Beiträge mit tag "Notebook
Sony Vaio C Series: The Fashion Essential This Winter!
0Das müssen wir euch einfach zeigen. Sony hat diese Woche in den USA seine neuen Notebookmodelle der Serie Vaio C mit knackigen Farben und neuen Kernkomponenten vorgestellt. Die neuen Sony Vaio C Notebooks gibt es nun auch in Neon-Rot und Thunder-Blau.
Sony Australien hat sich für die peppige C-Serie aber ein besonderes Highlight einfallen lassen. Die Australier setzen den Trend der Saison von schrillen Farben perfekt in einem Fotoshooting und Lookbook um. Dabei wird die Vaio C Serie gekonnt als Fashion Essential mit verschiedenen Outfits kombiniert. Laut, schrill und selbstbewusst, mit starken Farbkombinationen für eine dynamischen und stylischen Look.
Das außergewöhnliche Fotoshooting hat Sony Australien im Stile eines Lookbook mit den saisonal heißesten Trends aufgezogen. Die Fotoserie zeigt das komplette Lookbook, in der Videosektion erfahrt ihr in drei Videoclips weitere Details zum Shooting von Sony. Ein Trailer gewährt interessante Einblicke Backstage in der „Behind The Scenes Footage“, der Clip mit den „Styling Tips“ zeigt auch die Wechselcover der Tastaturen in Aktion.
Sony Australia: http://www.sony.com.au/
MSI: Schicke Notebookserie CR640 und CX640 mit Sandy Bridge
0MSI hat gerade das MSI CX640 und den günstigeren Bruder MSI CR640 vorgestellt. Die preislich sehr attraktiven Multimedia-Notebooks mit 15,6 Zoll empfehlen sich als mobile Allrounder mit solider Hardwareausstattung. Das MSI CX640 ist das erste Notebook auf dem deutschen Markt, das mit Intels Core-i5-Prozessor der zweiten Generation Sandy Bridge antritt.
Es wird sowohl vom CX640 als auch vom CR640 mehrere Ausstattungsvarianten geben, um so auch in fast allen Preisklassen Geräte anbieten zu können. Das Topmodell der CX640-Serie wird mit einem Intel Quad-Core i7-2630QM ausgestattet sein und eine Nvidia Geforce GT 520M mit 1 GByte DDR3-VRAM einsetzen.
Alle Modelle werden über 4 GByte DDR3-Arbeitsspeicher, Kartenleser, VGA- und HDMI-Anschluss, WLAN 802.11b/g/n, Gigabit-LAN, eine 1.3-Megapixel-Kamera und 6-Zellen-Akkus verfügen. Alle CX640-Modelle haben zudem eine 500 GByte große HDD an Bord. Das MSI CR640 verfügt als preisgünstigstes Notebook über einen Intel Core i3-2310M und die interne Intel HD 3000 Grafiklösung. Für die genauen Ausstattungsvarianten schaut ihr euch am besten unten die Grafik an, dort sind alle in Deutschland verfügbaren Modelle mit ihren technischen Daten und Preisen aufgelistet.

Quelle: MSI
Lenovo bringt neue Notebooks der Serien ThinkPad T, L und W
0Lenovo hat heute das Thinkpad L420, Thinkpad L520, Thinkpad T420s, Thinkpad T420, Thinkpad T520 und die mobile Workstation Thinkpad W520 angekündigt. An Bord: Sandy-Bridge Core-i-CPUs und neue Grafikhardware für mehr Power bei längerer Ausdauer auf Batteriestrom. Das 14“-Thinkpad L420 und 15,6“ L520 ist mit Core-i5- und i7-Prozessoren, bis zu 8 GByte RAM und ATI Radeon HD 565v oder Radeon HD 5650 erhältlich. Als Anzeige gibt es für das Thinkpad L520 auch ein LCD mit 1.600 x 900 Pixeln.
Lenovos Thinkpad T420s soll um 30 Prozent schneller booten, dafür soll das Thinkpad T420 mit 9-Zellen-Akku auf Reisen satte 30 Stunden durchhalten. Dank Optimus sparen die Thinkpad Strom, als Grafik ist entweder eine Nvidia Geforce GT 420M oder eine GPU der 500M-Serie an Bord. Als mobile Workstation kann das Thinkpad W520 auch mit 4-Kern-CPUs und einer Nvidia Fermi Quadro 1000M oder 2000M bestellt werden. Ab März soll es die neuen Lenovo Notebooks in den USA geben. Für Deutschland ist bisher nichts bekannt.
Preise:
- 14“ Thinkpad L420: 719 US-Dollar
- 15,6“ Thinkpad L520: 719 US-Dollar
- 14“ Thinkpad T420s: 1.329 US-Dollar
- 14“ Thinkpad T420: 779 US-Dollar
- 15,6“ Thinkpad T520: 909 US-Dollar
- 15,6“ Thinkpad W520: 1.329 US-Dollar
Quellen: Lenovo, Notebookcheck
Lindy bringt mobiles 2,5-Zoll-SATA-RAID für die Hosentasche
0Lindy hat ein mobiles Dual 2,5 Zoll SATA Mobile RAID-Gehäuse für 54,90 Euro vorgestellt, das mit 2 kleinen stromsparenden 2,5-Zoll-Notebook-Festplatten bestückt werden kann. Das komplette RAID-System passt mit den Abmessungen von 15 x 10 x 2,6 Zentimetern in praktisch jede Jackentasche. Lindy erweitert damit den Massenspeicher von Netbooks und Notebooks mit einer attraktiven mobilen RAID-Lösung.
Zum Lieferumfang gehören ein externes Stecker-Netzteil, ein Kabel für eSATA und eine CD mit der Konfigurationssoftware. Das Mobile-RAID-Gehäuse kann wahlweise über USB 2.0 oder über eSATA angeschlossen werden und wird über drei kleine Schalter am Gehäuse oder alternativ über die beigefügte Software konfiguriert.
Die 2 Festplatten können sowohl als Einzellaufwerke (JBOD) angesteuert, zu einem logischen Laufwerk verkettet, sowie in verschiedenen Standard-RAID-Modi betrieben werden. Im SAFE-Modus wird eine erhöhte Sicherheit des mobilen Systems über RAID 1 erreicht. Dabei werden die Platten gespiegelt, die zweite Festplatte bildet eine exakte Kopie der ersten – die ideale Datensicherung im Fall eines Festplatten-Defekts.
Im FAST-Modus werden über RAID 0 zwei Festplatten als eine einzige große Disk angesteuert und erreichen dadurch fast die doppelte Datentransfer-Geschwindigkeit. Eine weitere Besonderheit hat das Lindy-Produkt: durch Kombination dieser Modi kann beispielsweise jeweils ein Teil der Festplatten gespiegelt werden, während der Rest für höhere Geschwindigkeiten optimiert wird.
Das „Dual 2,5 Zoll SATA Mobile RAID“-Gehäuse ist ab sofort über Fachhändler oder den Lindy Online-Shop zum Preis von 54,90 Euro erhältlich.
Links: Lindy
Das Formel-1-Team Lotus Racing ist mit Dell-Rechenpower unterwegs
0Das Formel-1-Team Lotus Racing vertraut auf Rechenpower von Dell. Und das sowohl in seiner Firmenzentrale und Fabrikationsstätte im britischen Norfolk, als auch mit einem mobilen Rechenzentrum von Dell an allen Rennstrecken.
Dell hat für das Formel-1-Team Lotus Racing ein mobiles Rechenzentrum entwickelt, das in allen 19 Rennen der vergangenen Saison genutzt wurde. Das mobile Rechenzentrum ermöglicht eine Verarbeitung von Tausenden Megabytes an Daten von jeder Rennrunde. Die Datenerhebung erfolgt durch rund 150 Sensoren in jedem Fahrzeug. Auf Basis dieser Informationen können Detailanalysen zur Reifentemperatur oder Aerodynamik erfolgen. Die Ergebnisse können dann unmittelbar in die weitere Rennstrategie einfließen.

Dell hat für das Formel-1-Team Lotus Racing ein mobiles Rechenzentrum entwickelt, das in allen 19 Rennen der vergangenen Saison genutzt wurde.
Zur von Dell bereitgestellten Power-Lösung gehören Workstations wie der mobile Rechner Dell Precision M6400 und die Tower-Workstation Dell Precision T7500. Die Geräte sind speziell für eine hohe Leistung bei großen Datenmengen und komplexe Multithread-Anwendungen ausgelegt – eine Anforderung, die insbesondere beim Design und der Entwicklung von Formel-1-Autos erfüllt werden muss. Dank der mobilen Workstation Dell Precision M6400 können die Renningenieure problemlos zwischen Boxengasse, Garage und mobilem Rechenzentrum pendeln. Dabei haben sie jederzeit Zugriff auf alle aktuellen Analysedaten.

Die Datenerhebung erfolgt durch rund 150 Sensoren in jedem Fahrzeug. Auf Basis dieser Informationen können Detailanalysen zur Reifentemperatur oder Aerodynamik erfolgen.
Auch in der Lotus-Fabrikationsstätte stellt Dell die technische Rechnerinfrastruktur für die Entwicklung der Rennboliden. Zu den Lösungen und Technologien von Dell gehören dabei auch komplexe Anforderungen wie die numerische Strömungssimulation. Dabei muss berücksichtigt werden, dass jede einzelne Rennstrecke ein maßgeschneidertes Rennwagen-Design erfordert – basierend auf rund 5.000 handgefertigten Komponenten von der Radaufhängung bis zum Chassis.

Zu den Lösungen und Technologien von Dell gehören dabei auch komplexe Anforderungen wie die numerische Strömungssimulation.
Zur Unterstützung dieser komplexen Prozesse nutzt das Lotus-Team in seiner Fabrik eine High-Performance-Computing (HPC)-Lösung von Dell. Sie besteht aus Blade-Gehäusen Dell PowerEdge M1000e, Blade-Servern Dell PowerEdge M610 und Rack-Servern Dell PowerEdge R610 und R710. Die Speicherung der umfangreichen Datenmengen erfolgt auf einem iSCSI-SAN-Array Dell EqualLogic PS6000X.
Für einen reibungslosen und schnellen Service nutzt Lotus Racing als Serviceangebot den Dell Pro-Support, in dessen Rahmen dem Team ein Service Delivery Manager als dedizierter Ansprechpartner zur Verfügung steht.
Links: Dell
Sony: Refresh für Notebooks der Vaio E- und S-Serie
0Sony hat auch in Asien seine Vaio E- und S-Serie aufgefrischt und neue Notebookmodelle vorgestellt. Laut Sony bestehen bei den „ECO-freundlichen“ Vaio-Serien 90 Prozent der verwendeten Kunststoffe aus recyceltem Plastik, zudem werde auch umweltfreundliche Farbe verwendet. Im Greenpeace-Ranking „Guide to Greener Electronics“ Ausgabe Oktober 2010 belegt Sony mit Motorola und Panasonic im vergangenen Herbst den 6. Platz.
Bei der Vaio E-Serie sind das Sony Vaio VPCEA45FK mit 14“-Display (35,6 cm) und das Sony Vaio VPCEB45FK mit 15,6-Zoll-Display (39,6 cm) hinzugekommen. Als Prozessor ist nun für beide Vaios der Intel Core i3-380M mit 2,53 GHz verfügbar. Die Notebooks kommen im gewohnten Hochglanzdesign daher, das VPCEA45FK in den Farben Schwarz und Weiß, das VPCEB45FK ist auch in Pink erhältlich. Die Preise für die neuen Vaio-Modelle der E-Serie beginnen bei umgerechnet rund 755 Euro.
Die S-Serie wurde um das Notebookmodell VPCS13AFK erweitert. Das integriert wie die anderen VPCS13-Geräte ein 13,3“-Display (33,8 cm) und ist in den 3 Farben Pink, Schwarz und Weiß zu haben. Unter der Haube des 2 Kilogramm schweren 13,3-Zoller rechnet nun ebenfalls der Intel Core i3-380M mit 2,53 GHz.
Quelle: Sony und Greenpeace
Acer dementiert Gerüchte über Produktionsstopp bei Netbooks
0Die Gerüchte über einen möglichen Ausstieg des Acer-Konzerns bei den Netbooks hat wie erwartet sehr hohe Wellen geschlagen. Nun hat die Konzernleitung das Ruder wieder in die Hand genommen und klargestellt, dass die Netbookproduktion nicht auslaufen wird. Acer stellte zudem klar, dass es bisher keine Pläne für Tablets mit Intels Sandy-Bridge-Prozessoren gebe. Wir werden bei Acer also auch künftig weiterhin Netbooks neben Tablet-PCs und Notebooks im Sortiment finden.
Quelle: Computerworld und Acer
Bunte Notebook-Sleeves von Digittrade
0Digittrade fügt seinem Portfolio an bunten Notebooktaschen das Sleeve-Modell „Colours“ hinzu. Beim Notebook-Sleeve „Colours“ ergeben pinke, neongrüne, orange und lila Streifen einen farbintensiven Kontrast zum tiefschwarzem Hintergrund der Taschen. Mit Abmessungen von 38,5 x 29 x 3 cm verpackt die Laptophülle „Colours“ Notebooks mit einer Bilddiagonalen von bis zu 39,6 cm (15,6 Zoll). Die Notebooktasche kostet im Online-Shop von Digittrade 19,95 Euro.
Eine robuste Außenhülle aus wasserabweisendem Neopren soll Nässe von Außen zuverlässig vom Notebook fernhalten. Die Innenpolsterung der Sleeves von Digittrade soll das Notebook vor leichten Stößen und Kratzern bewahren. Das elastische Außenmaterial und das schützende Innenpolster bieten als Kombination einen robusten und doch leichten Allround-Schutz für Laptops. Hochwertige Reißverschlüsse komplettieren die stylischen Notebook-Taschen.
Quelle: Digittrade
Technische Details zu Packard Bells 15,6-Zoll-Notebook Easynote TS
0Die Notebooks der Serie Packard Bell EasyNote S sind als Easynote TS mit Displays in 15,6″ (39,6 cm) und als Easynote S mit 17,3″ (43,9 cm) ab Ende Februar 2011 zu einem Startpreis von 599 Euro im Handel erhältlich.
Für das 17,3 Zoll große Packard Bell EasyNote LS liegen uns noch keine konkreten technischen Details vor. Packard Bell verrät aktuell nur, dass das EasyNote LS auch mit einem Full-HD-Panel verfügbar sein wird.
Quelle: Packard Bell
Acer: Aspire Ethos Notebooks 5943G und 8943G auf IFA zu sehen
0Mit den Notebooks der Acer Aspire Ethos-Serie will Acer in eine neue Dimension der Multimedia-Unterhaltung vorstoßen. Die Notebooks Acer Aspire 5943G und Acer Aspire 8943G kommen im matt schimmernden Aluminium-Look daher und sollen nicht nur durch Qualität und Robustheit sowie edler Optik überzeugen.

Auch flotte Intel Core-i3-, i5- und i7-CPUs und ATI Mobility Radeon-Grafikkarten mit DirectX 11-Unterstützung vom Typ ATI Mobility Radeon HD 5850 oder ATI Mobility Radeon HD 5650 sollen zum Multimedia- und Daddelvergnügen einladen. Für satten Sound soll dank Dolby Home Theater der 3. Generation ebenfalls gesorgt sein.

Die Notebooks Acer Aspire 5943G und Acer Aspire 8943G können auf der IFA in Halle 12 an Stand 116 getestet werden. Sowohl das Acer Aspire 5943G mit 39,6-Zentimeter-LCD (15,6″) als auch das Acer Aspire 8943G mit 46,7-Zentimeter-Panel (18,4″) sollen zu Preisen ab 999 Euro in den Handel kommen.

Panasonic Toughbook: Toughbook 31 beim harten Workout
0Eben bin ich beim Durchstöbern auf Youtube noch über einen Videoclip gestolpert, der das Toughbook 31 von Panasonic beim anstrengenden und knüppelharten Workout zeigt. Ähm, eigentlich zeigt der Clip den Direktor des Produktmarketings bei der Panasonic Solutions Company, Kyp Walls. Kyp gerät beim Versuch das Panasonic Toughbook 31 zu schrotten sogar richtig ins Schwitzen
.
Ganze 26-mal lässt Walls das Toughbook aus mindestens 1,80 Metern ganz schön fies auf den Boden knallen. Mit zunehmender Transpiration sucht sich Kyp immer gemeinere Aufschlagswinkel für das Panasonic-Notebook aus und lässt das Touchbook auch richtig deftig auf die Chassis-Deckelecken plumpsen. Schon beim 20.ten Mal möchte ich Kyp fast zurufen “GoGoGo – You can!”, aber die Frisur beim Toughbook 31 hält und Kyp lässt es – sichtlich etwas außer Atem – dann doch lieber bleiben.
Panasonic Toughbooks: http://www.toughbook.com
Toshiba: 15,6-Zoll-Notebooks Satellite L655 und Satellite L655D
1Mit den Notebook-Serien Satellite L655 und Satellite L655D bringt Toshiba zwei Multimedia-Allrounder im beliebten 15,6-Zoll-Format (39,6 Zentimeter) für unter 800 Euro in die Läden. An Bord: im Satellite L655 (L655-10D) ein Zweikernprozessor Intel Pentium P6000 mit 1,86 GHz und 3 MByte L3-Cache, im Modell Satellite L655D (L655D-12U) ein Turion II Dual-Core Mobile-Prozessor P520 mit 2,30 GHz und 2 MByte L2-Cache von AMD.
Medion: Notebooks Akoya P6625, P7615 und P8613
0Medion hat die drei Notebooks Medion Akoya P8613, Akoya P7615 und Akoya P6625 als neues Premium-Lineup auf Basis neuester Intel-Core-i-Technologie mit vier Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicher vorgestellt. Egal ob semiprofessionelles Arbeitstier, Multimedia-Freak oder Student mit schlankem Geldbeutel, mit den drei neuen Notebooks im eleganten Hochglanz-Design will Medion anspruchsvollen Anwendern preisattraktive Allround-Lösungen mit guter Leistung und Multimediatauglichkeit anbieten.
Dell: Weitere Designs im Dell Design Studio
0Dell erweitert sein Angebot an individuellen Designs und Motiven für seine Netbooks Inspiron Mini 10, Inspiron Mini 1012 und den Notebooks Studio 15 sowie Studio 17 auf dem Portal Dell Design Studio. Neben den bisherigen Designlinien „OPI“ mit Nagellack-Farbtönen, „Anthem“ im Nationalflaggen-Design und den (Product)Red-Notebooks sind ab sofort auch Kreationen aus der T-Shirt-Community und Social-Commerce-Plattform „Threadless“ erhältlich.
MSI: MSI-Rechner mit Microsoft Office 2010
0MSI sorgt für frischen Wind im Büro und stattet seine aktuellen Notebook- und PC-Modelle mit Microsoft Office 2010 aus. Modelle mit Office 2007 in der 60-Tage-Trialversion rüstet MSI in der Produktion parallel auf Office Starter 2010 um.
Alle kommenden neuen Notebooks werden ab sofort ausschließlich mit Office Starter 2010 ausgestattet. Das gilt auch für die All-in-One TouchPCs und Spielenotebooks wie dem GT660 von MSI: Erste Modelle mit dem neuen Office werden beispielsweise die kommenden TouchPCs der AE2420-, AE2030- und AE1920-Reihe sowie das GT660 sein.
Panasonic Toughbook CF-31: Gehäusestabilität auf Extremniveau
0Panasonic setzt mit dem Toughbook CF-31 neue Maßstäbe: Gehäusestabilität auf Extremniveau heißt die Devise für das Full-Ruggedized Toughbook CF-31. Mit dem Nachfolger des bewährten CF-30 und des legendären CF-29 bringt Panasonic wieder eines der widerstandsfähigsten Notebooks auf den Markt.

Panasonic Toughbook CF-31 / 31 Open Right
Das Toughbook CF-31 präsentiert sich wie seine Vorgänger mit einer Gehäusestabilität „Solid as a rock“. Vor Jahren durfte ich mit dem Urahn Toughbook CF-29 von Panasonic wirklich schreckliche Sachen machen. Die zerbrochenen Reihen im Parkettboden (trotz Unterlage) und ein im Wasser neben dem CF-29 versenktes DSLR-Gehäuse erinnern mich noch heute an die extremen Testversuche.
Das damalige Flaggschiff der Toughbook-Reihe CF-29 von Panasonic hat alle Zerstörungsversuche überlebt, mein Fußboden und die Kamera hingegen nicht. Der Testbericht zum Urahn der Toughbooks CF-29 ist noch bei Notebookjournal online. Seht Euch auch die Fotos zum Toughbook CF-29 an.
Auch beim neuen Toughbook CF-31 gilt: Don’t call it Notebook – it’s a Toughbook! Das Full-Ruggedized Toughbook CF-31 ist der designierte Nachfolger der bewährten CF-30-Serie und dank einem Chassis, das komplett aus einer Magnesiumlegierung besteht, vom Deckel bis zur Bodengruppe voll auf den extrem harten Feldeinsatz in Wald und auf der Wiese ausgerichtet. Mehr Informationen zum Toughbook gibt es hier bei Notebookcheck.
Herstellerseite Panasonic Toughbook
Panasonic: Full-Ruggedized Toughbook CF-31 hart im Nehmen
Panasonic Toughbook CF-29 Unverwüstliches Notebook für harte Jungs
Lenovo: ThinkPad-L-Serie ThinkPad L412 und ThinkPad L512
1Lenovo hat als erste Modelle seiner ThinkPad-L-Serie die Notebooks ThinkPad L412 und ThinkPad L512 vorgestellt. Die ThinkPad-L-Serie soll Lenovo vor allem auf den Unternehmens- und Bildungsmarkt weitere Kunden sichern.
Die ThinkPad Modelle L412 und L512 will Lenovo hierzulande Mitte Mai zu Preisen ab rund 800 Euro in Deutschland und Österreich unters Volk bringen. Bei den eTailern und Onlinehändlern sind erste Modelle bereits ab knapp über 700 Euro erhältlich.
Bei der Ausstattung bietet Lenovo eine gewohnt fast unüberschaubare Modellvielfalt an. Grundsätzlich kommt das Lenovo ThinkPad L412 vorerst in drei Grundmodellen auf den Markt. Diese sind die Typen 0530-xxx, 0553-xxx und 0585-xxx. Als Prozessoren kommen entweder Intels Core i3-330M (2,13 GHz) oder Core i5-520M (2,40 GHz) und Core i5-540M (2,53 GHz) zum Einsatz.
Der Hauptspeicher ist zwischen 2 und 4 GByte groß und kann bis maximal 8 GByte ausgebaut werden. Als Grafik fungiert in allen bis dato angekündigten ThinkPad L412 die Prozessor-interne Intel HD Graphics. Auch das 35,5-Zentimeter-Display (14“) löst bei allen L412 mit 1366 x 768 Bildpunkten auf.
Die übrige Ausstattung variiert je nach Modell. So stehen dem Interessenten derzeit Festplatten mit Kapazitäten von 160 bis 320 GByte und bis zu 7200 U/min zur Verfügung. Neben WLAN und Bluetooth steht für das ThinkPad L412 optional auch die drahtlose 3G-Verbindungsoption Gobi 2000 von Qualcomm zur Wahl.
Lenovos Notebooks der Serie ThinkPad L512 integrieren einen 39,5 Zentimeter (15,6“) messenden HD-Bildschirm. Die Auflösung beträgt beim ThinkPad L512 wie beim L412er 1366 x 768 Pixel. Als Typen sind für das ThinkPad L512 vorerst 2597-xxx, 2598-xxx und 2550-xxx angekündigt. Die Ausstattung entspricht dabei – bis auf das größere Display – weitgehend dem kleineren Bruder L412.
Auch bei der Serie ThinkPad L512 konnten wir die, von Lenovo für die ThinkPad-L-Serie generell angekündigte ATI Mobility Radeon HD 5145 Grafikkarte mit 512 MByte DDR3, bei den bis dato bekannten Modellversionen nicht finden. Die insgesamt 4x USB-Ports (1x „Powered“), der kombinierte eSATA/USB-Port und die Unterstützung für DisplayPort und VGA sind in den Produktbeschreibungen der ThinkPad L412 und ThinkPad L512 hingegen vermerkt.
Mit der L-Serie will Lenovo nun auch beim Thema „Grüne Elektronik” den Anschluss an die Konkurrenz finden. Lenovo schnitt bei der aktuellen Greenpeace-Studie hinter Dell und Fujitsu sehr schlecht ab. Nur Microsoft und Nintendo landeten beim Umwelt-Ranking noch weiter hinten.
So sollen die Notebooks nun bis zu 30 Prozent recycelte Materialien aus alten Kunststoffwasserbehältern und IT-Geräten für die LCD-Abdeckung, die Handballenauflage sowie Deckel und Boden nutzen. Das L512 ThinkPad besteht laut Lenovo zu 18 Prozent aus wiederverwendeten Materialien und soll damit das Notebook mit dem höchsten Recycling-Anteil auf dem Markt, so Lenovo.
Technische Daten Lenovo ThinkPad L412:
- Prozessor: Intel Core i3-330M (2,13 GHz), Core i5-520M (2,40 GHz), Core i5-540M (2,53 GHz)
- Chipsatz: Mobile Intel HM55 Express
- Hauptspeicher: bis 8 GByte, DDR3, Dual-Channel
- Grafik: Intel HD Graphics
- Laufwerke: je nach Modell DVD-Brenner, Festplatten 160 bis 320 GByte, 5400 oder 7200 U/min
- Display: 35,5 Zentimeter, 14,0 Zoll, 1366 x 768 Pixel, matt, LED-Backlight
- Kommunikation: Gigabit-LAN, WLAN-n, je nach Modell Bluetooth 2.1, WWAN, Gobi 2000, TPM, Fingerabdruckleser, Webkamera 2,0 Megapixel
- Schnittstellen: 3x USB 2.0, 1x USB 2.0/eSATA Kombi-Port, VGA, DisplayPort, ExpressCard/34,
- 7-in-1-Kartenleser (MMC, Memory Stick, Memory Stick Pro, SD, SDHC, XD, XD Typ H), RJ-45
- Akku: Lithium-Ionen, 6 Zellen, optional Batterien mit 4 und 9 Zellen
- Akkulaufzeit: mit Akku 4 Zellen bis 2,7 Stunden, mit 6 Zellen bis 4,7 Stunden, mit 9 Zellen bis 7,6 Stunden
- Abmessungen: 344 x 233 x 32 bis 36 Millimeter
- Gewicht: mit 4-Zellen-Akku 2,24 Kilogramm | mit 6-Zellen-Akku 2,32 Kilogramm | mit 9-Zellen-Akku 2,48 Kilogramm
- Garantie: 3 Jahre | Akku 1 Jahr
Abweichende Details zum Lenovo ThinkPad L512:
- Display: 39,5 Zentimeter, 15,6 Zoll, 1366 x 768 Pixel, matt, LED-Backlight
- Akkulaufzeit: mit Akku 4 Zellen bis 2,5 Stunden, mit 6 Zellen bis 4,5 Stunden, mit 9 Zellen bis 7, Stunden
- Abmessungen: 380 x 247 x 32 bis 36 Millimeter
- Gewicht: mit 4-Zellen-Akku 2,49 Kilogramm | mit 6-Zellen-Akku 2,57 Kilogramm | mit 9-Zellen-Akku 2,73 Kilogramm
Toshiba: Tecra A11, M11 und S11 für Geschäftskunden
0Mit der neuen 14″-Notebook-Serie Tecra M11 bietet Toshiba künftig Geschäftskunden ab 1000 Euro handliche Begleiter im 35,6-Zentimeter-Format für die Arbeit unterwegs. Die Notebooks der Tecra-Reihe M11 verfügen über ein robustes Oberflächendesign, das laut Toshiba alle Strapazen des Alltags ohne Kratzer meistern soll.
Für Business-Kunden kombiniert die Tecra-M11-Serie dabei Sicherheitsfunktionen mit komfortablen Bedienungselementen (Toshiba EasyGuard). Die stationäre Arbeit ermöglicht die Dockinglösung mit optionalem Express-Port-Replikator von Toshiba inklusive einer einfachen Integration des Notebooks in die bestehende Bürokommunikation.
Bei den Kernkomponenten kommt aktuelle Intel-Mobiltechnologie mit Core-i3/i5-CPUs und integrierten Grafikchips zum Einsatz. Lediglich beim ebenfalls vorgestellten 15,6″-Modell Tecra M11-10 ist eine Nvidia Quadro NVS 2100M mit Cuda-Technologie und 512 MByte dediziertem VRAM an Bord.
Toshiba: Business-Notebooks Tecra A11, M11 und S11
Toshiba Herstellerseite
Twinhead: Ruggedized-Notebooks Durabook U14M und U14MT für harte Jungs
1Um gegen die Widrigkeit im Außendienst gerüstet zu sein, stellt Twinhead mit dem Durabook U14M und dem U14MT zwei Ruggedized-Notebooks vor, die hart im Nehmen sind und mit rund 2,8 Kilogramm trotzdem nicht so viel mehr Pfunde auf die Waage stemmen, als die üblichen Bürohengste mit 14-Zoll-Display.
Die Notebooks von Twinhead verfügen aber nicht nur über einen Stoss- und Spritzwasserschutz, sondern erfüllen laut Twinhead sogar den anspruchsvollen Militärstandard MIL-STD-810F. Zum Bestehen dieser Militär-Norm müssen die Notebooks Durabook U14M und U14MT beispielsweise sogar Stürze aus einer Höhe von bis zu 75 Zentimetern überstehen.
Bluetooth SIG: Die neue Version Bluetooth 4.0 nun marktreif
0Die Bluetooth Special Interest Group (SIG) hatte bereits letztes Jahr im Dezember 2009 die neue Spezifikation für Version 4.0 der drahtlosen Datenübertragung für Low-Power-Geräte aus Gesundheit, Medizin, Sensorik und Sport sowie neue Unterhaltungselektronik angekündigt. Nun ist die Version 4.0 des Bluetooth-Standards offenbar endgültig marktreif.
Bei einem Treffen in Seattle kündigte die Bluetooth Special Interest Group (SIG) an, dass nun die Entwicklung der Bluetooth-Spezifikation 4.0 abgeschlossen ist. Nun können Konsortiums-Mitglieder die neue Spezifikation 4.0 auch in der Praxis bei kommenden Geräten implementieren. Nach Einschätzung des Verbands werden erste Geräte, die die neue Technologie verwenden, zum Jahresende oder spätestens Anfang 2011 in den Handel kommen.
Bluetooth 4.0 sei laut der SIG zum einen abwärtskompatibel, andererseits besteht die neue 4.0-Deklaration aus 3 Unterspezifikationen. Zum klassischen Bluetooth kommen in der Version 4.0 „Bluetooth Low Energy“ und „Bluetooth High Speed“ neu hinzu. Dabei können alle drei Technologien einzeln oder auch kombiniert miteinander genutzt werden.
Laut Bluetooth SIG wird die Energie sparende Bluetooth-Variante für Sensoren wie Glukose- oder Schrittmesser zum Einsatz kommen. Bei diesen Geräten kann durch Version 4.0 Energie, Kosten und Platz gespart werden. Sport-Armbanduhren werden die Low-Power-Variante bei der Datenaufnahme durch den entsprechenden Fitnesssensor einsetzen. Für die Datenübertragung zum PC wird dann die klassische Bluetooth-Version eingesetzt. Handys, Smartphones, mobile und Desktop-PCs können alle drei Bereiche der Bluetooth-4.0-Spezifikation unterstützen.
Während sich bisher mit Bluetooth bis zu 10 Meter (30 ft) drahtlos überbrücken ließen, sollen sich mit Bluetooth 4.0 Entfernungen von bis zu 100 Metern (200 ft) schaffen lassen.
Die neue Bluetooth „Low Energy Wireless Technology“ soll als v4.0 Bluetooth Core Spezifikation folgende Vorteile bieten:
- Sehr niedriger Idle-, Durchschnitts- und Spitzenenergieverbrauch
- Jahrelange Betriebszeiten mit einfachen Knopf-Batteriezellen möglich
- Niedrige Kosten
- Herstellerunabhängige Kompatibilität
- Erhöhte Reichweite
Diese Verbesserungen der Kernspezifikation von Bluetooth 4.0 gibt den Herstellern nun zwei Möglichkeiten der Implementierung: Den Single- und den Dual-Modus.
Im Dual-Modus wird die neue Energiesparfunktionalität von Bluetooth 4.0 in einen klassischen Bluetooth-Controller integriert. Daraus resultierende Geräte bieten gegen geringfügig höhere Produktionskosten deutlich mehr Funktionalität. So können die Hersteller beispielsweise Chips, die auf Bluetooth V2.1 + EDR oder Bluetooth V3.0 + HS basieren, ebenfalls mit den neuen Energiesparfunktionen versehen.
Single-Modus-Chips sollen hochintegrierte und sehr kompakte Geräte möglich machen, so die Bluetooth Special Interest Group (SIG). Diese Geräte sollen sich zudem durch einen extrem niedrigen Stromverbrauch im Idle-Modus auszeichnen, eine einfache Geräteerkennung erlauben, zuverlässige Punkt-zu-Mehrpunkt-Datenübertragungen mit erweiterten Stromspar-Modi erlauben sowie sichere und verschlüsselte Datenverbindungen bei niedrigstem Kostenfaktor bieten.
Technische Details von Bluetooth 4.0:
- Datentransfer: Die Bluetooth Energiespar-Technologie erlaubt sehr kurze Datenpakete von minimal 8 bis maximal 27 Oktetts, die mit 1 Megabit pro Sekunde übertragen werden. Alle Verbindungen nutzen erweiterte SNIFF-Modi, um Energie- als auch Antwortverhalten zu optimieren.
- Frequenzsprungverfahren (Frequency Hopping): Die Bluetooth Energiespar-Technologie nutzt das gleiche adaptive Frequenzsprungverfahren wie die anderen Bluetooth-Versionen, um Störungen von anderen Technologien, die im 2,4-GHz-ISM-Band arbeiten, zu minimieren.
- Host Control: Bluetooth 4.0 packt einen beträchtlichen Teil der „Logik“ in den Controller selbst, was es erlaubt, dass der Host (Gesamtgerät) länger im Schlafmodus bleiben kann und nur dann aufgeweckt wird, wenn vom Hostgerät Interaktion gefordert ist.
- Latenz: Bluetooth 4.0 kann innerhalb von nur 3 Millisekunden einen Verbindungsaufbau und die Datenübertragung für einen sehr kurzen Daten-Burst initiieren. Danach wird die Verbindung sofort wieder unterbrochen.
- Reichweite: Bluetooth 4.0 erlaubt Reichweiten von bis zu über 100 Metern.
- Stabilität: Die neue Bluetooth Energiespar-Technologie nutzt eine 24-Bit-Fehlerkorrektur um eine geringe Störanfälligkeit der Verbindungen zu gewährleisten.
- Sicherheit: Die Verschlüsselung erfolgt mit AES-128
- Topologie: Bluetooth 4.0 nutzt 32-Bit-Adressen, um eine Vielzahl an Geräten untereinander kommunizieren zu lassen. Die Bluetooth-Technologie ist für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen optimiert, erlaubt aber auch Punkt-zu-Mehrpunkt-Datenübertragungen via Stern-Topologie. Durch den schnellen Verbindungsauf- und -abbau kann eine Datenübertragung wie in einem engmaschigen Netzwerk erfolgen, ohne dieses allerdings permanent aufrechterhalten zu müssen.
Acer: Gateway Valentino Rossi 46 11,6″-Notebook (VR46-H22)
0Valentino Rossi kennt jeder Motorsportfan, der auf Motorradrennen steht. Wenn Rossis „magische Nummer 46“ auf der Rennpiste auftaucht, dann sorgt das seit Jahren für lebensbedrohliche Adrenalinspiegel bei Fahrern und Zuschauern. Der 9fache MotoGP-Weltmeister Valentino Rossi sprengt mit seiner Popularität nicht nur in Italien alle Grenzen, Rossi ist weltweit und besonders auch in Asien längst ein Superstar.
Kein Wunder also, dass Valentino Rossi auch in Japan ein begehrter Werbepartner ist. Überraschend ist aber, dass es Notebooks im Valentino-Rossi-Design in Japan auch von Gateway – einer Acer-Tocher – gibt. In Deutschland ist Valentinos Nummer-46-Branding im Acer-Konzern bis dato den Notebooks von Packard Bell (PB) wie beispielsweise dem Packard Bell dot VR46 vorbehalten.
Von den technischen Daten entsprechen sich aber das in Japan bei Gateway vorgestellte Gateway Valentino Rossi 46 (VR46-H22) und das für Deutschland avisierte Packard Bell dot VR46 wie ein Ei dem anderen. Das VR46-H22 ist rund 22 Millimeter flach und soll nur 1,4 Kilogramm auf die Waage bringen. Als Display hat das VR46-H22 einen 11,6”-LCD mit 1366 x 768 Bildpunkten an Bord, als CPU rechnet ein Intel Celeron SU2300 (1,20GHz, 1 MB L2-Cache).
Das Betriebssystem ist Windows 7 Home Premium 64-bit, der Hauptspeicher mit 2 GByte etwas knapp. Die HDD hat 250 GByte. Die weitere Ausstattung umfasst Ethernet-LAN, 802.11b/g/n WLAN, Bluetooth, eine 0,3-MP-Kamera, 3x USB 2.0, VGA und HDMI. Das Gateway Valentino Rossi 46(VR46-H22) soll ab 23. April bei Gateway Japan für 60.000 Yen (umgerechnet rund 482 Euro) erhältlich sein.
Weitere Informationen zum Acer Gateway Valentino Rossi 46 VR46-H22 finden Sie auf den Herstellerseiten: Gateway Japan
CMO shipping 3D panels to Wistron for HP notebooks
0Max Wang, Taipei and Yvonne Yu, Digitimes report that Chi Mei Optoelectronics (CMO) has completed the development of a 18.4-inch 3D notebook panel, which has been adopted by Wistron for notebook shipments to Hewlett Packard (HP).
The HP notebooks featuring CMO’s 18.4-inch 3D panels are expected to hit the market in the second half of 2009, the sources noted.
CMO indicated that the notebook panel has full HD resolution with 120Hz frame rate.
For CULV notebooks, CMO also has introduced several ultra-thin panels, including 11.6-, 14-, and 15.6-inch, the sources added.


Der Messeauftritt von Asus auf der























