Beiträge mit tag "Tablet

GSMA Mobile World Congress 2011: Apps, Smartphones und Tablets

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Und lost geht es. Die Trends und Schlagworte des diesjährigen GSMA Mobile World Congress 2011 bei den Smartphones und Tablets: Android 3.0 „Honeycomb“ (Honigwabe), ARM-basierte Dual-Core-CPUs, autostereoskopische 3D-Aufnahme und -Wiedergabe und spannende innovative Spiele-Portfolios für die neue Generation der Mobile-Geräte.

GSMA Mobile World Congress 2011

GSMA Mobile World Congress 2011

Samsung wird den Nachfolger Galaxy S2 seines Top-Sellers Galaxy S vorstellen. Sony Ericsson zeigt sein Xperia Play als erstes Gamer-Handy mit Konsolen-Steuerung. LG will Anwendern das Aufnehmen von 3D-Inhalten via 2 Kameras auf der Rückseite seiner Mobiles ermöglichen. HTC wird einen Nachfolger Desire 2 für sein Android-Modell Desire präsentieren und uns wohl mit seinem ersten Tablet überraschen.

24/7-Live-Coverage and News from GSMA Mobile World Congress 2011

24/7-Live-Coverage and News from GSMA Mobile World Congress 2011

Im Rahmen unserer redaktionellen Services für unsere Magazin- und Publisher-Kunden sind wir auch beim GSMA Mobile World Congress 2011 24/7-Stunden am Puls des Geschehens. Obwohl es erst morgen, am Montag den 14. Februar so richtig los geht auf dem Mobile World Congress in Barcelona, stehen bereits heute die Events von Sony Ericsson, Samsung, and Nokia auf dem Programm.

Highlights der GSMA Mobile World Congress 2011

  • Apple: in Barcelona weder iPhone 5 noch iPad 2
  • HTC: Nachfolger Desire und erstes Tablet?
  • LG: Optimus 3D und G-Slate
  • Microsoft: Facelift für Windows Phone 7
  • Motorola: kommt Atrix und Xoom auch nach Europa?
  • Nokia: Nokia N9 und bereits neue Smartphones mit Windows Phone 7?
  • RIM: Dakota, Torch 2 und Apollo
  • Samsung: Galaxy S2 und 10,1-Zoll-Tablet
  • Sony Ericsson: Playstation Phone und weitere Xperia-Modelle

Quelle: GSMA Mobile World Congress 2011

Pioneer Computers bringt 11 neue DreamBook ePad Tablets mit ARM- und Intel-CPUs

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Der australische PC-Hersteller Pioneer Computers erneuert sein Portfolio bei den Tablet-PCs gleich mit 11 neuen Tablets. Pioneer Computers bringt bei den Intel- und Microsoft Windows-basierten Tablet-PCs 6 neue Modelle, bei den Tablets mir ARM und Googles Android sind es 5 neue Flachmänner.

Pioneer Computers DreamBook ePad Tablets

Pioneer Computers DreamBook ePad Tablets

Das günstigste Tablet kostet 199 AU$, das sind umgerechnet rund 147 Euro und hört auf den Namen DreamBook ePad 7 Pro. Das 400 Gramm leichte 7-Zoll-Tablet mit Multitouch-Screen (800 x 600 Pixel) misst 198 x 127 x15 mm und rechnet mit einem ARM9 Dual-Core (1,2 GHz).

Der Speicher beträgt 256 MB RAM und 2 GB Nand-Flash, der sich via Micro-SD-Speicherkarte auf 32 GB aufstocken lässt. Als OS nutzt das DreamBook ePad 7 Pro Android 2.2. Neben WLAN soll der flache Rechenknirps auch optional mit 3G und GPS ausgestattet werden können. Der Akku des DreamBook ePad 7 Pro ist mir 2.400 mAh angegeben.

Das Topmodell der ARM-basierten DreamBook ePad Serie ist das DreamBook ePad P10 3Dui. Das ePad P10 3Dui kostet 499 AU$ (~367 Euro) und rechnet mit Nvidias Tegra 250 Dual-Core Cortex-A9 (1 GHz). Neben Enhanced-3D kann das DreamBook ePad P10 3Dui auch mit 1.080p Videos umgehen (Encode/Decode). Als Multitouch-Screen integriert das ePad P10 3Dui ein kapazitives 10,1-Zoll-Display.

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Auch die übrige Ausstattung und Details des DreamBook ePad P10 3Dui können sich sehen lassen. Gewicht bis 750 Gramm, Abmessungen von 275 x 178 x 13,6 mm. Realtek ALC5624 Audiocodec, 1,5 Watt Stereolautsprecher, WiFi und Bluetooth, 512 MB RAM, Kartenleser, 1,3-MP-Kamera, G-Sensor, HDMI, USB und ein Lithium-Polymer-Akku mit 3.300 mAh. Optional sind 3G, GPS und eine Docking-Lösung erhältlich.

Bei den DreamBook ePad Tablets mit Windows und Intel-CPUs startet der Preis mit 499 AU$ (~367 Euro) für das DreamBook ePad F10. An Bord ist hier ein Intel Atom Z670 (Codename „Lincroft“) mit 1,5GHz der Oak-Trail-Plattform. Der 10,1-Zoll-LCD hat 1.024 x 600 Pixel. Das teuerste Wintel-Tablet ist das DreamBook ePad B10 CULV. Als Preis für das 850 Gramm schwere Tablet mit Intel CULV SU3500 oder Celeron 743 nennt Pioneer Computer einen Preis von 899 AU$ (~662 Euro). Das 10,1″-Multitouch-Panel arbeitet mit 1.024 x 600 Pixel.

Die anderen Modelle findet ihr in den beiden Tabellen.

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Quellen: Pioneer Computers

Yahoo! bringt den digitalen News-Kiosk Livestand für Tablets und Mobiltelefone

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Livestand – diesen Namen gilt es sich zu merken! Denn Yahoo will noch in der ersten Jahreshälfte seine skalierbare Publishing-Plattform mit digitaler Content-Bibliothek namens „Livestand“ für Tablets und Mobiltelefone vorstellen.

Yahoo Livestand

Yahoo Livestand

Yahoo-Chefin Carol Bartz wird den neuen „digitalen Kiosk“ Livestand von Yahoo auch nächste Woche auf dem Mobile World Congress 2011 (MWC 2011) zeigen, der vom 14. bis 17. Februar in Barcelona stattfindet.

Yahoo! Inc. will mit dem digitalen News-Kiosk Livestand aktuelle Inhalte aus dem Netz zusammen mit Werbung im Mix auf die Mobile-Geräte der Leser bringen. Yahoo-Manager Irv Henderson betonte, dass es sich bei Livestand aber nicht um eine App, sondern vielmehr um eine leistungsfähige Plattform handelt.

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Bei Livestand werden die digitalen Inhalte kontinuierlich entsprechend dem persönlichen Interesse des jeweiligen Nutzers aktualisiert. Offenbar will Yahoo mit Livestand die Werbeaktivitäten weg von den klassischen Kanälen hin auf die neuen und boomenden digitalen Plattformen wie Tablets und Smartphones bringen.

Livestand wird laut Yahoo daher auch zunächst für Tablets angeboten und soll Publishern und Werbetreibenden die nahtlose Distribution von Inhalten über Tablets und Mobiltelefone in einem für jeden Nutzer maßgeschneiderten und hochwertigen Format ermöglichen.

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Yahoo verfügt über eine riesige digitale Content-Bibliothek mit Rubriken wie Sport, Nachrichten, Finanzen, Flickr und in den USA auch omg! sowie das Yahoo Contributor Network. Diese umfangreiche Content-Bibliothek will Yahoo ebenfalls via Livestand zugänglich machen. In der ersten Jahreshälfte 2011 soll Livestand für Konsumenten als iPad- und als Android-Tablet-Anwendung, sowie für Publisher und Werbekunden als skalierbare Plattform verfügbar sein.

Die Unterstützung für Mobiltelefone und Browser soll bei Yahoos Livestand dann zu einem nicht genannten späteren Zeitpunkt folgen.

Nochmals die wichtigsten Details von Yahoos digitalen News-Kiosk Livestand für Konsumenten, Publisher und Werbekunden auf einen Blick:

Konsumenten

  • Auswahl kontinuierlich wechselnder Inhalte aus einer Vielzahl an Quellen.
  • Personalisierung der Inhalte auf Basis von Interessen, der Tageszeit und des Standorts des jeweiligen Nutzers.
  • Intuitive Interaktion via Touchscreen, hochwertiges Design und klarer Fokus auf den Content.

Publisher

  • Zugang zu breit gefächerte Zielgruppen mit personalisierten Inhalten.
  • Einfache Einrichtung und Handhabung.
  • Soziale Interaktion mit der Möglichkeit, die Reichweite weiter zu vergrößern.

Werbekunden

  • Content- und gerätespezifische Targeting-Lösungen.
  • Interaktive „Leinwand“ ermöglicht Werbung im Magazinstil auf Tablets.
  • Kombination aus Reichweite und Personalisierung, um Zielgruppen direkt zu erreichen und zur Interaktion zu motivieren.

Quellen: Livestand von Yahoo!, Yodel Anecdotal

Lindy bringt mobiles 2,5-Zoll-SATA-RAID für die Hosentasche

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Lindy hat ein mobiles Dual 2,5 Zoll SATA Mobile RAID-Gehäuse für 54,90 Euro vorgestellt, das mit 2 kleinen stromsparenden 2,5-Zoll-Notebook-Festplatten bestückt werden kann. Das komplette RAID-System passt mit den Abmessungen von 15 x 10 x 2,6 Zentimetern in praktisch jede Jackentasche. Lindy erweitert damit den Massenspeicher von Netbooks und Notebooks mit einer attraktiven mobilen RAID-Lösung.

Lindy bringt mobiles 2,5-Zoll-SATA-RAID für die Hosentasche

Lindy bringt mobiles 2,5-Zoll-SATA-RAID für die Hosentasche

Zum Lieferumfang gehören ein externes Stecker-Netzteil, ein Kabel für eSATA und eine CD mit der Konfigurationssoftware. Das Mobile-RAID-Gehäuse kann wahlweise über USB 2.0 oder über eSATA angeschlossen werden und wird über drei kleine Schalter am Gehäuse oder alternativ über die beigefügte Software konfiguriert.

Lindys mobiles Dual 2,5 Zoll SATA Mobile RAID-Gehäuse für 54,90 Euro

Lindys mobiles Dual 2,5 Zoll SATA Mobile RAID-Gehäuse für 54,90 Euro

Die 2 Festplatten können sowohl als Einzellaufwerke (JBOD) angesteuert, zu einem logischen Laufwerk verkettet, sowie in verschiedenen Standard-RAID-Modi betrieben werden. Im SAFE-Modus wird eine erhöhte Sicherheit des mobilen Systems über RAID 1 erreicht. Dabei werden die Platten gespiegelt, die zweite Festplatte bildet eine exakte Kopie der ersten – die ideale Datensicherung im Fall eines Festplatten-Defekts.

Das Mobile-RAID-Gehäuse kann wahlweise über USB 2.0 oder über eSATA angeschlossen werden.

Das Mobile-RAID-Gehäuse kann wahlweise über USB 2.0 oder über eSATA angeschlossen werden.

Im FAST-Modus werden über RAID 0 zwei Festplatten als eine einzige große Disk angesteuert und erreichen dadurch fast die doppelte Datentransfer-Geschwindigkeit. Eine weitere Besonderheit hat das Lindy-Produkt: durch Kombination dieser Modi kann beispielsweise jeweils ein Teil der Festplatten gespiegelt werden, während der Rest für höhere Geschwindigkeiten optimiert wird.

Das „Dual 2,5 Zoll SATA Mobile RAID“-Gehäuse ist ab sofort über Fachhändler oder den Lindy Online-Shop zum Preis von 54,90 Euro erhältlich.

Links: Lindy

HP 9,7-Zoll-Tablet Topaz mit Qualcomm 1,2-GHz-CPU MSM8660

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Laut Precentral.net soll der HP Palm Tablet-PC mit Codenamen Topaz nun definitiv mit einem Qualcomm Dual-Core Snapdragon MSM8660 (1,2 GHz) rechnen. Precentral beruft sich dabei auf angeblich zugespielte Informationen aus einem vorgeblich HP-internen Dokument. Wie auch immer: Laut technischen Daten für das HP Palm Tablet Topaz bietet der kapazitive 9,7-Zoll-IPS-Multitouchscreen eine Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten. Zudem beringt der HP Palm Slate  rund 700 Gramm auf die Waage und misst 240 x 190 x 13,7 Millimeter.

HP 9,7-Zoll-Tablet Topaz mit Qualcomm 1,2-GHz-CPU MSM8660

HP 9,7-Zoll-Tablet Topaz mit Qualcomm 1,2-GHz-CPU MSM8660

Als Hauptspeicher sind 512 MByte DDR2-Speicher, zur Kommunikation mit der Umwelt Bluetooth 2.1+EDR, eine Frontkamera mit 1,3 Megapixeln und WLAN 802.11b/g/n an Bord. Für den Speicher sind Kapazitäten von 16, 32 oder 64 GByte gelistet. Optional soll das HP Palm Slate auch WWAN, einen Bewegungs- und Neigungssensor, einen Lichtsensor, Mikrofon und einen elektronischen Kompass bieten.

Bei den Schnittstellen stellt das HP Palm Slate einen Micro-USB-Anschluss, eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für Mikrofon und Kopfhörer, optional einen SIM-Kartenslot beim WWAN-Modell, interne Stereolautsprecher und ein induktives Ladesystem von Touchstone bereit. Als Betriebssystem ist natürlich webOS installiert. Der Akku wird mit 24 Wh angegeben und soll für eine Akkulaufzeit von rund 8 Stunden reichen.

Technische Daten HP Palm Slate „Topaz“:

  • Bauart: Tablet
  • Prozessor: Qualcomm Dual-Core Snapdragon MSM8660 (1,2 GHz)
  • Grafik: integriert, Qualcomm Adreno 220, 3D Graphics
  • Betriebssystem: webOS
  • Hauptspeicher: 512 MByte, DDR2
  • Display: 9,7 Zoll, 1.024 x 768 Pixel, Multitouch, Hartglas
  • Speicher: 16, 32 oder 64 GByte
  • Schnittstellen: Micro-USB 2.0, 3,5 mm Klinke, SIM-Kartenslot, integrierte Stereolautsprecher
  • Kommunikation: 802.11b/g/n WLAN, Bluetooth, optional WWAN
  • Webcam: 1,3 Megapixel
  • Akku: 24 Wh
  • Abmessungen: 240 x 190 x 13,7 Millimeter
  • Gewicht: 700 Gramm

Quelle: Precentral und Qualcomm

LG G-Slate Android-Tablet in Musikvideo gesichtet

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Nach koreanischen Berichten wurde das G-Slate Tablet von LG Electronics in einem aktuellen Videoclip von K-Pop-Star Seungri gesichtet. Seungri feierte sein Comeback via MNet M!Countdown mit den 2 Videoclips „V.V.I.P.“ und „What Can I Do“. Kurz nach Release bei M!Countdown waren Seungris Musikvideos von „V.V.I.P.“ und „What Can I Do“ auf dem Bigbang Youtube-Channel zu sehen. Alarm: In „What Can I Do“ spielt auch ein Tablet-PC von LG mit.

LG Electronics G-Slate in K-Pop-Video

LG Electronics G-Slate in K-Pop-Video

Das G-Slate Tablet wurde von T-Mobile USA und LG Electronics bereits auf der CES 2011 angekündigt und soll mit Android 3.0 „Honeycomb“ arbeiten. LGs Tablet wird vom Markt mit Spannung erwartet und bereits im Vorfeld der CES 2011 überschlugen sich die Gerüchte dazu, beispielsweise erste Details von der amerikanischen Zulassungsbehörde FCC über ein Tablet LG-V900 (BEJV900).

Im Video von Seungri „What Can I Do“ auf dem Youtube-Channel von Bigbang ist das LG-Tablet gleich in mehreren Takes zu sehen. Seungris Band Bigbang soll erstklassige Kontakte zu LG haben und bereits bei LGs Werbung für das Handy Lollipop mit von der Partie gewesen sein.

Hört sich durchaus plausibel an, da LG Electronics auch in anderen Segmenten mit koreanischen Stars und Sternchen wie beispielsweise mit Model und Schauspielerin Shin Min-a (Shin Min Ah) zusammenarbeitet. Shin Min-a (Shin Min Ah) stand für Shootings und Videos von LGs Xnote A510 vor der Kamera und ist bei der Xnote-P210-Werbekampagne „Compact But Super“ auch wieder dabei.

Derweil herrscht Rätselraten über die Rückseite des LG-Tablets. Einige vermuten hinter den beiden Öffnungen an der Rückseite eine 3D-Kamera.

Quellen: Bigbang

Allkpop, Kpoplive, Soompi, Unwiredview

Der 10,1-Zoll-Slate von Fujitsu kommt als Stylistic Q550 auf den Markt

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Fujitsu hat offenbar den Namen für den angekündigten 10,1-Zoll-Slate preisgegeben, der im Herbst diesen Jahres auf den Markt kommen soll. Laut Fujitsus Senior-Produktmanager der Notebooksparte Martin Keil, soll der Tablet-PC auf den Namen Stylistic Q550 hören und wird auch auf der Cebit 2011 ausgestellt. Auf der CES 2011 war der Slate ebenfalls vertreten.

Der 10,1-Zoll-Slate von Fujitsu soll Stylistic Q550 heißen

Der 10,1-Zoll-Slate von Fujitsu soll Stylistic Q550 heißen

Android: Fujitsu hält sich derzeit mit Aussagen zu seinen Plänen für das ebenfalls angekündigte Android-Tablet sehr zurück. Hinter den Kulissen munkelt man, Fujitsu bekomme sein Android-Tablet nicht vor Ende 2011 fertig. Stimmen die Gerüchte, dann würde Fujitsu zwar im Sommer 2011 ein Wintel-Tablet in petto haben, müsste seine Kunden aber hinsichtlich einer Android-basierten Tablet-Lösung bis mindestens zum Jahresende vertrösten.

Als bisherige Ausstattung des Stylistic Q550 kursieren folgende Details:

  • Prozessor: Intel Atom Z670
  • Hauptspeicher: 2 GByte
  • Massenspeicher: SSD, 32 oder 64 GByte
  • Kommunikation: WLAN 802.11b/g/n, Bluetooth, optional 3G
  • Schnittstellen: USB, HDMI
  • Webcams: Kameras an der Front- und Rückseite
  • Sicherheit: Trusted Platform Module (TPM), Fingerprintsensor
  • Gewicht: 680 Gramm
  • Akkulaufzeit: bis zu 8 Stunden
  • Betriebssystem: Microsoft Windows 7
  • Besonderheiten: Batteriefach, das wahlweise Akkus mit 2 oder 4 Zellen aufnehmen kann

Quelle: Notebookcheck

Cebit 2011: Asus präsentiert Eee Pad MeMO, Eee Pad Slider und Eee Pad Transformer

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Asus hat angekündigt, auf der diesjährigen Cebit 2011, die vom 1. bis 5. März in Hannover stattfindet, seine neuen Asus-Tablets Eee Pad MeMO, Eee Pad Transformer, Eee Pad Slider, Eee Slate EP121 sowie zahlreiche neue Notebooks vorzustellen. Die Asus-Tablets feierten zwar bereits auf der vergangenen CES 2011 in Las Vegas ihre Weltpremiere, werden aber in Deutschland das erste Mal öffentlich auf der Cebit dem Publikum präsentiert.

Asus Eee Slate EP121

Asus Eee Slate EP121

Sehenswert sind die neuen Asus-Tablets allemal. So integriert der Eee Pad Slider von Asus eine raffinierte Tastaturlösung und einen 10 Zoll großen IPS-Touchscreen. Als Motor dient Nvidias Tegra 2 Dual-Core-Prozessor. Der Eee Pad Slider hat je eine Kamera auf der Vorder- (1,2 MP) und auf der Rückseite (5 MP) für die Aufnahme von Fotos sowie für Videochats. Das Betriebssystem basiert auf Android 3.0. Der Eee Pad Transformer kommt ebenfalls mit 10-Zoll-IPS-Touchscreen daher und nutzt wie der Slider Googles OS Android 3.0 sowie einen Tegra-2-Chipsatz von Nvidia.

Das Eee Pad MeMO schickt Asus mit Qualcomms Snapdragon-Prozessor und 7 Zoll als kompakten Allrounder ins Rennen. Asus’ Eee Pad MeMO bietet via Stift auch die Möglichkeit handschriftliche Notizen anzufertigen. Auch das Eee Pad MeMO arbeitet mit dem Android 3.0.

Ein besonders interessantes Tablet mit 12 Zoll großem Screen zeigt Asus mit dem Eee Slate EP121. Der Eee Slate EP121 soll besonders große Blickwinkel von 178 Grad und eine Auflösung von 1280 x 800 Pixeln bieten. Als Motor fungiert im Eee Slate EP121 ein Intel Core i5 Dual-Core-Prozessor. Bis zu 4 GByte DDR3-RAM und wahlweise bis zu 64 GByte SSD-Speicher, der durch eine SDXC-Karte erweiterbar ist, sollten auch für die Arbeit mit Windows 7 Home Premium reichen.

Asus ist auf der Cebit 2011 in Halle 17, Stand J06 zu finden.

Quelle: Asus

HTC bringt Tablet-PC Flyer im März

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Alarm für Motorola und RIM: HTC will sein Android-Tablet „Flyer“ bereits im März vorstellen In der ersten Jahreshälfte sollen aber noch 2 weitere HTC-Tablets kommen. Das Flyer soll dem HTC Desire ähneln und mit Android 2.3 arbeiten. Insgesamt will HTC im 1. Halbjahr 3 Tablets auf den Markt bringen. Details zu den Tablet-PCs will HTC noch bekanntgeben.

HTC will auch im Tablet-Markt kräftig mitmischen.

HTC will auch im Tablet-Markt kräftig mitmischen.

Quelle: Notebookeck.com

EXKLUSIV: Erste Fotos vom Viewsonic Viewpad 7

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Viewsonic wird auf der IFA 2010 in Berlin sein Tablet ViewPad 7 vorstellen. Quellen wie Techradar haben bereits berichtet, dass Viewsonic neben seinem 7-Zoll-Tablet auch ein 10-Zoll-Modell als Dual-Boot Windows Tablet vorstellen will. Wir haben exklusiv die ersten offiziellen Fotos vom Viewsonic Viewpad 7.

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Bild 1 von 6

Viewsonic ViewPad 7 / geekNEWS.eu

Das Viewsonic Viewpad 7 soll als 7″-Tablet mit Googles Android und 3G- respektive WLAN-Connectivity aufwarten. Zudem soll das Viewsonic Viewpad 7 neben GPS auch einen Micro SD-Kartenslot, Bluetooth, einen Beschleuigungs-Sensor und USB-Anschlüsse bieten.

Viewsonic wird aber auch ein neues Intel-basiertes Tablet mit 10 Zoll als Dual-Boot-System mit Microsoft und Android bei den Betriebssystemen präsentieren. Derzeit wird bei den Spekulationen Windows 7 für das Microsoft-OS favorisiert.

Lassen wir uns überraschen! Viewsonic ist in jedem Fall einen Besuch auf der IFA Berlin vom 3. bis 8. September Stand 107 in Halle 14.1 wert.

Quelle: Viewsonic und Techradar


Apple: iPad Wi-Fi Wallpaper von iFixit

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Auf iFixit gibt es weitere Wallpaper für das Apple iPad. Die Jungs haben bei ihrer letzten Zerlegeorgie des iPad Wi-Fi ein paar Schnappschüsse gemacht und die Fotos vom Teardown auf die richtige Größe für schicke Desktophintergründe gebracht. Die Hintergründe vermitteln den Eindruck auf dem LCD, als könne der Anwender direkt in das Geräteinnere blicken. Zum Anfassen cool.

Apple iPad Wallpaper Desktop Portrait

Apple iPad Wallpaper Desktop Landscape

Apple iPad Wallpaper Desktop Portrait

Apple iPad Wallpaper Desktop Portrait

Für den Landschafts- (quer) und Portrait-Modus (hochkant) steht jeweils ein eigenes Wallpaper zum Download zur Verfügung, damit der Anwender Skalierungseffekten beim Drehen des iPad aus dem Weg gehen kann. Die Original-Wallpaper zum Download findet ihr natürlich bei iFixit.

Wallpaper Apple Wi-Fi zum Download

Apple: iPad 3G Tablet zerlegt

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Während die einen noch versuchen ein Apple iPad in der 3G-Ausführung zu ergattern, machen sich andere schon an das Zerlegen des Apple iPad 3G und gewähren uns dabei interessante Einblicke unter die schicke Haube des Apple-Tablets.

Apple iPad 3G Tablet

Auch das iPad in der Wi-Fi-Version musste schon dran glauben und wurde von den Jungs von Ifixit in einer blitzsauber bebilderten Schritt-für-Schritt-Anleitung zerlegt. Auch diesmal lohnt sich der Blick auf die technischen Details des Apple Tablet iPad 3G bei iFixit.

iFixit | Das Apple iPad 3G in seine Einzelteile zerlegt

Zerlegen des Apple iPad 3G, Teardown
Apple iPad: Ifixit.com zerlegt Apples Tablet iPad

iFixit | Das Apple iPad 3G in seine Einzelteile zerlegt

WePad: Das WePad-Tablet kann auf Amazon vorbestellt werden

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Ab sofort können interessierte Kunden den Tablet-PC WePad und sein Pendant mit schnellem Mobilfunkmodul WePad 3G bei Amazon.de in Deutschland für 449 und 569 Euro bestellen.

WePad | WePad Vorbestellung gestartet

Schon kurz nach dem Start der Vorbestellungsphase war das WePad 3G bei Amazon.de aber nicht mehr im Voraus zu ordern. Laut WePad-Chef Ankershoffen trotz einer großen Charge, die bei Amazon eingestellt wurde. Die WePad-Verantwortlichen werden aber versuchen, das heute früh zu klären und sofort weitere Chargen bereitstellen, so Ankershoffen in einem Posting auf der Facebook-Seite des WePad.

Die WePad-Macher wollen heute auch die falschen Produktbeschreibungen auf Amazon.de berichtigen. Wo die Kunden eines WePad-Tablet-PC hingegen Informationen zu Garantie und Service einsehen können wollte Ankershoffen auf schriftliche Anfrage des Online-Magazins Notebookcheck.com am gestrigen Abend aber nicht verraten.

Auf Nachfrage auf der Facebook-Seite des WePad zur Garantie antwortete Ankershoffen: “Auch das wird sich auf Amazon.de finden, sobald diese die Produktbeschreibungen korrigiert und ergänzt haben. Auch die größten Unternehmen machen manchmal Fehler.”

WePad: Vorbestellphase für das Tablet WePad startet auf Amazon
WePad GmbH
Facebook-Seite WePad

WePad: Der Tablet-PC stottert sich warm

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Richtig rund läuft der Motor des Tablet WePad bis dato noch nicht. Die erste Pressekonferenz am 12. April endete für Neofonie-Chef Helmut Hoffer von Ankershoffen und sein WePad in einer peinlichen PR-Blamage. Ankershoffen zeigte statt einem funktionierenden WePad-Tablet einen Prototypen, auf dem ein Software-Video in Endlosschleife lief.

WePad Tablet-PC

Publikationen wie Handelsblatt Online sprachen flugs vom PR-Flop. Ankershoffen und Stephan Odörfer von der mittlerweile gegründeten WePad GmbH beeilten sich nun am gestrigen Montag im zweiten Versuch, doch noch ein funktionierendes Vorseriengerät vor einigen wenigen Medienvertretern zu zeigen. Anwesende der Pressekonferenz berichteten, dass das WePad zwar noch nicht rund laufe und beispielsweise bei einem Flash-Video auf YouTube ins Stottern geriet, aber immerhin laufe der Tablet-PC jetzt.

Das wurde auch höchste Zeit! Denn heute soll laut WePad-eigenem Terminkalender der Startschuss für die Vorbestellungen (Pre-Ordering) fallen. Welcher Kunden bestellt schon gerne ein Gerät, bei dem er das Gefühl hat, dass der Rechner lediglich auf dem Papier und in schicken 3D-Renderbildern existiert.

WePad Tablet-PC

Ankershoffen lässt aber weiterhin viele Fragen offen und sagt beispielsweise nicht, welcher Zulieferer den Tablet-PC herstellt und viel wichtiger, welche Verlagshäuser sich derzeit bereits konkret für das WePad und die Plattform WeMagazine interessieren. Lange kann Ankershoffen aber keine Ausweichmanöver mehr fahren. In den Rückspiegeln des WePad tauchen schon starke Gegner auf.

Asus, Dell, HP, MSI und Toshiba, um nur einige zu nennen, treten ebenfalls mächtig aufs Gas und haben für diesen Herbst ebenfalls leistungsfähige Tablet-Lösungen abseits des Apple-Tracks angekündigt. Diese Hersteller verfügen über Marktmacht und eine höchst effiziente Infrastruktur bei Vertrieb und Service. Es geht ums große Geld und jeder dieser Elektronikgiganten will daher viele hunderttausende von Geräten unters Volk bringen. Wenn das WePad nicht die blaue Flagge sehen will, dann muss ab sofort alles laufen wie geschmiert.

Bleibt die Frage, bei welchem Team und welcher Plattform sich die Mediengiganten und Verlagsgrößen letztendlich dranhängen werden.

PR-Flop WePad: Der talentierte Mr. von Ankershoffen

WePad GmbH

WePad Terminkalender

EasyPeasy 1.6: Erster Release-Kandidat der Linux-Distribution speziell für Netbooks

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Mit EasyPeasy Linux 1.6 kommt der erste Release-Kandidat einer Linux-Distribution speziell für Netbooks auf den Markt, die auf der noch nicht veröffentlichten Version Ubuntu 10.04 Lucid basiert.

Laut den Entwicklern von EasyPeasy 1.6 ist die Version 1.6 RC das letzte Release vor dem finalen Build. Es wurde ein neues Boot-System integriert und das HAL-Paket vollständig entfernt. Dadurch soll EasyPeasy Linux 1.6 RC rund 25 Prozent schneller starten und auch deutlich flotter wieder aus dem Suspend-Modus (Schlafmodus) aufwachen.

Dank neuem Interface und dem MeMenü sind alle wichtigen sozialen Netzwerke wie beispielsweise Facebook, Indenti.ca und Twitter direkt in die Arbeitsoberfläche integriert. Laut den Entwicklern von EasyPeasy Linux 1.6 RC sind nun auch neue Open-Source-Treiber für Nvidia-Hardware dabei. Das ISO-Image ist rund 880 MByte groß und kann von Sourceforge.net als EasyPeasy-1.6-RC.iso heruntergeladen werden.

EasyPeasy Netbook Operating System

Sourceforge: EasyPeasy ISO

Asus: iPad Konkurrent Eee Pad soll im Juli kommen

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Wie Monica von DigiTimes berichtet, hat der Chef von Asustek Computer, Jerry Shen, in einer Konferenz in Taiwan verkündet, dass Asus seinen Tablet-PC Eee Pad bei der größten IT-Messe in Asien, der Computex 2010 in Taipeh (1. bis 5. Juni), vorstellen wird.

Asustablet.com | Asus Eee Pad?

Zudem will Asus seinen Eee PC dann im dritten Quartal diesen Jahres in den Handel bringen. Wie aus Kreisen von Komponentenzulieferer zu hören sei, solle dies somit im Juli oder August der Fall sein, so DigiTimes. Damit würde Asus als Marktmacht anderen Tablet-PCs, wie dem ebenfalls für Herbst datierten Berliner WePad, gehörig den Wind aus den Segeln nehmen. Kunden dürfen sich in jedem Fall auf einen heißen Herbst freuen, denn auch alle anderen großen Hersteller wie beispielsweise Dell, HP, Fujitsu und MSI wollen ihre Tablets unters Volk bringen.

Für das Asus Eee Pad fügte Shih weiter aus, dass das Asus-Tablet auch beim Design mit Apples iPad mithalten kann und Asus mit Google kooperiert um dessen Android-Plattform zu integrieren. Zudem wird das Eee Pad Ausstattungsdetails bieten, die Apples iPad fehlen: USB-Ports, eine integrierte Webkamera und Unterstützung von Adobes Flash.

Laut Branchenkennern soll der Tegra-basierte Eee Pad von Asustek etwa 479 bis 510 US-Dollar, also umgerechnet rund 360 bis 382 Euro kosten. Der Preis gelte aber lediglich für subventionierte Eee PCs. Ferner rechnet Asus im Jahr 2010 noch mit 300.000 ausgelieferten Eineiten.

Das M Pad von Micro-Star International (MSI) soll gemäß DigiTimes ebenfalls im dritten Quartal die Hitlisten bei den Tablet-Verkäufen stürmen. MSI will aber zuerst beobachten, welche Marktakzeptanz das Asus Eee Pad einfährt, so DigitTimes.

Laut Asustablet.com soll das Eee Pad folgende Spezifikationen haben:

  • Prozessor: ARM
  • Speicher: 64 GByte
  • Betriebssystem: Google Android OS mit Asus-eigener UI
  • Software: Unterstützung für Adobe Flash
  • Display: 7 Zoll, 1024 x 768 Pixel, kapazitives Multitouch-Panel
  • Grafik: Nvidia Tegra mit Unterstützung für Full-HD-Wiedergabe 1080p
  • Akku: Lithium-Polymer, Akkulaufzeit rund 8 Stunden
  • Audio: Mikrofon
  • Kamera: integrierte Webcam mit 0,3 Megapixeln
  • GPS: integriert, A-GPS
  • WLAN: 802.11a/b/g/n
  • 3G/UMTS: UMTS/HSDPA (850, 1900, 2100 MHz)
  • Schnittstellen: 2x USB
  • Preis: rund 500 US-Dollar
  • Lieferbar ab: Juli (Q3) 2010

Via DigiTimes und Asustablet

Acer: Aspire 1825PT und 1825PTZ Tablet-PC mit kapazitiven Multitouch-Displays

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Die Vorgängermodelle, die Tablet-PC-Serie 1820PT, hatte Acer schon vor Monaten angekündigt und gelangten bisher nur schleppend in den Verkauf. Nun hat Acer neben den Tablet-PCs der Aspire 1820er Serie mit resistivem Touchscreen bereits neue Notebooks auf dem Papier in petto. Den Aspire 1825PT Convertible soll es ab sofort für 599 Euro geben.

Acer Aspire 1825PT

Statt resistiven Touchscreens haben die angekündigten Aspire 1825PT und 1825PTZ Tablet-PC nun kapazitive Multitouch-Displays an Bord. Im Unterschied zu resistiven Touchscreens reagieren die kapazitiven Pendants schon auf leichten Fingerdruck und lassen sich damit geradezu spielerisch einfach bedienen. Dafür benötigen Freunde der Stifteingabe aber spezielle Eingabestifte. Die resistiven Panels können das mit jedem Stift.

Das kapazitive 11,6“-Multitouch-Display (29,46 cm) bietet bei beiden Aspire Tablet-PC eine Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten. Im Aspire 1825PT rechnet eine energieeffiziente Intel CULV-CPU Core 2 Duo SU7300 (1,3 GHz, 10 Watt TDP, 3 MByte L2-Cache), im Aspire 1825PTZ ein Doppelkerner vom Typ Intel Pentium SU4100 mit 1,3 GHz, 10 Watt TDP und 2 MByte L2-Cache.

Neben dem um 1 MByte größeren Cache unterstützt der SU7300 auch die Intel Virtualization Technology (Intel VT). Wer aber nicht mit Virtualbox, VirtualPC oder VMWare hantiert, der kann auch getrost zum SU4100 greifen. In unseren Tests war der SU4100 lediglich marginal „langsamer“ als der SU7300. Das verdankt der SU7300 aber vorrangig dem Plus beim Cache, im Praxisbetrieb ist von einem Geschwindigkeitsvorteil aber nichts festzustellen.

Acer Aspire 1825PT

Als Speichersilos nutzen die Convertibles von Acer HDDs mit 320 GByte, auf denen Microsofts Windows 7 Home Premium in der 64-Bit-Variante vorinstalliert ist. Die Tablet-PC-Unterstützung von Microsoft ist damit auch gleich dabei. Beide Tablets haben im Datenblatt als Gewicht 1,72 Kilogramm zu Buche stehen. Der Lithium-Ionen-Akku mit 6 Zellen (5.600 mAh) soll bei beiden Convertibles eine Laufzeit von maximal 8 Stunden ermöglichen.

Die Convertibles von Acer kommen in den Farben Blau, Rot und Schwarz in die Regale. Bluetooth 2.1+EDR (Enhanced Data Rate) und integriertes UMTS mittels Huawei EM770W 3G-Modul soll es laut Acer optional geben.

Während das Aspire 1825PT mit dem Wireless WiFi Link 5100 (802.11a/b/g/n) Modul von Intel alle Funkfrequenzen für WLAN abdeckt, wird das Aspire 1825PTZ lediglich mit dem Intel Wireless WiFi Link 1000 ausgestattet. Das WLAN-Modul Intel Wireless WiFi Link 1000 funkt zwar ebenfalls mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde, das aber lediglich im 2,4-GHz-Frequenzblock.

Acer Deutschland

Apple iPad: Ifixit.com zerlegt Apples Tablet iPad

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Kaum sind die ersten Pakete von Apples Tablet iPad in den USA unters Volk gebracht, da machen sich findige “Schrauber”-Spezialisten auch schon ans Sezieren des iPad. Die Jungs von Ifixit haben wirklich in einer blitzsauber bebilderten Schritt-für-Schritt-Anleitung Apples Tablet iPad zerlegt und zeigen uns, was wirklich unter der Haube des iPad von Apple steckt

iFixit iPad Teardown

iFixit.com | iPad Teardown, Ipad zerlegt

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iFixit.com | Was steckt unter der Haube des iPad?

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