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Sony Vaio C Series: The Fashion Essential This Winter!
0Das müssen wir euch einfach zeigen. Sony hat diese Woche in den USA seine neuen Notebookmodelle der Serie Vaio C mit knackigen Farben und neuen Kernkomponenten vorgestellt. Die neuen Sony Vaio C Notebooks gibt es nun auch in Neon-Rot und Thunder-Blau.
Sony Australien hat sich für die peppige C-Serie aber ein besonderes Highlight einfallen lassen. Die Australier setzen den Trend der Saison von schrillen Farben perfekt in einem Fotoshooting und Lookbook um. Dabei wird die Vaio C Serie gekonnt als Fashion Essential mit verschiedenen Outfits kombiniert. Laut, schrill und selbstbewusst, mit starken Farbkombinationen für eine dynamischen und stylischen Look.
Das außergewöhnliche Fotoshooting hat Sony Australien im Stile eines Lookbook mit den saisonal heißesten Trends aufgezogen. Die Fotoserie zeigt das komplette Lookbook, in der Videosektion erfahrt ihr in drei Videoclips weitere Details zum Shooting von Sony. Ein Trailer gewährt interessante Einblicke Backstage in der „Behind The Scenes Footage“, der Clip mit den „Styling Tips“ zeigt auch die Wechselcover der Tastaturen in Aktion.
Sony Australia: http://www.sony.com.au/
MSI: Schicke Notebookserie CR640 und CX640 mit Sandy Bridge
0MSI hat gerade das MSI CX640 und den günstigeren Bruder MSI CR640 vorgestellt. Die preislich sehr attraktiven Multimedia-Notebooks mit 15,6 Zoll empfehlen sich als mobile Allrounder mit solider Hardwareausstattung. Das MSI CX640 ist das erste Notebook auf dem deutschen Markt, das mit Intels Core-i5-Prozessor der zweiten Generation Sandy Bridge antritt.
Es wird sowohl vom CX640 als auch vom CR640 mehrere Ausstattungsvarianten geben, um so auch in fast allen Preisklassen Geräte anbieten zu können. Das Topmodell der CX640-Serie wird mit einem Intel Quad-Core i7-2630QM ausgestattet sein und eine Nvidia Geforce GT 520M mit 1 GByte DDR3-VRAM einsetzen.
Alle Modelle werden über 4 GByte DDR3-Arbeitsspeicher, Kartenleser, VGA- und HDMI-Anschluss, WLAN 802.11b/g/n, Gigabit-LAN, eine 1.3-Megapixel-Kamera und 6-Zellen-Akkus verfügen. Alle CX640-Modelle haben zudem eine 500 GByte große HDD an Bord. Das MSI CR640 verfügt als preisgünstigstes Notebook über einen Intel Core i3-2310M und die interne Intel HD 3000 Grafiklösung. Für die genauen Ausstattungsvarianten schaut ihr euch am besten unten die Grafik an, dort sind alle in Deutschland verfügbaren Modelle mit ihren technischen Daten und Preisen aufgelistet.

Quelle: MSI
Asus R101X bei Amazon für 207 Euro
0Die Preispeitsche schlägt wieder zu und Amazon listet das Asus R101X Netbook mit Intel Atom N450 (1,6GHz), 1 GByte RAM, 250 GByte HDD, Intel 3150 Grafik, Microsoft Windows 7 Starter in Schwarz wieder für knapp über 200 Euro:
Stand 02.03. um 12.10 Uhr kostet das Asus R101x noch 206,99 Euro.

Asus R101X Netbook mit Intel Atom N450
Preis-Tipp Amazon-Shop: Asus R101X 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450, 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Win7 Starter) schwarz
Medion Akoya E1226 Netbook (MD 98570) für 299 Euro kein Schnäppchen
1Ab Donnerstag, den 3. März verkauft Aldi sein 10,1-Zoll-Netbook Medion Akoya E1226 Netbook (MD 98570) für 299 Euro. Angesichts des betagten (Q2/2010) und langsamen 1-Kern-Prozessors Intel Atom N455 mit 1,66 GHz und der als Grafik integrierten Intel GMA 3150 ist das aber zu teuer. Die GMA 3150 hat selbst für Flash-HD-Videos auf Youtube nicht genug Saft.
Computerbild bekommt die Medion-Geräte stets vorab zum Test. Klaro – da gibt es dann auch eine entsprechende Bewertung für das Medion-Netbook. Mit der Einschätzung für das Medion Akoya E1226 Netbook (MD 98570) liegt Computerbild total daneben: „Für 299 Euro ist das Gerät ein sehr günstiges Angebot.“ trötet Computerbild ins werbende Bewertungshorn. Wir sagen: Blödsinn! Bewährte Netbooks von der Konkurrenz (Acer, Asus, Lenovo etc.) sind deutlich günstiger zu haben. Da hilft dem Akoya E1226 auch der schnelle USB-3.0-Port nicht.
Wenn schon mit Single-Core-Atom, dann ist derzeit das besonders günstige Asus Eee PC R101X-BLK010S in Schwarz (90OA2BI22113A81E105) für aktuell schlappe 199 Euro angesagt. Denn das gibt es für satte 100 (!) Euro weniger als Aldis Medion Akoya E1226 Netbook (MD 98570). Wer ein echtes Schnäppchen sucht ist mit dem Asus Eee PC R101 für 199 Euro deutlich besser bedient.
Preis-Tipp Amazon-Shop: Asus R101X ab 199 Euro bei Amazon.de | 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450, 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Win7 Starter) schwarz
[Update] Offenbar ist das Asus R101X mittlerweile nicht mehr für 199 Euro lieferbar. Der günstigste Preis liegt derzeit auf Amazon bei 234,49 Euro respektive bei 245,27 Euro (Amazon).
Via Geizhals.at sind aktuell aber noch günstigere Preise geslistet: Geizhals-Suche Asus R101X
Quellen: Computerbild, Aldi Nord, Aldi Süd
Alle technischen Daten zum Viewsonic Smartphone V350, Viewpad 4, Viewpad 7 und Viewpad 10
0Viewsonic hat auf dem MWC 2011 sein Smartphone V350 mit Dual-SIM, das Viewsonic Smartphone-Tablet Viewpad 4 mit 4,1-Zoll-LCD und sein Oak-Trail-Tablet Viewsonic Viewpad 10pro mit Intel Atom Z670 (1,5 GHz), Microsofts Windows 7 und Googles Android 2.2 vorgestellt. Wir haben alle technischen Daten zum V350, Viewpad 4 und Viewpad 10pro in der Bilderstrecke zusammengestellt.
Zusätzlich haben wir in die Bilderreihe auch nochmals die technischen Daten des Viewsonic Viewpad 7 mit Qualcomm-Chipsatz MSM7227 und die technischen Details des Viewsonic Viewpad 10s mit Nvidia Tegra 250 Dual-Core aufgenommen. Allen technischen Daten der Viewsonic Mobile-Geräte basieren auf den uns aktuell vorliegenden Produktspezifikationen.
Pioneer Computers bringt 11 neue DreamBook ePad Tablets mit ARM- und Intel-CPUs
0Der australische PC-Hersteller Pioneer Computers erneuert sein Portfolio bei den Tablet-PCs gleich mit 11 neuen Tablets. Pioneer Computers bringt bei den Intel- und Microsoft Windows-basierten Tablet-PCs 6 neue Modelle, bei den Tablets mir ARM und Googles Android sind es 5 neue Flachmänner.
Das günstigste Tablet kostet 199 AU$, das sind umgerechnet rund 147 Euro und hört auf den Namen DreamBook ePad 7 Pro. Das 400 Gramm leichte 7-Zoll-Tablet mit Multitouch-Screen (800 x 600 Pixel) misst 198 x 127 x15 mm und rechnet mit einem ARM9 Dual-Core (1,2 GHz).
Der Speicher beträgt 256 MB RAM und 2 GB Nand-Flash, der sich via Micro-SD-Speicherkarte auf 32 GB aufstocken lässt. Als OS nutzt das DreamBook ePad 7 Pro Android 2.2. Neben WLAN soll der flache Rechenknirps auch optional mit 3G und GPS ausgestattet werden können. Der Akku des DreamBook ePad 7 Pro ist mir 2.400 mAh angegeben.
Das Topmodell der ARM-basierten DreamBook ePad Serie ist das DreamBook ePad P10 3Dui. Das ePad P10 3Dui kostet 499 AU$ (~367 Euro) und rechnet mit Nvidias Tegra 250 Dual-Core Cortex-A9 (1 GHz). Neben Enhanced-3D kann das DreamBook ePad P10 3Dui auch mit 1.080p Videos umgehen (Encode/Decode). Als Multitouch-Screen integriert das ePad P10 3Dui ein kapazitives 10,1-Zoll-Display.
Auch die übrige Ausstattung und Details des DreamBook ePad P10 3Dui können sich sehen lassen. Gewicht bis 750 Gramm, Abmessungen von 275 x 178 x 13,6 mm. Realtek ALC5624 Audiocodec, 1,5 Watt Stereolautsprecher, WiFi und Bluetooth, 512 MB RAM, Kartenleser, 1,3-MP-Kamera, G-Sensor, HDMI, USB und ein Lithium-Polymer-Akku mit 3.300 mAh. Optional sind 3G, GPS und eine Docking-Lösung erhältlich.
Bei den DreamBook ePad Tablets mit Windows und Intel-CPUs startet der Preis mit 499 AU$ (~367 Euro) für das DreamBook ePad F10. An Bord ist hier ein Intel Atom Z670 (Codename „Lincroft“) mit 1,5GHz der Oak-Trail-Plattform. Der 10,1-Zoll-LCD hat 1.024 x 600 Pixel. Das teuerste Wintel-Tablet ist das DreamBook ePad B10 CULV. Als Preis für das 850 Gramm schwere Tablet mit Intel CULV SU3500 oder Celeron 743 nennt Pioneer Computer einen Preis von 899 AU$ (~662 Euro). Das 10,1″-Multitouch-Panel arbeitet mit 1.024 x 600 Pixel.
Die anderen Modelle findet ihr in den beiden Tabellen.
Quellen: Pioneer Computers
Der 10,1-Zoll-Slate von Fujitsu kommt als Stylistic Q550 auf den Markt
0Fujitsu hat offenbar den Namen für den angekündigten 10,1-Zoll-Slate preisgegeben, der im Herbst diesen Jahres auf den Markt kommen soll. Laut Fujitsus Senior-Produktmanager der Notebooksparte Martin Keil, soll der Tablet-PC auf den Namen Stylistic Q550 hören und wird auch auf der Cebit 2011 ausgestellt. Auf der CES 2011 war der Slate ebenfalls vertreten.
Android: Fujitsu hält sich derzeit mit Aussagen zu seinen Plänen für das ebenfalls angekündigte Android-Tablet sehr zurück. Hinter den Kulissen munkelt man, Fujitsu bekomme sein Android-Tablet nicht vor Ende 2011 fertig. Stimmen die Gerüchte, dann würde Fujitsu zwar im Sommer 2011 ein Wintel-Tablet in petto haben, müsste seine Kunden aber hinsichtlich einer Android-basierten Tablet-Lösung bis mindestens zum Jahresende vertrösten.
Als bisherige Ausstattung des Stylistic Q550 kursieren folgende Details:
- Prozessor: Intel Atom Z670
- Hauptspeicher: 2 GByte
- Massenspeicher: SSD, 32 oder 64 GByte
- Kommunikation: WLAN 802.11b/g/n, Bluetooth, optional 3G
- Schnittstellen: USB, HDMI
- Webcams: Kameras an der Front- und Rückseite
- Sicherheit: Trusted Platform Module (TPM), Fingerprintsensor
- Gewicht: 680 Gramm
- Akkulaufzeit: bis zu 8 Stunden
- Betriebssystem: Microsoft Windows 7
- Besonderheiten: Batteriefach, das wahlweise Akkus mit 2 oder 4 Zellen aufnehmen kann
Quelle: Notebookcheck
Sony: Refresh für Notebooks der Vaio E- und S-Serie
0Sony hat auch in Asien seine Vaio E- und S-Serie aufgefrischt und neue Notebookmodelle vorgestellt. Laut Sony bestehen bei den „ECO-freundlichen“ Vaio-Serien 90 Prozent der verwendeten Kunststoffe aus recyceltem Plastik, zudem werde auch umweltfreundliche Farbe verwendet. Im Greenpeace-Ranking „Guide to Greener Electronics“ Ausgabe Oktober 2010 belegt Sony mit Motorola und Panasonic im vergangenen Herbst den 6. Platz.
Bei der Vaio E-Serie sind das Sony Vaio VPCEA45FK mit 14“-Display (35,6 cm) und das Sony Vaio VPCEB45FK mit 15,6-Zoll-Display (39,6 cm) hinzugekommen. Als Prozessor ist nun für beide Vaios der Intel Core i3-380M mit 2,53 GHz verfügbar. Die Notebooks kommen im gewohnten Hochglanzdesign daher, das VPCEA45FK in den Farben Schwarz und Weiß, das VPCEB45FK ist auch in Pink erhältlich. Die Preise für die neuen Vaio-Modelle der E-Serie beginnen bei umgerechnet rund 755 Euro.
Die S-Serie wurde um das Notebookmodell VPCS13AFK erweitert. Das integriert wie die anderen VPCS13-Geräte ein 13,3“-Display (33,8 cm) und ist in den 3 Farben Pink, Schwarz und Weiß zu haben. Unter der Haube des 2 Kilogramm schweren 13,3-Zoller rechnet nun ebenfalls der Intel Core i3-380M mit 2,53 GHz.
Quelle: Sony und Greenpeace
Acer: Details zu Acer Netbook mit Chrome OS
0Wie die Kollegen von Macles und Notebookitalia berichten, könnte Acer bis Ende Oktober diesen Jahres ein Netbook mit Googles Chrome OS, Intels Atom N455, 1 GByte DDR3-RAM und einer 8 GByte großen SSD auf den Markt bringen.

Laut den Berichten von Macles und Notebookitalia deuten zahlreiche Bug-Reports im Zusammenhang mit einem bis dato unbekannten Acer Laptop unter Linux OS und Google Chrome auf ein mögliches Acer-Netbook mit Chrome OS hin. Im Gegensatz zu früheren Spekulationen wäre dieser Erlkönig nicht mit einem ARM-Prozessor ausgestattet, sondern würde mit der Pineview-M-CPU N455 (1 Kern, 1,6 GHz, TDP 6,5 Watt) aus der aktuellen Pine Trail-M-Plattform von Intel rechnen.
Weiterhin soll das Acer Netbook aus den Bug-Reports neben 1 GByte DDR3-RAM auch eine 8 GByte große SSD von Sandisk sowie Bluetooth und WLAN an Bord haben. Angeblich weisen die Fehlerberichte auch auf einen integrierten Helligkeitssensor zur Regelung der Leuchtkraft des Netbook-Displays hin. Macles spricht von einem möglichen Marktstart Ende Oktober.
Notebookitalia.it: http://notebookitalia.it/netbook-acer-con-chrome-os-specifiche-tecniche-9165
Macles: http://macles.blogspot.com/2010/08/acer-chrome-os-netbook-detailed-in-bug.html
Acer: Aspire Ethos Notebooks 5943G und 8943G auf IFA zu sehen
0Mit den Notebooks der Acer Aspire Ethos-Serie will Acer in eine neue Dimension der Multimedia-Unterhaltung vorstoßen. Die Notebooks Acer Aspire 5943G und Acer Aspire 8943G kommen im matt schimmernden Aluminium-Look daher und sollen nicht nur durch Qualität und Robustheit sowie edler Optik überzeugen.

Auch flotte Intel Core-i3-, i5- und i7-CPUs und ATI Mobility Radeon-Grafikkarten mit DirectX 11-Unterstützung vom Typ ATI Mobility Radeon HD 5850 oder ATI Mobility Radeon HD 5650 sollen zum Multimedia- und Daddelvergnügen einladen. Für satten Sound soll dank Dolby Home Theater der 3. Generation ebenfalls gesorgt sein.

Die Notebooks Acer Aspire 5943G und Acer Aspire 8943G können auf der IFA in Halle 12 an Stand 116 getestet werden. Sowohl das Acer Aspire 5943G mit 39,6-Zentimeter-LCD (15,6″) als auch das Acer Aspire 8943G mit 46,7-Zentimeter-Panel (18,4″) sollen zu Preisen ab 999 Euro in den Handel kommen.

Toshiba: 15,6-Zoll-Notebooks Satellite L655 und Satellite L655D
1Mit den Notebook-Serien Satellite L655 und Satellite L655D bringt Toshiba zwei Multimedia-Allrounder im beliebten 15,6-Zoll-Format (39,6 Zentimeter) für unter 800 Euro in die Läden. An Bord: im Satellite L655 (L655-10D) ein Zweikernprozessor Intel Pentium P6000 mit 1,86 GHz und 3 MByte L3-Cache, im Modell Satellite L655D (L655D-12U) ein Turion II Dual-Core Mobile-Prozessor P520 mit 2,30 GHz und 2 MByte L2-Cache von AMD.
Medion: Notebooks Akoya P6625, P7615 und P8613
0Medion hat die drei Notebooks Medion Akoya P8613, Akoya P7615 und Akoya P6625 als neues Premium-Lineup auf Basis neuester Intel-Core-i-Technologie mit vier Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicher vorgestellt. Egal ob semiprofessionelles Arbeitstier, Multimedia-Freak oder Student mit schlankem Geldbeutel, mit den drei neuen Notebooks im eleganten Hochglanz-Design will Medion anspruchsvollen Anwendern preisattraktive Allround-Lösungen mit guter Leistung und Multimediatauglichkeit anbieten.
MSI: MSI-Rechner mit Microsoft Office 2010
0MSI sorgt für frischen Wind im Büro und stattet seine aktuellen Notebook- und PC-Modelle mit Microsoft Office 2010 aus. Modelle mit Office 2007 in der 60-Tage-Trialversion rüstet MSI in der Produktion parallel auf Office Starter 2010 um.
Alle kommenden neuen Notebooks werden ab sofort ausschließlich mit Office Starter 2010 ausgestattet. Das gilt auch für die All-in-One TouchPCs und Spielenotebooks wie dem GT660 von MSI: Erste Modelle mit dem neuen Office werden beispielsweise die kommenden TouchPCs der AE2420-, AE2030- und AE1920-Reihe sowie das GT660 sein.
Sony: VPCW21C7E/G der Vaio W-Serie im Billabong-Design
0Nun ist das Sony Vaio Netbook der W-Serie VPCW21C7E/G im aktuellen farbenfrohen Billabong-Design auch für Deutschland ab August zum Preis von 399 Euro erhältlich. Sony hatte seine spezielle Designedition in Zusammenarbeit mit dem Global-Player für fettes Equipment und coole Klamotten im Bereich Trendsport-, Funsport- und Extremsportarten „Billabong“ bereits für Australien und Juni angekündigt.
In Australien kostet das Sony-Netbook der Vaio-W-Serie aber mit umgerechnet rund 496 Euro deutlich mehr als das Pendant für Deutschland. Unter der schicken Haube haben die Netbooks aber eine identische Ausstattung vorzuweisen. Neben einer CPU von Intel – einem Atom N450 – Microsofts Betriebssystem Windows 7 Starter, dem für die W-Serie typischen 10,1-Zoll-LCD mit LED-Backlight und der kommoden Bildauflösung von 1366 x 768 Pixeln ist als Massenspeicher eine 250 GByte große Festplatte vorhanden.
Spezifikationen Sony Vaio W Billabong VPCW21C7E/G
- Chipsatz: Intel NM10 Express
- Prozessor: Intel Atom N470 (1,83 GHz, 512 KByte Cache)
- Display: 26 cm, 10,1“, LED-Technologie, 1366 x 768 Pixel
- Grafik: Mobile Intel Graphics Media Accelerator GMA 3150
- Hauptspeicher: 1 GByte, 667 MHz, maximal 2 GByte
- Festplatten: 250 GByte, SATA, 5400 U/min
- Kommunikation: LAN 10/100 MBit, Wireless LAN 802.11b/g/n, Bluetooth 2.1 + EDR
- Kartenleser: Memory Stick-(Duo), SD Card-Slot
- Schnittstellen: 2x USB 2.0, VGA, Kopfhörer, Mikrofon, integrierte Stereo-Lautsprecher
- Abmessungen (B x T x H): 267,8 x 179,6 x 27,5 bis 32,4 Millimeter
- Gewicht (mit Batterie): 1,33 Kilogramm
Sony: Netbook Vaio W Billabong
3Sony Australien hat eine spezielle Design-Edition aus seiner Vaio-W-Serie als Netbook Vaio W Billabong angekündigt. Ab Juni soll das extravagante Netbook Vaio W zum Preis von umgerechnet rund 496 Euro (749 AUD) verfügbar sein.
Sony nennt das modische Deckeldesign “Imperial Lime” und zeigt bunte Spritzer in einem Farbmix aus leuchtendem hellgrün, Blau und Schwarz. Das Netbook Sony Vaio W Billabong ist das erste konkrete Produkt aus der Zusammenarbeit zwischen Billabong und Sony. Mit Billabong hat Sony einen echten Global-Player für fettes Equipment und coole Klamotten für Trendsport-, Funsport- und Extremsportarten an Bord.
So ist es auch wenig verwunderlich, dass das Netbook Sony Vaio W Billabong mit viel Multimediacontent von Billabong, wie Fotos und Videos von Surflegende Joel ‘Parko’ Parkinson, vollgestopft ist. Und wen wundert es? Das Farbschema des Vaio W Billabong stammt von Billabongs Borddesign Sommer 2010 ab.
Bei den technischen Daten des Vaio W Billabong gibt es hingegen übliche Netbook-Kost. Als CPU einen Intel Atom N450, Microsofts Windows 7 Starter, das für die W-Serie typische 10,1-Zoll-LCD mit LED-Backlight und der kommoden Bildauflösung von 1366 x 768 Pixeln, sowie eine 250 GByte große Festplatte. Ob das Vaio W Billabong auch in anderen Ländern verfügbar sein wird ist laut Sony noch offen.
Apple: MacBook A1342 Mid 2010 zerlegt – Teardown
1Das ging fix: Miroslav Djuric hat auf iFixit bereits das Apple MacBook A1342 Mid 2010 zerlegt und wieder einen interessanten Teardown präsentiert. Offenbar wollten die Jungs sehen, was Apple bei seinem MacBook im weißen Polycarbonatgehäuse verbessert hat.
Das Testexemplar des neuen Apple MacBook trägt die gleiche Modellnummer wie die Vorgänger A1342, integriert aber nun einen etwas ausdauernderen Akku und besonders wichtig, auch die neue und stärkere Chipsatzgrafik Nvidia Geforce 320M.
Zerlegt wurde das Apple MacBook Unibody Model A1342 Mid 2010 als Teardown mit folgenden technischen Daten:
- Prozessor: 2,4 GHz Intel Core 2 Duo
- Grafik: Nvidia Geforce 320M mit 256 MByte Shared-Memory (Hauptspeicher)
- Akku: 63,5 Wh, Lithium-Polymer, 10 Stunden Laufzeit
- Mini DisplayPort: nun mitAudio-Out-Unterstützung via Adapter von Drittanbietern
Panasonic Toughbook CF-31: Gehäusestabilität auf Extremniveau
0Panasonic setzt mit dem Toughbook CF-31 neue Maßstäbe: Gehäusestabilität auf Extremniveau heißt die Devise für das Full-Ruggedized Toughbook CF-31. Mit dem Nachfolger des bewährten CF-30 und des legendären CF-29 bringt Panasonic wieder eines der widerstandsfähigsten Notebooks auf den Markt.

Panasonic Toughbook CF-31 / 31 Open Right
Das Toughbook CF-31 präsentiert sich wie seine Vorgänger mit einer Gehäusestabilität „Solid as a rock“. Vor Jahren durfte ich mit dem Urahn Toughbook CF-29 von Panasonic wirklich schreckliche Sachen machen. Die zerbrochenen Reihen im Parkettboden (trotz Unterlage) und ein im Wasser neben dem CF-29 versenktes DSLR-Gehäuse erinnern mich noch heute an die extremen Testversuche.
Das damalige Flaggschiff der Toughbook-Reihe CF-29 von Panasonic hat alle Zerstörungsversuche überlebt, mein Fußboden und die Kamera hingegen nicht. Der Testbericht zum Urahn der Toughbooks CF-29 ist noch bei Notebookjournal online. Seht Euch auch die Fotos zum Toughbook CF-29 an.
Auch beim neuen Toughbook CF-31 gilt: Don’t call it Notebook – it’s a Toughbook! Das Full-Ruggedized Toughbook CF-31 ist der designierte Nachfolger der bewährten CF-30-Serie und dank einem Chassis, das komplett aus einer Magnesiumlegierung besteht, vom Deckel bis zur Bodengruppe voll auf den extrem harten Feldeinsatz in Wald und auf der Wiese ausgerichtet. Mehr Informationen zum Toughbook gibt es hier bei Notebookcheck.
Herstellerseite Panasonic Toughbook
Panasonic: Full-Ruggedized Toughbook CF-31 hart im Nehmen
Panasonic Toughbook CF-29 Unverwüstliches Notebook für harte Jungs
Sony: Neue Vaio P Minis VPCP119KJ, VPCP11ALJ und VPCP11AKJ
1Sony hat heute in Japan in einer schrillen Werbekampagne mit viel Tamtam seine neuen Modelle der runderneuerten 8-Zoll-Minis Vaio P vorgestellt. Die zweite Generation der Sony Vaio P Serie kommt als VPCP11ALJ und VPCP11AKJ sowie VPCP119KJ/D, VPCP119KJ/P und VPCP119KJ/W ab 22. Mai ab umgerechnet rund 661 Euro in die asiatischen Läden.
Neben plakativen Ads hat Sony auch zahlreiche Künstler wie beispielsweise Artisten aus der japanischen Rap-Szene für den Launch seiner neuen P-Serie motiviert. Und ganz wie die Kampagne selbst, treiben es auch die mobilen Rechenknirpse künftig richtig bunt. Neben Schwarz und Weiß fallen die Minirechner auch in den peppigen Neonfarben Grün, Orange und Pink als Street-Gadgets gehörig auf. Selbst eine Version in schwarzem Krokolederimitat ist mit am Start.
Schon seit geraumer Zeit prangte auf den japanischen Sony-Webseiten ein schwarz-orangefarbener Banner mit der Aufschrift „Vaio New Ultra Mobile“, der für viele Spekulationen über die kommenden Mini-Rechner und deren Ausstattung sorgte.
Nun ist es offiziell, dass als CPUs für die neuen P-Serie wahlweise ein Intel Atom Z530 (1,60 GHz), Atom Z540 (1,86 GHz), Atom Z550 (2,00 GHz) oder Atom Z560 mit 2,13 GHz fungieren. Für den Hauptspeicher spendiert Sony den UMPCs ab Werk 2 GByte. Die Grafikarbeit übernimmt bei den Vaio P die in den Chipsatz SCH US15W/X integrierte Grafik Intel Graphics Media Accelerator 500.
Das 20,3-Zentimeter-Display (8 Zoll) bietet eine sehr feine Auflösung von 1600 x 768 Bildpunkten, die bei Bedarf auch blitzschnell über einen Button auf 1280 x 600 umgeschaltet werden kann. Als Massenspeicher sollen laut Sony SSDs bis zu einer Kapazität von 256 GByte möglich sein. Bei der übrigen Ausstattung der 245 x 120 x 19,8 Millimeter messenden P-Serie packt Sony 2x USB-2.0, WiMAX, Gigabit- und WLAN 802.11n, Bluetooth, eine Webcam und einen Kartenleser in die UMPC.
Als besondere Ausstattung integrieren die neuen VPCP11 einen Beschleunigungs- und einen Lichtsensor, sowie einen digitalen Kompass. Auch PS3-Besitzer dürfen sich freuen: die Vaio P können als PlayStation 3 Remote-Keyboard fungiern. Die Verbindung zwischen der PS3 und dem Vaio P soll laut Sony via Bluetooth stattfinden. Allerdings muss auf der PS3 die Firmware 3.30 vom 22. April installiert sein.
UPDATE:
Sony Europa hat mittlerweile ein paar weitere Details für die Sony Vaio P Serie, die es bei uns geben wird veröffentlicht. Demnach wird es das Vaio P11S1E auch mit Intel Atom Z540 (1,86 GHz) geben.
Technische Daten Vaio P11S1E:
- Prozessor: Intel Atom Z540 (1,86 GHz)
- OS: Microsoft Windows 7 Home Premium (32-bit)
- Hautpspeicher/RAM: 2 GByte DDR2-SDRAM, maximal 2 GByte
- Massenspeicher: SSD 64 GByte
- Display: 20,3 Zentimeter, 8 Zoll, Vaio Display Plus, 1600 x 768 Pixel
- Grafik: Intel Graphics Media Accelerator 500
- Farben: Neon-Grün, -Orange, -Pink, Schwarz und Weiß
- Gewicht: 632 Gramm mit Standard-Batterie
- Abmessungen: 245 x 120 x 19,8 Millimeter
- Akkulaufzeit: bis 5 Stunden mit Standardakku, bis 10 Stunden mit optionaler Zusatzbatterie BPL23
- Ausstattung: Beschleunigungssensor, GPS, digitaler Kompass, WLAN 802.11b/g/n, Everywair 3G bis 7,2 Mbps, Bluetooth 2.1+EDR, Stereolautsprecher, Mikrofon, Webkamera, 2x USB, Button für Display-Auflösung
Zudem haben die Jungs von http://plusd.itmedia.co.jp das neue Vaio P bereits komplett zerlegt und wohl den ersten Teardown der ganz frischen Sony Vaio-P-Serie veröffentlicht. Die minuziöse Zerlegearbeit ist wirklich sehenswert. Den Link zum Vaio P Series Teardown findet ihr unten.
Sony Kampagne „Coming-Out Now!!“
Technische Spezifikationen VPCP11ALJ VPCP11AKJ
Erster Teardown der neuen Sony Vaio P Serie
Greenpeace Cool IT: Neues IT-Firmenranking zum Klimaschutz
0Die Umweltorganisation Greenpeace stellte vorgestern Abend in San Francisco die dritte Ausgabe ihres Firmenrankings Cool IT vor. Und es tut sich etwas: Gleich mehrere Unternehmen aus der Informationstechnologie-Branche stellten recht eindrucksvoll unter Beweis, dass innovative IT-Lösungen großes Potenzial bei Klimaschutz und bei der Verwendung Erneuerbarer Energien besitzen.
Mit dem Cool IT-Ranking untersucht Greenpeace die weltweit führenden IT-Unternehmen hinsichtlich ihres Engagements in Sachen Klimaschutz. Dabei werden die Firmen in Bezug auf drei wesentliche Kriterien beurteilt:
- Entwicklung klimafreundlicher Lösungen für andere Wirtschaftszweige
- Reduktion eigener Treibhausgas-Emissionen
- Engagement für Klimaschutz und Energieeffizienz in der Öffentlichkeit
Die Ergebnisse des 3. Cool-IT-Firmenranking:
| 1. Cisco | 62/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 2. Ericsson | 53/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 3. IBM | 42/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 4. HP | 41/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 5. Fujitsu | 36/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 6. Google | 33/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 7. Microsoft | 31/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 8. Dell | 28/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 9. Intel | 27/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 10. Nokia | 22/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 11. SAP | 22/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 12. Toshiba | 22/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 13. Sharp | 18/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 14. Sony | 16/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| 15. Panasonic | 14/100 | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Das vollständige Ranking inklusive der Testzusammenfassung finden Sie bei Greenpeace.
Cisco konnte mit 62 von hundert möglichen Punkten sein Ergebnis verdoppeln und liegt jetzt an erster Stelle, vor allem aufgrund seiner effektiven Lösungen zur Einsparung von Treibhausgas-Emissionen. Auch Neueinsteiger Ericsson punktet mit intelligenten Lösungen zur Beschränkung von CO2-Emissionen: Das Unternehmen erreichte mit 53 von hundert Punkten auf Anhieb Platz
zwei.
Ericssons Mitbewerber Nokia – im Greenpeace-Ratgeber “Grüne Elektronik” bislang häufig an den vordersten Plätzen gereiht – enttäuschte diesmal mit insgesamt nur 22 von hundert erreichbaren Punkten und Pla 10. Beim Kriterium “klimafreundliche Lösungen” erzielte Nokia gar nur einen von fünfzig Punkten, weil das Unternehmen keine einzige aktuelle Fallstudie zur Entwicklung klimafreundlicher Lösungen anzubieten hat. Großer Aufholbedarf besteht hierbei auch noch bei Dell und Sony.
Das Engagement zur Reduktion eigener Treibhausgas-Emissionen ist bei mehreren Firmen – so etwa Cisco, Dell, Intel und Nokia – ziemlich hoch, weshalb sie dafür auch die volle Punktezahl von fünfzehn erreichten. Großen Aufholbedarf gibt es hingegen bei Fujitsu (einer von fünfzehn Punkten), Google (ebenfalls nur einer von fünzehn), Sharp (zwei von fünfzehn), Toshiba (drei von fünfzehn) und Microsoft (fünf von fünfzehn Punkten). Beim Einsatz für Klimaschutz und Energieeffizienz in der Öffentlichkeit führt Google klar mit 25 von 35 Punkten.
Google-Geschäftsführer Eric Schmidt forderte bei einer Ansprache im November letzten Jahres sogar bessere politische Rahmenbedingungen zur Förderung von Erneuerbaren Energien. In Schweigen zu diesem Thema hüllte sich bisher hingegen Toshiba – und erlangte in dieser Kategorie deshalb auch keinen einzigen Punkt von den 35 möglichen.
“Green IT ist zurzeit in aller Munde, und es ist auch erfreulich, dass einige Unternehmen aktiver als im Vorjahr sind. Sich allerdings nur die Rosinen herauspicken zu wollen, ist auf alle Fälle die falsche Taktik”, meint Greenpeace-Sprecherin Claudia Sprinz. “Die großen Firmen müssen schon sowohl bei klimafreundlichen IT-Lösungen, bei der Reduktion der eigenen Emissionen als auch beim öffentlichen Einsatz für klimafreundliche politische Rahmenbedingungen aktiv werden, denn nur so lässt sich Klimaschutz in wirtschaftliche Erfolge umwandeln – wovon die Unternehmen selbst dann ebenso profitieren können wie die Umwelt”, so der Appell von Greenpeace-Sprecherin
Sprinz.
Im Vorjahr wurde von der IT-Industrie die Studie Smart 2020 veröffentlicht. Sie zeigt, dass die IT-Branche enormes Potenzial zur Verringerung des weltweiten Treibhausgasausstoßes hätte, indem sie intelligente IT-Lösungen für andere Branchen entwickelt.
Auch der Ratgeber „Grüne Elektronik” von Greenpeace räumt mit Schönfärberei auf. Greenpeace hat bei der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas die vierzehnte Ausgabe des Ratgebers „Grüne Elektronik” vorgestellt. Während fast alle Produkte von Apple, Nokia und Sony Ericsson bereits ohne gefährliche Chemikalien hergestellt werden, enttäuschen jene von Dell, Lenovo, LGE und Samsung.
Cool IT: Neues IT-Firmenranking zu Klimaschutz
Acer: Aspire 1825PT und 1825PTZ Tablet-PC mit kapazitiven Multitouch-Displays
2Die Vorgängermodelle, die Tablet-PC-Serie 1820PT, hatte Acer schon vor Monaten angekündigt und gelangten bisher nur schleppend in den Verkauf. Nun hat Acer neben den Tablet-PCs der Aspire 1820er Serie mit resistivem Touchscreen bereits neue Notebooks auf dem Papier in petto. Den Aspire 1825PT Convertible soll es ab sofort für 599 Euro geben.
Statt resistiven Touchscreens haben die angekündigten Aspire 1825PT und 1825PTZ Tablet-PC nun kapazitive Multitouch-Displays an Bord. Im Unterschied zu resistiven Touchscreens reagieren die kapazitiven Pendants schon auf leichten Fingerdruck und lassen sich damit geradezu spielerisch einfach bedienen. Dafür benötigen Freunde der Stifteingabe aber spezielle Eingabestifte. Die resistiven Panels können das mit jedem Stift.
Das kapazitive 11,6“-Multitouch-Display (29,46 cm) bietet bei beiden Aspire Tablet-PC eine Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten. Im Aspire 1825PT rechnet eine energieeffiziente Intel CULV-CPU Core 2 Duo SU7300 (1,3 GHz, 10 Watt TDP, 3 MByte L2-Cache), im Aspire 1825PTZ ein Doppelkerner vom Typ Intel Pentium SU4100 mit 1,3 GHz, 10 Watt TDP und 2 MByte L2-Cache.
Neben dem um 1 MByte größeren Cache unterstützt der SU7300 auch die Intel Virtualization Technology (Intel VT). Wer aber nicht mit Virtualbox, VirtualPC oder VMWare hantiert, der kann auch getrost zum SU4100 greifen. In unseren Tests war der SU4100 lediglich marginal „langsamer“ als der SU7300. Das verdankt der SU7300 aber vorrangig dem Plus beim Cache, im Praxisbetrieb ist von einem Geschwindigkeitsvorteil aber nichts festzustellen.
Als Speichersilos nutzen die Convertibles von Acer HDDs mit 320 GByte, auf denen Microsofts Windows 7 Home Premium in der 64-Bit-Variante vorinstalliert ist. Die Tablet-PC-Unterstützung von Microsoft ist damit auch gleich dabei. Beide Tablets haben im Datenblatt als Gewicht 1,72 Kilogramm zu Buche stehen. Der Lithium-Ionen-Akku mit 6 Zellen (5.600 mAh) soll bei beiden Convertibles eine Laufzeit von maximal 8 Stunden ermöglichen.
Die Convertibles von Acer kommen in den Farben Blau, Rot und Schwarz in die Regale. Bluetooth 2.1+EDR (Enhanced Data Rate) und integriertes UMTS mittels Huawei EM770W 3G-Modul soll es laut Acer optional geben.
Während das Aspire 1825PT mit dem Wireless WiFi Link 5100 (802.11a/b/g/n) Modul von Intel alle Funkfrequenzen für WLAN abdeckt, wird das Aspire 1825PTZ lediglich mit dem Intel Wireless WiFi Link 1000 ausgestattet. Das WLAN-Modul Intel Wireless WiFi Link 1000 funkt zwar ebenfalls mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde, das aber lediglich im 2,4-GHz-Frequenzblock.
Onkyo: Netbook DC213 mit Digital-TV-Tuner und Radio
0Onkyo hat neben dem neuen Nettop DP312 mit ION auch ein neues Netbook als Modell DC213 vorgestellt, das einen Digital-TV-Tuner und ein AM/FM-Radio an Bord haben soll.
Die erweiterten Multimediafähigkeiten bekommt das Onkyo DC213 durch Zusatzkarten, die im Preis von rund 363 Euro aber nicht enthalten sind. Ansonsten arbeitet im DC213 solide Netbooktechnik von Intel: ein Atom N450 mit 1,66 GHz, 1 GByte RAM, als Display ein typisches 10,1-Zoll-Panel (WSVGA). Laut Onkyo soll das Netbook DC213 ein Gewicht von rund 1,2 Kilogramm auf die Waage bringen.
Gamescom 2009: Live dabei bei Asus und Intel
0Am 20. August ist das Ziel der Gaming-Community Köln: Gamescom 2009! Wir sind schon morgen am 19.08. für Euch live vor Ort und sprechen mit Asus sowie Intel über deren brandneue Highlights auf der 2800 Quadratmeter großen Intel Asus Gamezone in Halle 9, Stand B 042 – B 043. Mit Spannung fiebern wir natürlich der morgigen exklusiven Vorab-Präsentation der Asus „Republic Of Gamers“ Neuheiten entgegen. Gespannt sind wir auch auf das interessante Rahmenprogramm inklusive Live-Overclocking und Experten-Talks. Bei Intel werden wir unter anderem Fragen zu Lynnfield und dem Mobile Roundup stellen.
Dabei sein werden unter anderem Haris Musemic, Product Manager Mobile Computing und Holger Schmidt, Marketing Director, Asus Computer GmbH. Mit im Gepäck haben die Jungs von Asus neues aus dem R.O.G.-Portfolio wie die aktuellen Gaming-Notebooks inklusive einer Special-Edition sowie die neuesten Gaming-Komponenten. Zudem trumpft Asus mit neuen Mainboards auf, die durch ihre gute Ausstattung und die kompakte Kühlung für eSport-Genuss der Extraklasse sorgen sollen.


Der Messeauftritt von Asus auf der
































