Beiträge mit tag "LCD

Verkaufsstart für Apples iPad 2 beginnt mit guten Testnoten

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Es ist wieder so weit. Heute beginnt der Verkauf von Apples neuestem Tablet PC iPad 2 in den USA. Deutschland ist erst ab dem 25. März an der Reihe. Ungeduldige Zeitgenossen haben daher frühzeitig einen günstigen Flug in die Staaten gebucht und verbinden den Kauf des brandneuen Apple iPad 2 Tablet-PC auch gleich noch mit einem Besuch auf der rockenden SXSW, die vom 11. bis 20. März stattfindet.

Verkaufsstart für Apples iPad 2 beginnt mit guten Testnoten

Verkaufsstart für Apples iPad 2 beginnt mit guten Testnoten

Denn auch Apple ist natürlich auf dem Film- und Musikfestival SXSW dabei. Und das auch noch mit einem fetten Verkaufsstand von mehr als 450 Quadratmetern für 2 Wochen. Wer vor Ort ist und dort nicht anklopft, der ist selber schuld.

Mit dem iPad 2 bringt Apple zwar keine revolutionären Neuerungen ins und auf den Tablet-PC, dafür aber die Konkurrenz mit einem neuen ultraflachen Chassis um den Verstand. 33 Prozent dünner und 15 Prozent leichter ist das iPad 2 im Vergleich zum Vorgänger geworden. Der 9,7-Zoll-LED-LCD wurde beibehalten und der Akku reicht nun für mehr als 10 Stunden Betrieb. Zusammen mit dem neuen Dual-Core A5-Prozessor und einem Startpreis von 499 US-Dollar rammt Apple die Zielflagge für die Konkurrenz in den Boden. Und die muss mit ihren Tablets zunächst noch auf der Zielgeraden spurten.

Da juckt es wohl auch wenig, wenn die beiden integrierten Kameras des Apple iPad 2, in den mittlerweile zahlreichen Testberichten durchwegs als ziemlich schrottig abgetan werden. Unterm Strich sind sich die Tester bisher allesamt einig: Apples iPad 2 ist eine solide Weiterentwicklung des Vorgängermodells. Das iPad 2 kommt ohne Effekthascherei und beschert Apple eine präzise Punktlandung – hinsichtlich aller Marktanforderungen. Wo Apple derzeit ist, will und muss die Konkurrenz noch hin.

Testberichte zum Apple iPad 2 :

All Things D | Daring Fireball | Engadget | Laptopmag | Macworld | New York Times | Slashgear

TechCrunch | The Register | The Root | USA Today | Yahoo Finance

Review iPad 2

Quellen:

Apple set to open popup shop in core of SXSW action
Apple iTunes SXSW Go App

SXWS

Lenovo bringt neue Notebooks der Serien ThinkPad T, L und W

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Lenovo hat heute das Thinkpad L420, Thinkpad L520, Thinkpad T420s, Thinkpad T420, Thinkpad T520 und die mobile Workstation Thinkpad W520 angekündigt. An Bord: Sandy-Bridge Core-i-CPUs und neue Grafikhardware für mehr Power bei längerer Ausdauer auf Batteriestrom. Das 14“-Thinkpad L420 und 15,6“ L520 ist mit Core-i5- und i7-Prozessoren, bis zu 8 GByte RAM und ATI Radeon HD 565v oder Radeon HD 5650 erhältlich. Als Anzeige gibt es für das Thinkpad L520 auch ein LCD mit 1.600 x 900 Pixeln.

ThinkPad Notebooks T420

ThinkPad Notebooks T420

Lenovos Thinkpad T420s soll um 30 Prozent schneller booten, dafür soll das Thinkpad T420 mit 9-Zellen-Akku auf Reisen satte 30 Stunden durchhalten. Dank Optimus sparen die Thinkpad Strom, als Grafik ist entweder eine Nvidia Geforce GT 420M oder eine GPU der 500M-Serie an Bord. Als mobile Workstation kann das Thinkpad W520 auch mit 4-Kern-CPUs und einer Nvidia Fermi Quadro 1000M oder 2000M bestellt werden. Ab März soll es die neuen Lenovo Notebooks in den USA geben. Für Deutschland ist bisher nichts bekannt.

Preise:

  • 14“ Thinkpad L420: 719 US-Dollar
  • 15,6“ Thinkpad L520: 719 US-Dollar
  • 14“ Thinkpad T420s: 1.329 US-Dollar
  • 14“ Thinkpad T420: 779 US-Dollar
  • 15,6“ Thinkpad T520: 909 US-Dollar
  • 15,6“ Thinkpad W520: 1.329 US-Dollar

Quellen: Lenovo, Notebookcheck

Acer: 11,6″ Aspire 1551 ab 499 Euro

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Acers rund 1,4 Kilogramm leichtes Subnotebook Aspire 1551 kommt mit 29,5-Zentimeter-LCD (11,6 Zoll, 1366 x 768 Pixel) daher und ist ab sofort mit aktuellen AMD Turion und Athlon II Neo Prozessoren ab 499 Euro erhältlich.

Acer Aspire 1551 Subnotebook

Acer Aspire 1551 Subnotebook

Als Zweikern-CPU arbeitet im Aspire 1551 für 499 Euro ein AMD Athlon II Neo K325 (1,3 GHz), im Aspire-Modell für 599 Euro ein Turion II Neo K625 (1,5 GHz). Bei beiden Modellversionen fungiert als Grafik eine ATI Mobility Radeon HD 4225 und als Betriebssystem (OS) ist Microsofts Windows 7 Home Premium vorinstalliert.

Weitere Details zum Acer 11,6″ Aspire 1551

Acer Aspire 1551 Subnotebook

Acer Aspire 1551 Subnotebook

Acer Aspire 1551 Subnotebook

Acer Aspire 1551 Subnotebook

Sony: VPCW21C7E/G der Vaio W-Serie im Billabong-Design

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Nun ist das Sony Vaio Netbook der W-Serie VPCW21C7E/G im aktuellen farbenfrohen Billabong-Design auch für Deutschland ab August zum Preis von 399 Euro erhältlich. Sony hatte seine spezielle Designedition in Zusammenarbeit mit dem Global-Player für fettes Equipment und coole Klamotten im Bereich Trendsport-, Funsport- und Extremsportarten „Billabong“ bereits für Australien und Juni angekündigt.

Sony Vaio W Series Billabong

Sony Vaio W Series Billabong

In Australien kostet das Sony-Netbook der Vaio-W-Serie aber mit umgerechnet rund 496 Euro deutlich mehr als das Pendant für Deutschland. Unter der schicken Haube haben die Netbooks aber eine identische Ausstattung vorzuweisen. Neben einer CPU von Intel – einem Atom N450 – Microsofts Betriebssystem Windows 7 Starter, dem für die W-Serie typischen 10,1-Zoll-LCD mit LED-Backlight und der kommoden Bildauflösung von 1366 x 768 Pixeln ist als Massenspeicher eine 250 GByte große Festplatte vorhanden.

Spezifikationen Sony Vaio W Billabong VPCW21C7E/G

  • Chipsatz: Intel NM10 Express
  • Prozessor: Intel Atom N470 (1,83 GHz, 512 KByte Cache)
  • Display: 26 cm, 10,1“, LED-Technologie, 1366 x 768 Pixel
  • Grafik: Mobile Intel Graphics Media Accelerator GMA 3150
  • Hauptspeicher: 1 GByte, 667 MHz, maximal 2 GByte
  • Festplatten: 250 GByte, SATA, 5400 U/min
  • Kommunikation: LAN 10/100 MBit, Wireless LAN 802.11b/g/n, Bluetooth 2.1 + EDR
  • Kartenleser: Memory Stick-(Duo), SD Card-Slot
  • Schnittstellen: 2x USB 2.0, VGA, Kopfhörer, Mikrofon, integrierte Stereo-Lautsprecher
  • Abmessungen (B x T x H): 267,8 x 179,6 x 27,5 bis 32,4 Millimeter
  • Gewicht (mit Batterie): 1,33 Kilogramm

Sony: Netbook Vaio W Billabong

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Sony Australien hat eine spezielle Design-Edition aus seiner Vaio-W-Serie als Netbook Vaio W Billabong angekündigt. Ab Juni soll das extravagante Netbook Vaio W zum Preis von umgerechnet rund 496 Euro (749 AUD) verfügbar sein.

Sony | Sony Vaio W Series Billabong Imperial Lime Netbook

Sony | Sony Vaio W Series Billabong Imperial Lime Netbook

Sony nennt das modische Deckeldesign “Imperial Lime” und zeigt bunte Spritzer in einem Farbmix aus leuchtendem hellgrün, Blau und Schwarz. Das Netbook Sony Vaio W Billabong ist das erste konkrete Produkt aus der Zusammenarbeit zwischen Billabong und Sony. Mit Billabong hat Sony einen echten Global-Player für fettes Equipment und coole Klamotten für Trendsport-, Funsport- und Extremsportarten an Bord.

So ist es auch wenig verwunderlich, dass das Netbook Sony Vaio W Billabong mit viel Multimediacontent von Billabong, wie Fotos und Videos von Surflegende Joel ‘Parko’ Parkinson, vollgestopft ist. Und wen wundert es? Das Farbschema des Vaio W Billabong stammt von Billabongs Borddesign Sommer 2010 ab.

Bei den technischen Daten des Vaio W Billabong gibt es hingegen übliche Netbook-Kost. Als CPU einen Intel Atom N450, Microsofts Windows 7 Starter, das für die W-Serie typische 10,1-Zoll-LCD mit LED-Backlight und der kommoden Bildauflösung von 1366 x 768 Pixeln, sowie eine 250 GByte große Festplatte. Ob das Vaio W Billabong auch in anderen Ländern verfügbar sein wird ist laut Sony noch offen.

Hier gehts es zu Sony Australien

Billabong Europe

Acer: Aspire 1825PT und 1825PTZ Tablet-PC mit kapazitiven Multitouch-Displays

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Die Vorgängermodelle, die Tablet-PC-Serie 1820PT, hatte Acer schon vor Monaten angekündigt und gelangten bisher nur schleppend in den Verkauf. Nun hat Acer neben den Tablet-PCs der Aspire 1820er Serie mit resistivem Touchscreen bereits neue Notebooks auf dem Papier in petto. Den Aspire 1825PT Convertible soll es ab sofort für 599 Euro geben.

Acer Aspire 1825PT

Statt resistiven Touchscreens haben die angekündigten Aspire 1825PT und 1825PTZ Tablet-PC nun kapazitive Multitouch-Displays an Bord. Im Unterschied zu resistiven Touchscreens reagieren die kapazitiven Pendants schon auf leichten Fingerdruck und lassen sich damit geradezu spielerisch einfach bedienen. Dafür benötigen Freunde der Stifteingabe aber spezielle Eingabestifte. Die resistiven Panels können das mit jedem Stift.

Das kapazitive 11,6“-Multitouch-Display (29,46 cm) bietet bei beiden Aspire Tablet-PC eine Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten. Im Aspire 1825PT rechnet eine energieeffiziente Intel CULV-CPU Core 2 Duo SU7300 (1,3 GHz, 10 Watt TDP, 3 MByte L2-Cache), im Aspire 1825PTZ ein Doppelkerner vom Typ Intel Pentium SU4100 mit 1,3 GHz, 10 Watt TDP und 2 MByte L2-Cache.

Neben dem um 1 MByte größeren Cache unterstützt der SU7300 auch die Intel Virtualization Technology (Intel VT). Wer aber nicht mit Virtualbox, VirtualPC oder VMWare hantiert, der kann auch getrost zum SU4100 greifen. In unseren Tests war der SU4100 lediglich marginal „langsamer“ als der SU7300. Das verdankt der SU7300 aber vorrangig dem Plus beim Cache, im Praxisbetrieb ist von einem Geschwindigkeitsvorteil aber nichts festzustellen.

Acer Aspire 1825PT

Als Speichersilos nutzen die Convertibles von Acer HDDs mit 320 GByte, auf denen Microsofts Windows 7 Home Premium in der 64-Bit-Variante vorinstalliert ist. Die Tablet-PC-Unterstützung von Microsoft ist damit auch gleich dabei. Beide Tablets haben im Datenblatt als Gewicht 1,72 Kilogramm zu Buche stehen. Der Lithium-Ionen-Akku mit 6 Zellen (5.600 mAh) soll bei beiden Convertibles eine Laufzeit von maximal 8 Stunden ermöglichen.

Die Convertibles von Acer kommen in den Farben Blau, Rot und Schwarz in die Regale. Bluetooth 2.1+EDR (Enhanced Data Rate) und integriertes UMTS mittels Huawei EM770W 3G-Modul soll es laut Acer optional geben.

Während das Aspire 1825PT mit dem Wireless WiFi Link 5100 (802.11a/b/g/n) Modul von Intel alle Funkfrequenzen für WLAN abdeckt, wird das Aspire 1825PTZ lediglich mit dem Intel Wireless WiFi Link 1000 ausgestattet. Das WLAN-Modul Intel Wireless WiFi Link 1000 funkt zwar ebenfalls mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde, das aber lediglich im 2,4-GHz-Frequenzblock.

Acer Deutschland

NEC MultiSync EA231WMi: Erstes 23″ 16:9 LC-Display mit IPS Panel

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NEC Display Solutions kündigt für Herbst 2009 den ersten 23-Zoll Bildschirm mit IPS-Technologie im 16:9-Format an. Der MultiSync EA231WMi verbindet höchste Bildqualität in Full HD mit sehr niedrigem Energieverbrauch und ermöglicht dem Benutzer durch das breite Bildschirmformat eine verbesserte Produktivität. Ein weiteres Novum bei NEC Desktop LC-Displays ist die Display-Port-Schnittstelle für die digitale Konnektivität der Zukunft. Preislich auf einem ähnlichen Niveau wie konventionelle 19-Zoll oder 22-Zoll Modelle angesiedelt, bietet der Monitor eine größere Bildfläche für gleichzeitiges Arbeiten in verschiedenen Anwendungen. Der MultiSync EA231WMi trägt das TCO 5.0 Zertifikat und eignet sich somit optimal für den professionellen Einsatz.

Mit der IPS-Technologie garantiert das LC-Display eine hervorragende Blickwinkel- sowie Bildstabilität, wovon Anwender im gesamten Office-Umfeld profitieren. Der MultiSync EA231WMi bietet neben der hochqualitativen Panel-Technologie und dem preisgekrönten Design auch die technischen Vorzüge der EA-Serie. Diese beinhalten integrierte Multimedia-Lautsprecher, eine Höhenverstellbarkeit um bis zu 110 mm, eine Pivot-Funktion sowie einen USB-Anschluss. Zusätzlich sorgt ein Ambient Light Sensor für jederzeit optimale Bildschirmhelligkeit sowie Energieeffizienz und damit für mehr Umweltverträglichkeit. Das Gerät trägt die Zertifikate TCO 5.0, einen der weltweitweit höchsten Standards für Ergonomie und Umweltfreundlichkeit, sowie Energy Star 5.0. NEC Display Solutions präsentiert damit ein ideales Office Display unter ökologischen, ergonomischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten.

Verfügbarkeit
Der NEC MultiSync EA231WMi wird ab Oktober 2009 in den Farben Schwarz und Weiß mit silbernem Frontrahmen im Handel verfügbar sein.

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