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CeBIT 2011: Offizieller CeBIT-Führer auf dem Smartphone www.cebit2go.de
1Wer einen Besuch auf der Cebit 2011 plant, der sollte sich ganz schnell die offizielle Cebit App „CeBIT2go“ holen. Entweder als CeBIT2go Web App, CeBIT2go iPhone App oder CeBIT2go Android App.
Die CeBIT2go Web App (www.cebit2go.de) ist browserbasiert und kann daher mit jedem Smartphone verwendet werden. Benötigt wird lediglich eine Onlineverbindung. Ein Download ist nicht erforderlich. Neben einer Datenbank und Suche aller Aussteller, Produkte, Vorträge und Einrichtungen integriert die Web App auch das CeBIT Global Conferences Programm und Sprecher, Touren und Videos.
Der Anwender kann via CeBIT2go Web App eine Live-Synchronisation mit der Merkliste myCeBIT auf www.cebit.de (Login mit dort registrierter Email-Adresse) vornehmen und zudem eine dynamische Geländekarte und Hallenpläne mit Zoom-in-Funktion nutzen. Komfortabel: Der Besucher kann den Standort der CeBIT-Shuttlebusse live verfolgen. Informationen über Aussteller, Produkte und Vorträge können schnell mit Freunden via „Tweet this“ oder Post-to-Facebook geteilt werden.
Für das Apple iPhone gibt es die CeBIT2go iPhone App (V 2.0 iTunes) als Offline-App zum Download. Die CeBIT2go iPhone App bietet eine komplette Offline-Datenbank (etwa 40 MByte) und arbeitet unabhängig von einer Internetverbindung ab iOS 4. Zusätzlich kann die iPhone App Ausstellerkontakte in das eigene Adressbuch und Termine in den eigenen Kalender auf dem Gerät übernehmen.
Für Android-Fans: Die CeBIT2go Android App (V 1.1 Android Market) funktioniert ab Android 2.2 und kann als Offline-App ebenfalls heruntergeladen werden. Auch die CeBIT2go Android App hat eine komplette Offline-Datenbank mit rund 40 MByte und braucht keine Internetverbindung. Lediglich beim ersten Start lädt die App die Datenbank und Karten nach. Daher sollte beim ersten Start eine WLAN-Verbindung vorhanden sein. Zusätzlich bietet die CeBIT2go Android App eine Sprachsuche.
Quellen: Cebit 2011, CeBIT2go Info-Seite
Motorola Atrix 4G in seine Einzelteile zerlegt – Teardown
0Das Motorola Atrix 4G in seine Einzelteile zerlegt. Beim Teardown und Zerlegen offenbart das Smartphone von Motorola sein Innenleben mit einem Nvidia Tegra 2, der als ARM Cortex-A9 basierter Chipsatz mit 1 GHz getaktet ist. Der Nvidia Tegra-2-Chipsatz integriert auch eine ULP GPU mit 8 Cores (8 Rechenkerne). Interessant was beim Zerlegen des Motorola Atrix 4G noch so alles ans Licht kommt.
Das 4“-Display hat 960 x 540 Pixel und dank Gorilla-Glass auch ein besonders hartes Frontpanel. Unter dem Rückdeckel verbergen sich 16 GByte Onboard-Memory. Die Kamera an der Rückseite hat 5 Megapixel und bietet 720p Videoaufnahmen, die Kamera an der Vorderseite löst mit VGA-Format auf.
Die größten Chips auf der Platine des Motorola Atrix 4G sind Toshibas 16 GByte NAND-Flash, Nvidias Tegra 2 mit CPU, GPU und 1 GByte DDR2 RAM, die in ein Elpida B8132B1PB Package eingebettet sind, und Qualcomms MDM6200, der HSPA+ mit Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Mbps ermöglicht. Weitere Details zum Zerlegen sind auf ifixit zu sehen.
Quelle: ifixit
Apple iPad 2 kommt am 2. März
1Schluss mit den Gerüchten und weg die Glaskugeln. Apple hat die offizellen Einladungen für seinen Special-Event in San Francisco am 2. März um 10 Uhr Ortszeit (19.00 Uhr MEZ) verteilt. Im Yerba Buena Center for the Arts wird Apple sein neues Tablet iPad 2 vorstellen. Damit straft Apple die jüngsten Gerüchte um eine mögliche Verzögerung des iPad 2 Lügen.

Apple iPad 2 kommt am 2. März
Vornehmlich Yuanta Securities hatte behauptet, dass Apple die Vorstellung seines Tablet-PCs iPad 2 wegen vorgeblicher Produktionsproblemen verschieben muss. Unter dem Slogan „Come see what 2011 will be the year of.“ wird Apple zur besten CeBIT-Zeit wieder die Computer- und Smartphone-Welt auf den Kopf stellen.
Quelle: The Loop
Samsung entwickelt Mobile-DRAM mit Wide-I/O-Interface
0Samsung hat heute die Entwicklung von 1 Gigabit Mobil-DRAM mit Wide-I/O-Interface angekündigt, die im 50-nm-Verfahren hergestellt werden. Die neuen Wide-I/O-Mobile-DRAM sollen künftig in Geräten wie Smartphones und Tablets eingesetzt werden. Laut Byungse So, Senior-Vizepäsident des Unternehmensbereichs Memory Product Planning & Application Engineering bei Samsung Electronics, stellt die neue Mobile-DRAM-Lösung mit Wide-I/O-Interface einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung von mobilen Hochleistungsprodukten dar.
So können die neuen 1-Gb-Wide-I/O-DRAM Datenströme mit 12,8 GB/s bewältigen, was die Bandbreite von DDR DRAM (1,6 GB/s) für mobile Endgeräte verachtfacht und gleichzeitig den Energieverbrauch um etwa 87 Prozent reduziert. Die Bandbreite ist im Vergleich zu LPDDR2 DRAM (~ 3,2 GB/s) rund 4x höher.
Während die Vorgängergeneration der Mobile-DRAMs noch mit 32 Pins für den Dateneingang und -ausgang auskommen mussten, können die neuen Samsung Wide-I/O-DRAM zur Erhöhung der Bandbreite nun 512 Pins nutzen. Bezieht man die Pins für die Befehlsstrukturen und die Stromversorgungen mit ein, dann hat ein einzelner Samsung Wide-I/O-DRAM-Chip sogar etwa 1.200 Pins.
Nach den heute vorgestellten Wide-I/O-DRAMs will Samsung im Verlauf 2013 dann 4-Gb-Varianten in 20 Nanometern bringen. Damit treibt Samsung seine Halbleiterfertigung im Bereich DRAM weiter voran. Samsung hatte bereits im Jahr 2009 die ersten 1 Gb LPDDR2 DRAM in 50-nm-Strukturbreite und 2010 die ersten 2 Gb LPDDR2 in 40 nm entwickelt.
Samsung präsentiert seine Wide-I/O-DRAM-Technologie auch auf der International Solid-State Circuits Conference 2011 (ISSCC), die vom 20. bis 24. Februar in San Francisco stattfindet.
Quellen: Samsung, International Solid-State Circuits Conference 2011
Alle technischen Daten zum Viewsonic Smartphone V350, Viewpad 4, Viewpad 7 und Viewpad 10
0Viewsonic hat auf dem MWC 2011 sein Smartphone V350 mit Dual-SIM, das Viewsonic Smartphone-Tablet Viewpad 4 mit 4,1-Zoll-LCD und sein Oak-Trail-Tablet Viewsonic Viewpad 10pro mit Intel Atom Z670 (1,5 GHz), Microsofts Windows 7 und Googles Android 2.2 vorgestellt. Wir haben alle technischen Daten zum V350, Viewpad 4 und Viewpad 10pro in der Bilderstrecke zusammengestellt.
Zusätzlich haben wir in die Bilderreihe auch nochmals die technischen Daten des Viewsonic Viewpad 7 mit Qualcomm-Chipsatz MSM7227 und die technischen Details des Viewsonic Viewpad 10s mit Nvidia Tegra 250 Dual-Core aufgenommen. Allen technischen Daten der Viewsonic Mobile-Geräte basieren auf den uns aktuell vorliegenden Produktspezifikationen.
MWC 2011: HTC-Smartphones im Überblick / Teil II
0Brauchen wir jetzt alle ein Facebook-Handy? Wohl kaum, aber HTC hat auf dem GSMA Mobile World Congress 2011 in Barcelona zwei HTC-Smartphones vorgestellt, die bei Facebook-Dauernutzern feuchte Hände provozieren dürften. So ziert sowohl das HTC Salsa als auch das HTC ChaCha ein blauer Facebook-Button. Der blaue Knopf hat es aber in sich. Quasi aus jeder App oder Anwendung kann der Anwender Status-Updates und Inhalte veröffentlichen. Fotos, Musik-Songs und Videos können somit quasi sofort mit Freunden geteilt werden. Auch das „Einschecken“ an bestimmten Orten funktioniert via FB-Button ohne zusätzliches Login.
HTC Salsa
Das HTC Salsa kommt in gewohntem HTC-Design und arbeitet mit Googles Android 2.3 und der HTC-Benutzeroberfläche HTC Sense. Als Display hat das 109,0 x 59,9 x 12,3 mm messende Facebook-Handy HTC Salsa ein 3,4-Zoll-Display mit 480 x 320 Pixeln. Als Chipset rechnet ein Qualcomm Snapdragon mit 600 MHz, der auf 512 MB RAM zugreifen kann. Zur weiteren Ausstattung gehören eine 5-MP-Kamera mit LED-Blitz sowie Frontkamera für VGA-Videotelefonie. Bluetooth 3.0, A-GPS, HSPA+ und WLAN 802.11b/g/n, eine 3,5-mm-Buchse (Klinke) sowie ein microUSB-Anschluss runden die Ausstattung des Facebook-Handy ab. Das HTC Salsa soll im 2. Quartal 2011 für 389 Euro in den Handel kommen.
HTC ChaCha
Das 114,4 x 64,6 x 10,7 Millimeter messende HTC ChaCha kommt im Blackberry-Style mit Slider-Tastatur im QWERTZ-Layout, die sich unterhalb des 2,6 Zoll großen TFT-Touchscreens mit 480 x 320 Pixeln befindet. Auch das Facebook-Handy HTC ChaCha wird von einem Qualcomm Snapdragon mit 600 MHz befeuert, der mit 512 MB RAM zusammenarbeitet. Als OS kommt Googles Android 2.3 zum Einsatz. Am Heck befindet sich eine 5-MP-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz, die Frontschürze überwacht eine VGA-Kamera. Ansonsten hat das Facebook-Handy ChaCha A-GPS, Bluetooth 3.0, HSPA, WLAN 802.11 b/g/n, eine 2 GB microSD-Karte, Micro-USB, eine 3,5-mm-Buchse (Klinke) und einen Akku mit 1.250 mAh dabei. Das HTC ChaCha soll ebenfalls im 2. Quartal 2011 die Herzen der Facebookfans höher schlagen lassen und 319 Euro kosten.
Quelle: HTC
MWC 2011: HTC-Smartphones im Überblick / Teil I
0Mit seiner neuen S-Serie präsentiert der Handy-Spezialist HTC eine Neuauflage bisheriger Modelle. Alle integrieren ein Super-LCD, das für brillante Farben stehen soll. Bis auf das HTC Incredible S (Android 2.2) haben das Desire S und das Wildfire S Googles Android 2.4 an Bord. Zudem kann der Nutzer auf allen S-Handys eine neue Version der HTC-Oberfläche „Sense“ nutzen.
Die HTC-Smartphones im Überblick
HTC Desire S
Der Nachfolger des populären und prämierten HTC Desire heißt schlicht HTC Desire S. Blickfang: Das Unibody-Gehäuse aus einem massiven Aluminiumblock sieht nicht nur edel aus, es fühlt sich auch haptisch sehr hochwertig an. Unter dem schicken Gehäuse pulst der neue Qualcomm Snapdragon Chipsatz MSM8255 mit 1 GHz, der bei mobilem Internet, der Videowiedergabe und mobilen Spielen durchaus sehr flott arbeitet. Als RAM sind 768 MB an Bord, der interne Speicher beträgt 4 GB. Der Touchscreen (SLCD) misst 3,7 Zoll (9,4 cm). Zur weiteren Ausstattung zählen: Bluetooth 2.1, WLAN 802.11b/g/n und DLNA sowie eine 5-MP-Kamera mit LED-Blitz an der Rückseite, an der Vorderseite eine VGA-Kamera. Das HTC Desire S soll ohne Vertrag 489 Euro kosten.
HTC Wildfire S
Das HTC Wildfire S wird ein Verkaufsschlager. Für schlappe 279 Euro ohne Vertrag Android 2.4 mit HTCs Oberfläche HTC Sense wird das Wildfire S besonders bei der jungen Zielgruppe viele Anhänger finden. Das neue HTC Wildfire S ist in mehreren Farben erhältlich und verfügt jetzt über ein kapazitiven 3,2-Zoll-TFT (8,1cm) mit HVGA-Auflösung. Als Rechenherz ist zwar ein nicht ganz so flotter Qualcomm Snapdragon MSM7227 mit 600 MHz an Bord, angesichts der Preisklasse ist der Smartphone-Chipsatz aber durchaus angemessen. Denn auch die übrige Ausstattung mit 512 MB ROM, 512 MB RAM, 2 GB microSD-Karte, GPS, Bluetooth 2.0, WLAN sowie einer Kamera an der Rückseite mit 5 Megapixeln (mit LED-Blitz) kann sich sehen lassen.
HTC Incredible S
Das HTC Incredible S ist schon vom Preis her mit 539 Euro ein Smartphone der Oberklasse. Dafür erhält der Kunde ein hochwertiges Gehäuse, einen flotten Qualcomm MSM8255 Snapdragon mit 1 GHz, 768 MB RAM sowie 4 GB ROM, eine microSDHC-Karte mit 8 GByte und einen 4 Zoll großen Touchscreen mit 800 x 480 Bildpunkten. Auf der Rückseite integriert das HTC Incredible S eine 8-Megapixel-Kamera mit Dual-LED-Blitz. Videos kann der Anwender in 720p aufnehmen. An der Vorderseite befindet sich eine 1,3-MP-Kamera. UMTS mit dem Turbo HSPA sowie WLAN 802.11n, Bluetooth 2.1, DLNA und Akku mit 1.450 mAh runden die Ausstattung des Premium-Phones ab.
- HTC Incredible S
Quelle: HTC
MWC 2011: Playstation-Handy Sony Xperia Play
1MWC 2011: Eine echte Überraschung war das Sony Xperia Play auf dem GSMA Mobile World Congress 2011 nicht. Aber wohl jeder, der Sonys Playstation-Handy Xperia Play in die Hände genommen hat, wird von einer durchaus gelungenen Kombination aus mobiler Spielekonsole und Android-Smartphone sprechen.
Das Sony Xperia Play kommt mit Googles Android 2.3 (Gingerbread) und soll in den Farben Schwarz und Weiß für rund 650 Euro im März zu haben sein. Sobald es das Sony Xperia Play zu kaufen gibt, sollen laut Sony auch mindestens 50 Spiele im Android-Market zum Download zur Verfügung stehen.
Short-Facts zum Sony Xperia Play
- Qualcomm Snapdragon-Prozessor, Single-Core, Taktrate 1 GHz
- Qualcomm Adreno 205 Grafik
- Arbeitsspeicher 512 MByte
- Playstation-zertifiziert
- Android 2.3 aka Gingerbread
- 4 Zoll, Touchscreen, Auflösung 854 x 480 Pixel, Multitouch
- aufschiebbares Gamepad
- 5,1-Megapixel-Kamera
- WLAN 802.11 b/g/n
- Bluetooth 2.1
- GPS
- Akkulaufzeit Games 5 Stunden, Standby 16 Tage
„First 10“-Aktion für Endkonsumenten
Im Rahmen der Xperia Play Ankündigung stellt Sony Ericsson auch eine besondere Aktion für Konsumenten vor. „Was würdest Du tun?“ – lautet das Motto der Aktion, bei der zehn Konsumenten aus Deutschland, Österreich und Schweiz eine Woche vor dem offiziellen Verkaufsstart ein Xperia Play ergattern können. Dazu müssen sie mit einer verrückten Aktion beweisen, dass sie das Xperia Play unbedingt haben wollen: Sich ein Sony Ericsson Logo tätowieren lassen, nur mit einem Controller bekleidet durch die Stadt rennen oder, oder, oder.
Die Spiel-Verrückten müssen ihre Aktion entweder in einem Video oder Bild dokumentieren und auf der Sony Ericsson Facebook-Seite www.facebook.com/sonyericssongerman hochladen. Unter den 100 Teilnehmern mit den meisten Votes („gefällt mir“-Klicks) wählt eine Jury die glücklichen „First 10“ aus.
Sony Ericsson Xperia Play
Spiele
- Dezidierte Spieletasten
- 60 fps
- 3D Spiele
- Gesture Gaming
- Autorotation
- Bewegungsgesteuerte Spiele
Kamera
- 5,1 Megapixel
- Foto-/Videolicht
- Bildstabilisator
- Autofokus
- Fokussieren über Berührung
- Video-Aufzeichnung, -Blogging und -Streaming
- Geotagging
Musikfunktion
- Media-Player mit Darstellung von Albencovern
- PlayNow
- Google Music Player
- Sony Ericsson Music Player
- Stereo Lautsprecher
- TrackID Musikerkennung
- Bluetooth Stereo (A2DP)
E-Mail und Web
- Android Cloud to Device messaging (C2DM)
- WebKit-Webbrowser
- Google Mail
- Untestützung von Exchange Active Sync
- Lesezeichen
- Instant Messaging
- virtuelle QWERTZ-Tastatur
- YouTube-Player
- Google Suche
- Google Sprachsuche
- Google Kalender
Multimedia und Verbindungen
- Android Market
- Sony Ericsson Timescape
- Infinite Button
- 3,5 mm Klinkenbuchse
- Micro USB
- Bewegungssensor
- Bluetooth
- USB 2.0 Massenspeicher
- WLAN
- DLNA
- GPS
- Google Maps mit Street View
- Google Talk
- Google Media Uploader
- Google Latitude
- Google Location Service
- Google Gallery 3D
- Bluetooth
- Modem
- Synchronisierung
- USB-Unterstützung
- Geotagging bei Fotos
Weitere Merkmale
- Flugmodus
- Textnachrichten (SMS) / Bildnachrichten (MMS)
- Vibrationsalarm
- Wecker
- Rechner
- Kalender
- Textbearbeitungsprogramm
- Google Gallery 3D
- Aufnahmegerät
- Aufgaben
- Anruflisten
- Set-up Wizard
- Widget Manager
- Telefonbuch
- Picture Wallpaper
- Wallpaper Animation
Zubehör
- im Lieferumfang:
- Akku
- Ladegerät
- USB-Kabel
- Stereo-Headset
- Bedienungsanleitung
- 8 GB Speicherkarte
Zahlen und Fakten
- Größe: 119 x 62 x 16 mm
- Gewicht: 175 g
- Farben: Schwarz
- Weiß
- Bildschirm: kratzfester TFT mit 16,8 Mio. Farben
- Auflösung: 480 x 854 Pixel
- Größe: 4 Zoll
- Interner Speicher: 400 MB
- Speicherkarte: microSD, bis 32 GB
- Prozessor: 1GHz
- Gesprächszeit GSM/UMTS: bis zu 8 Std./ 6 Std.
- Standby-Zeit GSM/UMTS: bis zu 425 Std./ 413 Std.
- Spiele: bis zu 5 Std. (abhängig von WLAN-Nutzung)
- Netze (Unterstützung):
- UMTS/HSPA 900/2100
- GSM/GPRS/EDGE 850/900/1800/1900
Quelle: Sony Ericsson
GSMA Mobile World Congress 2011: Apps, Smartphones und Tablets
0Und lost geht es. Die Trends und Schlagworte des diesjährigen GSMA Mobile World Congress 2011 bei den Smartphones und Tablets: Android 3.0 „Honeycomb“ (Honigwabe), ARM-basierte Dual-Core-CPUs, autostereoskopische 3D-Aufnahme und -Wiedergabe und spannende innovative Spiele-Portfolios für die neue Generation der Mobile-Geräte.

GSMA Mobile World Congress 2011
Samsung wird den Nachfolger Galaxy S2 seines Top-Sellers Galaxy S vorstellen. Sony Ericsson zeigt sein Xperia Play als erstes Gamer-Handy mit Konsolen-Steuerung. LG will Anwendern das Aufnehmen von 3D-Inhalten via 2 Kameras auf der Rückseite seiner Mobiles ermöglichen. HTC wird einen Nachfolger Desire 2 für sein Android-Modell Desire präsentieren und uns wohl mit seinem ersten Tablet überraschen.
Im Rahmen unserer redaktionellen Services für unsere Magazin- und Publisher-Kunden sind wir auch beim GSMA Mobile World Congress 2011 24/7-Stunden am Puls des Geschehens. Obwohl es erst morgen, am Montag den 14. Februar so richtig los geht auf dem Mobile World Congress in Barcelona, stehen bereits heute die Events von Sony Ericsson, Samsung, and Nokia auf dem Programm.
Highlights der GSMA Mobile World Congress 2011
- Apple: in Barcelona weder iPhone 5 noch iPad 2
- HTC: Nachfolger Desire und erstes Tablet?
- LG: Optimus 3D und G-Slate
- Microsoft: Facelift für Windows Phone 7
- Motorola: kommt Atrix und Xoom auch nach Europa?
- Nokia: Nokia N9 und bereits neue Smartphones mit Windows Phone 7?
- RIM: Dakota, Torch 2 und Apollo
- Samsung: Galaxy S2 und 10,1-Zoll-Tablet
- Sony Ericsson: Playstation Phone und weitere Xperia-Modelle
Quelle: GSMA Mobile World Congress 2011
LG: Dual-Core-Smartphone LG P990 Optimus Speed mit Android 2.2
0LG katapultiert uns mit seinem neuen Smartphone LG P990 Optimus Speed dank Nvidias Dual-Core-Prozessor Tegra 2 mit Warp-Geschwindigkeit ins Android-2.2-Universum. Ab Februar 2011 können wir auf LGs Doppelkern-Handy LG P990 Optimus Speed auch Full-HD-Videos ansehen.

Dual-Core-Smartphone LG P990 Optimus Speed mit Android 2.2
Elektronikriese LG will mit seinem LG P990 Optimus Speed (LG Optimus 2X Star) im neuen Jahr neue Maßstäbe in der Welt der Smartphones setzen. Mit Googles OS Android 2.2 und dem von Nvidia entwickelten Dual-Core-System Tegra 2 mit gleich 2 Prozessorkernen (je 1 GHz) und Grafikprozessor soll das Doppelkern-Smartphone LG P990 Optimus Speed auch bei Multitasking und Full-HD-Videos eine gute Figur abgeben.

Dual-Core-Smartphone LG P990 Optimus Speed mit Android 2.2
Wem das 4 Zoll (10,2 cm) große WVGA-Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln des LG P990 Optimus Speed für HD-Videos nicht reicht, der kann hoch auflösende 1080p-Videos auch via HDMI-Ausgang am heimischen Full-HD-Fernseher genießen. Auch drahtlos lässt sich das LG P990 Optimus Speed via DLNA mit DLNA-kompatiblen Geräten verbinden.
Ansonsten kommt das Dual-Core-Smartphone LG P990 Optimus Speed mit 8 GByte Speicher, der sich mit einer microSD-Karte auf bis zu 40 GByte erweitern lässt. Eine 8-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz kann auch Videos im Full-HD-Format 1.920 x 1.080p aufnehmen. Ein 1.500 mAh starker Akku soll das Energiebündel mit Energie versorgen.

Dual-Core-Smartphone LG P990 Optimus Speed mit Android 2.2
In Schweden ist das LG Optimus 2x P990 Dark Brown bei Cdon.se ohne Vertrag bereits für 4.999 schwedische Kronen (rund 556 Euro) gelistet. Bei uns soll es das Smartphone LG P990 Optimus Speed aber erst im Februar 2011 geben. Einen Preis nennt LG für Deutschland bisher nicht.
Quelle: LG Pressemeldung
Motorola Defy: Erste Hands-On Bilder vom wasserdichten Android-2.1-Smartphone
0Die Kollegen von Pocket-lint zeigen erste Hands-On Bilder zu Motorolas Ruggedized-Smartphone Defy. Offenbar hatten die Jungs die Möglichkeit, das staub- und wassergeschützte Smartphone von Motorola schon in den Händen zu halten.

Erste Hands-On Fotos vom Motorola Defy Android 2.1
Das Motorola Defy ist ein besonders robustes Smartphone, das mit dickem Gorilla Glas und nach IP67-Standard gegen Spritzwasser und Staub abgedichtet ist. Motorolas Defy läuft unter Android 2.1 und hat dank Gorilla Glas vom Hersteller Corning eine sehr widerstandsfähige weil kratzfeste Oberfläche. Das Smartphone Motorola Defy integriert einen 800 MHz OMAP 3610, der 3,7-Zoll-Touchscreen des Handys bietet eine native Auflösung von 854 x 480 Pixel. Zum Jahresende soll es das Motorola Defy in Europa zu kaufen geben.
Quellen: Pocket-lint und Motorola
HTC: HTC Mondrian mit Windows Phone 7?
1Codename HTC Mondrian. Ist das HTC Mondrain ein künftiges Windows-7-Phone vom Handyspezialisten HTC? Im Forum von XDA-Developers ist offenbar ein ROM-Image von Microsofts Handy-Betriebssystem Windows Phone 7 aufgetaucht, das einen Hinweis auf ein WP7-Handy von HTC mit dem Codenamen Mondrian geben soll.
Das HTC Mondrian könnte das erste aus einer ganzen Reihe von Smartphones für Windows Phone 7 sein, die sich laut dem Posting bei XDA-Developers in der ROM-Datei als “Windows Mobile 7″-Gerät outen. HTC ist bereits Microsoft-Partner für das OS Windows Phone 7 und die Abbildung des Mondrian, die im ROM-File auftaucht und dann genutzt wird, wenn das Handy mit dem Windows Mobile Device Centre von Windows 7 verbunden wird, könnte entweder vom Original stammen oder schlicht ein Platzhalter sein.
Die Abbildung zeigt das Mondrian mit den obligatorischen drei Must-Have-Buttons auf dem Front-Panel: Zurück, Windows und Suche. Und natürlich ein großes Display, das laut den Daten im ROM ein 4,3-Zoll-Display sein soll. Der Prozessor soll ein Qualcomm 1,3 GHz Snapdragon 8650 ARM sein, der auf dem neuen 45-nm-”Scorpion”-Core basiert.
Nokia: Das neue Smartphone-Flaggschiff N8
0Nokia präsentiert sein modernstes Smartphone: das Nokia N8. Mit dem für Social Networking optimierten Symbian^3 Multi-Touch-Gerät lassen sich Inhalte erstellen, Online-Communitys und Internet-TV-Programme nutzen oder Apps aus dem Ovi-Store von Nokia laden. Das Nokia N8 verfügt über eine 12-Megapixel-Kamera mit Optik von Carl-Zeiss, High-End-Entertainment-Funktionen und Unterstützung für Ovi-Karten mit weltweiter kostenloser Navigation für Fußgänger und Autos. Das Nokia N8 wird ab dem dritten Quartal 2010 erhältlich sein. Der Verkaufspreis wird inklusive Steuern ohne Mobilfunkvertrag bei voraussichtlich 489 Euro liegen.
Social-Networking-Funktionen zeichnen das Nokia N8 aus. Facebook- und Twitter-Feeds können direkt über die Startansicht des Nokia N8 angezeigt, gelesen und kommentiert werden. Ebenso lassen sich direkt aus der Startansicht Mitteilungen in soziale Netzwerke versenden, der Status des Nutzers aktualisieren und der eigene Standort oder Fotos in diese Communitys hochladen. Darüber hinaus trägt das Nokia N8 Facebook Events direkt in den Kalender ein. Verpasste Termine oder Treffen gehören damit der Vergangenheit an.
Das Nokia N8 ist mit Symbian^3, der neuesten Version des weltweit meistgenutzten Betriebssystems für Mobiltelefone, ausgestattet. Symbian^3 bietet viele neue Funktionen, darunter die Unterstützung für Multi-Touch-Displays, mit Pinch Zoom, dem einfachen Hineinzoomen mit zwei Fingern. Das Nokia N8 unterstützt drei vom Nutzer konfigurierbare Startansichten, in die Apps und Widgets geladen und mit einer einfachen Fingerbewegung verschoben werden können. Die neue 2D- und 3D-Grafik-Architektur sorgt für eine schnelle und reaktionsfreudige Bedienung. Mit seiner neuen Speicherverwaltung und dem visuellen Task-Manager bietet Symbian^3 dem Nutzer bei gleichzeitiger Ausführung vieler Anwendungen ein noch schnelleres Multitasking-Erlebnis.
Ein weiteres Highlight ist die Unterstützung für Internet-TV-Dienste. Hiermit kann der Nutzer Fernsehsendungen, aktuelle Nachrichten oder Unterhaltung von Sendern wie CNN, E! Entertainment, Paramount oder NationalGeographic genießen. Weitere lokale Internet-TV-Inhalte sind über den Ovi-Store erhältlich. Das Nokia N8 ist zudem das erste Nokia Gerät mit direkter Unterstützung für Qt, einer Software-Entwicklungs-Umgebung zur vereinfachten Entwicklung und Bereitstellung von Anwendungen für Symbian und andere Software-Plattformen. Nokia stellt diese leistungsfähige und bedienerfreundliche Entwicklungsumgebung darüber hinaus auch als Nokia Qt SDK zur Verfügung.
BeeWi: Portable und schicke Freisprecheinrichtungen BBS010 und BBS020
0Der französische Spezialist für Wireless-Produkte BeeWi bietet mit den beiden energiesparenden und schlanken portablen Freisprecheinrichtungen BBS010 und BBS020 zwei interessante Gadgets für Handybenutzer an. Die BBS010 und BBS020 sind zwei Leichtgewichte und bringen lediglich 42 Gramm auf die Waage. Die BBS010 kostet rund 40 Euro, die Solar-Variante BBS020 knapp 50 Euro.
Mit Abmessungen von 10 x 4,8 x 1,2 Zentimetern passen die Mini-Freisprecheinrichtungen in jede Akten- oder Jackentasche und empfehlen sich daher auch besonders für Fahrer, die häufig zwischen Privat-, Firmen- und Mietwagen wechseln. Mit ihrem dezenten Design fügen sich die Freisprechanlagen BBS010 und BBS020 zudem unauffällig in jedes Wageninnere ein.
Eine Multi-Schnittstelle ermöglicht die gleichzeitige Verbindung mit zwei Mobiltelefonen. Der 1-Watt-Lautsprecher und die digitale Rauschunterdrückung sollen auch bei lauten Nebengeräuschen für optimale Sprachqualität sorgen. Die Duplex-Funktion erlaubt auch eine Kommunikation, wenn beide Gesprächspartner zugleich sprechen. Laut BeeWi sind beide Freisprecheinrichtungen BBS010 und BBS020 zu allen Mobiltelefonen mit den Bluetooth-Protokollen HFP und HSP kompatibel.
Zusätzlich zur BBS010 ist die portable Freisprecheinrichtung BBS020 mit leistungsfähigen Solarzellen ausgestattet. Ladegerät und das oft störende Anschlusskabel können damit im Handschuhfach bleiben. Solarzellen laden die Freisprecheinrichtung im laufenden Betrieb wieder auf, wenn das Gerät an der Windschutzscheibe positioniert wird. Ein störendes Ladekabel wird somit überflüssig.
Beide Freisprechanlagen ermöglichen eine Gesprächsdauer von bis zu 5 Stunden bei einer Standby-Zeit von 40 Tagen.
Technische Daten in der Übersicht
- Abmessungen: 10 x 4,8 x 1,2 Zentimeter
- Gewicht: 42 Gewicht
- Gesprächsdauer: 5 Stunden
- Standby: 40 Tage
- Bluetooth-Profil: HSP und HFP
- Bluetooth-Klasse: Bluetooth 2.1+DER, Class2-Gerät mit einer Reichweite von bis zu 10 Metern
HTC und O2 Deutschland präsentieren den Uni Band Battle
0Telefónica O2 Deutschland und HTC präsentieren den Uni Band Battle zusammen mit MySpace. Die Organisatoren bieten allen talentierten Studentenbands die Chance, endlich den Sprung vom tristen Probekeller auf die großen Showbühnen zu schaffen!
MySpace sucht die beste Studentenband, die sich im User-Voting durchsetzen und als Gewinnerband aus dem Uni Band Battle hervorgehen wird. Ab sofort kann sich jede Band bewerben, in der mindestens ein Mitglied nachweislich Student ist.
Nach Ablauf der Bewerbungsfrist trifft Revolverheld am 25.05. als fachkompetente Jury die Vorauswahl und schlägt 10 Bands für das finale User-Voting auf MySpace vor. Am 11.06. steht dann fest, welche Band die meisten Votes von den MySpace-User erhalten hat und bei dem großen Abschlussevent als Vorband von Revolverheld auftreten wird.
Zum Aufrufvideo mit Revolverheld für den Uni Band Battle geht’s hier lang:
Videoaufruf zur Uni Band Battle
Uni Band Battle | MySpace Video
Das MySpace-Profil zum Projekt bildet dabei den Mittelpunkt der Aktion. Der Uni Band Battle wird für zwei Monate durch Social Media Marketing mit redaktionellen Features und einer individuell konzipierten Integration mit den verschiedensten Placements auf MySpace beworben.
Neben den Promotion-Maßnahmen auf MySpace wird die Aktion auch auf StudiVZ, Facebook und Youtube beworben und auf www.o2.de und www.htc.com/de promoted. Deutschlandweit machen die O2 Campusbotschafter an den Hochschulen auf die Aktion aufmerksam. Verschiedene regionale Promitonmaßnahmen runden das Konzept ab.
“Der HTC Smart ist der perfekte Einstieg in die mobile Social- und Multi-Media-Welt zu einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis”, so André Lönne, Executive Director D-A-CH bei HTC. “Die Möglichkeit, ständig in Kontakt zu Freunden, Bekannten und Familie, egal ob digital oder real, zu bleiben sowie umfangreiche Multimedia-Features für Musik und Videos, machen das Mobiltelefon zum optimalen Begleiter auf Tour.”
Samsung: Smartphone CorbyPRO B5310 mit HSDPA und WLAN
0Das CorbyPRO B5310 sorgt mit schnellem Breitband HSDPA und WLAN immer für schnelle Verbindung zum Internet. Zahlreiche vorinstallierte Applikationen erleichtern den Zugang zum Web 2.0 und unterstützen den Anwender beim Social-Networking.
Samsung stellt nun, neben dem Corby S3650 mit Touchscreen und dem CorbyTXT B3210 mit QWERTZ-Tastatur, das neue CorbyPRO B5310 vor. Das CorbyPRO B5310 verfügt sowohl über einen 7,1 Zentimeter großen Touchscreen als auch über eine vollwertige ausziehbare QWERTZ-Tastatur.
Genau wie schon bei den beiden Schwestermodellen setzt Samsung beim CorbyPRO B5310 auf auffälliges und lebendiges Design: Die rubinrote Tastatur sorgt für einen modernen Kontrast zu der schwarzen Vorder- und der weißen Rückseite. Mit zwei Wechselcovern für die Rückseite, die dem Lieferumfang beiliegen, kann der Anwender für Abwechslung beim Styling seines CorbyPRO B5310 sorgen.
Laut Samsung knipst die integrierte Kamera Fotos mit einer Auflösung von bis zu 3,2 Megapixeln. Videos werden in QVGA-Qualität aufgenommen. Die Geotagging-Funktion versieht dank GPS die Aufnahmen mit den entsprechenden Koordinaten. Der 130 MByte große interne Speicher kann per MicroSD-Karte um bis zu 16 GByte erweitert werden.
Praktisch: Da sich der MicroSD-Karteneinschub an der Seite befindet, geschützt unter dem Akkudeckel, muss beim Kartenwechsel die Batterie nicht entfernt werden. MP3-Player und UKW-Radio sorgen unterwegs für musikalische Unterhaltung. Headsets können entweder an dem 3,5-mm-Klinkenanschluss oder via Bluetooth 2.1 mit Stereo-Audio-Streaming angeschlossen werden.
Als attraktives und funktionales Zubehör stellt Samsung dem CorbyPRO B5310 das Bluetooth-Headset WEP495 zur Seite. Das Samsung WEP495 filtert störende Hintergrundgeräusche heraus und passt die Hörer-Lautstärke wechselnden Umgebungsgeräuschen automatisch an. Eine LED-Anzeige gibt Auskunft über den Ladestatus des Akkus.
Das CorbyPRO B5310 ist laut Samsung ab Ende April zum Preis von 289 Euro in Deutschland erhältlich. Das schicke Bluetooth-Headset WEP495 soll es ab sofort in Deutschland für 29,90 Euro geben.
Technische Daten Samsung Glamour CorbyPRO B5310:
- Plattform: HSDPA bis zu 7,2 MBit/s, Quadband (GSM 850, 900, 1800, 1900 MHz)
- Größe: 105 x 58 x 16 Millimeter
- Gewicht: 132 Gramm
- Display: 2,8 Zoll, 7,1 Zentimeter, Touchscreen,, 320 x 240 Pixel
- Speicher: 130 MByte interner Speicher, microSD-Steckplatz für Speicherkarten bis zu 16 GByte
- Akku: Lithium-Ionen, 960 mAh, Gesprächszeit bis zu 8,3 Stunden, Standby bis zu 650 Stunden, 3G Gesprächszeit bis 4,1 Stunden, 3G Standby bist 400 Stunden
- Kamera: 3,2 Megapixel
- Musik: MP3-Player, UKW-Radio, Musikerkennung
- Musik-Formate: MP3, AAC, AAC+, WMA
- Schnittstellen: WLAN, Bluetooth v2.1 mit Stereo-Audio-Streaming, USB 2.0, Klinkenanschluss 3,5 Millimeter
- Weitere Funktionen: QWERTZ-Tastatur, GPS-Funktion für Geotagging, On- und Offline-Widgets, Social-Networking-Applikationen, Exchange ActiveSync, Google-Mail, Google-Suche, Google-Maps
HTC: Android Smartphone Droid Incredible kommt
1Verizon verkauft ab dem 29. April das Anroid-Smartphone HTC Droid Incredible. Das HTC Droid Incredible integriert Qualcomms 1 GHz schnellen Snapdragon-Prozessor und eine 8-Megapixel-Kamera.
Mit Vertrag will Verizon das HTC Droid Incredible für 199 US-Dollar anbieten. Wann das HTC Droid Incredible nach Deutschland kommt, war bis dato von HTC nicht zu erfahren.
Technische Details:
- Android 2.1
- 1 GHz Qualcomm Snapdragon Prozessor
- Friend Stream für Flickr, Facebook und Twitter Updates
- 8-Megapixel-Kamera mit Doppel-LED-Blitz
- 3,7-Zoll-Display, WVGA (480 x 800 Pixel), AMOLED, kapazitiv
- Optischer Joystick
- Lage- und Lichtsensor, digitaler Kompass
- Integriertes GPS
- WLAN 802.11 b/g
- 3,5 mm Kopfhöreranschluss
LG: Weitere Daten für das Aloha Android Smartphone aka LU2300
0Die Gerüchteküche um das LG Aloha Android Smartphone alias LU2300 brodelt nun schon einige Zeit, hat aber diese Tage neue Würze durch einen Blogeintrag von „joeO“ auf Lgblog.co.uk erhalten. So nennt joeO als technische Ausstattung für LGs kommendes Super-Android-Handy unter anderem einen Snapdragon-Prozessor mit 1 GHz, einen 8,9-Zentimeter-Touchscreen (kapazitiv), eine 5-Megapixel-Kamera, integriertes WLAN, DivX-Unterstützung und einen DMB-TV-Tuner (Digital Multimedia Broadcasting) sowie eine 4-zeilige QWERTZ-Slider-Tastatur.
In einem späteren Eintrag relativierte joeO allerdings einige Aussagen wie das AMOLED-Display und Android 2.1 des LU2300 alias Aloha als „Frühschuss“. Wie LG allerdings das LU2300 ohne Android 2.1 dann künftig als Highend-Android-Handy vermarkten will, bleibt schleierhaft.
Interessant am Blogeintrag ist aber noch, dass das LU2300 bereits im April oder Mai in Korea auf den Markt kommen soll. Ferner soll das LU2300 auch „Augmented Reality“ verfügen, was so viel bedeutet wie die Ergänzung von Bildern oder Videos mit computergenerierten Zusatzinformationen oder virtuellen Objekten mittels Einblendung oder Überlagerung.
LG take Android to the next level with the LU2300
Augmented reality in your pocket – the future of mobile phones
Nokia: Messaging- und Community-Funktionen im Vordergrund
0Nokia hat drei mobile Messaging- und Social-Networking optimierte Mobiltelefone vorgestellt: Das Nokia C3, Nokia C6 und das Nokia E5. Alle neuen Geräte sind mit einer vollständigen Tastatur ausgestattet und unterstützen verschiedene E-Mail-Konten, Chat-Funktionen und soziale Netzwerke.
Das Nokia C3 ist ein Mobiltelefon mit vollständiger Tastatur auf Series-40-Plattform. Zudem ist es das erste Gerät dieser Kategorie, das in der Startansicht den direkten Zugriff auf soziale Netzwerke bietet. Nutzer können hier ihren Status veröffentlichen und aktualisieren, den Status von Freunden einsehen und kommentieren. Sie können zudem Fotos und Videos in ihre bevorzugten Communitys wie zum Beispiel Facebook oder Twitter hochladen.
Das Nokia C3 unterstützt Ovi Mail und die Ovi Chat-Funktionen. So können Nutzer direkt im Gerät E-Mail- und Chat-Konten einrichten – ohne Umweg über den PC. Weitere Highlights sind WLAN-Unterstützung, eine 2-Megapixel-Kamera, ein brillantes Farbdisplay mit 6,1 Zentimeter Displaydiagonale (2,4 Zoll) und Unterstützung für bis zu 8 GByte große Speicherkarten. Das Nokia C3 wird ab dem dritten Quartal 2010 zu einem Preis von etwa 120 Euro ohne Mobilfunkvertrag in einer Auswahl verschiedener Farben erhältlich sein, darunter Grau, Pink und Weiß.
Das Nokia C6 ist ein Symbian-basiertes Mobiltelefon, das die Vorteile eines 8,1 cm großen (3,2 Zoll) Touchscreens mit einer vollständigen Tastatur zum Aufschieben verbindet. Das große Display macht das Surfen im Internetzum echten Erlebnis. Facebook-Feeds kann sich der Nutzer direkt in der Startansicht einrichten.Umfassende E-Mail- und Community-Funktionen machen das Nokia C6 zum perfekten Begleiter für Menschen, die überall unterwegs auf dem Laufenden bleiben möchten.
Das Nokia C6 wird ab dem zweiten Quartal zum Preis von etwa 290 Euro ohne Mobilfunkvertrag erhältlich sein. Es bietet beeindruckende Funktionen, darunter eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Blitzlicht und Unterstützung für Ovi Karten mit kostenloser Navigation für Fußgänger und Autos.Zusätzlich stehen über den Ovi Store Tausende interessante Apps zur Verfügung, von Spielen und Videos bis hin zu Anwendungen für Newsfeeds und zur Nutzung von Internetdiensten.
Ein neues Nokia Eseries Mobiltelefon, das Nokia E5, rundet das Angebot an neuen, für Messaging und Communites optimierten, Geräten ab.
Es wurde speziell für Nutzer entwickelt, die sowohl im Beruf als auch in der Freizeit Wert auf Produktivität legen. Dieses Symbian-basierte Gerät steht in der Tradition der erfolgreichen Nokia E71 und Nokia E63 Mobiltelefone. Das Nokia E5 verbindet Highend-Business-Funktionen mit vielfältigen Funktionen zur Nutzung sozialer Netzwerke und Unterhaltungsfunktionen, die der anspruchsvolle Business-Nutzer von einem Smartphone erwartet.
Mit dem Nokia E5 lassen sich perfekt Termine planen. Ein umfassendes Angebot an Anwendungen zum effizienten Management dieser Aufgaben steht im Ovi Store zur Verfügung. Dank Unterstützung für Mail for Exchange und IBM Lotus Notes Traveler bietet es direkten Zugang zu mehr als 90 Prozent aller Unternehmens-E-Mail-Konten, sodass der Nutzer auch unterwegs jederzeit mit Kollegen und Kunden in Verbindung bleibt.
Der Verkaufspreis des Nokia E5 wird bei voraussichtlich 239 Euro ohne Mobilfunkvertrag liegen. Mit der Auslieferung dieses Mobiltelefons wird voraussichtlich im dritten Quartal 2010 begonnen.
Weitere Informationen finden Sie auf den Herstellerseiten: Nokia
Test LG GD510 Pop: Sehr günstiges Touchscreen-Handy
1Im Test überrascht das rund einen Zentimeter flache und richtig schicke Touchscreen-Handy GD510 Pop von LG mit üppiger Ausstattung und erstklassiger Verarbeitung zum sehr günstigen Preis. Für mittlerweile knapp über 100 Euro ohne Kartenvertrag ist das LG GD510 Pop in der Klasse der günstigen Touchscreen-Handys ein klarer Preis-Leistungs-Tipp.

LG GD510 Pop
Mit Abmessungen von 95,3 x 49,6 x 11,2 Millimetern (L x B x H) und einem Fliegengewicht von 88 Gramm inklusive Lithium-Ionen-Akku mit 900 mAh (3,7 Volt) ist das LG GD510 Pop sehr handlich und leicht geraten. Das LG GD510 Pop sammelt im Test auch bei der Bewertung der Gehäusematerialien mit angenehmer Haptik und einer exzellenten Verarbeitung viele Pluspunkte.
Besonders gefällt uns im Test der für diese Preisklasse insgesamt recht flink und direkt agierende 3-Zoll-Touchscreen (7,6 Zentimeter) des LG GD510 Pop, der mit 400 x 240 Bildpunkten auflöst. Nach kurzer Eingewöhnung gerät damit die schnelle und intuitive Bedienung der zahlreichen Funktionen und Widgets zum Kinderspiel. Lediglich beim Scrollen und beim Umschalten zwischen Widgets reagiert das LG GD510 Pop etwas träge.
Bei der Datenübertragung fehlt dem günstigen LG GD510 Pop schnelles UMTS und WLAN. Surfen im Internet und das Nutzen von Facebook und Twitter macht am GD510 Pop daher wegen dem recht langsamen EDGE-Standard nicht wirklich Spaß. Dafür klappt der Datenaustausch mit dem PC im Test via Bluetooth 2.0 und USB mit akzeptabler Geschwindigkeit.
Unterm Strich ist das LG GD510 Pop ein Kauftipp für Kunden, die auf schnelles UMTS verzichten können oder ein schickes und gut ausgestattetes Zweittelefon suchen. Im Test erreicht das GD510 Pop in der Klasse der Einsteigerhandys mit 83 von 100 Punkten die Note „gut“ (2,2).
Pro
- Flaches und schickes Gehäuse
- Sehr gute Verarbeitung
- Tolle Ausstattung
- Einfache Handhabung
- Gute Mobilität
Kontra
- kein UMTS
- Träge Scroll- und Umschaltfunktion
- Mäßige Kopfhörer
| Design: | ![]() ![]() ![]() ![]() 90% |
| Verarbeitung: | ![]() ![]() ![]() ![]() 90% |
| Bedienung: | ![]() ![]() ![]() ![]() 87% |
| Ausstattung: | ![]() ![]() ![]() ![]() 81% |
| Multimedia: | ![]() ![]() ![]() ![]() 75% |
| Mobilität: | ![]() ![]() ![]() ![]() 90% |
| Konnektivität: | ![]() ![]() ![]() ![]() 70% |
| Gesamt: | ![]() ![]() ![]() ![]() 83% |
Content-Partner und Verlagskunden können den ausführlichen Test zum LG GD510 Pop inklusive Fotostrecke, aller Messergebnisse und -diagramme sowie Bewertung und Testurteil anfordern.
Wir hatten auch das Solarpanel für das kompakte 3-Zoll-Full-Touchscreen-Handy GD510 Pop von LG im Test. Damit kann das GD510 auch komplett ohne Kabel unterwegs geladen werden. Ein integrierter Öko-Rechner zeigt dabei an, wie viel Sonnenenergie das Mini-Kraftwerk für das nächste Gespräch tanken muss. Der Kurztestbericht kann ebenfalls angefordert werden.




































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