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LG: Cinema 3D LW5700 weltweit erster flimmerfreier 3D-TV
1Laut LG ist der Cinema 3D LW5700 der weltweit erste flimmerfreie 3D-Fernseher. Vorgestellt wurde der Cinema 3D LW5700 am Stammsitz von LG Electronics in Seoul. Der neue Cinema 3D LW5700 soll neben einem noch brillanteren Bild und weiteren Blickwinkeln als frühere Modelle auch mehr Komfort bieten. So betonte Havis Kwon, der CEO und Präsident der LG Electronics Home Entertainment, dass es LG mit dem neuen Cinema 3D LW5700 TV-Gerät gelungen sei, das 3D-Fernsehen wieder einen großen Schritt nach vorne zu bringen.
Für den besonderen Komfort beim Betrachten von 3D-Sendungen und -Filmen am Cinema 3D LW5700 TV ist laut LG die FPR-Technologie (Film Patterned Retarder) verantwortlich, Diese optimiere die Aufteilung der beiden Bilder für das linke und für das recht Auge. Die Bilder werden dann mit der speziellen Cinema-3D-Brille zu einem für das Auge sehr angenehmen Gesamtbild zusammengefügt.
Der LG Cinema 3D LW5700 wurde dank seiner besonders ruhigen und angenehmen Bilddarstellung als erstes 3D-Fernsehgerät von Intertek und dem TÜV als „flimmerfrei“ zertifiziert. Mit der neuen 3D-Darstellungsqualität des Cinema 3D LW 5700 sollen auch Schwindelgefühle und rasche Ermüdungserscheinungen der Augen, die bei früheren Generationen der 3D-Fernseher auftreten konnten, künftig der Vergangenheit angehören.
Eine weitere Besonderheit gibt es bei der speziellen 3D-Brille für den Cinema 3D LW 5700 zu berichten. So bringt die Cinema 3D-TV-Brille gerade einmal 16 Gramm auf die Waage und kommt vollständig ohne elektronische Bauteile aus. Und da die Cinema-3D-TV-Brille auch nicht mit dem 3D-Bild des Fernsehgerätes synchronisiert werden muss, ist Bilschirmflackern nun Vergangenheit.
LGs Cinema 3D LW5700 wird zuerst in Korea auf den Markt kommen, weltweit soll der neue 3D-Fernseher von LG dann im März in die Läden kommen.
Quelle: LG Electronics
Onkyo: Netbook DC213 mit Digital-TV-Tuner und Radio
0Onkyo hat neben dem neuen Nettop DP312 mit ION auch ein neues Netbook als Modell DC213 vorgestellt, das einen Digital-TV-Tuner und ein AM/FM-Radio an Bord haben soll.
Die erweiterten Multimediafähigkeiten bekommt das Onkyo DC213 durch Zusatzkarten, die im Preis von rund 363 Euro aber nicht enthalten sind. Ansonsten arbeitet im DC213 solide Netbooktechnik von Intel: ein Atom N450 mit 1,66 GHz, 1 GByte RAM, als Display ein typisches 10,1-Zoll-Panel (WSVGA). Laut Onkyo soll das Netbook DC213 ein Gewicht von rund 1,2 Kilogramm auf die Waage bringen.
Onkyo: Neuer Nettop DP312 mit ION gesichtet
0In Japan verkauft Onkyo ab sofort in seinem Online-Shop seinen Nvidia ION-basierten Nettop DP312 für rund 524 Euro.
Der Onkyo DP312 kommt als neuester Nettop des japanischen Elektronikkonzerns in einem extravagant gestylten, schicken weißen Gehäuse daher. Angetrieben wird der Onkyo DP312 von Intels bewährtem, aber schon etwas angestaubten Atom N270 mit 1,6 Ghz, unterstützt von 2 GByte RAM, einer üppig dimensionierten 320-GByte-Festplatte, DVD-Brenner und Nvidia ION.
Onkyo bietet seinen Kunden auch für schlappe 162 Euro ein Upgrade mit einem digitalen TV-Tuner und AM/FM-Radio, einer 500 GByte großen HDD und mehr Hauptspeicher, dann 4 GByte, an.
LG: Weitere Daten für das Aloha Android Smartphone aka LU2300
0Die Gerüchteküche um das LG Aloha Android Smartphone alias LU2300 brodelt nun schon einige Zeit, hat aber diese Tage neue Würze durch einen Blogeintrag von „joeO“ auf Lgblog.co.uk erhalten. So nennt joeO als technische Ausstattung für LGs kommendes Super-Android-Handy unter anderem einen Snapdragon-Prozessor mit 1 GHz, einen 8,9-Zentimeter-Touchscreen (kapazitiv), eine 5-Megapixel-Kamera, integriertes WLAN, DivX-Unterstützung und einen DMB-TV-Tuner (Digital Multimedia Broadcasting) sowie eine 4-zeilige QWERTZ-Slider-Tastatur.
In einem späteren Eintrag relativierte joeO allerdings einige Aussagen wie das AMOLED-Display und Android 2.1 des LU2300 alias Aloha als „Frühschuss“. Wie LG allerdings das LU2300 ohne Android 2.1 dann künftig als Highend-Android-Handy vermarkten will, bleibt schleierhaft.
Interessant am Blogeintrag ist aber noch, dass das LU2300 bereits im April oder Mai in Korea auf den Markt kommen soll. Ferner soll das LU2300 auch „Augmented Reality“ verfügen, was so viel bedeutet wie die Ergänzung von Bildern oder Videos mit computergenerierten Zusatzinformationen oder virtuellen Objekten mittels Einblendung oder Überlagerung.
LG take Android to the next level with the LU2300
Augmented reality in your pocket – the future of mobile phones
Sony: Digitale Diashow mit Bravia Fernsehern
0Egal ob Urlaubsbilder oder Familienfotos: Nur die wenigsten Fotofans wissen, dass die aktuellen Bravia-Modelle von Sony über hilfreiche Zusatzfunktionen speziell zur Präsentation von Fotos verfügen.
Seit gestern Abend aus dem Urlaub zurück, seit heute Vormittag über 500 neue Fotos auf der Festplatte, ab morgen bereit, die Bilder Freunden und Bekannten zu zeigen – theoretisch zumindest: Meist jedoch schlummern die Fotos über Jahre fast ungesehen auf der Festplatte. Die meisten werden nicht mehr ausgedruckt – nur die wenigsten mit dem Notebook präsentiert. Eine Alternative, von der immer mehr Fotografen Gebrauch machen: Sie zeigen ihre Bilder auf ihrem Fernseher im Wohnzimmer. Kein Wunder, denn moderne Geräte bringen einige nützlicheFunktionen für Fotografen mit und sehen dazu noch besser aus als jede Dia-Leinwand. Die aktuellen Sony Modelle der E5-Serie zum Beispiel gleichen mit ihrem weißen Passepartout um den eigentlichen Bildschirm mehr einem Bilderrahmen als einem Fernseher. Darüber hinaus verfügen sie, genau wie die Bravia LCD-Fernseher der V5-, W5-, WE5- und Z5-Serie, neben HDMI-, PC- oder USB-Anschlüssen, um JPEG-Dateien zu übertragen, und einem speziellen Bild-Modus für die Foto-Darstellung, auch über die neue Bravia Photo Map Funktion.
Bravia Photo Map
Wo ist das Bild entstanden? Bravia Photo Map beantwortet diese Frage mit einem Tastendruck auf der Fernbedienung. Auf Wunsch wird der exakte Standort in einem Fenster auf dem Bildschirm eingeblendet. Die Voraussetzungen: In der jeweiligen JPEG-Datei müssen die GPS-Daten hinterlegt sein und der Fernseher muss eine direkte Verbindung ins Internet haben. Ist beides der Fall, lädt er selbständig die passende Karte von Yahoo Maps und blendet die Koordinaten des GPS-Signals ein. Übrigens: Die GPS-Daten können entweder nachträglich am Computer ergänzt oder gleich vor Ort synchronisiert werden (Geo-Tagging) – beides geht mit dem GPS-CS3KA GPS-Empfänger von Sony.
Fotomodus
Egal ob GPS-Daten in der Fotodatei gespeichert sind oder nicht: Alle Bravia Fernseher wechseln automatisch in den Bild-Modus, wenn eine der aktuellen α Spiegelreflexkameras von Sony angeschlossen wird. Ansonsten lässt sich der Strom sparende Foto-Modus auch über die Fernbedienung einstellen. Dank Bravia Sync können hierüber sogar die einzelnen Bilder in der Kamera ausgewählt werden. Im Gegensatz zur Standard-Darstellung für sich bewegende Motive ist der Foto-Modus für die Wiedergabe von Standbildern optimiert. Das bedeutet: Der Kontrast wird neu gesteuert und feinste Farbschattierungen werden nahezu naturgetreu dargestellt. Gerade bei leuchtenden Farben und vielschichtigen Strukturen, wie zum Beispiel bei Blumen, Sand oder Wellen, wird der Unterschied besonders deutlich. Zudem sinkt der Stromverbrauch im Foto-Modus um mindestens 40 Prozent.
USB-Anschluss für Fotodateien
Bevor das erste Bild auf dem Fernseher präsentiert werden kann, muss es zunächst einmal den Weg von der Kamera auf den Bildschirm finden. Das geht am schnellsten mit den neuen α Spiegelreflex-Modellen, die per HDMI-Anschluss direkt mit dem Bravia Fernseher verbunden werden können. Wer seine Bilder vor der Präsentation allerdings zunächst am Computer nachbearbeiten möchte, schließt sein VAIO Notebook entweder direkt am PC-Eingang des Fernsehers an oder speichert die Fotos auf einem USB-Stick ab. Alle neuen Sony Fernseher verfügen serienmäßig über einen USB-Eingang und können deshalb JPEG-Dateien direkt auslesen. Das ist gerade für den schnellen und unkomplizierten Austausch von Fotodateien besonders komfortabel.






