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MWC 2011: HTC-Smartphones im Überblick / Teil I

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Mit seiner neuen S-Serie präsentiert der Handy-Spezialist HTC eine Neuauflage bisheriger Modelle. Alle integrieren ein Super-LCD, das für brillante Farben stehen soll. Bis auf das HTC Incredible S (Android 2.2) haben das Desire S und das Wildfire S Googles Android 2.4 an Bord. Zudem kann der Nutzer auf allen S-Handys eine neue Version der HTC-Oberfläche „Sense“ nutzen.

Die HTC-Smartphones im Überblick

Übersicht HTC Smartphones

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HTC Desire S

Der Nachfolger des populären und prämierten HTC Desire heißt schlicht HTC Desire S. Blickfang: Das Unibody-Gehäuse aus einem massiven Aluminiumblock sieht nicht nur edel aus, es fühlt sich auch haptisch sehr hochwertig an. Unter dem schicken Gehäuse pulst der neue Qualcomm Snapdragon Chipsatz MSM8255 mit 1 GHz, der bei mobilem Internet, der Videowiedergabe und mobilen Spielen durchaus sehr flott arbeitet. Als RAM sind 768 MB an Bord, der interne Speicher beträgt 4 GB. Der Touchscreen (SLCD) misst 3,7 Zoll (9,4 cm). Zur weiteren Ausstattung zählen: Bluetooth 2.1, WLAN 802.11b/g/n und DLNA sowie eine 5-MP-Kamera mit LED-Blitz an der Rückseite, an der Vorderseite eine VGA-Kamera. Das HTC Desire S soll ohne Vertrag 489 Euro kosten.

HTC Desire S

HTC Desire S

HTC Wildfire S

Das HTC Wildfire S wird ein Verkaufsschlager. Für schlappe 279 Euro ohne Vertrag Android 2.4 mit  HTCs Oberfläche HTC Sense wird das Wildfire S besonders bei der jungen Zielgruppe viele Anhänger finden. Das neue HTC Wildfire S ist in mehreren Farben erhältlich und verfügt jetzt über ein kapazitiven 3,2-Zoll-TFT (8,1cm) mit HVGA-Auflösung. Als Rechenherz ist zwar ein nicht ganz so flotter Qualcomm Snapdragon MSM7227 mit 600 MHz an Bord, angesichts der Preisklasse ist der Smartphone-Chipsatz aber durchaus angemessen. Denn auch die übrige Ausstattung mit 512 MB ROM, 512 MB RAM, 2 GB microSD-Karte, GPS, Bluetooth 2.0, WLAN sowie einer Kamera an der Rückseite mit 5 Megapixeln (mit LED-Blitz) kann sich sehen lassen.

HTC Wildfire S

HTC Wildfire S

HTC Incredible S

Das HTC Incredible S ist schon vom Preis her mit 539 Euro ein Smartphone der Oberklasse. Dafür erhält der Kunde ein hochwertiges Gehäuse, einen flotten Qualcomm MSM8255 Snapdragon mit 1 GHz, 768 MB RAM sowie 4 GB ROM, eine microSDHC-Karte mit 8 GByte und einen 4 Zoll großen Touchscreen mit 800 x 480 Bildpunkten. Auf der Rückseite integriert das HTC Incredible S eine 8-Megapixel-Kamera mit Dual-LED-Blitz. Videos kann der Anwender in 720p aufnehmen. An der Vorderseite befindet sich eine 1,3-MP-Kamera. UMTS mit dem Turbo HSPA sowie WLAN 802.11n, Bluetooth 2.1, DLNA und Akku mit 1.450 mAh runden die Ausstattung des Premium-Phones ab.

HTC Incredible S

HTC Incredible S

Quelle: HTC

Stiftung Warentest hat Smartphones und Multimediahandys getestet

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Stiftung Warentest hat Smartphones und Multimediahandys getestet. In der September-Ausgabe der Zeitschrift test, nussten sich 18 Smartphones und 10 Multimediahandys den strengen Augen der Prüfer stellen. Die Preise der Mobiltelefone lagen bei 99 bis 925 Euro. Die Stiftung Warentest kommt zu folgendem Ergebnis: das Nokia X6 und Nokia 5230 platzierten sich knapp vor dem iPhone 4 und kosten dabei deutlich weniger.

Die beiden Smartphone-Testsieger von Nokia überzeugten die Tester mit gutem Klang und einer leistungsstarken Kamera. Beide liegen mit 380 Euro für das X6 und 169 Euro für das 5230 preislich im Mittelfeld oder gar darunter. Der stolze Preis von 925 Euro, die auch in der Öffentlichkeit bereits vieldiskutierten Empfangsprobleme und die Bindung an die iTunes-Software kostete dem iPhone 4 von Apple die Siegerkrone. Überzeugende Internetfunktionen, GPS und die gute Kamera bringen das iPhone trotzdem auf den dritten Platz.

Guter Klang und scharfe Bilder, immer auf Empfang und benutzerfreundliche Oberfläche: Die meisten Multimedia-Handys haben dasselbe Leistungsangebot. Doch nicht alle können überall überzeugen. Deshalb gilt es, bei der Auswahl Prioritäten zu setzen. Der Testsieger bei den Multimediahandys, Samsung Corby S5620 für 259 Euro, gewinnt dank einfacher Handhabung und hoher Akkulaufzeit.

Tipp: Wer regelmäßig mit seinem Handy im Internet surft, bucht am besten eine Internet-Flatrate. Mit diesen Tarifen können Nutzer für einen festen Preis beliebig lange im Netz surfen. Für Spontansurfer gibt es Flatrates, die Tage- oder Wochenweise buchbar sind. In der aktuellen Ausgabe findet sich ein Vergleich von Datentarifen für Handys.

Der ausführliche Test von Smartphones und Multimediahandys ist in der September-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/handys veröffentlicht.

Stiftung Warentest testete folgende Produkte:
Apple iPhone 4 (16 GB), Blackberry Bold 9700, Blackberry Curve 8520, Blackberry Storm2 9520, HTC Desire, HTC HD2, HTC Tattoo, LG GD510 Pop, LG GD880 Mini, Motorola Milestone, Nokia X6 (16GB), Nokia 2730 classic, Nokia 3720 classic, Nokia 5230, Nokia 7230, Nokia C5, Nokia E72, Nokia N97 mini, Nokia X3, Samsung Corby S3650, Samsung Omnia II I8000, Samsung S5620, Samsung Wave S8500, Sony Ericsson Aino, Sony Ericsson Elm, Sony Ericsson Satio, Sony Ericsson Vivaz, Sony Ericsson Xperia X10

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