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Samsung: Weiteres Bild vom Galaxy Tab 8.9
0Samsung Mobile hat ein weiteres Bild von seinem Galaxy Tab 8.9, das auf dem Unpacked-Event am 22. März in Orlando, im US-Bundesstaat Florida, präsentiert wird auf Facebook gepostet. Samsung hatte nach seinem 7-Zoll-Tablet Samsung Galaxy Tab auf dem MWC 2011 sein Honeycomb-Tablet Galaxy Tab 10.1 vorgestellt. Das Android-Tablet Galaxy Tab 8.9 soll die Lücke zwischen 7″-Tablet und Galaxy Tab 10.1 mit Dual-Core 1-GHz-Prozessor füllen.
Nun hat Samsung Mobile auf seiner Facebook-Seite einen weiteren Hinweis auf das kommende Tablet gegeben. Alles blickt gespannt auf den Unpacked Event am 22. März: Galaxy Tab 8.9 im Anmarsch.
Quelle: Samsung Mobile Facebook
Apple Event: Steve Jobs Live On Stage präsentiert iPad 2
0Tosender Applaus: Steve Jobs Superstar Live auf der Bühne des Apple-Events. Trotz schwerer Krankheit lässt es sich Apples charismatische Lichtgestalt Steve Jobs nicht nehmen, den mit Spannung erwarteten Apple-Event einzuleiten. Dafür erntet Jobs wirklich frenetischen Beifall.
Dann präsentiert Jobs die neuesten Zahlen für iBooks: Die Benutzer haben bei Apple mehr als 100 Millionen digitale Bücher heruntergeladen. Heute kündigt Apple an, dass ab sofort auch US-Marktführer Random House bei iBooks rund 17.000 Titel einbringen wird. Im iBook-Store sind mittlerweile mehr als 2.500 Publisher vertreten.
Und schon nennt Steve Jobs die nächste wahnwitzige Zahl – diesmal für die Benutzer-Accounts: 200 Millionen Accounts prangt an der riesigen Leinwand hinter Jobs. Das nennt man eine fette Kundenbasis! Wenn diese Zahlen dem Mitbewerbern noch nicht reichen, dann muss Apples Konkurrenz aber wohl beim der nächsten Highlight schlucken: 2 Milliarden US-Dollar hat Apple an Entwickler ausbezahlt.
Und Jobs kennt keine Gnade und prügelt die Konkurrenz verbal windelweich; er nennt weitere Erfolgszahlen für Apple: 100 Millionen verkaufter (!) iPhones. Keine Lagerware sondern verkaufte Geräte. Und: Innerhalb von 9 Monaten – von April bis Dezember 2010 – gelang es Apple rund 15 Millionen iPads zu verkaufen. Mit einem Marktanteil von mehr als 90 Prozent hat Apple damit die gesamte Konkurrenz geradezu pulverisiert.
Jobs weiter: 2010 war das Jahr des iPad. Wird das 2011 das Jahr der „Copycats“? Auf der Leinwand stehen die Namen respektive die Logos von Googles Android Honeycomb, Blackberry, HP, Motorola und Samsung.
Nun geht es ans Eingemachte und damit auch zur Vorstellung des neuen Apple iPad 2:
- Prozessor Apple A5, Dual-Core, 2x schneller, 9x schnellere Grafik als iPad, trotz höher Leistung gleiche Energiesignatur wie der A4-Chip des iPad
- 2 integrierte Kameras, 1 Kamera an der Rückseite, 1 Frontkamera
- HDMI Video-out
- Gyroskop
- 33 Prozent flacher, nun Bauhöhe 8,8 Millimeter statt 13,4 Millimeter iPad und damit auch dünner als das iPhone 4 mit 9,3 Millimeter
- Farbe Schwarz, Weiß
- Akkulaufzeit von rund 10 Stunden, 1 Monat Standby
- Preis ab 499 US-Dollar
Apple nennt für das iPad 2 folgendes Preisschema:
- iPad 2 WiFi: 16 GB 499 $ | 32 GB 599 $ | 64 GB 699 $
- iPad WiFi + 3G: 16 GB 629 $ | 32 GB 729 $ | 64 GB 829 $
Ab 11. März gibt es das Apple iPad 2 in den USA, am 25. März kommt das Apple iPad 2 dann auch in Australien, Österreich, Belgien, Kanada, Tschechien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Island, Italien, Irland, Ungarn, Japan, Luxemburg, Mexiko, Holland, Neuseeland, Norwegen, Polen, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz und UK auf den Markt.
Ebenfalls sehr innovativ: Apple stellt statt schnöder Tablet-Schutztaschen pfiffig simple, einfache LCD-Schutz-Cover (Smart Cover) als Display-Abdeckungen vor. Diese krallen sich auf dem iPad 2 mittels Magneten fest. An der Unterseite sorgt ein Mikrofaserstoff für schonende Reinigung des LCDs, die Oberseite ist aus robustem Kunststoffgewebe oder aus Leder. Klasse: Das iPad 2 schaltet sich beim Anheben des LCD-Covers automatisch ein und beim Anbringen des Covers automatisch wieder aus. Die Kunststoff-Cover sollen 39 US-Dollar, die aus Leder 69 US-Dollar kosten.
Dass man aus dem Smart Cover dann flugs auch einen Tablet-Ständer machen kann ist extra genial: „Zusammengerollt“ als simple Triangle-förmige Leiste hält das iPad 2 Tablet in verschiedenen Neige- und Aufstellwinkeln in Position.
Technische Daten des Apple iPad 2: (folgen in Kürze)
Thanks Greg Kumparak, MobileCrunch for the rocking live Coverage of the Apple Event
Apples offizielles Produktvideo iPad 2 und Bedienung
Apples offizielles Produktvideo des Smart Cover für das iPad 2
Samsung stellt am 22. März in Orlando weiteres Tablet vor
0Samsung Mobile wird auf seinem Unpacked-Event am 22. März in Orlando, im US-Bundesstaat Florida, ein weiteres Galaxy Tablet vorstellen. Nach seinem 7-Zoll-Tablet Samsung Galaxy Tab hatte Samsung erst auf dem MWC 2011 mit seinem Honeycomb-Tablet Galaxy Tab 10.1 für Aufsehen gesorgt. Das Android-3.0-Tablet Galaxy Tab 10.1 wird von einem flotten Dual-Core 1-GHz-Prozessor angetrieben.

Samsung stellt am 22. März in Orlando weiteres Tablet vor
Nun hat Samsung Mobile auf seiner Facebook-Seite mit einem Event-Banner auf seinen Unpacked Event am 22. März hingewiesen. Es wird erwartet, dass Samsung dort ein weiteres Galaxy Tab mit einem 8,9 Zoll großen Multitouch-Screen und Android-3.0 alias Honeycomb vorstellen wird.
Smartphones 2011: Die Top 10 der besten Smartphones
0„Smartphones 2011: Die Top 10 der besten Smartphones“. „Test: Die besten Smartphones und Alternativen zum iPhone“ oder „SmartPhones: Best Compare 2011“. Derlei und noch viel mehr Bestenlisten nach Strickmuster „Top 10“ gibt es millionenfach im Web. Top-10-Charts gab es wohl seit dem Urknall und es wird sie wohl auch bis zum Endknall geben. Spannend? Na ja, geht so. Jedenfalls weiß es jede Top-10-Liste besser, als die Bestenliste der Konkurrenz.
Vergleicht man dann die Besten aus den Listen, dann finden sich in jeder dieser Millionen von Top-10-Smartphone-Bestenlisten doch immer wieder – auf wundersame Weise – die gleichen Top-Smartphones der sowieso bekannten Hersteller.
Die Unterschiede zwischen der Riege von Apples iPhone und der neuesten Android-Generation von Smartphones lassen sich beliebig gewichten. Daraus lässt sich dann nahezu jedes beliebige „Ranking“ stricken. Praktisch alle Top-Smartphones der jeweiligen Hersteller haben das Zeug zum Testsieger. Je nach Gewichtung einzelner Bereiche wie Ausstattung, Bedienung, Mobilität und so weiter.
Austauschbar? Nein! Denn jedes Smartphone hat seine ganz individuellen Vorzüge und Macken. Trotz immer ähnlicherer Hardware-Komponenten und Software. Wer sich ein neues Handy oder Smartphone zulegen will, der sollte sich daher nicht unbedingt eben schnell auf einer der überall anzutreffenden Top-10-Listen verlassen, sondern nach seinen Ansprüchen bei umfangreichen Testberichten auf die Suche gehen. Anwender- und Userforen sind ebenfalls gute Anlaufstellen.
Übrigens: Auch wenn in vielen Top 10 Listen und Smartphone Bestenlisten Apples iPhone nicht an Nummer 1 steht, ist Apples iPhone das bisher erfolgreichste Smartphone aller Zeiten. Ungeachtet dessen, haben nun auch die anderen Hersteller wirklich tolle und schicke Super-Smartphones im Sortiment.
Android und die neuesten Chipsätze wie Texas Instruments’ (OMAP 4430), Nvidias (Tegra 2) und Samsungs (Exynos 4210) machen spätestens jetzt auch die Android-Phones sehr interessant. Und was ist mit Windows Phone 7? Windows Phone 7 hat auch bereits seine Anhänger gefunden. Wie es aber für Windows Phone 7 und auch Nokia im Massenmarkt weitergehen wird, das wird sich wohl erst in ein paar Monaten zeigen…
So, hier noch eine der unzähligen Vergleichslisten. Aber in Bilderform, denn die Phones sehen abseits aller Technik einfach nur lecker aus (Ranking laut Toptenreviews.com):
01. Apple iPhone 4
02. Motorola Droid X
03. Samsung Focus
04. Apple iPhone 3GS 8GB
05. HTC EVO 4G
06. BlackBerry Torch 9800
07. Droid Incredible
08. HTC Desire
09. LG Quantum
10. Samsung Vibrant
Nicht mehr Top 10 – sehen aber auch geil aus
11.Droid 2
12.BlackBerry Bold 9650
Quelle: Toptenreviews.com
Samsung entwickelt Mobile-DRAM mit Wide-I/O-Interface
0Samsung hat heute die Entwicklung von 1 Gigabit Mobil-DRAM mit Wide-I/O-Interface angekündigt, die im 50-nm-Verfahren hergestellt werden. Die neuen Wide-I/O-Mobile-DRAM sollen künftig in Geräten wie Smartphones und Tablets eingesetzt werden. Laut Byungse So, Senior-Vizepäsident des Unternehmensbereichs Memory Product Planning & Application Engineering bei Samsung Electronics, stellt die neue Mobile-DRAM-Lösung mit Wide-I/O-Interface einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung von mobilen Hochleistungsprodukten dar.
So können die neuen 1-Gb-Wide-I/O-DRAM Datenströme mit 12,8 GB/s bewältigen, was die Bandbreite von DDR DRAM (1,6 GB/s) für mobile Endgeräte verachtfacht und gleichzeitig den Energieverbrauch um etwa 87 Prozent reduziert. Die Bandbreite ist im Vergleich zu LPDDR2 DRAM (~ 3,2 GB/s) rund 4x höher.
Während die Vorgängergeneration der Mobile-DRAMs noch mit 32 Pins für den Dateneingang und -ausgang auskommen mussten, können die neuen Samsung Wide-I/O-DRAM zur Erhöhung der Bandbreite nun 512 Pins nutzen. Bezieht man die Pins für die Befehlsstrukturen und die Stromversorgungen mit ein, dann hat ein einzelner Samsung Wide-I/O-DRAM-Chip sogar etwa 1.200 Pins.
Nach den heute vorgestellten Wide-I/O-DRAMs will Samsung im Verlauf 2013 dann 4-Gb-Varianten in 20 Nanometern bringen. Damit treibt Samsung seine Halbleiterfertigung im Bereich DRAM weiter voran. Samsung hatte bereits im Jahr 2009 die ersten 1 Gb LPDDR2 DRAM in 50-nm-Strukturbreite und 2010 die ersten 2 Gb LPDDR2 in 40 nm entwickelt.
Samsung präsentiert seine Wide-I/O-DRAM-Technologie auch auf der International Solid-State Circuits Conference 2011 (ISSCC), die vom 20. bis 24. Februar in San Francisco stattfindet.
Quellen: Samsung, International Solid-State Circuits Conference 2011
MWC 2011: Samsung Mobile Unpacked 2011 Teaser
0Längst kein Geheimnis mehr: Samsung wird heute sein Galaxy S 2 und sein neues 10,1-Zoll-Tablet auf dem GSMA Mobile World Congress 2011 in Barcelona vorstellen. Der Event wird auch Live im Internet übertragen. Vorab hatte Samsung bereits mehrere Video-Teaser auf Youtube eingestellt.
Quelle: Samsung Mobile Unpacked
GSMA Mobile World Congress 2011: Apps, Smartphones und Tablets
0Und lost geht es. Die Trends und Schlagworte des diesjährigen GSMA Mobile World Congress 2011 bei den Smartphones und Tablets: Android 3.0 „Honeycomb“ (Honigwabe), ARM-basierte Dual-Core-CPUs, autostereoskopische 3D-Aufnahme und -Wiedergabe und spannende innovative Spiele-Portfolios für die neue Generation der Mobile-Geräte.

GSMA Mobile World Congress 2011
Samsung wird den Nachfolger Galaxy S2 seines Top-Sellers Galaxy S vorstellen. Sony Ericsson zeigt sein Xperia Play als erstes Gamer-Handy mit Konsolen-Steuerung. LG will Anwendern das Aufnehmen von 3D-Inhalten via 2 Kameras auf der Rückseite seiner Mobiles ermöglichen. HTC wird einen Nachfolger Desire 2 für sein Android-Modell Desire präsentieren und uns wohl mit seinem ersten Tablet überraschen.
Im Rahmen unserer redaktionellen Services für unsere Magazin- und Publisher-Kunden sind wir auch beim GSMA Mobile World Congress 2011 24/7-Stunden am Puls des Geschehens. Obwohl es erst morgen, am Montag den 14. Februar so richtig los geht auf dem Mobile World Congress in Barcelona, stehen bereits heute die Events von Sony Ericsson, Samsung, and Nokia auf dem Programm.
Highlights der GSMA Mobile World Congress 2011
- Apple: in Barcelona weder iPhone 5 noch iPad 2
- HTC: Nachfolger Desire und erstes Tablet?
- LG: Optimus 3D und G-Slate
- Microsoft: Facelift für Windows Phone 7
- Motorola: kommt Atrix und Xoom auch nach Europa?
- Nokia: Nokia N9 und bereits neue Smartphones mit Windows Phone 7?
- RIM: Dakota, Torch 2 und Apollo
- Samsung: Galaxy S2 und 10,1-Zoll-Tablet
- Sony Ericsson: Playstation Phone und weitere Xperia-Modelle
Quelle: GSMA Mobile World Congress 2011
Erstes Bild vom iPhone-Konkurrent Samsung Galaxy S2
0Der Mobile World Congress 2011 (MWC 2011) beginnt zwar erst nächste Woche, doch bereits morgen wird Samsung in einer Pressekonferenz seine neuen Smartphones und sein Galaxy Tab 2 vorstellen. Da die Techies aber nie so lange warten wollen, bis es offizielle Informationen zu einem angekündigten Gerät gibt, gehen die Geeks bereits lange vor solchen Events auf Spurensuche.
An jeder Stelle und in jedem Winkel des Webs wird gebuddelt und gegraben, bis so etwas wie das jetzt geleakte Foto des Smartphone Samsung Galaxy S2 den virtuellen Schatzsuchern als Trophäe winkt.
Das Samsung Galaxy S2 hat nur eine Dicke von 8,49 mm – das Galaxy S der ersten Generation hat mit 9,9 mm da deutlich mehr auf den Rippen. Zudem soll das Samsung Galaxy S2 mit einem 4,3-Zoll-AMOLED-Super Plus-Display, einem 1 GHz Dual-Core-Prozessor, mit OS Android 2.3 “Honeycomb” (Lebkuchen), HSPA+, Bluetooth, WLAN 802.11b/g/n und einem Gewicht von lediglich 116 Gramm kommen.
Quelle: Samsung Hub
Europäisches Universal-Ladegerät für Handys kommt
1Endlich! Die Europäische Kommission macht sich nützlich. Kabelsalat und Steckerchaos adios, denn es kommt ein Universal-Ladegerät, das mit allen kommenden Handys und Smartphones funktionieren soll.

Europäisches Universal-Ladegerät für Handys kommt
In Zusammenarbeit von 14 Unternehmen und der Europäischen Kommission ist das Projekt eines gemeinsamen europäischen Ladegeräts geschafft. Die Handyhersteller Apple, Emblaze Mobile, Huawei Technologies, LGE, Motorola Mobility, NEC, Nokia, Qualcomm, Research in Motion (RIM), Samsung, Sony Ericsson, TCT Mobile (ALCATEL mobile phones), Texas Instruments und Atmel haben die Absichtserklärung zur Harmonisierung der Ladegeräte für in der EU verkaufte datenfähige Mobiltelefone unterzeichnet.
Wir dürfen in Kürze mit den ersten Handys rechnen, die mit dem neuen Universallader ausgerüstet sind. Denn datenfähige Mobiltelefone müssen mit dem einheitlichen Universal-Ladegerät kompatibel sein. Das gemeinsame Ladegerät beruht auf der Technologie der Mikro-USB-Stecker. Bei Geräten, die über keine entsprechende Schnittstelle verfügen, ist nach der Absichtserklärung die Verwendung eines Adapters zulässig.
Unter die Vereinbarung fallen datenfähige Handys, die an einen Computer angeschlossen werden können, um beispielsweise Fotos, Dateien oder Musik auszutauschen. Datenfähige Handys – so genannte Smartphones gehören zu diesem Segment – haben bereits jetzt einen extrem hohen Marktanteil.
Liste der Unterzeichner – Stand vom 9. Februar 2010:
- Apple: Erstunterzeichner
- Atmel: 9. Februar 2010
- Emblaze Mobile: 30. Juni 2009
- Huawei Technologies: 28. Juli 2009
- LGE: Erstunterzeichner
- Motorola: Erstunterzeichner
- NEC: Erstunterzeichner
- Nokia: Erstunterzeichner
- Qualcomm: Erstunterzeichner
- RIM: Erstunterzeichner
- Samsung: Erstunterzeichner
- Sony Ericsson: Erstunterzeichner
- TCT Mobile: 31. August 2009
- Texas Instruments: Erstunterzeichner
Quellen: Portal der Europäischen Union , onechargerforall.eu
Samsung Touchscreen-Handy Star II ab Februar für 199 Euro
2Samsung schickt das Star II als Nachfolger des S5230 Star ins Rennen. Das Quad-Band-Touchscreen-Handy Star II misst 108 x 54 x 12,4 mm und bringt 94 Gramm auf die Waage. Zur weiteren Ausstattung des Star II gehören ein 3-Zoll-Touchscreen (7,6 cm) mit einer Auslösung von 240 x 400 Pixeln, 30 MByte interner Speicher, ein microSD-Slot, eine 3,2-Megapixel-Kamera, WLAN 802.11b/g/n und Bluetooth 3.0. Schnelle UMTS- und HSDPA-Unterstützung fehlt, das Star II macht lediglich maximal EDGE-Geschwindigkeit.
Als weitere Extras sind ein MP3-Player, ein UKW-Radio sowie ein USB-Port dabei. Die Texteingabe wird von Quicktype by t9-Trace (Nuance) vereinfacht. Applikationen für beliebte Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter sind auf dem Star II vorinstalliert. Die Funktion multi IM 2.0 ermöglicht den vereinheitlichten Zugang zu beliebten Instant Messaging Plattformen wie Yahoo Messenger. Facebook Chat, Google Talk und AIM werden in der Applikation Palringo gebündelt. Das Samsung Star II ist ab Februar 2011 in den Farben Schwarz und Weiß für 199 Euro im Handel erhältlich.
Technische Daten Samsung Star II
- Plattform: Quad-Band (GSM 850, 900, 1800, 1900 MHz) EDGE/ GPRS Class 12
- Display: 7,6 cm / 3“ TFT-Touchscreen
- Displayauflösung: 240 x 400 Pixel
- Speicher: ca. 30 MB interner Speicher microSD™-Steckplatz (bis zu 16 GB)
- Akku: Li-Ion, 1000 mAh
- Kamera: 3,2-Megapixel-Kamera Panorama-Funktion, Smile-Shot-Funktion, Fotoeffekte, Bildbearbeitung, Videofunktion
- Musik: MP3-Player, UKW-Radio, Musikerkennung
- Schnittstellen: WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth® v3.0 mit Stereo-Audio-Streaming, USB 2.0,
- Größe: 108 x 54 x 12,4 mm
- Gewicht: 94 g
- Weitere Funktionen: TouchWiz 3.0, Social Hub-Funktion, 3,5 mm Klinkenanschluss, Exchange ActiveSync, Quicktype by t9-Trace, Wörterbuch
Quelle: Samsung
Panasonic: Lumix Digitalkameras mit Topergebnissen bei Stiftung Warentest
0Die beste Kamera des Jahrgangs 2010 stammt von Panasonic und hört auf den Namen Lumix G2. Mit der Bestnote 1,8 übernimmt die Panasonic Lumix G2 als Systemkamera mit Wechselobjektiven ohne Spiegel den 1. Platz der Digitalkameras bei Stiftung Warentest. Der Testsieger Panasonic Lumix G2 stößt damit die mehr als doppelt so teure digitale Spiegelreflexkamera Canon EOS 7D vom Thron.

Für die Stiftung Warentest ist die Panasonic Lumix G2 die beste Kamera des Jahrgangs 2010.
Die spiegellose Wechselobjektivkamera Panasonic Lumix G2 ließ mit guten Ergebnissen bei technischer Ausstattung, Bedienung und Bildresultaten neben der digitalen Spiegelreflexkamera Canon EOS 7D auch alle weiteren Kameras von Branchengrößen wie Canon, Nikon, Olympus, Pentax, Ricoh, Samsung, Sigma und Sony hinter sich. Ebenfalls gute Ergebnisse erreichten die Lumix G10 und die Kompaktkameras FX700 und LX5.
Im Dezember 2010 wurden von Stiftung Warentest insgesamt 46 neue Digitalkameras getestet und in die Datenbank mit bislang 824 Modellen übernommen. Die Systemkamera Lumix G2 von Panasonic errang dabei mit der Bestnote 1,8 den ersten Platz. Die Gründe für den Testsieg sind die guten Ergebnisse in allen Teilbereichen: Bildqualität, Videoaufnahmen, Blitz, Sucher und Monitor sowie Handhabung und Vielseitigkeit.
Für die Stiftung Warentest ist die Panasonic Lumix G2 die beste Kamera des Jahrgangs 2010. Besonders gut gefielen den Testern die einfache Bedienung, der präzise Autofokus sowie der gute interne Blitz und die gute Videofunktion der Panasonic Lumix G2. Ähnlich gut schnitt das Schwestermodell G10 ab, das den Test mit der Note 1,9 absolvierte.
Für die Stiftung Warentest ist die Panasonic Lumix G10 ein Preisschlager: „Ebenfalls gut ist die Panasonic Lumix DMC-G10. Schwächer ausgestattet, aber billiger als ihr Schwester-Modell G2. Die G10 kostet rund 440 Euro. Für eine Systemkamera fast ein Spottpreis. Die Bildqualität ist top. Testurteil: GUT, Note 1,9. Gute Wahl für kreative Fotofreunde mit schmalem Budget. Gute Spiegelreflexkameras sind teurer.“
Zusammen führen die beiden Kameras der Panasonic Lumix G-Serie damit die Bestenliste der spiegellosen Systemkameras an. Die Digitalkameras aus der Lumix G Serie sind bauartbedingt leichter und kompakter als Spiegelreflexkameras. Funktionen wie Touch-Autofokus und LiveView helfen dabei auch Einsteigern bei der anspruchsvollen Fotografie. Zusätzlich zu derzeit 11 Lumix G-Objektiven können mit Adaptern auch die Objektive anderer Hersteller verwendet werden.
Auch in den Kategorien Kompaktkameras und Universalkameras schnitten Lumix Modelle erfolgreich ab: Die kompakte FX700 erreichte die Note 2,4 (Bildqualität: 2,1). Die LX5 erhielt in der Klasse der Universalkameras ebenfalls die Note 2,4. Stiftung Warentest: „Die Panasonic Lumix LX5 ist eine gute Edel-Kompaktkamera, die in Ausstattung und Qualität mit größeren Bridge- oder Systemkameras vergleichbar ist.“
Für Panasonic zahlt sich die ambitionierte und gewissenhafte Pionierarbeit bei den spiegellosen Wechselobjektivsystemen offenbar bereits im zweiten Jahr nach der Einführung der Lumix G-Serie mit Top-Produktbewertungen aus. Immerhin kann sich die Panasonic Lumix G2 laut Testurteil der Stiftung Warentest selbst mit der Qualität viel teurerer Spiegelreflexmodelle messen.
Kommentar:
Die jüngsten Testergebnisse der Stiftung Warentest im Dezember 2010 dürften Canon und Co. gar nicht munden. Denn es lebe die Königin und die heißt ab sofort Panasonic Lumix G die Zweite. Die renommierten Adeligen von Canon, Nikon und Sony sowie der Hofstaat der anderen Kamerahersteller müssen nun hinauf- statt herabblicken. Und das sollten die übrigen Kamerahersteller auch baldigst tun.Die Panasonic Lumix G2 mag es zwar hinsichtlich Chassis-, Gehäuse- und Verschlusshaltbarkeit nicht mit so mancher (deutlich teureren) Spiegelreflexkamera aufnehmen können. Dafür überzeugt die kompakte und leichte Panasonic Lumix G2 durch gute Bilder und ein innovatives Bedienkonzept zum attraktiven Preis.
Die Lumix G2 ist damit eine wirklich tolle Kamera für eine sehr breite Zielgruppe. Und mit der Lumix DMC-G10 hat Panasonic gleich einen weiteren Thronfolger in der Reihe, der den übrigen Kameraherstellern das Leben schwer machen dürfte.
Quelle: Panasonic Pressemeldung und Stiftung Warentest
Samsung: Netbook Samsung N230 zerlegt – Teardown
0Netbookitalia.it zeigt Euch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Zerlegen des Samsung N230 Netbook. Das Samsung N230 Netbook ist ein günstiges Netbook mit stilvollem Design und flachem Gehäuse. Die Jungs von Netbookitalia zerlegen das Samsung N230 in 7 Schritten ganz fachmännisch und zeigen ein paar interessante Einblicke in das Innere des koreanischen Netbooks.

Teardown: Zerlegen des Samsung N230 Netbook
Der Teardown ist eine gute Hilfe für alle Besitzer eines Samsung N230, um kleinere Reparaturen oder Auf- und Umrüstungen selber durchführen zu können.
Quelle: Netbookitalia.it
Microsoft: Kin Two zerlegt – Teardown
1Microsoft bietet seine Handy-Modelle Kin One und Kin Two seit dem 6. Mai in den USA exklusiv durch den US-Netzbetreiber Verizon an. Auf iFixit kann man jetzt das Microsoft Kin Two zerlegt als Teardown begutachten.
Diesmal haben die Jungs von Chipworks das Microsoft Kin Two auseinandergebaut und zeigen uns den Nvidia Tegra APX2600 Prozessor, ein paar weitere Chips von Qualcomm, Texas Instruments, Hynix und Samsung.
Der Bildsensor IMX046 des Microsoft Kin Two stammt offenbar von Sony. Der IMX046 ist mit einer Pixelgröße von 1,4 Mikrometer einer der kleinsten Bildsensoren seiner Klasse. Aber seht Euch die Einzelteile auf iFixit selbst an.
Microsoft Kin Two TeardownMicrosoft Kin Two Teardown
Samsung: Reisekamera WB650 mit 24-mm-Weitwinkel
0Samsung hat mit der Digitalkamera WB650 eine Kompakte für das Reisegepäck mit optischem 15fach-Zoom mit weiten Blickwinkel und einem Rekordzoom von 24 bis 360 Millimetern (KB) und einer Blende von F3,2 bis F5,8. Laut Samsung stammt das Megazoom der WB650 von Schneider-Kreuznach aus Deutschland und ist optisch bildstabilisiert (OIS). Zudem verfügt die WB650 auch über digitale Bildstabilisation (Fast ASR).

Samsung Digitalkamera WB650
Der CCD-Bildsensor der WB650 beherbergt auf 7,7 Millimetern (1/2,3 Zoll) effektive 12,1 Megapixel, Videos nimmt die WB650 in Stereo und HD-Qualität (1280 x 720 Pixel) als MP4-Dateien auf. Via HDMI-Schnittstelle ist eine HD-Wiedergabe mit der WB650 beispielsweise auch am heimischen HD-TV möglich. Als Display fungiert bei der WB650 7,7 Zentimeter (3 Zoll) messendes AMOLED-Bildschirm mit einer Auflösung von 614.400 Punkten.
Neben dem riesigen und universell nutzbaren Brennweitenbereich prädestiniert ein weiteres Ausstattungsdetail die WB650 zur Reisekamera. Mit integriertem GPS erledigt die WB650 Geotagging inklusive der Stadt-/Ländernamen direkt bei der Aufnahme. Samsung hat der WB650 zur besseren Orientierung sogar Kartenmaterial spendiert. Die Samsung WB650 ist im edlen Aluminiumgewand bereits im Handel ab 399 Euro erhältlich.
Samsung: Bridgekamera WB5500 mit HD-Video, Superzoom und Weitwinkel
1Samsungs WB5500 schließt als kompakte Bridgekamera die Lücke zwischen einer digitalen Kompaktkamera und der Welt der Spiegelreflexkameras. Die WB5500 bietet einen großen Brennweitenbereich mit 26-Millimeter-Weitwinkel und 26fachem Zoom (26 bis 676 Millimeter KB).

Samsung Bridgekamera WB5500
Ein hochwertiger 7,7 Millimeter messender (1/2,3”) CCD-Sensor mit einer Auflösung von effektiv 13,8 Megapixeln sowie eine Lichtempfindlichkeit von bis zu maximal ISO 6400, die duale Bildstabilisation sowie HD-Videoaufnahmen sollen hochwertige Ergebnisse möglich machen. Die integrierte HDMI-Schnittstelle garantiert zudem die komfortable Vernetzung zu anderen digitalen Endgeräten. Das 3″-LCD bietet lediglich QVGA-Auflösung (230.000 Pixel)
Neben der Programmautomatik verfügt die Kamera über Blenden- und Verschlussautomatik sowie über die Möglichkeit der manuellen Vorgabe. Auch der Fokus des Bildes kann durch den Fotografen individuell angepasst werden. Die Samsung WB5500 integriert zudem intelligente, automatische Funktionen wie Szeneerkennung. Pluspunkt: Die Bilder der Samsung WB5500 können auf Wunsch auch ohne Kompression im RAW-Format gespeichert werden, so wie der Bildwandler sie liefert.
Wer neben hochwertigen Fotos auch detailreiche Videoaufnahmen genießen möchte, liegt mit der WB5500 ebenfalls richtig. Mit der Videoauflösung 720p (1280 x 720 Pixel) zeichnet die Kamera Videos in HD-Qualität auf. Während des Drehs kann der Nutzer auf den 26fach optischen Zoom zugreifen und somit auch weiter entfernte Motive als Bewegtbilder festhalten.
Dank effektiver Kompression im H.264-Format passt mehr Bildmaterial auf die Speicherkarte, selbstverständlich in MPEG4-Qualität. Über die integrierte HDMI-Schnittstelle lassen sich die Videos dann problemlos auf andere digitale Endgeräte übertragen.
Die Samsung WB5500 ist ab Mai 2010 zum Preis von 429 Euro im Handel verfügbar.
Samsung: Hands-On Netbook N150
0Die Kollegen von Notebookitalia.it hatten die Gelegenheit, das Netbook Samsung N150 genauer unter die Lupe zu nehmen und haben flugs neben ein paar schicken Fotos auch ein Video zum Samsung N150 gemacht.
Samsung: Smartphone CorbyPRO B5310 mit HSDPA und WLAN
0Das CorbyPRO B5310 sorgt mit schnellem Breitband HSDPA und WLAN immer für schnelle Verbindung zum Internet. Zahlreiche vorinstallierte Applikationen erleichtern den Zugang zum Web 2.0 und unterstützen den Anwender beim Social-Networking.
Samsung stellt nun, neben dem Corby S3650 mit Touchscreen und dem CorbyTXT B3210 mit QWERTZ-Tastatur, das neue CorbyPRO B5310 vor. Das CorbyPRO B5310 verfügt sowohl über einen 7,1 Zentimeter großen Touchscreen als auch über eine vollwertige ausziehbare QWERTZ-Tastatur.
Genau wie schon bei den beiden Schwestermodellen setzt Samsung beim CorbyPRO B5310 auf auffälliges und lebendiges Design: Die rubinrote Tastatur sorgt für einen modernen Kontrast zu der schwarzen Vorder- und der weißen Rückseite. Mit zwei Wechselcovern für die Rückseite, die dem Lieferumfang beiliegen, kann der Anwender für Abwechslung beim Styling seines CorbyPRO B5310 sorgen.
Laut Samsung knipst die integrierte Kamera Fotos mit einer Auflösung von bis zu 3,2 Megapixeln. Videos werden in QVGA-Qualität aufgenommen. Die Geotagging-Funktion versieht dank GPS die Aufnahmen mit den entsprechenden Koordinaten. Der 130 MByte große interne Speicher kann per MicroSD-Karte um bis zu 16 GByte erweitert werden.
Praktisch: Da sich der MicroSD-Karteneinschub an der Seite befindet, geschützt unter dem Akkudeckel, muss beim Kartenwechsel die Batterie nicht entfernt werden. MP3-Player und UKW-Radio sorgen unterwegs für musikalische Unterhaltung. Headsets können entweder an dem 3,5-mm-Klinkenanschluss oder via Bluetooth 2.1 mit Stereo-Audio-Streaming angeschlossen werden.
Als attraktives und funktionales Zubehör stellt Samsung dem CorbyPRO B5310 das Bluetooth-Headset WEP495 zur Seite. Das Samsung WEP495 filtert störende Hintergrundgeräusche heraus und passt die Hörer-Lautstärke wechselnden Umgebungsgeräuschen automatisch an. Eine LED-Anzeige gibt Auskunft über den Ladestatus des Akkus.
Das CorbyPRO B5310 ist laut Samsung ab Ende April zum Preis von 289 Euro in Deutschland erhältlich. Das schicke Bluetooth-Headset WEP495 soll es ab sofort in Deutschland für 29,90 Euro geben.
Technische Daten Samsung Glamour CorbyPRO B5310:
- Plattform: HSDPA bis zu 7,2 MBit/s, Quadband (GSM 850, 900, 1800, 1900 MHz)
- Größe: 105 x 58 x 16 Millimeter
- Gewicht: 132 Gramm
- Display: 2,8 Zoll, 7,1 Zentimeter, Touchscreen,, 320 x 240 Pixel
- Speicher: 130 MByte interner Speicher, microSD-Steckplatz für Speicherkarten bis zu 16 GByte
- Akku: Lithium-Ionen, 960 mAh, Gesprächszeit bis zu 8,3 Stunden, Standby bis zu 650 Stunden, 3G Gesprächszeit bis 4,1 Stunden, 3G Standby bist 400 Stunden
- Kamera: 3,2 Megapixel
- Musik: MP3-Player, UKW-Radio, Musikerkennung
- Musik-Formate: MP3, AAC, AAC+, WMA
- Schnittstellen: WLAN, Bluetooth v2.1 mit Stereo-Audio-Streaming, USB 2.0, Klinkenanschluss 3,5 Millimeter
- Weitere Funktionen: QWERTZ-Tastatur, GPS-Funktion für Geotagging, On- und Offline-Widgets, Social-Networking-Applikationen, Exchange ActiveSync, Google-Mail, Google-Suche, Google-Maps
Test: Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NT-NB30TSP-PS1)
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Das Samsung NB30 Pro Palm dürfte unseren Lesern bereits als Business-Netbook und -Pendant zum Samsung N150 respektive N220 bekannt sein. Wir hatten nun ein Vorserienmodell des Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NP-NB30-JT01DE) als NT-NB30TSP-PS1 mit 25,65 Zentimeter (10,1 Zoll) messenden Multitouch-Display in der Redaktion.
Statt mit dem Touchpad oder einer externen Notebookmaus kann der Anwender damit durch Berührung der LCD-Oberfläche mit einem oder mehreren Fingern ganz leicht Programme öffnen, Fotos skalieren oder durch Webseiten navigieren. Ansonsten hat das Samsung NB30 Pro Palm Touch die spritzwassergeschützte Tastatur und den Erschütterungsschutz für die Festplatte (HDD) vom NB30 Pro Palm ohne Touchscreen geerbt.
Gehäuse:
Das Gehäuse des Samsung NB30 Pro Palm Touch ziert ein optisch recht auffälliges Wellenmuster. Und das sowohl auf dem Deckel, als auch am Geräteboden. Haptisch fühlt sich das Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 dank der Riffelung sehr griffig an und das Chassis wirkt wie aus einem Guss gefertigt. Die Verarbeitungsqualität ist Samsung-typisch sehr gut. Das NB30 Pro Palm Touch wirkt wie der NB30-Bruder ohne Multitouch-LCD grundsolide und hier dürfte sich auch zur Serie nichts mehr ändern.
Auf der Innenseite des Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 geht es hingegen aufgeräumt und schlicht zu: glatte mattschwarze Oberflächen ohne „Muschel“-Struktur bestimmen das Bild bei Samsungs Business-Netbook. Bei den Anschlüssen und Schnittstellen hat sich beim Palm Touch im Vergleich zum Bruder NB30 Pro Palm ohne Touchscreen nichts geändert.
Schnittstellen:
Vorne befindet sich der SD-Kartenleser, an der Rückseite auf ganzer Breite der Akku. Links sind die Buchse für das Netzteil, LAN-RJ45, Lüfterauslass, ein USB-2.0-Port und die Kopfhörer- und Mikrofonbuchsen angeordnet. Rechts finden sich zwei weitere USB-2.0-Anschlüsse und der VGA-Ausgang. Bluetooth und WLAN 802.11n sind ebenfalls an Bord. Eine Möglichkeit für eine externe Docking-Lösung bietet das NB30 hingegen nicht.
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Eingabegeräte:
Auch Tastatur und Touchpad des Samsung NB30 Pro Palm Touch entsprechen exakt den Eingabegeräten des NB30 ohne Touchscreen-Option. Die 83 Tasten stehen zwar recht eng beisammen, lassen sich mit den 1,5 x 1,4 Zentimeter messenden Tastenköpfen aber ordentlich treffen. Anschlag und Druckpunkt sind Geschmackssache; wir kommen mit dem „Floating“-Keyboard insgesamt ganz gut zurecht.
Das 6,3 x 3,5 Zentimeter große Touchpad arbeitet im Klassenvergleich recht präzise und versteht zudem Multitouch-Gesten. Das Auslösegeräusch der Mikroschalter bei den beiden Touchpadtasten des Touchscreen-NB30 ist uns bei unserem Vorseriengerät etwas zu laut. Die Geräuschkulisse der Tasten dürfte sich aber zur späteren Serie nicht mehr ändern.
Technische Ausstattung:
Bei den Kernkomponenten nutzt unser Samsung NB30 Pro Palm Touch Intels bewährten Atom-N450-Prozessor mit 1,66 GHz, 1 GByte Hauptspeicher und den Intel Graphics Media Accelerator X3150 (GMA) für die Grafikdaten. Als Festplatte fungiert in unserem Vorseriengerät eine 250 GByte große Festplatte von Samsung mit der Modellbezeichnung HM250HI.
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Display:
Das eigentlich spannende an unserem Samsung NB30 Pro Palm Touch ist aber das 10,1-Zoll-Display mit resistivem Touchscreen. Das Display hat eine matte Beschichtung, durch den Touchscreen „glitzert“ allerdings die Oberfläche des LCDs etwas heftiger, als dies bei vergleichbaren Panels ohne Touchscreen-Technik der Fall ist.
Die rein technischen Eckdaten des Notebookdisplays lesen sich indes wie beim NB30-Bruder ohne Touchscreen: Bilddiagonale 25,6 Zentimeter (10,1 Zoll) und eine maximale Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten. Bei unserer 9-Zonen-Leuchtdichtemessung mit Gossens Präzisionsmessgerät Mavo-Monitor USB ermitteln wir aber eine um rund 12 Prozent geringere Leuchtdichte als noch beim NB30-Netbook mit Standard-LCD.
Brachte es das Samsung NB30 Pro Palm im Kurztest bei der Leuchtdichte im Mittel noch auf rund 145 cd/m², so erreichte das Touch-Vorseriengerät des NT-NB30TSP-PS1 lediglich rund 127 cd/m². Wohl ein Tribut an den Touchscreen des Pro Palm Touch. Auch der Kontrast fällt mit knapp 133:1 im Vergleich zu Netbooks mit beispielsweise glänzendem „Multimedia“-LCD doch recht gering aus.
Subjektiv wirkt das Display des NB30 Pro Palm Touch beim Betrachten der Testbilder aber kontraststärker, als es die reinen Messwerte vermuten lassen. Zudem dürfte der Kontrastumfang für Business-Kunden sowieso eher nebensächlich sein. Hier wird schon eher die geringe Helligkeit des Displays bei Outdoor-Einsätzen einen Wermutstropfen darstellen. Es ist aber anzunehmen, dass Samsung bei den Seriengeräten des NB30 Pro Palm Touch die Helligkeit ebenfalls noch in Richtung 150 cd/m² „aufdrehen“ wird.
Bei den Farbmessungen schlägt sich das Notebookdisplay des NB30 Pro Palm Touch überraschend gut. Für ein Netbookpanel liefert das NB30-Display in den verschiedenen Prüfungen mit dem Spyder3Elite von Datacolor und dem anspruchsvollen UGRA-Test recht neutrale Werte. Den UGRA-Test verwenden wir künftig ebenfalls standardmäßig zur Beurteilung der Bildqualität bei allen Displays. Beim NB30 Touch haben wir den Profi-Test aber lediglich zu Kontrollzwecken und für künftige Abgrenzungs- und Vergleichskriterien mitprotokolliert.
Wir kommen nach einer kurzen Eingewöhnungszeit auch sehr gut mit der Touchscreen-Funktionalität des NB30 Pro Palm Touch zurecht. Der Touchscreen des NB30 erkennt zuverlässig mehrere, gleichzeitige Berührungen mit den Fingern und da sich der Touchscreen auch auf das individuelle Eingabeverhalten des Anwenders justieren lässt, gerät beispielsweise das Drehen, Verschieben und Vergrößern von Bildern mit zwei Fingern recht schnell zum Kinderspiel.
Leistung:
Bei der Leistung gibt sich das NB30 Pro Palm Touch im Test keine Blöße und liefert die, für Netbooks mit dieser Ausstattung, typischen Performance-Werte ab. So schafft das Samsung NB30 in Futuremarks PCMark05 1302 Punkte und beim 3DMark03 647 Punkte. Die weiteren Werte sind den Grafiken zu entnehmen.
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Betriebsgeräusch und Temperatur:
Sowohl beim Betriebsgeräusch als auch bei der Temperatur erweist sich unser Vorseriengerät des NB30 Pro Palm Touch als Musterknabe. Auch unter Last und zu ruhiger Abendstunde ist das Samsung NB30 Pro Palm Touch kaum zu hören. Mehr als knapp über 30 dB(A) können wir an unserem Schalldruckpegelmesser nicht ablesen. Bei den Temperaturmessungen erreicht das NB30 an der Oberseite im Durchschnitt lediglich 31,4 an der Unterseite 33,1 Grad – sehr angenehm. Unterm Strich heimst das NB30 bei den Emissionswerten viele Bewertungspunkte ein.
Akku und Energieverbrauch:
Der 6-Zellen-Akku unseres NB30 Pro Palm Touch in der Vorserienausführung bietet eine Kapazität von 48 Wattstunden (4400 mAh) und hält im Praxistest beim Schreiben und üblicher Redaktionsarbeit rund 7 Stunden lang durch. Eine genaue Messung der Betriebszeit auf Batteriestrom werden wir aber erst mit einem Seriengerät und einer dann finalen Hardwareausstattung durchführen.
Im Netzbetrieb begnügt sich unser Samsung NB30 NT-NB30TSP-PS1 im Energiesparmodus und Idle-Betrieb mit 6,8 Watt. Beim Energieschema „Höchstleistung“ und aktivem 3D-Bildschirmschoner sind es 9,5 Watt. Unter Volllast und maximaler Displayhelligkeit genehmigt sich das Samsung Netbook dann 17,1 Watt.
Fazit:
Da es sich bei unserem Testgerät noch um ein Vorseriengerät gehandelt hat, können wir nur eine Bewertung unter Vorbehalt abgeben. Samsung kann und wird für die Serie sicherlich noch die eine oder andere kleinere Änderung im Detail vornehmen. Ob der Anwender das Samsung NB30 in der Ausführung mit Multitouch-Display als NB30 Pro Palm Touch N450 haben will, hängt sicher von den persönlichen Vorlieben und dem Geldbeutel ab. Immerhin ist das NB30 mit Touchscreen derzeit mit mehr als 100 Euro Aufpreis gelistet. Technisch gesehen, hat der Multitouch-Screen bei uns im Test tadellos funktioniert und bis auf die geringe Helligkeit haben wir keine Nachteile im Vergleich zum NB Pro Palm festgestellt.
Für unserer Vorseriengerät NT-NB30TSP-PS1 des NB30 Pro Palm Touch können wir folgendes festhalten: Im Test erreicht das Samsung NB30 Pro Palm Touch (NT-NB30TSP-PS1) mit 84 von 100 Punkten die Note „gut“ (2,1).
Pro
- Saubere Verarbeitung
- Solides Gehäuse
- Unempfindliche Oberflächen
- Mattes Display
- Geringe Emissionen
- Multitouch-Funktionalität
Kontra
- Geringe Displayhelligkeit
- Laute Touchpad-Tasten
| Gehäuse: | ![]() ![]() ![]() ![]() 85% |
| Verarbeitung: | ![]() ![]() ![]() ![]() 89% |
| Ausstattung: | ![]() ![]() ![]() ![]() 80% |
| Display: | ![]() ![]() ![]() ![]() 75% |
| Leistung: | ![]() ![]() ![]() ![]() 85% |
| Emission: | ![]() ![]() ![]() ![]() 92% |
| Mobilität: | ![]() ![]() ![]() ![]() 85% |
| Gesamt: | ![]() ![]() ![]() ![]() 84% |
Preview: Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NT-NB30TSP-PS1)
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Kaum wird es Frühling, da krabbeln nicht nur scheue Tiere aus ihren Winterquartieren heraus. Auf unserem Spaziergang zu Ostern lief uns ein kleiner und ganz besonderer Erlkönig über den Weg. Kein Getier aus heimischen Gefilden, sondern ein weit gereister und sehr mobiler Knirps von Samsung kreuzte unsere Pfade.
Wir haben den schicken Netbookzwerg Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NP-NB30-JT01DE) sofort ins Herz geschlossen und kurzerhand auch gleich mit zu uns in das Testlabor mitgenommen.
Das Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NP-NB30-JT01DE) integriert ein 25,65 Zentimeter (10,1 Zoll) messendes WSVGA-Display mit matter Displayoberfläche, die Auflösung beträgt 1024 x 600 Bildpunkte. Das Besondere am Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NP-NB30-JT01DE) ist der integrierte Touchscreen sowie die dazugehörige Multitouch-Software. Durch Berührung des Displays mit einem oder mehreren Fingern kann der Anwender damit leicht Programme öffnen, Fotos skalieren oder durch Webseiten navigieren.
Wir haben in unserem Test besonders das Display genau unter die Lupe genommen und das Touchscreen des Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NP-NB30-JT01DE) sowohl mit unserem Profi-Leuchtdichtemesser Mavomonitor USB von Gossen als auch nach Vorgaben der UGRA überprüft. Die Tests zeigen, wie sich der Touchscreen neben der Usability auch hinsichtlich der Bilddarstellung verhält.
Wie sich das schicke Netbook von Samsung im Test präsentiert hat, verraten wir Euch in Kürze (Danke Nina
). Vorab schon ein paar Fotos vom Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NP-NB30-JT01DE).
Weil bereits Nachfragen kamen: Ja, bei unserem Samsung NB30 Pro Palm Touch N450 (NP-NB30-JT01DE) handelte es sich noch um ein “Vorseriengerät”. Zur Serie können sich daher noch Unterschiede ergeben. Mehr dazu dann später.
Samsung showcases 8MP INNOV8 smartphone [U]
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(Updated with launch info) Samsung on Wednesday night showcased its rumored i8510 smartphone. Offering an extremely high-resolution 8-megapixel camera, the new slim Samsung slider phone — now called the INNOV8 — features a 2.8-inch QVGA TFT display and also offers QVGA video resolution at up 120 frames per second (fps)






































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