Beiträge mit tag "Tablet-PC
Der 10,1-Zoll-Slate von Fujitsu kommt als Stylistic Q550 auf den Markt
0Fujitsu hat offenbar den Namen für den angekündigten 10,1-Zoll-Slate preisgegeben, der im Herbst diesen Jahres auf den Markt kommen soll. Laut Fujitsus Senior-Produktmanager der Notebooksparte Martin Keil, soll der Tablet-PC auf den Namen Stylistic Q550 hören und wird auch auf der Cebit 2011 ausgestellt. Auf der CES 2011 war der Slate ebenfalls vertreten.
Android: Fujitsu hält sich derzeit mit Aussagen zu seinen Plänen für das ebenfalls angekündigte Android-Tablet sehr zurück. Hinter den Kulissen munkelt man, Fujitsu bekomme sein Android-Tablet nicht vor Ende 2011 fertig. Stimmen die Gerüchte, dann würde Fujitsu zwar im Sommer 2011 ein Wintel-Tablet in petto haben, müsste seine Kunden aber hinsichtlich einer Android-basierten Tablet-Lösung bis mindestens zum Jahresende vertrösten.
Als bisherige Ausstattung des Stylistic Q550 kursieren folgende Details:
- Prozessor: Intel Atom Z670
- Hauptspeicher: 2 GByte
- Massenspeicher: SSD, 32 oder 64 GByte
- Kommunikation: WLAN 802.11b/g/n, Bluetooth, optional 3G
- Schnittstellen: USB, HDMI
- Webcams: Kameras an der Front- und Rückseite
- Sicherheit: Trusted Platform Module (TPM), Fingerprintsensor
- Gewicht: 680 Gramm
- Akkulaufzeit: bis zu 8 Stunden
- Betriebssystem: Microsoft Windows 7
- Besonderheiten: Batteriefach, das wahlweise Akkus mit 2 oder 4 Zellen aufnehmen kann
Quelle: Notebookcheck
Acer dementiert Gerüchte über Produktionsstopp bei Netbooks
0Die Gerüchte über einen möglichen Ausstieg des Acer-Konzerns bei den Netbooks hat wie erwartet sehr hohe Wellen geschlagen. Nun hat die Konzernleitung das Ruder wieder in die Hand genommen und klargestellt, dass die Netbookproduktion nicht auslaufen wird. Acer stellte zudem klar, dass es bisher keine Pläne für Tablets mit Intels Sandy-Bridge-Prozessoren gebe. Wir werden bei Acer also auch künftig weiterhin Netbooks neben Tablet-PCs und Notebooks im Sortiment finden.
Quelle: Computerworld und Acer
HTC bringt Tablet-PC Flyer im März
2Alarm für Motorola und RIM: HTC will sein Android-Tablet „Flyer“ bereits im März vorstellen In der ersten Jahreshälfte sollen aber noch 2 weitere HTC-Tablets kommen. Das Flyer soll dem HTC Desire ähneln und mit Android 2.3 arbeiten. Insgesamt will HTC im 1. Halbjahr 3 Tablets auf den Markt bringen. Details zu den Tablet-PCs will HTC noch bekanntgeben.
Quelle: Notebookeck.com
Apple hält Börsen und Bundestag auf Trab
0Gestern rein, heute raus und Kasse gemacht – Börse für Dummies. Nach den schlechten Nachrichten um die krankheitsbedingte Zwangspause von Apple-Chef Steve Jobs sackte die Apple-Aktie kurzzeitig deutlich Richtung 240 Euro ab, nur um nach der Bekanntgabe der wahrhaft traumhaften Zahlen für das 1. Quartal 2011 wieder auf über 256 Euro abzuheben. „Guten Flug“ kann man da nur wünschen – der Aktie und Apple für einen grandiosen Höhenflug bei Umsatz und Gewinn. Aber auch den Anlegern und den Börsenzockern – denen aber mit den Gewinnmitnahmen in den Urlaub.
Übrigens: Auch im Bundestag ist Apples iPad Tablet-PC mittlerweile total angesagt. Laut Spiegel Online ist Apples iPad DAS Lieblingsspielzeug der Bundestagsabgeordneten. Das glaube ich gerne. Denn laut Spiegel bekommen unsere Abgeordneten das Apple iPad kostenlos. Sprich: Der Bürger zahlt den Parlamentariern die Kosten von 499 bis 799 Euro für die iPads. Vielleicht erhofft sich die Bundestagsverwaltung durch die Kostenerstattung, dass die Abgeordneten dank Berieselung aus dem iPad bei den sonst offenbar so langweiligen Sitzungen im Plenarsaal nicht mehr einpennen. Die Abgeordneten nutzen das iPad jedenfalls gerne um nebenher noch Emails zu beantworten und Zeitungsnachrichten lesen können.
Quellen:
Spiegel.de: iPad-Hype im Bundestag
Ftd.de: Die Firma bin ich
Faz.net: Aktienkurs erholt sich
EXKLUSIV: Erste Fotos vom Viewsonic Viewpad 7
3Viewsonic wird auf der IFA 2010 in Berlin sein Tablet ViewPad 7 vorstellen. Quellen wie Techradar haben bereits berichtet, dass Viewsonic neben seinem 7-Zoll-Tablet auch ein 10-Zoll-Modell als Dual-Boot Windows Tablet vorstellen will. Wir haben exklusiv die ersten offiziellen Fotos vom Viewsonic Viewpad 7.
Viewsonic_Tablet_PC_Viewpad_7_viewpad7_left
Das Viewsonic Viewpad 7 soll als 7″-Tablet mit Googles Android und 3G- respektive WLAN-Connectivity aufwarten. Zudem soll das Viewsonic Viewpad 7 neben GPS auch einen Micro SD-Kartenslot, Bluetooth, einen Beschleuigungs-Sensor und USB-Anschlüsse bieten.
Viewsonic wird aber auch ein neues Intel-basiertes Tablet mit 10 Zoll als Dual-Boot-System mit Microsoft und Android bei den Betriebssystemen präsentieren. Derzeit wird bei den Spekulationen Windows 7 für das Microsoft-OS favorisiert.
Lassen wir uns überraschen! Viewsonic ist in jedem Fall einen Besuch auf der IFA Berlin vom 3. bis 8. September Stand 107 in Halle 14.1 wert.
Quelle: Viewsonic und Techradar
Apple: iPad Wi-Fi Wallpaper von iFixit
0Auf iFixit gibt es weitere Wallpaper für das Apple iPad. Die Jungs haben bei ihrer letzten Zerlegeorgie des iPad Wi-Fi ein paar Schnappschüsse gemacht und die Fotos vom Teardown auf die richtige Größe für schicke Desktophintergründe gebracht. Die Hintergründe vermitteln den Eindruck auf dem LCD, als könne der Anwender direkt in das Geräteinnere blicken. Zum Anfassen cool.

Apple iPad Wallpaper Desktop Landscape

Apple iPad Wallpaper Desktop Portrait
Für den Landschafts- (quer) und Portrait-Modus (hochkant) steht jeweils ein eigenes Wallpaper zum Download zur Verfügung, damit der Anwender Skalierungseffekten beim Drehen des iPad aus dem Weg gehen kann. Die Original-Wallpaper zum Download findet ihr natürlich bei iFixit.
Apple: iPad 3G Tablet zerlegt
0Während die einen noch versuchen ein Apple iPad in der 3G-Ausführung zu ergattern, machen sich andere schon an das Zerlegen des Apple iPad 3G und gewähren uns dabei interessante Einblicke unter die schicke Haube des Apple-Tablets.
Auch das iPad in der Wi-Fi-Version musste schon dran glauben und wurde von den Jungs von Ifixit in einer blitzsauber bebilderten Schritt-für-Schritt-Anleitung zerlegt. Auch diesmal lohnt sich der Blick auf die technischen Details des Apple Tablet iPad 3G bei iFixit.
Zerlegen des Apple iPad 3G, Teardown
Apple iPad: Ifixit.com zerlegt Apples Tablet iPad
WePad: Das WePad-Tablet kann auf Amazon vorbestellt werden
0Ab sofort können interessierte Kunden den Tablet-PC WePad und sein Pendant mit schnellem Mobilfunkmodul WePad 3G bei Amazon.de in Deutschland für 449 und 569 Euro bestellen.
Schon kurz nach dem Start der Vorbestellungsphase war das WePad 3G bei Amazon.de aber nicht mehr im Voraus zu ordern. Laut WePad-Chef Ankershoffen trotz einer großen Charge, die bei Amazon eingestellt wurde. Die WePad-Verantwortlichen werden aber versuchen, das heute früh zu klären und sofort weitere Chargen bereitstellen, so Ankershoffen in einem Posting auf der Facebook-Seite des WePad.
Die WePad-Macher wollen heute auch die falschen Produktbeschreibungen auf Amazon.de berichtigen. Wo die Kunden eines WePad-Tablet-PC hingegen Informationen zu Garantie und Service einsehen können wollte Ankershoffen auf schriftliche Anfrage des Online-Magazins Notebookcheck.com am gestrigen Abend aber nicht verraten.
Auf Nachfrage auf der Facebook-Seite des WePad zur Garantie antwortete Ankershoffen: “Auch das wird sich auf Amazon.de finden, sobald diese die Produktbeschreibungen korrigiert und ergänzt haben. Auch die größten Unternehmen machen manchmal Fehler.”
WePad: Vorbestellphase für das Tablet WePad startet auf Amazon
WePad GmbH
Facebook-Seite WePad
WePad: Der Tablet-PC stottert sich warm
0Richtig rund läuft der Motor des Tablet WePad bis dato noch nicht. Die erste Pressekonferenz am 12. April endete für Neofonie-Chef Helmut Hoffer von Ankershoffen und sein WePad in einer peinlichen PR-Blamage. Ankershoffen zeigte statt einem funktionierenden WePad-Tablet einen Prototypen, auf dem ein Software-Video in Endlosschleife lief.
Publikationen wie Handelsblatt Online sprachen flugs vom PR-Flop. Ankershoffen und Stephan Odörfer von der mittlerweile gegründeten WePad GmbH beeilten sich nun am gestrigen Montag im zweiten Versuch, doch noch ein funktionierendes Vorseriengerät vor einigen wenigen Medienvertretern zu zeigen. Anwesende der Pressekonferenz berichteten, dass das WePad zwar noch nicht rund laufe und beispielsweise bei einem Flash-Video auf YouTube ins Stottern geriet, aber immerhin laufe der Tablet-PC jetzt.
Das wurde auch höchste Zeit! Denn heute soll laut WePad-eigenem Terminkalender der Startschuss für die Vorbestellungen (Pre-Ordering) fallen. Welcher Kunden bestellt schon gerne ein Gerät, bei dem er das Gefühl hat, dass der Rechner lediglich auf dem Papier und in schicken 3D-Renderbildern existiert.
Ankershoffen lässt aber weiterhin viele Fragen offen und sagt beispielsweise nicht, welcher Zulieferer den Tablet-PC herstellt und viel wichtiger, welche Verlagshäuser sich derzeit bereits konkret für das WePad und die Plattform WeMagazine interessieren. Lange kann Ankershoffen aber keine Ausweichmanöver mehr fahren. In den Rückspiegeln des WePad tauchen schon starke Gegner auf.
Asus, Dell, HP, MSI und Toshiba, um nur einige zu nennen, treten ebenfalls mächtig aufs Gas und haben für diesen Herbst ebenfalls leistungsfähige Tablet-Lösungen abseits des Apple-Tracks angekündigt. Diese Hersteller verfügen über Marktmacht und eine höchst effiziente Infrastruktur bei Vertrieb und Service. Es geht ums große Geld und jeder dieser Elektronikgiganten will daher viele hunderttausende von Geräten unters Volk bringen. Wenn das WePad nicht die blaue Flagge sehen will, dann muss ab sofort alles laufen wie geschmiert.
Bleibt die Frage, bei welchem Team und welcher Plattform sich die Mediengiganten und Verlagsgrößen letztendlich dranhängen werden.
PR-Flop WePad: Der talentierte Mr. von Ankershoffen
EasyPeasy 1.6: Erster Release-Kandidat der Linux-Distribution speziell für Netbooks
0Mit EasyPeasy Linux 1.6 kommt der erste Release-Kandidat einer Linux-Distribution speziell für Netbooks auf den Markt, die auf der noch nicht veröffentlichten Version Ubuntu 10.04 Lucid basiert.
Laut den Entwicklern von EasyPeasy 1.6 ist die Version 1.6 RC das letzte Release vor dem finalen Build. Es wurde ein neues Boot-System integriert und das HAL-Paket vollständig entfernt. Dadurch soll EasyPeasy Linux 1.6 RC rund 25 Prozent schneller starten und auch deutlich flotter wieder aus dem Suspend-Modus (Schlafmodus) aufwachen.
Dank neuem Interface und dem MeMenü sind alle wichtigen sozialen Netzwerke wie beispielsweise Facebook, Indenti.ca und Twitter direkt in die Arbeitsoberfläche integriert. Laut den Entwicklern von EasyPeasy Linux 1.6 RC sind nun auch neue Open-Source-Treiber für Nvidia-Hardware dabei. Das ISO-Image ist rund 880 MByte groß und kann von Sourceforge.net als EasyPeasy-1.6-RC.iso heruntergeladen werden.
Asus: iPad Konkurrent Eee Pad soll im Juli kommen
0Wie Monica von DigiTimes berichtet, hat der Chef von Asustek Computer, Jerry Shen, in einer Konferenz in Taiwan verkündet, dass Asus seinen Tablet-PC Eee Pad bei der größten IT-Messe in Asien, der Computex 2010 in Taipeh (1. bis 5. Juni), vorstellen wird.
Zudem will Asus seinen Eee PC dann im dritten Quartal diesen Jahres in den Handel bringen. Wie aus Kreisen von Komponentenzulieferer zu hören sei, solle dies somit im Juli oder August der Fall sein, so DigiTimes. Damit würde Asus als Marktmacht anderen Tablet-PCs, wie dem ebenfalls für Herbst datierten Berliner WePad, gehörig den Wind aus den Segeln nehmen. Kunden dürfen sich in jedem Fall auf einen heißen Herbst freuen, denn auch alle anderen großen Hersteller wie beispielsweise Dell, HP, Fujitsu und MSI wollen ihre Tablets unters Volk bringen.
Für das Asus Eee Pad fügte Shih weiter aus, dass das Asus-Tablet auch beim Design mit Apples iPad mithalten kann und Asus mit Google kooperiert um dessen Android-Plattform zu integrieren. Zudem wird das Eee Pad Ausstattungsdetails bieten, die Apples iPad fehlen: USB-Ports, eine integrierte Webkamera und Unterstützung von Adobes Flash.
Laut Branchenkennern soll der Tegra-basierte Eee Pad von Asustek etwa 479 bis 510 US-Dollar, also umgerechnet rund 360 bis 382 Euro kosten. Der Preis gelte aber lediglich für subventionierte Eee PCs. Ferner rechnet Asus im Jahr 2010 noch mit 300.000 ausgelieferten Eineiten.
Das M Pad von Micro-Star International (MSI) soll gemäß DigiTimes ebenfalls im dritten Quartal die Hitlisten bei den Tablet-Verkäufen stürmen. MSI will aber zuerst beobachten, welche Marktakzeptanz das Asus Eee Pad einfährt, so DigitTimes.
Laut Asustablet.com soll das Eee Pad folgende Spezifikationen haben:
- Prozessor: ARM
- Speicher: 64 GByte
- Betriebssystem: Google Android OS mit Asus-eigener UI
- Software: Unterstützung für Adobe Flash
- Display: 7 Zoll, 1024 x 768 Pixel, kapazitives Multitouch-Panel
- Grafik: Nvidia Tegra mit Unterstützung für Full-HD-Wiedergabe 1080p
- Akku: Lithium-Polymer, Akkulaufzeit rund 8 Stunden
- Audio: Mikrofon
- Kamera: integrierte Webcam mit 0,3 Megapixeln
- GPS: integriert, A-GPS
- WLAN: 802.11a/b/g/n
- 3G/UMTS: UMTS/HSDPA (850, 1900, 2100 MHz)
- Schnittstellen: 2x USB
- Preis: rund 500 US-Dollar
- Lieferbar ab: Juli (Q3) 2010
Via DigiTimes und Asustablet
Acer: Aspire 1825PT und 1825PTZ Tablet-PC mit kapazitiven Multitouch-Displays
2Die Vorgängermodelle, die Tablet-PC-Serie 1820PT, hatte Acer schon vor Monaten angekündigt und gelangten bisher nur schleppend in den Verkauf. Nun hat Acer neben den Tablet-PCs der Aspire 1820er Serie mit resistivem Touchscreen bereits neue Notebooks auf dem Papier in petto. Den Aspire 1825PT Convertible soll es ab sofort für 599 Euro geben.
Statt resistiven Touchscreens haben die angekündigten Aspire 1825PT und 1825PTZ Tablet-PC nun kapazitive Multitouch-Displays an Bord. Im Unterschied zu resistiven Touchscreens reagieren die kapazitiven Pendants schon auf leichten Fingerdruck und lassen sich damit geradezu spielerisch einfach bedienen. Dafür benötigen Freunde der Stifteingabe aber spezielle Eingabestifte. Die resistiven Panels können das mit jedem Stift.
Das kapazitive 11,6“-Multitouch-Display (29,46 cm) bietet bei beiden Aspire Tablet-PC eine Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten. Im Aspire 1825PT rechnet eine energieeffiziente Intel CULV-CPU Core 2 Duo SU7300 (1,3 GHz, 10 Watt TDP, 3 MByte L2-Cache), im Aspire 1825PTZ ein Doppelkerner vom Typ Intel Pentium SU4100 mit 1,3 GHz, 10 Watt TDP und 2 MByte L2-Cache.
Neben dem um 1 MByte größeren Cache unterstützt der SU7300 auch die Intel Virtualization Technology (Intel VT). Wer aber nicht mit Virtualbox, VirtualPC oder VMWare hantiert, der kann auch getrost zum SU4100 greifen. In unseren Tests war der SU4100 lediglich marginal „langsamer“ als der SU7300. Das verdankt der SU7300 aber vorrangig dem Plus beim Cache, im Praxisbetrieb ist von einem Geschwindigkeitsvorteil aber nichts festzustellen.
Als Speichersilos nutzen die Convertibles von Acer HDDs mit 320 GByte, auf denen Microsofts Windows 7 Home Premium in der 64-Bit-Variante vorinstalliert ist. Die Tablet-PC-Unterstützung von Microsoft ist damit auch gleich dabei. Beide Tablets haben im Datenblatt als Gewicht 1,72 Kilogramm zu Buche stehen. Der Lithium-Ionen-Akku mit 6 Zellen (5.600 mAh) soll bei beiden Convertibles eine Laufzeit von maximal 8 Stunden ermöglichen.
Die Convertibles von Acer kommen in den Farben Blau, Rot und Schwarz in die Regale. Bluetooth 2.1+EDR (Enhanced Data Rate) und integriertes UMTS mittels Huawei EM770W 3G-Modul soll es laut Acer optional geben.
Während das Aspire 1825PT mit dem Wireless WiFi Link 5100 (802.11a/b/g/n) Modul von Intel alle Funkfrequenzen für WLAN abdeckt, wird das Aspire 1825PTZ lediglich mit dem Intel Wireless WiFi Link 1000 ausgestattet. Das WLAN-Modul Intel Wireless WiFi Link 1000 funkt zwar ebenfalls mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde, das aber lediglich im 2,4-GHz-Frequenzblock.














