrucksvoll unter Beweis, dass innovative IT-Lösungen großes Potenzial bei Klimaschutz und bei der Verwendung Erneuerbarer Energien besitzen.
Mit dem Cool IT-Ranking untersucht Greenpeace die weltweit führenden IT-Unternehmen hinsichtlich ihres Engagements in Sachen Klimaschutz. Dabei werden die Firmen in Bezug auf drei wesentliche Kriterien beurteilt:
- Entwicklung klimafreundlicher Lösungen für andere Wirtschaftszweige
- Reduktion eigener Treibhausgas-Emissionen
- Engagement für Klimaschutz und Energieeffizienz in der Öffentlichkeit
Die Ergebnisse des 3. Cool-IT-Firmenranking:
| 1. Cisco | 62/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 2. Ericsson | 53/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 3. IBM | 42/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 4. HP | 41/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 5. Fujitsu | 36/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 6. Google | 33/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 7. Microsoft | 31/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 8. Dell | 28/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 9. Intel | 27/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 10. Nokia | 22/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 11. SAP | 22/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 12. Toshiba | 22/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 13. Sharp | 18/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 14. Sony | 16/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 15. Panasonic | 14/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Das vollständige Ranking inklusive der Testzusammenfassung finden Sie bei Greenpeace.
Cisco konnte mit 62 von hundert möglichen Punkten sein Ergebnis verdoppeln und liegt jetzt an erster Stelle, vor allem aufgrund seiner effektiven Lösungen zur Einsparung von Treibhausgas-Emissionen. Auch Neueinsteiger Ericsson punktet mit intelligenten Lösungen zur Beschränkung von CO2-Emissionen: Das Unternehmen erreichte mit 53 von hundert Punkten auf Anhieb Platz
zwei.
Ericssons Mitbewerber Nokia – im Greenpeace-Ratgeber “Grüne Elektronik” bislang häufig an den vordersten Plätzen gereiht – enttäuschte diesmal mit insgesamt nur 22 von hundert erreichbaren Punkten und Pla 10. Beim Kriterium “klimafreundliche Lösungen” erzielte Nokia gar nur einen von fünfzig Punkten, weil das Unternehmen keine einzige aktuelle Fallstudie zur Entwicklung klimafreundlicher Lösungen anzubieten hat. Großer Aufholbedarf besteht hierbei auch noch bei Dell und Sony.
Das Engagement zur Reduktion eigener Treibhausgas-Emissionen ist bei mehreren Firmen – so etwa Cisco, Dell, Intel und Nokia – ziemlich hoch, weshalb sie dafür auch die volle Punktezahl von fünfzehn erreichten. Großen Aufholbedarf gibt es hingegen bei Fujitsu (einer von fünfzehn Punkten), Google (ebenfalls nur einer von fünzehn), Sharp (zwei von fünfzehn), Toshiba (drei von fünfzehn) und Microsoft (fünf von fünfzehn Punkten). Beim Einsatz für Klimaschutz und Energieeffizienz in der Öffentlichkeit führt Google klar mit 25 von 35 Punkten.
Google-Geschäftsführer Eric Schmidt forderte bei einer Ansprache im November letzten Jahres sogar bessere politische Rahmenbedingungen zur Förderung von Erneuerbaren Energien. In Schweigen zu diesem Thema hüllte sich bisher hingegen Toshiba – und erlangte in dieser Kategorie deshalb auch keinen einzigen Punkt von den 35 möglichen.
“Green IT ist zurzeit in aller Munde, und es ist auch erfreulich, dass einige Unternehmen aktiver als im Vorjahr sind. Sich allerdings nur die Rosinen herauspicken zu wollen, ist auf alle Fälle die falsche Taktik”, meint Greenpeace-Sprecherin Claudia Sprinz. “Die großen Firmen müssen schon sowohl bei klimafreundlichen IT-Lösungen, bei der Reduktion der eigenen Emissionen als auch beim öffentlichen Einsatz für klimafreundliche politische Rahmenbedingungen aktiv werden, denn nur so lässt sich Klimaschutz in wirtschaftliche Erfolge umwandeln – wovon die Unternehmen selbst dann ebenso profitieren können wie die Umwelt”, so der Appell von Greenpeace-Sprecherin
Sprinz.
Im Vorjahr wurde von der IT-Industrie die Studie Smart 2020 veröffentlicht. Sie zeigt, dass die IT-Branche enormes Potenzial zur Verringerung des weltweiten Treibhausgasausstoßes hätte, indem sie intelligente IT-Lösungen für andere Branchen entwickelt.
Auch der Ratgeber „Grüne Elektronik” von Greenpeace räumt mit Schönfärberei auf. Greenpeace hat bei der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas die vierzehnte Ausgabe des Ratgebers „Grüne Elektronik” vorgestellt. Während fast alle Produkte von Apple, Nokia und Sony Ericsson bereits ohne gefährliche Chemikalien hergestellt werden, enttäuschen jene von Dell, Lenovo, LGE und Samsung.
Cool IT: Neues IT-Firmenranking zu Klimaschutz
Microsoft tries to one-up Google PageRank
0Google’s search engine fame came in part from its algorithm that rates Web pages based on links from other pages. Microsoft thinks people provide a better ranking method.























